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SUMMARY:Natur – was nun?
LOCATION:Hauptstraße 150 \, 23879 Mölln
DESCRIPTION:Wie oft erleben wir das? Ein bestimmtes Ereignis\, eine bestimm
 te Gefahr zieht am Horizont auf\, und die Menschen gehen davon aus\, dass 
 schon irgendjemand etwas unternehmen wird. Sie gehen zur Tagesordnung übe
 r und warten. Während in Wirklichkeit nichts geschieht\, obwohl die Zeit 
 mehr als drängt. Doch Passivität hat bisher nur wenig geholfen\, besser 
 gesagt: gar nicht. Und so werden wir täglich weiter damit konfrontiert. G
 enau so verhält es sich aber mit dem Klimawandel\, mit den aussterbenden 
 Tierarten\, mit den sich verändernden Habitaten.\nIn diesem Kontext kurat
 iert Antje Ladiges-Specht die Herbstausstellung. Norddeutsche Künstlerinn
 en und Künstler zeigen ihre Auseinandersetzung mit dieser komplexen Mater
 ie und stellen sie zur Diskussion.  \n\nZu den beteiligten Künstlerinne
 n und Künstlern:\n \nIn ihren großformatigen Tierporträts arbeitet Flo
 rentine Kunze-Wolff aus Kollow fotorealistisch und mit gestochen scharfem 
 Blick für Anatomie und Fellstruktur. Eine künstlerische Antwort auf die 
 Frage\, wie wir dem Tier heute begegnen.\nwww.wolffsart.net\n \nU.a. mit 
 großen realistischen und abstrakten Blumen-Installationen will Meinhard F
 üllner aus Pogeez einen Anreiz zur Diskussion über Natur-Kunst und mensc
 hengemachte Kunst geben.\nwww.skulpturei.de\n \nHilli Mann aus Groß Bode
 n befasst sich mit Papierreliefarbeiten und verwendet dafür das japanisch
 e Washi-Papier. Die Farben mischt sie selbst an. Ihre Themen fokussieren s
 ich immer mehr auf Umwelt und Natur.\nwww.hilli-mann-kunst.de\n \nOlga B.
  Runschke (Hamburg/Sirksfelde) konzentriert sich auf Zeichnungen in versch
 iedenen Techniken\, auf transparenten Papieren\, oft auf langen Bahnen ode
 r auf kleineren Flächen. Die Motive sind Pflanzenteile\, Bruchstücke\, S
 trukturen\, dazu auch kleine Lebewesen.\nwww.olga-b-runschke.de\n \nMit i
 hren Bildern möchte die Nachwuchskünstlerin Yanxi Ding aus Geesthacht di
 e Krise illustrieren\, die beim Betrachten dieser vermeintlich schönen Na
 tur allzu leicht vergessen wird.\n \nLange vor der Umweltbewegung der 198
 0er Jahre hat A. Paul Weber (1893-1980) in seinem zeichnerischen und litho
 grafischen Werk oft satirisch vor der Vernichtung der Umwelt gewarnt.\nwww
 .apaulwebermuseum.de\n\nDie Ausstellung ist bis zum 25. Oktober geöffnet.
 \nÖffnungszeiten: samstags + sonntags 13.00 – 17.00 Uhr und während de
 r Kulturnacht am 2. Oktober (18.00 – 23.00 Uhr).\n\nhttp://www.stiftung-
 herzogtum.de\n\nVeranstalter: Stiftung Herzogtum Lauenburg\n\nhttps://schl
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