Zwischen Widerstand und Kunst - Feministische Perspektiven aus Georgien
Hinweis: Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.
Wie klingt Widerstand? Was passiert, wenn er sich durch den Körper bewegt, zu einem Lied, einer Geste, einer Geschichte wird - oder zu etwas, das wir gemeinsam erschaffen?
Georgien durchläuft derzeit einen raschen autoritären Wandel. Grundrechte und der zivilgesellschaftliche Raum geraten zunehmend unter Druck. Umso wichtiger wird es, Wege zu finden, Widerstand zu leisten, sich zu vernetzen und weiterhin von Freiheit zu träumen. Kunst kann einer dieser Räume des Widerstands sein.
In dieser partizipativen Performance laden die queere feministische Aktivistin und Künstlerin Ana Subeliani sowie die Künstlerin Elene Dabrundashvili zu einer künstlerischen Reise durch den feministischen Widerstand in Georgien ein. Anhand persönlicher Geschichten, Musik, Kunst und Bewegung erkunden sie gemeinsam mit dem Publikum, wie der Kampf Teil des Körpers, des kulturellen Gedächtnisses und unserer kreativen Praktiken wird. Es geht aber um so viel mehr als Kampf: Um das Schaffen, das Erinnern, das Fürsorgliche, das Finden von Freud:innen und das Zusammenkommen.
Schritt für Schritt geht es vom Zuhören zum Mitmachen. Wir werden gemeinsam gestalten, spielen, singen und teilen - bis die Grenzen zwischen Künstler*innen und Publikum verschwinden.
Bringt eure Stimme mit. Bringt euren Körper mit. Bringt eure Neugier mit. Irgendwo zwischen Widerstand und Kunst begegnen wir uns.
- Organisator
- Ostseefjord Schlei GmbH
- Plaats
- Königstraße 49, 23552 Lübeck
- Website
- http://www.luebeck.de/zeitlab
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Quelle: Kulturbüro Lübeck, destination.one Open Data (licentie CC BY)
