Rundweg Riefensbeek-Kamschlacken zur Hanskühnenburg (Nr. 10)
Rundwanderweg vom Bergdorf Riefensbeek-Kamschlacken direkt in den Oberharz zur Wanderbaude Hanskühnenburg (HWN 144) mit Einkehrmöglichkeit.Mehrere Wegabschnitte verlaufen direkt auf dem Harzer Baudensteig.
Stationer (7)
- 1DER HANSKÜHNENBURG-AUSSICHTSTURM
Seit über 120 Jahren ist die Hanskühnenburg nun schon Wanderziel unzähliger Besucher des Harzes. Schon im Jahre 1889 wurde vom Harzclub-Zweigverein Osterode am Harz der erste aus Holz erbaute Hanskühnenburgturm eingeweiht. Im Jahre 1914 wurde der Holzturm zu einem Steinturm umgebaut und für die Öffentlichkeit freigegeben. In den Jahren 1974/75 wurde der Turm vom Landkreis Osterode am Harz saniert und die gesamte bauliche Anlage wurde erweitert.
Der Aussichtsturm ist bis weit ins Harzvorland und im südwestlichen Harz zu sehen. Ob in Pöhlde von der Rothenburg aus, vom Westhöfer Wald aus oder aus Willensen, der Hanskühnenburg-Aussichtsturm ist ein markanter Punkt im Harz. Zwischen Osterode und Clausthal-Zellerfeld, sowie vom Ravensberg und von Hohegeiß aus hat man ebenfalls eine gute Sicht auf den Turm.
Auch von zuhause können Sie den Ausblick genießen, schauen Sie doch mal bei unseren Hanskühnenburg Webcams (https://hanskuehnenburg-im-harz.de/webcam/) vorbei!
↓ 43 Min. zu Fuß (3,1 km) till nästa station
- 2Ackerblick
"Auf dem Acker" - kurz Acker - hat nichts mit Landwirtschaft gemein. Der Acker ist ein Bergrücken im südwestlichen Oberharz, der eine Höhe von 865 m ü. NN erreicht und liegt im Landkreis Göttingen. Die Herkunft des Namens ist bisher nicht zweifelsfrei geklärt: An verschiedenen Stellen wird behauptet, der Name Acker leite sich vom mittelhochdeutschen Agger mit der Bedeutung Kamm oder Wall ab.
Der Acker ist sicherlich eines der beliebtesten Wandergebiete des Harzes. Auf einem Ausläufer dieses Bergrückens in der Nähe von Reifensbeek liegt ein besonders attraktiver Aussichtspunkt, der Ackerblick. Dort wurde auch ein kleiner Pavillion aufgestellt, sowie rustikale Sitzgelegenheiten. Dort kann man ein gemütliches Picknick machen und die Aussicht auf die umliegenden Berge und Täler genießen.
↓ 20 Min. zu Fuß (1,4 km) till nästa station
- 3Heimatstube Riefensbeek-Kamschlacken e.V.
02.11.1998: Gründung
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Volksbräuche und Sitten, zu erhalten. Altes Kulturgut zu sammeln und zu pflegen. Heimatkunde, Geschichte, Kunst und Kultur zu dokumentieren.
↓ 54 Min. zu Fuß (3,8 km) till nästa station
- 4Riesen am Bruchberg
Einen etwa 8 Meter hohen Felsen auf einer Hochfläche bei den Orten Riefensbeek und Kamschlacken bezeichnet der Volksmund als die Reste der Hanskühnenburg. Dort ganz in der Nähe gibt es eine Gaststätte mit Aussichtsturm; ob man dort oben wohl in Augenhöhe mit den ehemaligen Bewohnern der Hanskühnenburg wäre?
Riefensbeek und Kamschlacken waren früher ein Ort auf dem Bruchberg. Und zu dieser Zeit wohnten auf der nah gelegenen Hanskühnenburg Riesen. Die Hünen hatten die Sitte, aufrechtstehend begraben zu werden. Durch starken Regen gab es einst eine große Wasserflut, die dazu führte, dass die Orte den Bruchberg herabrutschten. Zuerst schlitterte Riefensbeek heran, welches Haus für Haus den Riesen immer an den Kopf stieß, und als dann auch noch Kamschlacken angeschwommen kam, stiegen die Riesen aus ihren Gräbern und hielten das Dorf kurzerhand auf. Darum liegt es dicht unter der Begräbnisstätte der Riesen, die früher deshalb auch „Riesenkerkhof“ genannt wurde.↓ 0 Min. zu Fuß (35 m) till nästa station
- 5DIE WALDGASTSTÄTTE HANSKÜHNENBURG IM HARZ
Die Hanskühnenburg, eine Bergbaude, befindet sich in 811 m Höhe auf dem "Acker" und besitzt einen eindrucksvollen Aussichtsturm. Den Namen erhielt die Hanskühnenburg von der 300 m nordöstlich gelegenen Hanskühnenburg-Klippe, die Goethe am 14. August 1784 aufsuchte. Gegenüber dem Aussichturm befindet sich der kleine Hanskühnenburg-Felsen, an dem sich eine Bronzetafel befindet, die an Goethes Besuch erinnert. Vor dem Hanskühnenburg-Felsen befindet sich ein Gedenkstein an Albert Leo Schlageter.
↓ 0 Min. zu Fuß (27 m) till nästa station
- 6144 Hanskühnenburg
Die Waldgaststätte Hanskühnenburg (811 m ü. NN) befindet sich auf dem Höhenzug „Auf dem Acker“ im Nationalpark Harz zwischen Osterode, Riefensbeek und Sieber.
Der Name „Acker“ hat übrigens mit dem Acker der Landwirtschaft nichts zu tun – er kommt vom mittelhochdeutschen „agger“, was soviel wie Kamm oder Wall bedeutet – genau das ist die geografische Form des Acker-Höhenzuges.
Seit über 120 Jahren ist die Hanskühnenburg nun schon Wanderziel unzähliger Besucher des Harzes. Schon im Jahre 1889 wurde vom Harzklub-Zweigverein Osterode am Harz der erste aus Holz erbaute Hanskühnenburgturm eingeweiht. Im Jahre 1914 wurde der Holzturm zu einem Steinturm umgebaut und für die Öffentlichkeit freigegeben. In den Jahren 1974/75 wurde der Turm vom Landkreis Osterode am Harz saniert und die gesamte bauliche Anlage wurde erweitert.
Der Aussichtsturm ist bis weit ins Harzvorland und im südwestlichen Harz zu sehen. Ob in Pöhlde von der Rothenburg aus, vom Westhöfer Wald aus oder aus Willensen, der Hanskühnenburg-Aussichtsturm ist ein markanter Punkt im Harz. Zwischen Osterode und Clausthal-Zellerfeld , sowie vom Ravensberg und von Hohegeiß aus hat man ebenfalls eine gute Sicht auf den Aussichtsturm der Hanskühnenburg.
↓ 49 Min. zu Fuß (3,5 km) till nästa station
- 7Grillplatz Riefensbeek
Självguidad promenad — följ stationerna i ordning, var och en med länk till läget på kartan.
Basisdaten: Stadt Osterode am Harz, Niedersachsen Hub (licens CC BY-SA)
