Durchs Fahrenbachtal zum Klostergut (St 2)
Stadtoldendorf: Parkplatz Freiluftmuseum Mühlenanger (241 m) – Fahrenbachtal (221 m) – Klostergut Amelungsborn (216 m) – Hooptal (198 m) - Parkplatz Freiluftmuseum
Stops (7)
- 1Feldbahn am Mühlenanger in Stadtoldendorf
Für den Transport von Gipsgestein aus den Steinbrüchen unter der Homburg zu den Fabrikationsanlagen im Hooptal verkehrte von 1898 bis 1958 eine schmalspurige, mit Dampf- und Diesellokomotiven betriebene Industriebahn. Auch in den Sandsteinbrüchen bediente man sich damals zum Transport der schweren Steinblöcke und des Abraums verschiedener Lorenbahnen. Zudem gab es auch in den Stadtoldendorfer Ziegeleien ähnliche Förderbahnen.
Um die Erinnerung an dieses heute fast völlig in Vergessenheit geratene Verkehrs- und Transportmittel zu bewahren, wurde 1990 damit begonnen, eine Feldeisenbahn am Mühlenanger mit einer Streckenlänge von 800 Metern anzulegen.
↓ 6 Min. zu Fuß (406 m) tot het volgende station
- 2Altes Rathaus Stadtoldendorf
Das Alte Rathaus wurde im Jahre 1875 erbaut und diente viele Jahrzehnte der Feuerwehr als Spritzenhaus. Im Obergeschoss befanden sich erst die Amtsstuben der Stadtverwaltung, in den 1930er Jahren nutzte man die Räume als Jugendherberge. Nach dem Krieg 1945 fanden hier Flüchtlinge ein Dach über dem Kopf, bevor das Gebäude als Polizeistation genutzt wurde. Von 1953 bis 1982 brachte man das Heimatmuseum hier unter.
Das Gebäude dient nun seit 1987 als "Stätte der kulturellen Begegnung".
↓ 6 Min. zu Fuß (442 m) tot het volgende station
- 3Wanderparkplatz Stadtoldendorf Mühlenanger
Der Parkplatz liegt an der Straße "Mühlenanger" auf dem Gelände des gleichnamigen Freilichtmuseums und ist u.a. Ausgangspunkt des Wanderweges "Klostertour" (St1+St2), liegt außerdem am Weserberglandweg sowie am Pilgerweg Loccum-Volkenroda.
↓ 22 Min. zu Fuß (1,6 km) tot het volgende station
- 4Kellbergturm Stadtoldendorf
1906 stiftete der Kommerzienrat Wolff den in Eisenkonstruktion ausgeführten Aussichtsturm. Eine Grundsanierung erfolgte 2007, nachdem der Turm längere Zeit aufgrund statischer Beeinträchtigungen gesperrt war.
Der Turm ist nun für Besucher wieder ganzjährig begehbar. Auf einer Höhe von 20 Metern hat man bei gutem Wetter Sicht bis weit ins Land hinein, über den gesamten Holzberg und Teile des Sollings. Der Turm ist per Fußmarsch über den Kellberg in Stadtoldendorf nach ca. 20 Gehminuten erreichbar.
↓ 46 Min. zu Fuß (3,3 km) tot het volgende station
- 5Homburgruine Stadtoldendorf
Die Homburg wurde vom letzten Northeimer Grafen Siegfried IV von Bomeneburg als Höhenburg auf einem 403 m hohen Gipskegel nahe Stadtoledndorf erbaut und 1129 erstmalig urkundlich erwähnt. Sie hatte eine Länge von ca. 103 m, eine Breite von ca. 30 m und bestand aus einer Haupt- und Vorburg. Erhalten sind Treppenreste vom Burgtor, ein über 100 Meter tiefer Brunnen, der einst die Wasserversorgung der Burgbewohner sicherte, ein Gewölbe, Mauern und der zur Zeit in Restaurierung befindliche Bergfried.
↓ 81 Min. zu Fuß (5,4 km) tot het volgende station
- 6Wanderparkplatz Kloster Amelungsborn
Der Wanderparkplatz Kloster Amelungsborn ist verkehrsgünstig gelegen und bietet ausreichend Stellfläche. Am Wanderparkplatz verläuft der neu erschlossene Radweg nach Holenberg.
↓ 5 Min. zu Fuß (322 m) tot het volgende station
- 7Kloster Amelungsborn
Zelfgeleide wandeling — volg de stops in volgorde, telkens met een link naar de locatie op de kaart.
Basisdaten: Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V., Niedersachsen Hub (licentie CC BY-SA)
