Themaroutes
- Ab Salder mit Geopfad Lichtenberg
Der Wanderweg ist abwechslungsreich und führt über breite Forstwege genau so wie über den urigen Salzgitter Höhenweg. Für eine Pause steht kurz vor Lichtenberg ein Rastplatz mit Tisch und Bänken zur Verfügung. Daher empfiehlt es sich, Verpflegung mitzunehmen. Streckenweise verläuft die Route parallel zum Geopfad Salzgitter-Lichtenberg. Entsprechende Hinweistafeln bieten ausführliche Informationen zur Geologie im Stadtgebiet.
5,4 km · ca. 105 Min. · Salzgitter - Achtermann-Loipe - Braunlage
Anschlüsse an die Rote-Bruch-Loipe und die Braunlager Loipe (Rundkurs 5km und 10 km)Höhenlage: 720 bis 880 m ü.NN
7,5 km · ca. 115 Min. · Braunlage, Stadt - Adlerhorst und Reihersee
Mit dem Ausgangspunkt an der Wasserburg Salzgitter Gebhardshagen ist ein weiteres Highlight der Region in die Tour eingebunden.
10,1 km · ca. 210 Min. · Salzgitter - AllerSchleife - Wandertour entlang der Aller
Die Rundtour führt entlang des malerischen Allerufers bis nach Altencelle und wieder zurück. Auf dem Weg eröffnen sich reizvolle Ausblicke auf die Flusslandschaft und das historische Stadtbild von Celle. Die Strecke ist gut begehbar, auch für Fahrräder und Vierbeiner geeignet, und bietet mit ihrer ruhigen Atmosphäre ideale Bedingungen für eine erholsame Auszeit in der Natur.
10 km · ca. 144 Min. · Celle, Stadt - Altenauer Herzweg
Der Altenauer Herweg ist nicht irgendein Wanderweg, sondern ein Erlebniswanderweg, auf dem das Thema „HERZ“ aus unterschiedlichsten Aspekten betrachtet wird - aktiv sowie interaktiv! Es gibt 17 große und unzählige kleine interaktive Stationen, wo das Kraftpaket Herz in unterschiedlichsten Varianten vorgestellt wird. Zum Beispiel, wie man sein Herz vor Krankheitenschützen kann, wie man bei Herznotfällen richtig reagiert, ob man an gebrochenem Herzen wirklich sterben kann und was die Liebe mit einem gesunden Herzen zu tun hat. DIESE WANDERUNG IST SEHR KURZWEILIG - Alles Wissenswertes ist aktiv und interaktiv aufbereitet und es macht richtig Spaß, dem gut ausgeschilderten Wanderweg zu folgen. Insgesamt ist der Herzwanderweg 12,4 km lang und manerwandert rund 300 Höhenmeter.
12,4 km · ca. 210 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Altenau Nr. 6 Dammhaus9,4 km · ca. 140 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt
- Altenau Nr. 8 Polsterthaler Zechenhaus10,1 km · ca. 150 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt
- Altenhagen und Haverlahwiese
Die Wanderstrecke ist abwechslungsreich auf Wald-, Forst- und Feldwegen, teilweise auch nur als Trampelpfad angelegt. Neben der eigentlichen Wegstrecke empfehlen sich kleinere Abstecher: zum Rastplatz am Geopfad Salzgitter-Lichtenberg mit Infotafel, zum renaturierten Gelände des ehemaligen Tagebaus Haverlahwiese und zum BUND Waldhaus Altenhagen. Die Wegstrecke selbst ist durchgängig und gut ausgeschildert. Der Schlussanstieg stellte sich im Sommer 2021 als eher zugewachsen heraus, daher ist es hier geboten, einen Umweg ums BUND Waldhaus herum zu machen, um auf dem Trampelpfad neben der Straße zurück zum Wanderparkplatz zu gelangen. Abenteurer finden aber auch über den eigentlichen Weg 25 gut zurück.
5,5 km · ca. 80 Min. · Salzgitter - Alte Verbindungen - neu entdecken
Die beiden Rundwege in und um Wesendorf - "Alte Verbindungen-neu entdecken" und "Naturtour" - sollen Freude an der Vielfalt und Schönheit der umgebenden Natur wecken. Darüber hinaus soll auch auf heimatgeschichtliche Spuren in den Gemarkungen Wesendorf und Westerholz aufmerksam gemacht werden. Die Tour "Alte Verbindungen - neu entdecken" führt unter anderem zum Wesendorfer See, zum ehemaligen Erdölförderungsgelände, zu den Angelteichen und in die alte wendische Siedlung Westerholz.
12,2 km · ca. 46 Min. · Wesendorf - Altstadtrundgang Salzgitter-Bad
Salzgitter-Bad, staatlich anerkannter Ort mit Solekurbetrieb, überrascht mit vielfältigen Ansichten, prägenden Geschichten und inhabergeführtem Einzelhandel. All diese entdeckt man auf diesem abwechslungsreichen Rundgang. Nehmen Sie sich zwischendrin auch immer Zeit für kleine Abstecher. Am Startpunkt (Kleines Rathaus) befindet sich ein Glockenspiel. Um 9, 12, 15 und 18 Uhr erklingt hier jeweils das Bergarbeiterlied "Glück auf, der Steiger kommt" und erinnert damit an die lange Bergbautradition in Salzgitter.
2,1 km · ca. 90 Min. · Salzgitter - Altstadtrundgang Salzgitter-Bad
Salzgitter-Bad, staatlich anerkannter Ort mit Solekurbetrieb, überrascht mit vielfältigen Ansichten, prägenden Geschichten und inhabergeführtem Einzelhandel. All diese entdeckt man auf diesem abwechslungsreichen Rundgang. Nehmen Sie sich zwischendrin auch immer Zeit für kleine Abstecher. Am Startpunkt (Kleines Rathaus) befindet sich ein Glockenspiel. Um 9, 12, 15 und 18 Uhr erklingt hier jeweils das Bergarbeiterlied "Glück auf, der Steiger kommt" und erinnert damit an die lange Bergbautradition in Salzgitter.
2,1 km · ca. 90 Min. · Salzgitter - AU1 - Weg der Selbstzuwendung
Betreten Sie den „Weg der Selbstzuwendung“. Der bereits zum vierten Mal in Folge (erstmals Frühjahr 2016) zertifizierte Qualitätswanderweg möchte Sie anregen, sich für einen Moment vom Alltag zu lösen und sich ganz auf sich zu besinnen. Neun Stationen in der wunderschönen Landschaft an der Aue laden Sie zum Wandern, in sich kehren und vielleicht auch zum Nachdenken ein. Tanken Sie neue Kraft und Energie und gönnen Sie sich ein bisschen Zeit für sich. Nutzungsmöglichkeiten des Weges: 1) Wanderung im Alleingang über Hinweisschilder: Sie können den Weg allein gehen und werden an jeder Station auf Hinweisschildern zu den jeweiligen Übungen angeleitet. An jeder Station finden Sie jeweils eine Übung zum 1. Entspannen 2. Wahrnehmen 3. Besinnen Sie entscheiden selbst, ob Sie alle Übungen machen möchten oder vielleicht nur die, die Sie jeweils am meisten ansprechen. Für eine angenehmere Ansprache wird auf den Hinweisschildern die „Du-Anrede“ verwendet. 2) Geführte Wanderung: Sie können eine individuelle Führung buchen, in der Sie an jeder Station zu den entsprechenden Übungen meditativ angeleitet werden. Die Übungen beziehen sich auf das Thema der jeweiligen Station und können inhaltlich individuell auf Ihre Wünsche / Ziele angepasst werden. Diese Möglichkeit bietet sich auch gut für Gruppen an, z.B. für Teambildungsmaßnahmen im beruflichen Kontext. Unser Tipp: Laden Sie hier den Audioguide für Ihre meditative Wanderung runterMehr sehen durch hören - über den Audioguide werden Sie an jeder Station mit einem meditativen Text zu den jeweiligen Übungen angeleitet. Die Übungen sind so konzipiert, dass sie den „roten Faden“ des Weges aufgreifen. Der Audioguide für die einzelnen Stationen steht Ihnen zum direkt Anhören oder Download in unserer PWA *klick* zur Verfügung (siehe dort unter dem Reiter "Audio"). Einfach runterladen und über das Handy oder den MP3-Player während Ihrer Wanderung anhören und entspannen. 0. Einleitung ♫ 1. Die eigenen Ressourcen ♫ 2. Der Lauf des Lebens ♫ 3. Ruhe gibt Klarheit ♫ 4. Der innere Kritiker ♫ 5. Loslassen schafft Gelassenheit ♫ 6. Die Himmelsliege ♫ 7. Von der Beschleunigung zur Entschleunigung ♫ 8. Die innere Kraft ♫ 9. Ausleitung ♫
4,2 km · ca. 68 Min. · Auetal - AU2 - Kulturlandschaft Nordsüntel
Geniessen Sie auf diesem Rundweg die landschaftlichen Reize des Auetals und des Nordsüntels auf den Anhöhen zwischen Hattendorf, Antendorf, Raden und Langenfeld.
6,9 km · ca. 113 Min. · Auetal - AU2 - Kulturlandschaft Nordsüntel
Geniessen Sie auf diesem Rundweg die landschaftlichen Reize des Auetals und des Nordsüntels auf den Anhöhen zwischen Hattendorf, Antendorf, Raden und Langenfeld.
6,9 km · ca. 113 Min. · Auetal - AU4 - Eulenburger Acht
Die Eulenburger Acht verläuft an der Südseite der Bückeberge. In Form einer Acht verbindet die Tour die beiden Wanderparkplätze Kathrinhagen und An der Eulenburg miteinander. Unterwegs passiert man die Köhlerhütte und den „Ort geheimnisvoller Geschichten“, an dem man Kindern Geschichten vorlesen kann. Von den Waldrändern aus genießt man herrliche Weitblick aufs Auetal und das Wesergebirge. Vom Wanderparkplatz Kathrinhagen aus besteht die Möglichkeit, mit einem Abstecher (ca. 1 km) entlang des Pilgerwegs Loccum-Volkenroda die romanische Katharinenkirche und die uralte Kirchenlinde zu besuchen. Ungeeignet für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer.
4,4 km · ca. 75 Min. · Auetal - Aueweg Wanderweg
Vom Rathausplatz in Bad Zwischenahn aus geht es zunächst ein Stück durch den Ort und dann am Freibad vorbei bis zur Aueniederung. Nach der Durchquerung des Auetunnels blickt man auf einen renaturierten Altarm der Aue und auf das Auewehr. Diese Wehranlage wurde 1977 im Rahmen des Ausbaus der Aue und des Hochwasserschutzes im Leda-Jümme-Gebiet von der Ammerländer Wasseracht angelegt. Anschließend öffnet sich die Landschaft und der Blick auf weite Wiesen mit grasenden Kühen, während im Hintergrund das leise Plätschern der Aue zu hören ist. Im weiteren Verlauf wird der Flusslauf der Aue verlassen und es geht nach links, wo sich dann das Gelände der Baumschule Lengert befindet. Danach geht es wieder nach links und in die verkehrsberuhigte Wohnsiedlung am Busch. Links abbiegend wird der Wiesengrund erreicht. Dies ist ein weiterer wunderschöner Platz, an dem sich eine kurze Pause unter Bäumen anbietet. Der weitere Weg führt erneut durch eine kleine Wohnsiedlung und durch den Bäkentunnel. Nach kurzer Zeit geht es dann zurück in den Ort Bad Zwischenahn, wo man sich in einem der Cafés mit einem Stück Kuchen stärken kann.
7,9 km · ca. 113 Min. · Bad Zwischenahn - Auf den Spuren des Salzes in Salzgitter-Bad
Wussten Sie schon, dass Salzgitter-Bad ein staatlich anerkannter Ort mit Solekurbetrieb ist? Auf diesem Rundgang erfahren Sie dazu viele interessante Fakten.
1,9 km · ca. 25 Min. · Salzgitter - Auf den Spuren von Bernard Overberg
Die Radtour "Auf den Spuren von Bernard Overberg" ist dem im Voltlager Ortsteil Höckel geborenen Priester Bernard Overberg (1754 – 1826) gewidmet, dem Regens des Priesterseminars im Fürstbistum Münster und „Lehrer der Lehrer“.Auf insgesamt 19 Infotafeln werden neben dem Leben und Wirken von Bernard Overberg auch markante Landschaftsteile wie Streuobstwiesen und Weeser Teiche oder Bildstöcke von Kreuzwegstationen sowie Gedenksteine erläutert. Das Heimatmuseum Höckel informiert in seiner umfangreichen Sammlung über Leben und Arbeit im ländlichen Raum.
12,4 km · ca. 46 Min. · Voltlage - Auf den Spuren von Bernard Overberg
Die Radtour "Auf den Spuren von Bernard Overberg" ist dem im Voltlager Ortsteil Höckel geborenen Priester Bernard Overberg (1754 – 1826) gewidmet, dem Regens des Priesterseminars im Fürstbistum Münster und „Lehrer der Lehrer“.Auf insgesamt 19 Infotafeln werden neben dem Leben und Wirken von Bernard Overberg auch markante Landschaftsteile wie Streuobstwiesen und Weeser Teiche oder Bildstöcke von Kreuzwegstationen sowie Gedenksteine erläutert. Das Heimatmuseum Höckel informiert in seiner umfangreichen Sammlung über Leben und Arbeit im ländlichen Raum.
12,3 km · ca. 46 Min. · Voltlage - Auf Lessings Spuren
Gotthold Ephraim Lessing (1729 – 1781), der große deutsche Schriftsteller der Aufklärungszeit, verbrachte sein letztes Lebensjahrzehnt als Leiter der Herzoglichen Bibliothek in Wolfenbüttel. Hier hat er einige seiner bedeutendsten Werke verfasst, darunter "Emilia Galotti", "Nathan der Weise" und "Die Erziehung des Menschengeschlechts". Als er 1770 im Alter von 42 Jahren in Wolfenbüttel eintrifft, ist Lessing bereits ein bekannter Schriftsteller. Seine finanziellen Sorgen sind freilich so groß, dass er die lebenslang gehegten Vorbehalte gegenüber »allem, was einem Amte ähnlich sah«, aufgeben musste. Der Versuch, in Hamburg ein deutsches Nationaltheater zu etablieren war fehlgeschlagen, ebenso die Gründung eines Druckerei- und Verlagsunternehmens. In Wolfenbüttel nun erhält der neu ernannte Bibliothekar eine feste Anstellung, »sechs hundert Thaler Gehalt, nebst freyer Wohnung und Holz auf dem fürstl. Schloße«; er schreibt kurz nach seiner Ankunft: »Ich habe alle Gründe zu hoffen, dass ich hier recht glükklich leben werde«. Doch Wolfenbüttel ist nach dem Fortzug des Hofes nach Braunschweig 1753 keine Residenzstadt mehr, Handwerker und Kaufleute müssen den Verlust ihrer Kundschaft hinnehmen, die Einwohnerzahl sinkt und Lessing vermisst schon bald die geistreiche Geselligkeit, die er in Leipzig und Berlin, Breslau und Hamburg genossen hatte. Freunde und Bekannte wird er deshalb verstärkt im Kreis der Braunschweiger Gelehrten suchen. Mehr noch, die Jahre im »verwunschenen« Schloss, dessen einziger Bewohner er ist, machen den Dichter einsam, er neigt zu Melancholie und Bitterkeit. Persönlich waren die Wolfenbütteler Jahre für Lessing eine ereignisreiche Zeit; so verlebte er hier von 1776 – 77 nach der Heirat mit Eva König und dem Umzug ins Meißnerhaus doch noch das wohl glücklichste Jahr seines Lebens. Nach dem Umzug der Familie Lessing Ende Dezember 1777 in das Schäffersche Haus – das heutige Lessinghaus – verstarb Lessings Sohn Traugott nur einen Tag nach der Geburt und die Mutter zwei Wochen später dem Kindbettfieber. Beraubt um sein privates Glück und beruflich nach dem wohl folgenreichsten theologischen Disput des deutschen 18. Jahrhunderts, den sogenannten Fragmentenstreit, stand Lessing unter der Zensur. Welche Kraft muss ihm inne gewohnt haben, in dieser Situation zu Ehren seines Freundes Moses Mendelsohn sein Werk "Nathan der Weise" im Sterbezimmer seiner Frau zu schreiben?! Wer Lessings Wegen in Wolfenbüttel nachgeht, sollte also auch daran denken, dass sich der große Schriftsteller mit der kleinen Stadt lange schwergetan hat – wie umgekehrt auch Wolfenbüttel mit Lessing. Der hier angeregte Gang durch das historische Wolfenbüttel soll etwas von der Vielfalt seiner Bekanntschaften und sozialen Verbindungen zeigen – vom Kutscher, der den Dichter nach Braunschweig brachte, über den Bibliothekssekretär, den Vorgesetzten, Leibarzt, Schachpartner und die wenigen Freunde bis hin zum Pfarrer, der von der Kanzel der Hauptkirche aus gegen den vermeintlichen Freigeist predigt. Vielleicht führt der Weg durch die Lessingstadt den einen oder anderen ja auch zu den Werken des Dichters. Schon der junge Lessing schrieb: »Wir wollen weniger erhoben / Und fleissiger gelesen seyn.« Die Tour wird bereitgestellt von der Lessingstadt Wolfenbüttel. Alle Informationen zu den einzelnen Tourpunkten sind so verlinkt, dass Sie das beste Tourerlebnis bekommen. Sollten Ihnen Beschreibungsdaten zu den Tourstopps fehlen, klicken Sie auf https://www.lessingstadt-wolfenbuettel.de/tour/auf-lessings-spuren und erhalten Sie allen Infos.
2,8 km · ca. 40 Min. · Wolfenbüttel, Stadt - Aussichtsreiches Ilsede - Lieblingsradtour
Eine schöne Rundtour entlang historischer Orte, idyllischer Wald- und Naturgebiete.
9,5 km · ca. 140 Min. · Ilsede - BaudenSteig Rundweg Nr. 1: Bad Grund
Alle BaudenSteig-Rundwege berühren den BaudenSteig und vermitteln das entsprechende Feeling, diesem schönen Weitwanderweg für eine Weile zu folgen. Vorbei an der Kaiserquelle, Pfad zum Arboretum. Bei der Hütte ein schöner Aussichtspunkt über Bad Grund und zum HöhlenErlebnisZentrum "Iberger Tropfsteinhöhle.
7,7 km · ca. 150 Min. · Bad Grund (Harz) - Baumlehrpfad im Stadtpark Salzgitter-Lebenstedt
Um die Vielfalt der dort vorhandenen Baumarten erlebbarer zu machen, wurde 2018 ein Baumlehrpfad im Stadtpark eingerichtet. An 40 Bäumen, heimische wie ausländische Arten, wurden Infotafeln aufgestellt, die die Besonderheiten der Baumart wie Größe, Alter, Blüten, Früchte, Wuchsform und Verwendungsmöglichkeiten erläutern. Zu dem Baumlehrpfad wurde ein Faltblatt erstellt, das die genauen Standorte der verschiedenen Baumarten aufzeigt, so dass diese bei Interesse bewusst aufgesucht oder bei einem Rundgang insgesamt betrachtet werden können. Auch für Schulklassen bietet der Baumlehrpfad die Möglichkeit, sowohl heimische als auch exotische Bäume kennen zu lernen.
1,8 km · ca. 25 Min. · Salzgitter - BE 1 - Kleine Schlössertour
Sie fahren einen Teil des Weges auf dem „Leinpfad“ direkt am Mittellandkanal entlang. Über „Clamors Allee“ gelangen Sie direkt zum Schloss Hünnefeld, Sitz des dänischen Zweigs der Familie von dem Bussche. Auf dem Schlossgelände befindet sich das Café „Alte Rentei“ (Öffnungszeiten beachten). Durch den Ortsteil Bad Essen-Harpenfeld radeln Sie zum Schloss Ippenburg, bekannt durch seine drei jährlich stattfindenden prächtigen Gartenfestivals: Frühlingsfestival, Sommerfestival und Ländliches Herbstfest (Termine erfragen!). An der Harpenfelder Dorfschmiede vorbei geht´s dann wieder nach Bad Essen.
13,7 km · ca. 52 Min. · Bad Essen - BE 1 - Kleine Schlössertour
Sie fahren einen Teil des Weges auf dem „Leinpfad“ direkt am Mittellandkanal entlang. Über „Clamors Allee“ gelangen Sie direkt zum Schloss Hünnefeld, Sitz des dänischen Zweigs der Familie von dem Bussche. Auf dem Schlossgelände befindet sich das Café „Alte Rentei“ (Öffnungszeiten beachten). Durch den Ortsteil Bad Essen-Harpenfeld radeln Sie zum Schloss Ippenburg, bekannt durch seine drei jährlich stattfindenden prächtigen Gartenfestivals: Frühlingsfestival, Sommerfestival und Ländliches Herbstfest (Termine erfragen!). An der Harpenfelder Dorfschmiede vorbei geht´s dann wieder nach Bad Essen.
13,8 km · ca. 52 Min. · Bad Essen - Beerster Padd
Der Start der Route ist an der Beerster Windmühle. Von dort aus folgt man den Schildern, die einen durch das kleine Waldstück „Begrabenholz“ führen. Nach dem Wald kreuzt man den alten Postweg und geht weiter über den Galgenberg, durch die Feldmark bis nach Alfstedt und nach Bederkesa zurück. Am Wegesrand der gesamten Strecke finden sich viele Hinweise auf die dort angebauten Ackerkulturen. Auf verschiedenen Tafeln wird die Landwirtschaft dieser Gegend näher erklärt. Der Weg ist bei jedem Wetter zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auch mit dem Kinderwagen zugänglich.
8 km · ca. 115 Min. · Geestland, Stadt - Beleuchtete Skatingloipe - Braunlage
Anschlüsse an die Braunlager Loipen 5 km und 10 km Gesamtsteigung: 30 m DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
2 km · ca. 34 Min. · Braunlage, Stadt - Berg und Tal (N 6)5,9 km · ca. 105 Min. · Holzminden, Stadt
- Blaue Hödeken - Gewässerschleife
Der Hödeken, benannt nach seinem Filzhut (Hüdekin, Hütchen), ist eine Sagengestalt aus dem Leinebergland. Die zwergenartige Gestalt fungierte als Bote und übermittelte Nachrichten zwischen Hildesheim und Winzenburg. Der "Blaue Hödeken" hat seinen Namen nicht von ungefähr, denn prägendes Element dieses Weges ist Wasser. Sie werden entlang von Bächen, an Brunnen und Teichen vorbei durch den Sackwald geführt. Startpunkt oder Ziel der Wanderung sind die Apenteiche in Winzenburg. Das Wasser der dortigen Quelle ist bedenkenlos zu genießen, generell lohnt es sich, an diesem mystischen Ort zu verweilen. Weiter geht es durch waldreiche Gebiete oberhalb von Everode. In Richtung Hörsum öffnet sich der Weg zu einer Seite hin und Sie haben einen Blick auf hügelige Felder. Schließlich verlassen Sie in Langenholzen den Wald und machen einen kleinen Abstecher zum Gottesbrunnen, der Warnequelle. Folgen Sie dem Fluss bis in die Innenstadt Alfelds, welche mit ihrem Fachwerkcharme zum Erkunden einlädt. Genießen Sie die zwischenzeitliche Ruhe dieses Weges und halten Sie Ausschau nach der ein oder anderen Quelle, die sich zu verstecken versuchen. Einkehrmöglichkeiten finden Sie zu Beginn der Wanderung in Winzenburg und Westerberg (nicht direkt am Weg gelegen) und zum Ende in Langenholzen und Alfeld.
14,3 km · ca. 235 Min. · Freden (Leine) - Bodebruchloipe - Sankt Andreasberg
Rundloipe mit dem Startpunkt Oderbrück. Unterhalb des Bodebruchs geht es weiter Richtung Dreieckiger Pfahl und zurück geht es oberhalb des Bodebruchs nach Oderbrück.
5,6 km · ca. 73 Min. · Harz (Landkreis Goslar), gemfr. Geb. - Bodensteiner Klippen
Die aus Sandstein bestehenden Bodensteiner Klippen sind durch Verwitterungsprozesse in ihrer heutigen Form herauspräpariert worden und bestechen durch ihr markantes Aussehen. Gleich zu Beginn der Wanderung ist die Hubertuskapelle am Jägerhaus eine besondere Sehenswürdigkeit. Es handelt sich bei dieser Tour um eine Rundroute, sodass die Tour alternativ an jedem anderen Ort der beschriebenen Strecke begonnen und beendet werden kann.
7,4 km · ca. 150 Min. · Sehlde - Bohlwegloipe - Hohegeiß
( Mi, Fr, Sa beleuchtet von 19-21 Uhr) oder mit einer größeren "Schleife" , mittelschwer, mit einer Gesamtsteigung von 20 m, durch Buchenwald am Hohegeißberg mit einer Länge von ca. 2,8 km. DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
3,5 km · ca. 52 Min. · Braunlage, Stadt - Brokser Rundweg (Tour 7)
Der Ort Bruchhausen-Vilsen verfügt über rund 40 km markierte Wanderwege. Durch die Kombination verschiedener Wege entstehen Rundkurse verschiedener Längen (Tour 1-Tour 7). Es geht durch sanfte Hügel, Felder, saftige Wiesen vorbei an Bachläufen und durch intakte Natur rund um Bruchhausen-Vilsen. Die Vielfalt der Natur und die Reize der Jahreszeiten machen diese Wege zu Entdeckungstouren. Einkehrmöglichkeiten, Sehenswertes und Besonderheiten sind in die jeweiligen Tourenbeschreibungen eingeflossen. Die Routen sind durch die Beschilderung gut zu erkennen und führen in der Regel über gut begehbare Wege. Tour 7 Brokser Rundweg vom i-Punkt/TourismusService am Bahnhof durch die Weiden zum Meliorations-Hauptkanal und durch Bruchhausen zurück (7,5 km, Markierung: 6 Kreise und Baum): Besonderheiten: Museums-Eisenbahn, Wasserspur, Biotope, Meliorations-Hauptkanal und Nebenanlagen. Der Wanderweg führt vom i-Punkt/TourismusService am Bahnhof durch die Lange Straße am Rathaus vorbei. An der Ampelkreuzung biegen wir nach links ab und folgen kurz darauf rechts der Straße „Zu den Weiden“. Weiter geht es bis zum Hauptkanal der Melioration, dem ehemals größten Be- und Entwässerungssystem in Europa. Wir folgen dem Kanal, bis wir auf die Tour 5 Schlossweg (Markierung: Burg/Schloss) treffen, auf der wir durch Bruchhausen bequem zum Ausgangspunkt gelangen. Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
7,8 km · ca. 112 Min. · Bruchhausen-Vilsen, Flecken - Buntenbock - Aussichtsturm Kuckholzklippe
Start am Parkplatz mitten in Buntenbock. Entlang des Moosholzwegs zum Aussichtsturm mit Wandernadelstempel HWN 139 und Aussicht nach Osterode. Zurück über einen Teil des Försterstiegs und des Baudensteigs sowie über Bergwiesen zum Ausgangspunkt
4,8 km · ca. 95 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Burg Grubenhagen - Rotenkirchen
Der Weg führt an einem kleinen idyllisch gelegenen Teich durch den Wald bis hoch zur Burg. Nach einem steileren Aufstieg zur Burg Grubenhagen lohnt sich der Aufstieg auf den Turm. Wer sich beim Verein der Burg Grubenhagen (Domäne Rotenkirchen, Maren Cramm, [email protected], + 49 151 / 24 15 94 27) den Schlüssel für den Turm ausleihen möchte, kann von oben eine schöne Aussicht genießen. Nach 150 Höhenmetern bietet sich die Burg Grubenhagen eine gute Gelegenheit zum verweilen. Hier kann auch ein seperater Raum für Feste gemietet werden. Neben einem Grill sind einige Sitzmöglichkeiten vorhanden. Von hieraus kann man entweder den gleichen Weg zurück zum Ausgangspunkt nehmen oder auf dem Rückweg die direkte Abbiegung zur Schweizerei Rotenkirchen nehmen. Dafür einfach der Fredelsloherstraße nach links folgen.
4,7 km · ca. 26 Min. · Einbeck, Stadt - Burgplatz Mansingen
Ein guter Startpunkt für den Wanderweg ist an der Kreuzung Oldenburger Straße/Schlossweg. Zur Linken befindet sich der Trainingsplatz des Ammerländer Reitclubs, zur Rechten eine Anlage der Baumschule Böhlje. Kurz nachdem die stillgelegten Bahnschienen überquert werden, erreicht man das Schloss Fikensolt mit zugehöriger Informationstafel und Hörstation. Im weiteren Verlauf geht es über einen kleinen Pfad, der zwischen zwei Anlagen der Baumschule Helmers verläuft. Nach Durchqueren eines kleinen Waldes erreicht man den Burgplatz Mansingen. Eine Hörstation gibt Auskunft über die Sage des Teufels, der hier einen sehr wertvollen Schatz bewachen soll. Nach dem Überqueren der Brücke lohnt sich ein kleiner Abstecher nach links, denn dort kann man die Burghügel besichtigen. Sehenswert ist darüber hinaus der Freialtar, welcher an die ehemalige Burganlage der Ritter von Mansingen erinnert. Schon bald geht es auf den Torsholter Kirchweg, welcher durch den Staatsforst Neuenburg verläuft. Auf dieser Wegstrecke geht es noch einmal über die stillgelegten Bahnschienen. Nach einiger Zeit erscheint auf der rechten Seite das 1912 aus Findlingen errichtete Friesendenkmal, das an die Schlacht zwischen Ammerländer Bauern und Ostfriesen im 15. Jahrhundert erinnert. Auf dem letzten Drittel verläuft die Route vorbei am Reit- und Ferienbetrieb Jaspers und führt schließlich wieder zum Ausgangspunkt zurück.
6,6 km · ca. 101 Min. · Westerstede, Stadt - BURGWEG - Einbecker Teiche und Greener Burg
Die ca. 14 km lange Wanderung startet und endet in Einbeck am Parkplatz an den Teichen. Tipp: Folgt der Strecke auf der Karte oder ladet euch am besten die GPX-Daten der Tour herunter, um euch bequem navigieren zu lassen. Zunächst geht es über den Einbecker Weg zur Schwarzen Hütte. Anschließend erreicht ihr auf Höhe des Ortes Greene die Burg Greene, wo sich ein Zwischenstopp anbietet – der kurze Anstieg lohnt sich auf jeden Fall! Weiter geht es zurück über Wald- und Wiesenwege, bis ihr wieder am Ausgangspunkt angekommen seid. Viel Spaß bei eurer Wanderung – und genießt die Natur! Info: Alternativ könnt ihr die Tour auch am Wanderparkplatz Greener Wald starten.
14,6 km · ca. 278 Min. · Einbeck, Stadt - Bus Linie 1
Die Buslinie 1 umrundet das Stadtzentrum (Weststrand, Kurplatz, Fußgängerzone) auf dem Weg zum Fähranleger. Ebenso bringt Sie die Buslinie bei Ankkunft vom Hafen in folgender Reihenfolge in die Stadt:Hafen|Fähranleger · Bülowallee|H2S Passage · Weststrand|Kurplatz · Damenpfad Mitte · Milchbar · Kaiserstraße|Europäischer Hof · Georgshöhe · Moltkestraße · Winterstraße Mitte · Rosengarten Fahrplanaushang beachten - Fahrten sind an die regulären Fährfahrten angepasst.
3,1 km · ca. 11 Min. · Norderney, Stadt - Bus Linie 2
Die Buslinie 2 startet am Busbahnhof und fährt alle gut gelegenen Haltestellen für die verschiedenen Kliniken auf dem Weg zum Hafen an. Ebenso bringt Sie die Buslinie bei Ankunft vom Hafen in folgender Reihenfolge zu den Kliniken bzw. Innenstadt: Hafen|Fähranleger · Marienstraße · Lucius-/Langestraße · Busbahnhof|Jann-Berghaus-Straße · Seniorenzentrum · Seeklinik · Thomas Morus · Kapitänseck · Lucius-/Maybachstraße. Fahrplanaushang beachten - Fahrten sind an die regulären Fährfahrten angepasst.
2,9 km · ca. 11 Min. · Norderney, Stadt - Bus Linie 3
Die Buslinie 3 umrundet die Nordhelmsiedlung (Gästehaus Klipper, Meierei, Krankenhaus, Nordhelmstraße und Kap) auf dem Weg zum Fähranleger. Ebenso bringt Sie die Buslinie bei Ankkunft vom Hafen in folgender Reihenfolge in die Nordhelmsiedlung:Hafen|Fähranleger · Wasserturm · Richthofen-|Südstraße (Haus Klipper) · Lüttje Legde · Birkenweg|Bhf. Stelldichein · Meierei · Lippestraße|Krankenhaus · Rheinstraße|Birkenweg · Remmer-Harms-Eck · Waldweg · Nordbad|Cornelius · Am KapFahrplanaushang beachten - Fahrten sind an die regulären Fährfahrten angepasst.
4,4 km · ca. 15 Min. · Norderney, Stadt - Bus Linie 4
Die Buslinie 4 verbindet die Stadt mit der Oase, dem östlichsten Badestrand. Nutzen Sie diese Linie falls Sie nur einen kleinen Spaziergang zur Weißen Düne machen möchten (Haltestelle Schießstand), die Thalassoplatform Dünensender erkunden wollen, zu einer Wattwanderung möchten (Haltestelle Um Ost), auf dem Golfplatz spielen wollen, den Leuchtturm hinauf möchten, zu einer Wanderung Richtung Ostende und Wrack starten (Haltestelle Abzweig Eiland) oder FKK an der Oase machen möchten. Achten Sie auf die Aushänge der Fahrpläne. Die Rückfahrt erfolgt in entgegengesetzter Reihenfolge direkt im Anschluss.
7,2 km · ca. 14 Min. · Norderney, Stadt - Bus Linie 5
Die Buslinie 5 fährt vom Kurzentrum (Rosengarten/Kurplatz) bis zur Weissen Düne. Sie bietet sich für alle an, welche den Ostbadestrand "Weisse Düne" besuchen möchten, oder schneller einen Einstieg auf die Wege Richtung Inselosten möchten. Ebenso bringt Sie die Buslinie bei Ankkunft an der Weissen Düne direkt ins Zentrum in gleicher Reiehnfolge zurück. Fahrplanaushang beachten - Fahrten sind an die regulären Fährfahrten angepasst.
6,6 km · ca. 17 Min. · Norderney, Stadt - Bus Linie 6
Die Buslinie 6 fährt direkt vom Hafen zur Weissen Düne. Besonders wiederkehrende Tagesgäste nutzen diese Linie um an diesen Ost-Badestrand zu kommen und einen Tag am Meer zu verbringen. Die Buslinie verkehrt nur während der Sommerferien. Viermal täglich fährt der Bus (Vormittag bis Mittag) vom Hafen zur Weissen Düne. Und bringt Sie dreimal täglich (Nachmittag bis frühen Abend) zurück zum Hafen. Fahrplanaushang beachten - Fahrten sind an die regulären Fährfahrten angepass
4,3 km · ca. 7 Min. · Norderney, Stadt - Cölleturmtour (EI1)
Dieser 5 km lange Rundwanderweg führt durch den bis zu 260 Meter hohen Külf, einem schmalen Höhenzug in der Samtgemeinde Leinebergland, die aus den Flecken Eime, Duingen und der Stadt Gronau (Leine) besteht. Der sehr artenreiche, von der Rotbuche dominierte Laubwald im Külf leidet seit einigen Jahren unter Trockenheit, Hitze und Krankheiten wie dem Eschentriebssterben. In den Wirtschaftswaldbereichen soll die Pflanzung trockenheitstoleranter Baumarten wie Traubeneiche, Elsbeere und Eibe den Arten- und Strukturreichtum fördern und so die Anpassungsfähigkeit des Waldes an die Trockenheit verbessern. In den der natürlichen Waldentwicklung überlassenen Teilstücken schafft Totholz Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.Ausgangspunkt der Wanderung ist der Wanderparkplatz Deinsen am Ortsrand der kleinen Ortschaft. Unterwegs gibt es auf dieser Tour einiges zu entdecken: die besondere Geologie des Külfs, ein eindrucksvolles Ehrenmal, den Cölleturm sowie eine attraktive Vegetation. Insbesondere im Frühling präsentiert sich der Külf mit einer artenreichen Krautschicht, die von zahlreichen Frühblühern bestimmt wird. Darüber hinaus bietet der Rundwanderweg verschiedenste Aussichten. Deinsen lädt zu weiteren Entdeckungen und Geschichten mithilfe zahlreicher QR-Codes ein.
5 km · ca. 90 Min. · Eime, Flecken - Dänikhorster Moor
Vom Parkplatz beim Hotel Hubertus geht es wenige Meter entlang der Hauptstraße, bevor man in den Drosselweg abbiegt. Schon bald wird der asphaltierte Weg zu einem Sandweg und führt durch Landwirtschafts- und Baumschulflächen. Im Naturschutzgebiet „Dänikhorster Moor“, das vor Jahren durch Wiedervernässung der Natur zurückgegeben wurde, können je nach Jahreszeit verschiedene Wildtiere beobachtet werden. Die Route führt weiter auf der Fintlandstraße, begleitet von Moorlandschaften und einigen Gehöften. Nach einem Abzweig in den Junkersdamm ist die Wiedervernässung des Moores mit abgestorbenen Birken im aufgestauten Wasser beeindruckend sichtbar. Falls der Moorweg zu nass ist, kann dieser Bereich umgangen werden. Andernfalls führt die Route weiter durch das Moorgebiet und schließlich zurück auf den Drosselweg, von wo aus man zum Ausgangspunkt zurückkehrt.
6,4 km · ca. 95 Min. · Bad Zwischenahn - De Otter Tuur
Die Otter Tuur führt entlang von Wässer und Gräben, an denen nachweislich Fischotter vorkommen. Zu sehen bekommt man die scheuen Tiere kaum, mit etwas Glück können au den Wegen oder am Gewässer aber Spuren des Otters wie Trittsiegel oder Fischschuppen von seiner letzten Mahlzeit entdeckt werden. Der Fischotter-Turm bietet zusätzlich einen wunderbaren Ausblick über den Flögelner See.
9,3 km · ca. 135 Min. · Geestland, Stadt - Der Dorfweg – die »Einsteiger-Route« in Wremen
Eine gut geschützte, nicht allzu lange, Route führt durch die Wege und Straßen des Dorfes. Bei Regen und Sturm gibt es hier fast überall den Schutz von Bäumen und Häusern. Die Einflüsse des Meeres kommen nicht so stark zur Wirkung, so dass diese Route auch als erste Erkundungstour zur Akklimatisierung geeignet ist, wenn noch keine Anpassung an das manchmal recht raue Klima erfolgen konnte. Die Bäume innerhalb des Dorfes spenden ausreichend Schatten. Die Straßen und Wege sind fast durchgehend asphaltiert, so dass auch Rollstuhlfahrer keine Probleme bei der Entdeckung des schönen Marschendorfes Wremen haben werden. Bänke laden entlang des Weges zum Ausruhen und Verweilen ein.
2,1 km · ca. 30 Min. · Wurster Nordseeküste - Der Dorfweg – »Einsteiger-Strecke« in Dorum-Neufeld
Der 1,6 Kilometer lange Weg führt durch den Ortskern von Dorum-Neufeld. Die Häuser bieten bei rauem Wetter etwas Schutz, ideal für jeden der die eigenen Kräfte langsam "austesten" möchte. Die Strecke ist durchgehend asphaltiert und enthält keine Steigungen. Entlang des Weges befinden sich ausreichend Sitzgelegenheiten. Die Strecke ist gut für Rollstuhlfahrer geeignet.
1,8 km · ca. 25 Min. · Wurster Nordseeküste - Der historisch "duftende" Stadtrundgang
Einzigartig für Holzminden sind die wirtschaftliche Entwicklung und der Aufbau einer noch relativ jungen Industrie. Ausgehend von Holzminden haben hier ansässige Unternehmen mit der Produktion von Riech- und Geschmackstoffen einen weltweiten Markt erobert. Eng verbunden ist die Geschichte der Stadt Holzminden mit der Firmengeschichte der ehemaligen Unternehmen "Haarmann & Reimer" sowie "Dragoco", die die wirtschaftliche Entwicklung in Holzminden maßgeblich geprägten. Heute begleiten sie weiterhin die Entwicklung Holzmindens, mittlerweile vereint als ein Unternehmen - "Symrise". Holzminden bleibt so das Zentrum der deutschen Duft- und Geschmackstoffindustrie. Den meisten Verbrauchern unbekannt ist die Tatsache, dass sie fast tagtäglich mit Düften oder Aromen aus Holzminden in Berührung kommen. Sei es beim Zähneputzen, Wäsche waschen, der Körperpflege, beim Verzehr von Lebensmitteln oder dem Auftragen eines feinen Parfüms – meistens ist auch ein Stück Holzminden dabei. Also "immer der Nase nach"!
2,4 km · ca. 90 Min. · Holzminden, Stadt - Der Historische Söltjer-Rundweg
Auf diesem Erlebnisrundgang folgen Sie den Spuren des Söltjers (Salzsieder) und erfahren manches Interessante über die geschichtliche und geologische Entwicklung Bad Münders, besonders über die Entstehung des Salzes und die historische Salzgewinnung. Besuchen Sie auf dem historischen Rundgang markante Brunnen, historische Gebäude und Plätze und genießen Sie die geschichtsträchtige Atmosphäre.
1,9 km · ca. 28 Min. · Bad Münder am Deister, Stadt - Der Hülsenpfad1,4 km · ca. 20 Min. · Neuenkirchen
- Der Iberg - Ein Korallen-Riff5 km · ca. 95 Min. · Bad Grund (Harz)
- Der Northeimer Skulpt(o)urenpfad
Ziel des Northeimer Skulpturenpfades war es, das phantastische Theater der Nacht näher in die Stadt zu holen und zugleich die Northeimer und Gäste der Stadt auf eine märchenhafte Entdeckungsreise durch die schöne Altstadt einzuladen. Das Theatergebäude konnte man natürlich nicht auf den Marktplatz stellen, zumal es an einem wunderbaren Ort in der Oberen Straße, quasi mitten in der Stadtmauer und hinter unserer wunderschönen St, Sixti-Kirche steht. Aber die Bewohner des vielleicht schönsten Hauses in Northeim haben es sich an unterschiedlichsten Plätzen in der Northeimer Innenstadt bequem gemacht. Suchen und finden Sie sie. An jeder Skulptur befindet sich eine kleine Tontafel, auf der Sie erfahren, was die Figur aus dem Theater der Nacht mit der Northeimer Stadtgeschichte zu tun hat.
1,5 km · ca. 22 Min. · Northeim, Stadt - Der Northeimer Skulpt(o)urenpfad
Ziel des Northeimer Skulpturenpfades war es, das phantastische Theater der Nacht näher in die Stadt zu holen und zugleich die Northeimer und Gäste der Stadt auf eine märchenhafte Entdeckungsreise durch die schöne Altstadt einzuladen. Das Theatergebäude konnte man natürlich nicht auf den Marktplatz stellen, zumal es an einem wunderbaren Ort in der Oberen Straße, quasi mitten in der Stadtmauer und hinter unserer wunderschönen St, Sixti-Kirche steht. Aber die Bewohner des vielleicht schönsten Hauses in Northeim haben es sich an unterschiedlichsten Plätzen in der Northeimer Innenstadt bequem gemacht. Suchen und finden Sie sie. An jeder Skulptur befindet sich eine kleine Tontafel, auf der Sie erfahren, was die Figur aus dem Theater der Nacht mit der Northeimer Stadtgeschichte zu tun hat.
1,5 km · ca. 22 Min. · Northeim, Stadt - Der Sturmweg – »Nordsee pur« in Dorum-Neufeld
Hier ist man bei Hochwasser unmittelbar am Wasser – bei Ebbe direkt am Watt. Der Weg ist insgesamt nicht sehr lang – hat es aber in sich … Im Vordeichgelände ist man den jeweiligen Witterungseinflüssen direkt ausgesetzt. Dafür kann man hier am besten die gesunde aerosolhaltigen Luft einatmen. Für eine kurze Verschnaufpause stehen am Wegesrand Bänke zur Verfügung. Die Route enthält mit der Deichquerung eine Steigung. Die asphaltierte Strecke ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet.
2,3 km · ca. 35 Min. · Wurster Nordseeküste - Der Sturmweg – »Nordsee pur« in Wremen
Von dort geht es entlang der Steinschüttung – direkt an der Nordsee und dem Nationalpark niedersächsisches Wattenmeer – weiter. Am Wasser bei Hochwasser – oder am Watt bei Niedrigwasser. Diese Strecke ist nicht sehr lang – hat es aber in sich. Auf dem Sturmweg ist man den jeweiligen Witterungseinflüssen direkt ausgesetzt, und bekommen Wind und Wetter hautnah mit. Schatten ist nicht zu finden – dafür aber etliche Bänke, die mit unverbauten, weiten Blick aufs Meer zu einer kleinen Pause einladen. Kleine Steigungen durch den Deich sind zu bewältigen. Auf dem Weg entlang der Steinschüttung bekommen die Atemwege aerosolhaltige Luft.
1,1 km · ca. 15 Min. · Wurster Nordseeküste - Die Borntal-Route
Die 7 km lange und ca. 2-stündige Wanderung oberhalb Einbecks bietet beeindruckende Ausblicke auf die Stadt mit dem historischen Altstadtkern. Während euch ein Stadtbummel das mittelalterliche Stadtbild näher bringt, bekommt ihr durch diese Wandertour einen interessanten Gesamtüberblick über die Stadt. Gleichzeitig lernt ihr den nahen Einbecker Wald kennen, der heute ebenso wie das grüne Borntal zum nahen Umland der Stadt gehört und für die „Städter“ eine wichtige Funktion als Naherholungsgebiet erfüllt. Wenn ihr Tipps und nähere Informationen zu der Wanderung benötigt, klickt weiter unten auf die Tipps des Autors und die Wegbeschreibung!
7,1 km · ca. 131 Min. · Einbeck, Stadt - Die Deichroute – »Ausdauer und Klimareize« in Dorum-Neufeld
Nach gut 2 km biegt man dann links ab, um bis zum Altendeich, einer – wie der Name schon sagt – alten Deichlinie, durch die Wiesen und Felder der Marsch zu spazieren. Bis zum Altendeich gibt es kaum Schutzmöglichkeiten, so dass man die jeweiligen Klimaverhältnisse hautnah erleben kann. Alte Baumbestände spenden auf der Strecke des Altendeichs Schatten. Zurück zum Ausgangspunkt der Tour geht es dann wieder durch die Ferienhaussiedlungen von Dorum-Neufeld. Unterwegs gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten zum Ausruhen und Innehalten.
6,6 km · ca. 95 Min. · Wurster Nordseeküste - Die Kunst-Straße von Salzgitter-Bad per Audio-Guide erkunden
Die Kunstwerke wurden seit den sechziger Jahren vom Bürgerverein aufgestellt und ausschließlich durch Spenden aus der Bevölkerung finanziert. Um die Geschichten und Erzählungen, die mit den Kunstwerken verbunden sind, vor dem Vergessen zu bewahren, hat der Bürgerverein gemeinsam mit der Tourist-Information und Studenten der Fachhochschule Ostfalia einen Audioguide dazu entwickelt. So können Besucher entlang der Kunst-Straße spazieren und durch die Eingabe der Telefonnummern zum Ortstarif auf dem eigenen Handy den Geschichten aus dem Leben der liebenswert-skurilen Persönlichkeiten und den vergangenen Zeiten lauschen.
1,6 km · ca. 25 Min. · Salzgitter - Die Scharzfelder Dolomiten
Steinkirche, Schulberg, Einhornhöhle, Klippen und Burgruine Scharzfels
10,2 km · ca. 190 Min. · Herzberg am Harz, Stadt - Die schönsten Fotos der Insel
Foto-Wanderung auf Juist Etappe 1: Start am Kurplatz Wie so vieles auf Juist, beginnt auch diese Tour am Kurplatz. Warum auch nicht? Schließlich ist der Kurplatz das Herz der Insel. Wenn das Wetter gut ist, genießt ihr ein paar Sonnenstrahlen, bevor ihr loslegt. Vom Kurplatz aus geht ihr die Strandstraße hoch in Richtung Strand. Und schon habt ihr eure erste Station erreicht. Etappe 2: Strandlooper-Figuren: Strandstraße hoch in Richtung Strand Zwischen dem Hotel Pabst und dem Strand gelegen, befinden sich vier Bronze-Plastiken. Diese zeigen eine Person, die sich ins Meer begibt. Ein perfektes Fotomotiv, vor allem im Winter, wenn die Figuren kreativ gekleidet sind. Die Figuren bringen eine gehörige Portion Kunstkenntnis auf eure Accounts. Etappe 3: Aussichtsplattform Strandpromenade Hauptstrand Da haben wir ihn, den ersten Seeblick unserer Tour! Von der Aussichtsplattform Strandpromenade am Hauptstrand genießt ihr eine ganz wunderbare Aussicht. Was braucht es schon mehr, als Sand und Meer für ein wunderbares Juist-Bild? Glaubt es uns ruhig, eure Follower werden grün vor Neid sein. Von hier aus geht es für euch runter an den Strand. Etappe 4: Strandabgang Strandstraße Wenn ihr mit den Zehen den Sand spüren könnt (wenn es zu kalt ist: wenn ihr durch die Schuhe beinahe schon den Sand spüren könnt), seid ihr an eurem nächsten Halt angekommen. Fotografiert eure Fußspuren im Sand, malt kreative Grüße oder fotografiert die Möwen. Wenn man nur genau hinsieht, ist der Juister Strand ein wahrer Hort voller begeisternder Motive für eure Profile. Etappe 5: Vom Strand aus das Kurhaus Dreht euch um und betrachtet das Strandhotel Kurhaus Juist, das – ganz gleich, ob man die Architektur schön findet oder auch nicht – eine der meist fotografierten Juister Sehenswürdigkeiten auf Instagram ist. Lasst euch Zeit und fangt das Strandhotel Kurhaus Juist auf seiner Position oberhalb des Ortes ein. Etappe 6: Strandkörbe Was darf auf Juist nicht fehlen? Ganz genau, die Strandkörbe – farbenfroh und inzwischen ein richtiges Wahrzeichen. Fotografiert die Strandkörbe von vorne, hinten, den Seiten, fangt die Details der Streben ein oder warte geduldig, bis eine Möwe auf dem Strandkorb landet. Die Möglichkeiten, die Juister Strandkörbe zu fotografieren, scheinen endlos. Ein Tipp von unserer Seite: Wenn es besondere, sagen wir, Wetterphänomene gibt, wird euer Fotomotiv noch schöner. Ein Regenbogen im Bild, eine glasklare und total stille Wasseroberfläche, ein wunderbarer Sonnenaufgang, die zahllosen Farben des Sonnenuntergangs, geheimnisvoller Nebel, der Juist bedeckt – die Optionen sind so gut wie endlos. Wenn ihr eure Fotos gut timt, dann kann es schon mal so aussehen, als wärt ihr in einem Zauberland angelangt. Etappe 7: Dünen Weit müsst ihr nicht gehen, um an den nächsten tollen Spot für Fotos zu kommen. Die Dünenlandschaft macht einen großen Teil des Töwerland-Charmes aus. Die Halme biegen und wiegen sich im Wind, eine Möwe steckt mal den Kopf aus den Dünen – Eure Geduld wird mit einem coolen Foto belohnt. Etappe 8: Roter Rettungsturm Wenn ihr euch am Strandhotel Kurhaus Juist wieder in Richtung Nordsee dreht und ein paar Meter nach rechts geht, kommt ihr schon bald am Roten Rettungsturm an. Hier findet nicht nur der Strandsport statt, auch wundervolle Fotomotive sind hier beheimatet. Etappe 9: Aussichtspunkt am Haus des Kurgastes Und weiter geht’s zum Haus des Kurgastes auf einer der höchsten Dünen des Töwerlandes. Mit knapp über 20 m ist das zwar nicht die Welt, aber die Aussicht wird euch trotzdem begeistern. Etappe 10: Otto-Leege-Pfad Klangschale Und da sind wir schon, angekommen am Gesamtkunstwerk Otto-Leege-Pfad. Bei fast jedem Wetter könnt ihr von der Klangschale coole Fotos schießen. Etappe 11: Otto-Leege-Pfad Windharfe Die Windharfe ist eher so eine Station für Videos, statt für Fotos. Wenn der Wind bläst (was ja an der Nordsee fast immer der Fall ist) und ihr die Windharfe richtig ausgerichtet habt, könnt ihr der Musik lauschen. Ein Spiel mit den Juister Elementen auf jeden Fall. Versucht euch an einem Video und teilt die Musik des Juister Windes mit euren Followern. Etappe 12: Otto-Leege-Tor Das hölzerne Tor am Eingang zum Otto-Leege-Pfad ist auch verschiedenen Gründen einen Besuch wert, unter anderem weil die Fotos hier unglaublich schön aussehen. Blauer Himmel, das fotogene Tor dazu – und fertig ist eine tolle Kulisse für euer nächstes Juist-Foto. Etappe 13: Pferdekutschen auf der Flugplatzstraße Was sind für euch die Juist-Fotos, die unbedingt sein müssen? Am Strand wart ihr ja schon, also vielleicht … Pferde? Ja, die Juister Pferde stehen bei euch wahrscheinlich weit oben auf der Liste. Die Tiere ziehen hier auf Juist ja nicht nur Kutschen mit Passagieren drin, sondern auch schweres Gerät, das Müllfuhrwerk, und, und, und. Eine von Pferden gezogene Kutsche, die die Flugplatzstraße langfährt. Das ist schon ziemliches Juist-Feeling und sollte bei euch auf dem Profil als Andenken an eure Reise nicht fehlen. Noch ein Tipp von unserer Seite: Lasst euch echten Juister Rosinenstuten schmecken oder gönnt euch eine original ostfriesische Teetied. Beides sind tolle Fotomotive, die eure Follower garantiert neidisch machen. Etappe 14: Memmertfeuer Weiter geht die wilde Fahrt. Der wilde Ritt. Oder so ähnlich. Wenn ihr am Memmertfeuer angekommen seid, versteht ihr, warum dieser Ort auf einer Tour an den fotogensten Orten Juists vorbei nicht fehlen darf. Knipst nach Lust und Laune. Am besten werden eure Schnappschüsse, wenn ihr auf den Leuchtturm Memmertfeuer steigt, denn von dort habt ihr eine unglaublich schöne Aussicht auf die Insel. Etappe 15: Hafen Ein paar Meter weiter erwartet euch schon die nächste Station auf dieser Tour. Den Hafen kann man an vielen Ecken und Enden einfangen – z.B. frontal, wenn eine Fähre ankommt, von der Seebrücke, oder aus dem Hafenrestaurant. Welchen Winkel und welches Motiv ihr auch wählt, der Juister Hafen ist viel schicker, als man auf den ersten Blick vielleicht vermuten würde. Etappe 16: Seezeichen Das Seezeichen gehört fraglos auf diese Liste der schönsten Fotomotive des Töwerlands. Um das 2008 eröffnete Seezeichen in seiner Imposanz und Schönheit in auf ein Bild zu bekommen, braucht es vielleicht mehr als einen Versuch, aber kein Problem, denn Juist ist nicht umsonst eine Enschleunigungsinsel. Nehmt ein paar Fotos aus verschiedenen Winkeln vom Seezeichen auf und entscheidet euch am Abend, welches sich den Platz auf eurem Profil verdient hat. Habt ihr schon das perfekte Seezeichen-Bild im Kasten? Super. Trotzdem solltet ihr auch auf das Juister Wahrzeichen schlechthin steigen, denn die Aussicht ist auch nicht zu verachten. Etappe 17: Krabbe Kennt ihr schon die Krabbe am Ende des Deiches? Noch nicht? Dann wird es aber höchste Zeit. Ihr verlasst das Hafengelände wieder, aber bevor ihr durch die Deichschutzanlage tretet, biegt ihr links auf die gepflasterte Straße ab. Das Schild dort lässt zwar vermuten, dass außer dem Altglascontainer und dem Wertstoffhof dort nicht viel zu sehen ist, aber das stimmt nicht ganz. Ihr folgt der Straße bis es auf den Deich geht, lauft weiter und werdet mit einem tollen Blick auf den Hafen, das Seezeichen und die Fahrrinne der Fähre belohnt. Schießt ein Bild vom Ende der Insel und der kleinen, steinernen Krabbe.
7,8 km · ca. 112 Min. · Juist, Inselgemeinde - Dorfteich Hollen - Spaziergang (Uplengen)
Die rund 500 Meter lange Strecke rund um den idyllischen Dorfteich in Hollen eignet sich perfekt für einen kleinen Spaziergang in ruhiger Natur. Der Weg führt einmal um den Teich herum und bietet dabei entspannte Ausblicke und eine angenehme Atmosphäre. Nach dem Spaziergang laden mehrere Bänke zum Verweilen oder Picknicken ein. Für Kinder gibt es zusätzlich einen nahegelegenen Spielplatz – ideal für einen Familienausflug in entspannter Umgebung. Ein kleiner Spaziergang – mit großer Wirkung für Körper und Seele!
0,4 km · ca. 7 Min. · Uplengen - Drei-Burgen-Route (RI5)
Bereits am Startpunkt erwartet Sie die erste Burg: die Burg Schaumburg auf dem Nesselberg. Vom 30 m hohen Turm aus können Sie den Blick über das Wesertal schweifen lassen. Nach drei weiteren abwechslungsreichen Kilometern erreichen Sie die Osterburg, eine ehemalige Ruine aus frühmittelalterlicher Zeit. Der Rundwanderweg führt nun weiter über den Kamm des Wesergebirges zur Paschenburg. Vom Wintergarten des hier beheimateten Restaurants genießen Sie einen grandiosen Ausblick bei regionalen Speisen. Neben den kulturell bedeutenden Burgen weist die Route eine sehr interessante Flora auf. Sie kommen unter anderem am Naturdenkmal Springsteine sowie am sagenumwobenen „Mäumkeloch“ vorbei. Nach 13 abwechslungsreichen Kilometern erreichen Sie Ihren Ausgangspunkt an der Burg Schaumburg. Hier empfiehlt sich als Abschluss eine Stärkung in der angrenzenden Lokalität.
13,6 km · ca. 250 Min. · Rinteln, Stadt - DSV nordic aktiv Walking Zentrum Altenau: Sparkassen-Tour8,6 km · ca. 145 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt
- DSV nordic aktiv Walking Zentrum Clausthal-Zellerfeld: Leichte Tour6 km · ca. 90 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt
- Duderstadt. Nesselröder Rundweg
Ausgangspunkt der Wanderung ist in Nesselröden. Parkplätze befinden sich unter anderem am Landgasthaus Rhode, wo eine Einkehr möglich ist. Eine Reservierung vorab wird hier empfohlen: 0552798100. Der Nesselröder Rundweg ist mit dem Wildschwein markiert und führt über die Nesselröder Warte wieder zum Ausgangspunkt zurück. Interessante Blicke Richtung Harz und Ohmgebirge runden die Wanderung ab. Für weitere Informationen und Tipps steht Ihnen das Team der Gästeinformation in Duderstadt zur Verfügung: Gästeinformation Duderstadt, Marktstraße 66, 37115 Duderstadt 05527 841200, [email protected]
10,7 km · ca. 165 Min. · Duderstadt, Stadt - Duderstadt. Rund um Brochthausen
Sie starten die Tour direkt in Brochthausen. Parkmöglichkeiten finden Sie zum Beispiel am Hotel Zur Erholung. Die Tour führt Sie zu Beginn entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Folgen Sie einfach dem Symbol des Fuchses und genießen Sie eine unvergessliche Zeit in der einzigartigen Natur des Eichsfeldes. Eine Einkehrmöglichkeit finden Sie im Landgasthof Endstation. Hier empfehlen wir eine Reservierung vorab: 05529919283. Für weitere Informationen und Tipps steht Ihnen das Team der Gästeinformation in Duderstadt zur Verfügung: Gästeinformation Duderstadt, Marktstraße 66, 37115 Duderstadt 05527 841200, [email protected] www.tourismus.duderstadt.de
7,9 km · ca. 130 Min. · Duderstadt, Stadt - Duderstadt. Rundweg Zum Euzenberg
Sie starten die Tour zum Euzenberg am alten Bahnhof. Parkplätze finden Sie in unmittelbarer Nähe. Folgen Sie einfach dem Symbol des Eichhörnchens. Highlight der Tour ist der Christus-König-Turm auf dem Euzenberg, wo Sie eine einmalige Aussicht auf die umliegende Umgebung haben. Weitere Ausblicke auf Duderstadt, das Eichsfeld und dem Harz begleiten Sie auf der Rücktour zur Innenstadt. In der Innenstadt laden mehrere gemütliche Restaurants und Cafés zur Einkehr ein. Für weitere Informationen und Tipps steht Ihnen das Team der Gästeinformation in Duderstadt zur Verfügung: Gästeinformation Duderstadt, Marktstraße 66, 37115 Duderstadt 05527 841200, [email protected] www.tourimus.duderstadt.de
7,7 km · ca. 115 Min. · Duderstadt, Stadt - Duderstadt. Rundweg zum Gut Herbigshagen
Diese Tour startet in Fuhrbach, wo Parkmöglichkeiten am Hotel KRONPRINZ zu finden sind. Hier haben Wanderer am Anfangs- und Endpunkt auch die Möglichkeit einer Einkehr. Eine Reservierung vorab wird empfohlen: 05527 910-0. Für den Rundweg zum Gut Herbigshagen folgen Sie dem Symbol Hase. Über einen Teil des Eichsfeldwanderweges und des Sielmann Höhenweges überqueren Sie dabei den Bundsenberg und die ehemalige innerdeutsche Grenze, bevor es Richtung Forsthaus Rote Warte geht. Highlight der Tour ist das Natur-Erlebniszentrum auf Gut Herbigshagen, wo Sie ebenfalls die Möglichkeit haben, einzukehren. Über die Franz von Assisi Kapelle führt der Rundweg wieder zurück nach Fuhrbach. Für weitere Informationen und Tipps steht Ihnen das Team der Gästeinformation in Duderstadt zur Verfügung: Gästeinformation Duderstadt, Marktstraße 66, 37115 Duderstadt 05527 841200, [email protected] tourismus.duderstadt.de
6,6 km · ca. 105 Min. · Duderstadt, Stadt - Duderstadt. Rundweg zum Wendenberg
Diese Tour startet am Hotel KRONRINZ, wo Sie in unmittelbarer Nähe Parkplätze finden. Einkehrmöglichkeiten zu Beginn oder zum Ende der Tour ist möglich, eine Reservierung vorab wird empfohlen (05527 910-0). Der Rundweg führt Sie auf den Wendenberg, indem Sie der Markierung mit dem Vogel folgen. Auf dem Wendenberg erwarten die Wanderer einzigartige Ausblicke auf die umliegende Umgebung. Für weitere Informationen und Tipps steht Ihnen das Team der Gästeinformation in Duderstadt zur Verfügung: Gästeinformation Duderstadt, Marktstraße 66, 37115 Duderstadt 05527 841200, [email protected] www.tourismus.duderstadt.de
6,4 km · ca. 100 Min. · Duderstadt, Stadt - Duderstadt. Rundweg zur Roten Warte
Dieser Rundweg mit dem Markierungszeichen Ahornblatt führt durch das Sulbigtal zur Roten Warte und zurück durchs Sandwassertal. Beginn der Wanderung ist am Parkplatz Haupteingang Stadtpark LNS. Die Route verläuft über gut befestigte Wege. Weitere Informationen in der Gästeinformation in Duderstadt, Markstraße 66 www.tourismus.duderstadt.de
14 km · ca. 210 Min. · Duderstadt, Stadt - Duderstadt. Rundweg zur Sulbergwarte
Der Rundweg ist mit dem Wegzeichen Turm markiert und führt zur historischen Sulbergwarte. Ihre Wanderung beginnt an der Kunsthalle HGN in Duderstadt. Auf dem Weg zur Sulbergwarte liegt die alte Brauerei Keseling (Felsenkeller), in der bis 1922 Bier gebraut wurde. Mit dem Blick auf die Kellergewölbe, können Sie die vergangenen Zeiten nachempfinden, in denen das Duderstädter Bier bis Erfurt, Regensburg und Mainz exportiert wurde. An der Sulbergwarte angekommen, können sie die Aussichtsplattform über 52 Stufen erreichen und den Ausblick genießen. Der zweite Abschnitt Ihrer Wanderung führt Sie durch Duderstadt und entlang der ehemaligen Wallanlange vorbei. Am Ende Ihrer Tour empfehlen wir Ihnen einen Abstecher zur HGN-Kunsthalle. Ihre Sammlung ist ein Spiegelbild der zahlreichen Reisen des Weltbürgers Prof. Hans Georg Näder, der diesen Ort der Kunst in Duderstadt etabliert hat. Eine Parkmöglichkeit ist zudem direkt am Startpunkt vorhanden. Weitere Informationen in der Gästeinformation in Duderstadt, Markstraße 66 [email protected] www.tourismus.duderstadt.de
4,8 km · ca. 75 Min. · Duderstadt, Stadt - Duderstadt. Sielmann Höhenweg
Der Sielmann-Höhenweg ist ein Weg voller einzigartiger Panoramen: Der insgesamt 8 km lange Höhenwanderweg eröffnet besondere Ausblicke in die umliegende Landschaft, insbesondere zum Sonnenstein, dem Ohmgebirge und dem Harz. Startpunkt der Tour ist der Parkplatz der Heinz-Sielmann-Stiftung auf Gut Herbigshagen. Das Café "GUT(e) auszeit Herbigshagen" oder das Forsthaus "Rote Warte" bieten ideale Einkehrmöglichkeiten für die Pause zwischendurch. Der Weg ist der Ehrenringträgerin der Stadt Duderstadt und langjährigen Stiftungsratsvorsitzenden der Heinz Sielmann Stiftung, Frau Inge Sielmann gewidmet, die am 25. März 2019 verstorben ist.Gemeinsam mit ihrem Mann, dem berühmten Tierfilmer Prof. Heinz Sielmann hat sie ihre letzte Ruhestätte in der Franz-von-Assisi-Kapelle auf Gut Herbigshagen gefunden. Für weitere Informationen und Tipps steht Ihnen das Team der Gästeinformation in Duderstadt zur Verfügung: Gästeinformation Duderstadt, Marktstraße 66, 37115 Duderstadt 05527 841200, [email protected] www.tourismus.duderstadt.de
8,4 km · ca. 130 Min. · Duderstadt, Stadt - Duinger Berg (DU1)
Der Flecken Duingen in der Samtgemeinde Leinebergland umfasst rund 5.200 Einwohner*innen. Der Großteil der Bewohner*innen Duingens lebte im 17. und 18. Jahrhundert vom Töpferhandwerk. Duingen befand sich im Zentrum des sogenannten „Pottlands“, einer Region zwischen Alfeld und Springe, in der besonders gute Tone oberflächennah abgebaut werden konnten. Aufgrund dieser guten Standortbedingungen siedelten sich zahlreiche bedeutende Töpfereien in und um Duingen an. Heute erinnern an die Töpfertradition u.a. der historische Töpferofen in Coppengrave und das Töpfermuseum in Duingen. Die 10,6 km lange Wanderung vom Parkplatz Alter Teichsweg nahe dem Duinger Hallenbad ist aussichtsreich. Auf Pfaden führt die Tour entlang des Duinger Berges nach Coppengrave. Blicke in die Ferne und auf das Areal des Steinbruchs Lübbrechtsen lassen das Herz höherschlagen. Highlight der Tour ist der Leineberglandbalkon am Duinger Berg. Hier bietet sich ein ausgiebiges Picknick mit beeindruckendem Ausblick ins Külftal an und weitere Rastplätze laden zum Verweilen ein. Nach der Tour finden Wandernde Entspannung im Hallenbad Duingen mit angeschlossener Pottland-Sauna. Entdecken Sie auf diesem ca. 11 km langen Rundwanderweg kleine, gemütliche Orte, genießen Sie tolle Aussichten über das Leinbergland und lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf.
10,8 km · ca. 175 Min. · Duingen, Flecken - Duinger Rundweg (DU2)
Dieser Rundweg führt zunächst durch Duingen über den Papenkamp und Coppengrave und schließlich am Waldesrand des Duinger Berges entlang zurück nach Duingen. Der Wanderer genießt einen einzigartigen Blick vom Duinger Berg ins Tal oder zu den Höhenzügen Ith und Hils. Durch den Höhenunterschied hat sich unterschiedlichste Vegetation entwickelt. Die am Rande des Weges gelegenen, stillgelegten Tongruben sind mittlerweile Heimat der sehr selten und artgeschützten Gelbbauchunke. Einkehrmöglichkeiten gibt es in Duingen und Coppengrave.
8,5 km · ca. 130 Min. · Duingen, Flecken - Duinger Seen (DU7)
Der Flecken Duingen in der Samtgemeinde Leinebergland umfasst rund 5.200 Einwohner*innen. Der Großteil der Bewohner*innen Duingens lebte im 17. und 18. Jahrhundert vom Töpferhandwerk. Duingen befand sich im Zentrum des sogenannten „Pottlands“, einer Region zwischen Alfeld und Springe, in der besonders gute Tone oberflächennah abgebaut werden konnten. Aufgrund dieser guten Standortbedingungen siedelten sich zahlreiche bedeutende Töpfereien in und um Duingen an. Heute erinnern an die Töpfertradition u.a. der historische Töpferofen in Coppengrave und das Töpfermuseum in Duingen. Wer Wasser liebt, ist auf dieser einfachen Tour genau richtig: Der 4,5 km lange Rundwanderweg startet am Bruchsee oder am Parkplatz Marienwald und führt ohne große Steigungen um den Bruchsee herum und in der Nähe des Weinberger Sees vorbei. Das Erholungsgebiet der Duinger Seen, welches aus den ehemaligen Braunkohletagebauen entstanden ist, lädt zum Wandern und bei schönem Wetter auch zum Schwimmen ein. Nicht nur Erholungssuchende fühlen sich hier wohl, mit etwas Glück lässt sich auch ein Biber entdecken. Eine Verlängerung der Tour ist auf weiteren Wegen wie dem Weenzer Bruch (DU4) möglich.
4,5 km · ca. 65 Min. · Duingen, Flecken - Dünen-Heller-Weg (Mittelweg)
Dieser Weg wird auch oft Mittelweg genannt. Er ist einer von drei Möglichkeiten, den Inselosten zu durchlaufen und am Ostende anzukommen. Der Dünen-Heller-Weg startet am nördlichen Ende des Parkplatz "Ostheller". Immer geradeaus Richtung Osten und der Markierung folgend, sehen Sie zwei große Holz-Bake, ähnlich wie das Kap als Seezeichen errichte Markierungen der Landschaft, die "Möwendüne" - eine Aussichtsdüne, das Wrack am Ostende und je nach Gezeiten die Sandbänke mit Seehunden und Kegelrobben (Abstand halten!). Zurück geht es auf gleicher Strecke, an der Möwendüne kann auch auf den Südweg (Salzwiesen) gewechselt werden oder über den Strandweg auf der Nordseite der Insel (hier gibt es 2 Verbindungswege, die auf den Dünen-Heller-Weg zurückführen sowie eine Verbindung, die zum Parkplatz zurückführt.) Achten Sie auf die Hinweise und Regeln des Nationalparks Wattenmeer!
6,2 km · ca. 89 Min. · Norderney, Stadt - Dünenübergang Parkplatz Ostheller
Dieser Dünenübergang verbindet die Nordseite der Insel (Strandweg) mit dem Parkplatz Ostheller. Der Abschnitt von der Nordseite der Insel bis zur Hälfte des Pfads ist Rot-Grün markiert - er wird auch als Reitweg genutzt -, dann teilt sich der Weg leicht westlich weiter Rot-Grün markiert oder leicht östlich (anschließend wieder südlich) Grün markiert - dieser führt direkt zum Parkplatz Ostheller. Achten Sie auf die Hinweise und Regeln des Nationalparks Wattenmeer
1,1 km · ca. 16 Min. · Norderney, Stadt - Dünenübergang Schlopp (Strandweg-Mittelweg-Südweg)
Dieser Dünenübergang verbindet die Nordseite der Insel (Strandweg) mit dem Mittelweg und dem Südweg. Er führt entlang des "Schlopp", einem großen Priel der auch Wasser unabhängig der Gezeiten führen kann.Bei Flut füllt sich dieser Priel, der ungefähr auf der halben Strecke den Mittelweg kreuzt. Beachten Sie daher Wetter und Gezeiten schon bei der Planung der Tour. Im Sommer kann der vollgelaufene Priel mit kurzen Hosen durchwatet werden, insofern einem die kühlen Wassertemperaturen nichts ausmachen. Ansonsten gilt: den Mittelweg oder den Weg über die Salzwiesen so planen, dass man mindestens drei Stunden nach Hochwasser, im besten Fall bei Niedrigwasser am Schlopp ankommt, dann lässt sich der Wasserlauf gut umgehen. Vor allem im Herbst und im Winter sollte die Tour bei Unwetter und bei Sturmfluten unbedingt vermieden werden, denn dann kann es sogar passieren, dass der Priel das Inselende vom Rest der Insel trennt. Nicht selten mussten Wanderer, die die genannten Witterungsfaktoren unterschätzt haben, an dieser Stelle mit Hubschraubern geborgen werden. Der Abschnitt vom Strandweg zum Mittelweg ist Rot-Grün markiert - er wird auch als Reitweg genutzt -, der Abschnitt vom Mittelweg zum Südweg entlang des Schlopp ist Grün markiert und nur für Wanderer. Achten Sie auf die Hinweise und Regeln des Nationalparks Wattenmeer
1,4 km · ca. 20 Min. · Norderney, Stadt - Dünenweg
Beginnen Sie diese Tour am besten direkt auf der Aussichtsdüne "Georgshöhe" und genießen den Ausblick in die Weite der See und erfassen Ihr Ziel - den Norderneyer Leuchtturm. Dünenlandschaften prägen die naturgeschützte Landschaft Norderneys, deshalb gehen wir auf dieser Tour bewusst auf der meerabgewandten Seite der Dünen entlang der "Tannen- & Emsstraße", über den Zuckerpad zur Weißen Düne und vorbei am Wasserwerk zum Ziel der Wanderung. Dort wo früher noch Leuchtturmwärter den Seefahrer die Richtung gewiesen haben, können Besucher, in der Saison von Mai bis Oktober, die 253 Stufen hinaufsteigen und eine atemberaubenden Blick auf die See und die Insellandschaft genießen. Nutzen Sie auf dieser Tour die Aussichtsdüne "Georgshöhe" oder die Thalassoplattform am Zuckerpad für Atemberaubende Ausblicke über die Insel. Stärken Sie sich zum Start am Januskopf, pausieren an der Weißen Düne oder erholen Sie sich am Leuchtturm von der Wanderung.
6,7 km · ca. 94 Min. · Norderney, Stadt - Durch Bentheimer Stiegen
Starten Sie Ihre Reise im westlichen Teil der Stadt in der Stoltenkampstraße. Dort sehen Sie an der linken Seite die Westmühlenstiege. Nun biegen Sie rechts ab, um auf die Mauerstiege zu gelangen. An der Kreuzung befindet sich dann geradeaus die Püttenstiege. Weiter geht es nach links auf die Wilhelmstraße und dann wieder nach links auf die Schopppenstiege. Dann geht es wieder zurück auf die Stoltenkampstraße und von dort aus weiter nach rechts auf die Schlossstraße. An der Abzweigung zur Schlossstraße befindet sich, leicht links versetzt, die Henrichmannstiege. An der nächsten Kreuzung ist auf der linken Seite die Funkenstiege zu erkennen. Der Weg führt weiter nach rechts auf die Synagogenstiege und dann über die Wilhelmstraße vorbei an der Westlichen Hellendoornstiege, der Kirchstraße und dann über die Östliche Hellendoornstiege, ehe Sie wieder auf der Wilhelmstraße landen. Am Rathausplatz befindet sich die ehemalige Tittenstiege, die heute Bahnhofstraße heißt. Danach geht es weiter in die Straße "Am Wasserturm". Dort sehen Sie anliegend auf der linken Seite die Rümbültstiege. Nach einigen Meter führt der Weg Sie der Weg über die Kuhlenstiege entlang der Schlüters Kuhle. An der Abzweigung geht es nach links auf "Am Kathagen", wo an der rechten Seite die Mühlenstiege liegt und ein paar Meter weiter die Stembergstiege und noch einige Meter weiter weg die Kurze Stiege. Danach geht es links entlang, um geradeaus die Franziskusstiege zu sehen und dann erneut weiter nach links auf die Ochtruper Straße. Abschließend biegen Sie scharf nach rechts auf die Unterstraße ab, um den Schlusspunkt die Klapperstiege zu erreichen.
3,1 km · ca. 50 Min. · Bad Bentheim, Stadt - Durch das Habichtstal (Po 2)
Burg & Weser, Feld, Wald & Mühle Von der Weser hinein ins verwunschene Hinterland von Polle führt diese Qualitätstour durch dichte Wälder und helle Weiten, vorbei an Sehenswürdigkeiten und herrlichen Ausblicken. Der Weg verbindet aufbesondere Weise dörfliches Leben und kleinbäuerliche Landschaft mit der Einsamkeit des Waldes. Der Blick von der gut erhaltenen Poller Burgruine, die im13. Jahrhundert erstmals als Eversteiner Burg Erwähnung fand, reicht weit hinein ins idyllische Wesertalund hinunter zu der gut frequentierten Gierseilfähre, die seit 1905 in Betrieb ist. Auf dem Weg von der Zivilisationin die erholsame Ruhe des Habichtstals ist das muntere Plätschern des Spiekersiekbaches zu hören, der vorbei an der Knickmühle seinen Weg findet.
7,1 km · ca. 135 Min. · Polle, Flecken - Durch das liebliche Walterbachtal
Das „Walterbachtal“ wurde 1987 zum Naturschutzgebiet erklärt. Es umfasst eine bis zu 100 m breite Talniederung mit dem ca. drei Meter breiten Walterbach sowie angrenzende, überwiegend mit artenreichem Buchen- und Eichenwald bestandene Hänge. Die Niederung wird zu einem großen Anteil von Weiden eingenommen, die einen wertvollen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten bilden.Von besonderer Bedeutung sind die in den Hangbereichen gelegenen Quellen und quelligen Bereiche mit ihrem reichen Vorkommen von Frühjahrsblühern. Im Bach selbst leben Bachforellen und Mühlkoppen. Gleichzeitig stellt das Bachtal den Lebensraum für Amphibien dar und dient als Brut- und Rastbiotop für zahlreiche Vogelarten. Man startet direkt in das liebliche Walterbachtal. Nach der Wegstrecke durch den Wald öffnet sich die Landschaft, und es bieten sich eindrucksvolle Aussichten in das Süntel-Tal. Kurz vor Eimbeckhausen hat man die Möglichkeit, abzubiegen, um das einzigartige Deutsche Stuhlmuseum zu besuchen.
8,6 km · ca. 135 Min. · Bad Münder am Deister, Stadt - Durch das liebliche Walterbachtal
Durch das Naturschutzgebiet "Walterbachtal" fließt der naturnahe "Walterbach". Auwald sowie artenreiche Buchen- und Eichen-Hainbuchenwälder bestücken das Gebiet. Von besonderer Bedeutung sind die Quellen und quelligen Bereiche. Das Bachtal ist Lebens-raum für Amphibienpopulationen und dient als Brut-, Rast- und Nahrungsbiotop für zahlreiche Vogelarten. Der Startpunkt des Wanderwegs wurde 2024 verlegt und beginnt im Ortsteil Eimbeckhausen, an der Wandertafel in der Rosenstraße (gegenüber Hausnummer 8). Der Ortsteil Eimbeckhausen war im vorigen Jahrhundert ein Zentrum der Stuhlindustrie. Diese Geschichte erzählt heute das einzigartige Deutsche Stuhlmuseum. Die sehenswerte Kirche aus dem 12. Jahrhundert ist das älteste Gebäude im Ort. Der Weg verläuft am natürlichen Bachlauf und durch Wiesen, Wald und Feld. Parallel zum Bachlauf wandert man auf schmalen Naturwegen. Durch Laubwald, vorbei an besonders schönen Wiesenrandzonen. Beim Wandern bieten sich eindrucksvolle Aussichten in das Deister-Süntel-Tal.
8,7 km · ca. 143 Min. · Bad Münder am Deister, Stadt - Durch das romantische Hasselbachtal (H 1)
An der Wandertafel vorbei beginnt der Aufstieg ins Hasselbachtal. Nach ca. 1,5 km passieren wir rechts am Wegesrand freiliegende Schichten von Bundsandstein. Wir folgen dem Weg Richtung Schießhaus. Nach ca. 500 m überqueren wir den Hasselbach und biegen sofort nach der Brücke links ab und steigen aus dem Bachtal heraus. Oben angekommen, halten wir uns rechts und folgen dem leicht abfallenden Weg bis zur Alten Einbecker Straße. Auf dieser breiten Waldstraße wandern wir links bis zum Waldrand. Wir wenden uns nach links, überqueren einen Parkplatz und folgen dem schnurgeraden Naturpfad längs des Waldrandes. Wieder im Wald, überqueren wir einen Wendehammer, halten uns kurz rechts und beginnen links den Abstieg ins Hasselbachtal. Unten wenden wir uns nach rechts. Ca. 1 km nach der Schutzhütte biegen wir links ab und steigen eine Steintreppe hinunter zum Hasselbach und Ulrichsteich. Parallel des Baches gelangen wir bald an eine Abbiegung nach links, die in eine Auenwiese mündet. Wir folgen dem Weg und gelangen an eine Plattform. Weiter am Hasselbach entlang gelangen wir in ein Villenviertel, biegen links in den Heuweg und gleich wieder links in die Sackgasse Hasselbach, an deren Ende wir rechts hinauf zum Start steigen.
8,9 km · ca. 165 Min. · Holzminden, Stadt - Durch den Ellernbruch und das alte Dorf Kirchweyhe
Wir starten bei der Sudweyher Wassermühle, gehen Richtung Sudweyhe und biegen nach links in „Achter de Beeke“ ein. Die Beeke entlang geht es an den alten Bauernhöfen von Sudweyhe vorbei, die „Finterei“ lohnt einen kurzen Abstecher, stehen hier doch schöne Fachwerkhäuser. Wir überqueren die Gleise der Kleinbahn von Huchting nach Thedinghausen und sehen von hier aus den Sudweyher Bahnhof. Schließlich wenden wir uns nach links, vor uns ein stattliches Anwesen, und wandern bis zur Hache. Links sehen wir meist einige exotische Tiere, die hier in einem kleinen „Privatzoo“ gehalten werden. Eine Brücke führt über die Hache, wir gehen auf die Felicianuskirche zu und passieren dabei einen Gedenkstein zur Erinnerung an die erste urkundliche Erwähnung Weyhes. Wir schauen uns den Turm der Kirche an, das älteste Gebäude Weyhes. Wir gehen über den alten Kirchhof an der Kirche entlang zum „Kirchplatz“, halten uns hier links und passieren dabei zwei Bauernhöfe. Rechts von uns liegt jetzt der Kirchweyher See, in den Süstedter Bach und Hache münden. Danach heißt der Fluss dann Ochtum. An der Einfallsstraße nach Kirchweyhe angekommen, wenden wir uns nach links und gehen bis zum Kriegerdenkmal. Dort überqueren wir vorsichtig die Straße und nehmen den Fußpfad gegenüber, den „Kirchweg“. Wir treffen bald auf den „Dobbenweg“, gehen nach rechts bis zur Straße „Scharmarsch“. Wieder geht es nach links, bis wir die Dorfstraße erreichthaben. Wir schlagen den Bogen nach links, bis wir wieder auf die Kirchweyher Straße treffen. Wir überqueren sie, nehmen den Wischweg, biegen am Ende links ein und dann wieder rechts. Schließlich haben wir wieder den Weg, der zur Felicianuskirche führt, erreicht. Wir halten uns rechts, queren diesmal nicht die Hache, sondern folgen dem Weg durch den Ellernbruch. Zuletzt erreichen wir die Straße „Im Mühlengrunde“ und kehren nach links zum Ausgangspunkt zurück. Auf diesem kurzen Spaziergang, der wegen meist matschiger Stellen im Ellernbruch festes Schuhwerk erfordert, sehen wir die alten Bauernhöfe Sudweyhes und Kirchweyhes. Mit Glück schaut gleich bei der ersten Klöntür ein Pferd heraus. An der Beeke mussten einige Bäume gekappt werden. Die zum Teil hohen Stümpfe stehen noch und bieten vielen Tieren Unterschlupf. „Die Finterei“ versammelt ein Ensemble von Fachwerkgebäuden, wobei eins ein alter Hof ist, der an der Kirchweyher Straße abgetragen wurde. Nach dem letzten Hof befinden wir uns auf einem uralten Verbindungsweg zur Kirche, den die Sudweyher Kirchgänger zurücklegten. Auf dem Weg an den alten Höfen Kirchweyhes vorbei stellen wir fest, dass die Kirche doch einmal mitten im Dorf lag. Der Fußweg „Kirchweg“ führt bis zur Dorfstraße, dessen Verlängerung Schulweg führt über die Grundschule zur Moordammbrücke. „Am Dobben“ sehen wir einen Hof, der erhöht auf einer „Wurt“ liegt, denn hier befanden sich alte Weserarme, die früher für Überschwemmungen sorgten. Heute sorgen Gräben für die Entwässerung. Der Ellernbruch (Ellern=Erlen) ist ein altes Wäldchen, das im 18. Jahrhundert als Gutspark angelegt wurde. Kurz hinter der Brücke stehen einige gigantische Buchen. Gegenüber der Wassermühle befindet sich ein altes Anwesen, das Sudweyher Gut, heute leider ohne Herrenhaus, das wegen Baufälligkeit abgerissen wurde. Auf dem Gelände wurde 2020 eine Seniorenresidenz errichtet. Die Wassermühle ist Veranstaltungsort der Gemeinde Weyhe. Am Wochenende ist die Mühle meist für Ausstellungen geöffnet. Und am Sonntagnachmittag öffnet das Café im“ Kulturbahnhof Sudweyhe“. Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
4,3 km · ca. 62 Min. · Weyhe - Durch den Upjever Forst
Wandern und speziell im Herbst ist immer ein besonderes Erlebnis. Frische Luft, bunte Farben und die Ruhe und Stille des Waldes im eigenen Tempo genießen – schon ein Schritt hinein genügt, um den Alltag weit hinter sich zu lassen. Eine der wenigen ausgedehnten Waldflächen der ostfriesischen Halbinsel liegt zwischen Schortens und Jever. Der 740 Hektar große Forst mit uraltem Baumbestand, gut gekennzeichneten Wegen und kleinen naturbelassenen Pfaden lädt zum Entdecken von Flora und Fauna ein. Unterwegs bieten zahlreiche Bänke Gelegenheit zum Rasten. Besonders lohnenswert ist eine kleine Waldoase mit neuen Ruhebänken nahe des Engelsmeers, einem geschützten Biotop und Lebensraum vieler Tiere, ideal für eine stille Pause abseits des Weges. Unser Tipp: Wandern nach dem Knotenpunktsystem, Route ca. 12 km, Start und Ziel am Knotenpunkt 52 (Waldschlösschen): 52-54-49-40-68-56-53-42-46-63-52.
12,1 km · ca. 176 Min. · Schortens, Stadt - Durch die Marsch
Ursprünglich als Weideland genutzt, wird heute größtenteils Ackerbau betrieben. Der Rundkurs führt vom alten Dorf Achim in die Achimer Marsch, vorbei an der historischen St.-Laurentius-Kirche und der reetgedeckten Galerie-Holländer-Windmühle, einer Streuobstwiese sowie einer ausgeprägten Heckenlandschaft. Tipp: Werfen Sie mal einen Blick zurück auf das Dorf Achim. Schon der Reiseberichterstatter „August Freudenthal“ beschreibt 1892 im zweiten Buch seiner Heidefahrten das „stattlich schöne Landschaftsbild“ und den Blick auf das „malerische Achim“. Wegbeschreibung: Sie beginnen die Wanderung an der historischen St.-Laurentius-Kirche (1) im „alten Dorf Achim“. Auf dem Parkplatz beginnt die dunkelblaue Wanderweg-Beschilderung. Gehen Sie nun über die Treppe in südlicher Richtung die „Kleine Kirchenstraße“ hinunter. Am Ende biegen Sie rechts in die Unterstraße ein und halten sich dann nach ein paar Metern links. Wie der Straßenname „Zur Achimer Marsch“ verkündet, führt der Weg von hier in die Marsch (2) hinein. Links liegt nun das Regenrückhaltebecken (3), dann über die Brücke des Laufgrabens (4) hinweg, liegt vor Ihnen ein Gedenkstein (5) und die Streuobstwiese (6). Schlagen Sie den rechten Weg ein und folgen dem Verlauf immer geradeaus. Tipp: Beachten Sie auf der weiteren Strecke die von typischen Hecken durchzogene Marschlandschaften (7). Im südlichen Bereich des Rundweges halten Sie sich auf dem befestigten Wanderweg zweimal links (8 und 9). (Abkürzung: Sie können von hier aus auf kurzem Wege und mit einem besonders schönen Blick auf das Dorf Achim geradeaus zurück zur „Unterstraße“ und zur St.-Laurentius-Kirche gehen.) Für den Rückweg empfehlen wir, rechts abzubiegen und dem Weg am Restaurant Hirtenhaus (10) vorbei über den „Marsch-Anna-Weg“ bis zur Straße „An der Marsch“ zu folgen. An der Marsch biegen Sie links ab und laufen ein kleines Stück bis zu einem rechts abgehenden kleinen Fußweg. Dieser mündet in die Straße „Zum Wischkamp“. Links eingebogen, folgen Sie der Straße ein kurzes Stück, bis rechter Hand ein kleiner Weg den Geesthang hinaufführt. Von hier aus treffen Sie auf die Straße „Am Westerfeld“. Nun wandern Sie links und kommen direkt an der Achimer Windmühle (11) vorbei. Wandern Sie weiter geradeaus in die „Mühlenstraße“ und biegen dann in die „Marschstraße“ links ab. Über die „Langenstraße“ und „Unterstraße“ kommen Sie wieder zum Ausgangspunkt des Wanderweges und zur St.-Laurentius-Kirche zurück. Sehenswertes/Wissenswertes: (1) St.-Laurentius-Kirche und das „alte Dorf Achim“: Das 1257 erstmals urkundlich erwähnte Gebäude ist das älteste Bauwerk der Stadt. Die Kirche diente in Kriegszeiten und bei Bränden als Zufluchtsort. Ursprünglich als romanischer Feldsteinbau errichtet, wurde die Kirche später u.a. um zwei Kapellen erweitert. Sehenswert sind die Kanzel von 1631, der spätbarocke Altar von 1750 sowie ein spätromanischer Taufstein. www.st-laurentius-achim.de, Kirchenführung: Tourist-Information Achim, Tel. (04202) 2949, www.achim.de. Der Bereich mit der historischen St.-Laurentius-Kirche und den umliegenden Gebäuden wird als Achimer Bauernviertel bzw. als das „alte Dorf Achim“ bezeichnet. Sehenswert ist hier auch das Clüverhaus (Große Kirchenstraße 1), ein typisch niedersächsisches Zweiständer-Fachwerkbauernhaus, in dem heute ein integratives Café betrieben wird. (2) Achimer Marsch: Die Achimer Marsch ist eine Acker-Weide-Marsch. Als Teil der großräumigen Wesermarsch ist sie zu Vogelzugzeiten ein bedeutender Rastplatz für Wildgänse, Schwäne und Watvögel. In den Wintermonaten lassen sich hier häufig große Gruppen von Singschwänen beobachten. Seit 1974 steht die Achimer Marsch unter Landschaftsschutz. (3) Regenrückhaltebecken: Das Regenrückhaltebecken bietet Pflanzen und Tieren einen Ersatzlebensraum für zugeschüttete Altwässer und Kolke in der Weseraue. Hier war früher der Löschteich des Dorfes angelegt. (4) Gedenkstein: Unter einem kleinen Eichenwäldchen entdeckt man den Gedenkstein zur „Melioration“ (lat. Bodenverbesserung - zur Steigerung der landwirtschaftlichen Ertragsfähigkeit). Er erinnert an den Bau der Betonstraße 1957 bis 1960. Diese war ein Förderprogramm des „Grünen Planes“ um die Marsch effektiver und leichter zu bewirtschaften. (5) Brücke über den Laufgraben: Die Achimer Marsch ist ein Teil des Aller-Weser Urstromtals. Etwa hier verlief im ausgehenden Mittelalter die Aller, um bei Bierden in die Weser zu münden. (6) Streuobstwiese: Von Apfel über Kirsche und Quitte bis hin zur Walnuss: Mehr als 100 Obstbäume befinden sich mittlerweile auf der ca. einen Hektar großen Streuobstwiese, die der NABU angelegt hat. Ihr Strukturreichtum fördert die Ansiedlung von Vögeln und Insekten. Die Wiese zeigt die traditionelle Form des Obstbaus. Besonderen Wert gelegt wurde auf den Anbau von alten, heimischen Hochstammsorten, die in heutiger Zeit kaum noch zu finden sind. Obstwiesen dienten früher der Versorgung und als Weide. Das Gelände ist offen zugänglich. Tipp: Beachten Sie die interessanten Informationstafeln! (7) Heckenlandschaft: In der Achimer Marsch befindet sich noch heute eine gut ausgeprägte Heckenlandschaft. Hecken hielten den häufigen Überflutungen besser stand als Zäune. Sie vernetzen verschiedene Biotope miteinander und bieten gleichzeitig Deckung, Nahrung, Nistplatz und Ansitz. Idealerweise besteht die Hecke aus Krautsaum, Sträuchern (typischerweise Weißdorn) und Überhältern (meist Eichen und Eschen). (8) Historische Ziegeleien und historischer Treidelpfad Vor uns durch Hecken verdeckt, verläuft die Weser. Auf den Wiesen direkt an der Weser befanden sich in der Mitte des 19. Jahrhunderts mehrere Ziegeleien, die von den Achimer Bauern betrieben wurden. Die gefertigten Steine wurden an der Weser auf Schiffe verladen, nach Bremen transportiert und dort verkauft. Entlang des Weserufers verlief der Leinpfad, auch Treidelpfad genannt. Dieser Pfad musste von Hecken und Zäunen freigehalten werden, denn auf ihm zogen Menschen, die Treidler (auch Leinzieher genannt) die Frachtschiffe stromaufwärts. Später übernahmen Pferdegespanne und danach durch Dampfmaschinen angetriebene Schleppdampfer diese schwere Arbeit. (9) Historische Badestelle: Vor uns verläuft die Weser. Ab dem Jahre 1880 wurde dieser Bereich am Fluss als Badestelle genutzt. 1888 wurde eine Holzbude errichtet und es entstand die erste Badeanstalt in Achim. Durch Ausbau sowie späterer Verlegung der Badestelle konnten hier bis 1959 Schwimmfeste und sportliche Wettkämpfe ausgetragen werden. (10) „Hirtenhaus Marsch Anna“: Anfänglich nur ein Unterstand zum Schutz des Hirten, der im Sommer das Rindvieh hütete, wurde in den Jahren 1750 und erneut 1831 ein festes Hirtenhaus erbaut. Bereits seit 1834 besteht in dem Haus eine Schankwirtschaft. Zu dieser Zeit waren vielfach vorüberfahrende Schiffer und Leinzieher dort zu Gast. Nach Eröffnung der Badeanstalt wird die Gaststätte zu einem viel frequentierten Ausflugslokal und ist bis heute ein gutbesuchtes Restaurant. Lange Zeit bestand auch hier eine Kahnfähre, mit der man zur gegenüberliegenden Weserseite, dem englischen Berg gelangte. Tipp: Beachten Sie auch die Informationstafel des Achimer Heimatvereins mit historischen Aufnahmen. (11) Achimer Windmühle: Die Holländer-Galerie-Windmühle wurde im Jahre 1761 erbaut, ist 29 m hoch, zweistöckig und mit einem reetgedeckten Turm. 1912 erfolgte die Nachrüstung mit einer Windrose, später wurde ein Elektromotor eingebaut. In den 60er Jahren wurde die Mühle stillgelegt. Seit 1969 pflegt der „Verein zur Erhaltung der Achimer Windmühle e.V.“ das Wahrzeichen der Stadt. Mühlenführungen: Tourist-Information Achim, Tel. (04202) 2949, www achim.de Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
6,6 km · ca. 95 Min. · Achim - Durch die Wiesen nach Lahausen
Wir verlassen den Parkplatz um das Freibad herum gegen den Uhrzeigersinn und gelangen auf die gekennzeichnete Route des Jakobswegs von Bremen nach Osnabrück. Vor der Hachebrücke halten wir uns rechts und folgen dem Weg Richtung Lahausen immer parallel zur Straße „Am Neddernfeld“. Wir erreichen eine Gaspumpstation, im Untergrund befindet sich in tieferen Sandschichten Erdgas, und erreichen bald die Lahauser Schützenhalle. Gegenüber vom Parkplatz suchen wir uns einen Weg durch das Buschwerk und erreichen die alte Lahauser Badeanstalt, mittlerweile ein Biotop. Dorthin führt kein öffentlicher Weg, der Zutritt erfolgt auf eigene Gefahr. Dann setzen wir den Weg fort, biegen an der Kreuzung nach links ab. Hier stand einst ein kleines Häuslingshaus. Nicht weit entfernt am Ende der Hermann-Küsel-Straße sehen wir ein noch existierendes Häuslingshaus. Wir gelangen zur Lahauser Straße, die wir überqueren und auf den Fachwerkspieker zugehen. Wir nehmen den Radweg an der Straße Richtung Jeebel, bis wir nach der Hachebrücke vor dem ersten Bauernhof den Weg nach links einschlagen. Dem folgen wir ein ganzes Stück parallel zur Hache, am Anfang ist er noch gut zu erkennen, dann nicht mehr sehr gepflegt. Auf keinen Fall darf man über die Weiden auf die Hache zugehen, Zäune und Tore sind zu respektieren. Schließlich biegt der Weg Richtung Sudweyher Straße ab, aber bald führt ein kleiner Verbindungsweg auf das kleine graue Gebäude der Harzwasserwerke zu. Damit haben wir den Holtwischdamm erreicht. Links befindet sich ein Brunnen der Harzwasserwerke. Wir behalten die Richtung bei, passieren ein zweites Brunnengelände und erreichen eine T-Kreuzung. Ein Schild weist uns den Weg nach links über die Hache hinweg, und bald haben wir das Freibad erreicht. Der Weg ist großenteils unbefestigt und kann sehr zerfahren und uneben sein - also festes Schuhwerk. Neben den beiden Brunnen und der Pumpstation können wir auf der Sudweyher Seite des Weges nach Passieren der Hachebrücke bemerken, dass hier ehemals Sand abgebaut wurde. Die Hache diente früher mit ihren Staus dazu, das umliegende Land zu überfluten und damit zu düngen. Die Staus sind alle beseitigt, und die Hache ist der einzige Fluss im Landkreis, den die Fische ungestört passieren können. Der Lahauser Spieker wurde von einem Verein liebevoll renoviert und dient heute u.a. der Lahauser Bühne als Probenraum. Die beiden Bauernhöfe beim Spieker wurden am Ende des zweiten Weltkrieges in Brand geschossen. Durch die Kapitulation der umliegenden Einwohnerinnen und Einwohner wurde dann Schlimmeres verhindert. Zu Ehren des Lehrers Hermann Küsel, der bei der Kapitulation voranging, wurde eine kleine Straße nach ihm benannt. Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
5,4 km · ca. 76 Min. · Weyhe - Durchs Fahrenbachtal zum Klostergut (St 2)
Stadtoldendorf: Parkplatz Freiluftmuseum Mühlenanger (241 m) – Fahrenbachtal (221 m) – Klostergut Amelungsborn (216 m) – Hooptal (198 m) - Parkplatz Freiluftmuseum
7 km · ca. 120 Min. · Stadtoldendorf, Stadt - Durchs Himmelreich8,1 km · ca. 132 Min. · Walkenried
- Dwergter Hunderunde
Auf dem 1,9 km langen Pfad haben Sie die Gelegenheit, die Natur zu genießen und zusammen mit Ihrem Hund die unterschiedlichsten Übungselemente auszuprobieren. Das Angebot umfasst 10 Elemente, darunter einen Steg, eine Wippe, einen Balancierstamm und ein Springhindernis. Alle Elemente sind aus natürlich gewachsenen Hölzern errichtet und fügen sich damit harmonisch in die Umgebung ein. Wichtiger Hinweis: Leinenpflicht vom 1. April bis 15. Juli Stationen sind nur für Vierbeiner und keine Spielgeräte für Kinder Stationen: 1. Lückengang 2. Wackelbrett 3. Durchs Tor 4. Wippe 5. Balancierstamm 6. A-Wand 7. Stufenhügel 8. Steg 9. Hürden 10. Slalom
1,9 km · ca. 25 Min. · Molbergen - Ehemalige Bahntrasse Altenau-Clausthal
Die „Bahnloipe“ ist eine leichte, mit blauen Pfeilen ausgeschilderte Zielloipe. Bis kurz vor Clausthal geht es stetig aber nur mäßig bergan. Am Ende der ehemalige Bahntrasse führt die Loipe rechts ab in Richtung Hausherzberger Teich zum Ferienpark Waldsee. DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
6,1 km · ca. 107 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Ehemalige Bartelszeche und Reihersee
Der Salzgitter Höhenzug hat eine besondere Relevanz für die Bergbaugeschichte. Von den ehemaligen Bergwerken und Tagebauen ist aber heutzutage nichts mehr zu sehen. Dennoch haben die Eingriffe in die Natur von damals einige Spuren hinterlassen, die es auch aktuell noch zu entdecken gilt. Auf dem Rundwanderweg Nr. 17 sind das Gelände der ehemaligen Bartelszeche und der ehemalige Klärteich (heute Reihersee) solche Spuren, die das Gelände prägen. Der Reihersee bietet dabei mit seiner speziellen Wasserzusammensetzung einen guten Platz für besondere Pflanzen. Der Wanderweg Nr. 17 ist zunächst auf einem breiten Forstweg gut zu begehen. Der Aufstieg zum Kammweg ist allerdings nach Regengüssen sehr morastig und eine Herausforderung. Auch der Abstieg später vom Reihersee aus zurück zum Forstweg war im Sommer 2021 wegen Baumfällaktionen nicht ganz einfach. Wer mag, kann vor dem Abstieg noch einen kurzen Abstecher rechts zum Ufer des Reihersees machen.
4,5 km · ca. 75 Min. · Salzgitter - Ehemaliger Märchenpfad im Kurpark am Greif in Salzgitter-Bad
Auf allen Tafeln können Sie über die QR-Codes weitere Informationen erhalten, durch einen virtuellen Stempel und ein Quiz Punkte sammeln und tolle Preise gewinnen. Schauen Sie rein und machen Sie mit, es lohnt sich!
1,7 km · ca. 25 Min. · Salzgitter - Eichbergtour (FR2)
Schildhorst ist ein Dorf der Gemeinde Freden an der Leine, in dem es früher eine Glashütte für weiße Glaswaren gab. Freden liegt eingebettet zwischen Selter und Sackwald im Leinebergland und begeistert durch seine unberührte Natur. Verschiedenste Wege, darunter auch Fernwanderwege wie der E11, der Jakobsweg und der Rennstieg, laden zum Wandern und Erleben der Natur ein. Burgruinen, Funde aus der Eisenzeit, Industriegeschichte, Fachwerkkultur und frisches Quellwasser lassen viel Raum für Entdeckungen der wissenswerten Geschichte. Dieser 10,5 km lange Rundwanderweg führt ausgehend vom Wanderparkplatz Schildhorst zunächst in den Wald, über den kleinen und großen Eichberg. Zwischendurch verläuft die Tour über Feldwege und in Flussnähe einen kleinen Abschnitt auf dem Leine-Heide-Radweg. Wandernde dürfen sich ein wenig als Pilger fühlen, denn ein kleines Wegstück entspricht gleichzeitig dem Jakobsweg (Via Scandinavica von Fehmarn bis Eisenach). Unterwegs gilt es Aussichten wie am Mädchenbrink, ruhige Waldwege, Rastplätze und Naturattraktionen zu genießen. Im Anschluss an die Wanderung lädt im Sommer das Fredener Freibad mit einem traumhaften Ausblick von der Liegewiese zur Erfrischung ein.
10,5 km · ca. 180 Min. · Freden (Leine) - Einbecker Bierpfad - Folgt der Fass-Spur durch Einbeck
Folgt der Fass-Spur durch Einbeck! Habt ihr die kleinen weißen Bierfässer auf dem Boden in der historischen Altstadt bereits entdeckt? Dann kann es ja losgehen! Die aufgemalten Symbole weisen euch den Weg über den Einbecker Bierpfad. Sie führen euch vom Alten Rathaus in der Fußgängerzone bis zum Einbecker Brauhaus am Neustädter Kirchplatz. Entlang des Pfades findet ihr acht große Fässer aus Metall. Sie sind nicht zu übersehen! Auf jedem Fass erfahrt ihr etwas über die Geschichte unseres leckeren Bieres und unserer schönen Stadt. Das beschauliche Einbeck ist nämlich die Heimat des Bockbieres und ein Kleinod mittelalterlicher Stadtbaukunst! Beides hängt zusammen: Das süffig-herbe Getränk war so beliebt, dass es bereits vor über 600 Jahren bis in weite Teile Mittel- und Nordeuropas exportiert wurde. Das brachte Geld in die ehemalige Hansestadt – noch heute zeugt das prächtig verzierte Fachwerk der einstigen Brauhäuser davon. Wollt ihr mehr erfahren? Auf geht’s zum ersten Fass! Tipps: Scannt den QR Code auf den einzelnen Fässern und erhaltet weitere spannende Informationen! Hier findet ihr ein kurzes Video dazu! Klickt weiter unten auf die einzelnen Fässer im Tourenverlauf! Dahinter verbirgt sich Spannendes: Hört euch zum Beispiel die Geschichte vom Hund „Hopf“ (Fass 2) an, macht eine virtuelle 360°-Tour durch die alten Gewölbe des Rathauskellers (Fass 1), taucht virtuell in die Münsterkirche St. Alexandri (Fass 3) oder das StadtMusuem mit RadHaus (Fass 4) ein oder bucht direkt eine unserer interessanten Stadtführungen.Hinweis: Aufgrund von Reparaturarbeiten und Instandhaltungsmaßnahmen, werden die Fässer Nr. 3, sowie 4 und 8, in den Wintermonaten 2025/2026 zeitweise und kurzfristig abmontiert. Wir bitten Euch um Verständnis.
2,4 km · ca. 34 Min. · Einbeck, Stadt - Einbecker Bierpfad - Folgt der Fass-Spur durch Einbeck
Folgt der Fass-Spur durch Einbeck! Habt ihr die kleinen weißen Bierfässer auf dem Boden in der historischen Altstadt bereits entdeckt? Dann kann es ja losgehen! Die aufgemalten Symbole weisen euch den Weg über den Einbecker Bierpfad. Sie führen euch vom Alten Rathaus in der Fußgängerzone bis zum Einbecker Brauhaus am Neustädter Kirchplatz. Entlang des Pfades findet ihr acht große Fässer aus Metall. Sie sind nicht zu übersehen! Auf jedem Fass erfahrt ihr etwas über die Geschichte unseres leckeren Bieres und unserer schönen Stadt. Das beschauliche Einbeck ist nämlich die Heimat des Bockbieres und ein Kleinod mittelalterlicher Stadtbaukunst! Beides hängt zusammen: Das süffig-herbe Getränk war so beliebt, dass es bereits vor über 600 Jahren bis in weite Teile Mittel- und Nordeuropas exportiert wurde. Das brachte Geld in die ehemalige Hansestadt – noch heute zeugt das prächtig verzierte Fachwerk der einstigen Brauhäuser davon. Wollt ihr mehr erfahren? Auf geht’s zum ersten Fass! Tipps: Scannt den QR Code auf den einzelnen Fässern und erhaltet weitere spannende Informationen! Hier findet ihr ein kurzes Video dazu! Klickt weiter unten auf die einzelnen Fässer im Tourenverlauf! Dahinter verbirgt sich Spannendes: Hört euch zum Beispiel die Geschichte vom Hund „Hopf“ (Fass 2) an, macht eine virtuelle 360°-Tour durch die alten Gewölbe des Rathauskellers (Fass 1), taucht virtuell in die Münsterkirche St. Alexandri (Fass 3) oder das StadtMusuem mit RadHaus (Fass 4) ein oder bucht direkt eine unserer interessanten Stadtführungen.Hinweis: Aufgrund von Reparaturarbeiten und Instandhaltungsmaßnahmen, werden die Fässer Nr. 3, sowie 4 und 8, in den Wintermonaten 2025/2026 zeitweise und kurzfristig abmontiert. Wir bitten Euch um Verständnis.
2,4 km · ca. 34 Min. · Einbeck, Stadt - Einbecks Wallanlagen entdecken
Einbecks Wallanlagen entdecken verbindet entspanntes Unterwegssein mit einem besonderen Blick auf die Stadtgeschichte. Die Rundtour führt entlang der historischen Wallanlagen, die einst Teil der Stadtbefestigung waren und heute grüne Wege, ruhige Passagen und stadtnahes Flair miteinander verbinden. Zwischen alten Baumreihen, offenen Blickachsen und der Nähe zur Einbecker Altstadt entsteht ein Spaziergang, der Kultur und Bewegung angenehm leicht zusammenbringt. Die Strecke eignet sich für Familien, Spaziergänger, Jogger, Nordic-Walking-Fans und alle, die eine gut zugängliche Tour ohne große Steigungen suchen. Dank asphaltierter Wege ist sie auch mit Kinderwagen und Fahrrad gut nutzbar. Hunde können ebenfalls mitgeführt werden. Besonders reizvoll ist der Wechsel aus geschichtsträchtigem Stadtraum und erholsamen Grünbereichen: Einbeck zeigt sich hier von einer ruhigen, charmanten Seite, die sich zu jeder Jahreszeit entdecken lässt. Da es sich um eine Rundtour handelt, ist die Orientierung unkompliziert und der Weg ideal für eine kurze Auszeit zwischendurch. Einkehrmöglichkeiten liegen nicht direkt an der Tour, doch die nahe Altstadt bietet sich im Anschluss für einen Bummel durch die Fachwerkstadt an.
2,9 km · ca. 41 Min. · Einbeck, Stadt - Eine Stunde Frieden
In Osnabrück, der Stadt des Westfälischen Friedens von 1648, können Sie viel Geschichte erleben. Auf diesem 2,3 km langen Rundgang finden Sie neben dem Rathaus sowohl Orte aktiver Friedenskultur, als auch Orte der Erinnerung. Kommen Sie mit auf die Spuren des Friedens. Machen Sie Bekanntschaft mit Erich Maria Remarque und Felix Nussbaum, erfahren Sie Osnabrücker Geschichte am Bürgerbrunnen oder am Mahnmal Alte Synagoge und schauen Sie am Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück vorbei. Vielleicht finden Sie an einzelnen Stationen auch die Möglichkeit, einmal innezuhalten. Wir wünschen Ihnen viel Freude und viele neue Eindrücke mit diesem Rundgang durch die Friedensstadt Osnabrück. Starten Sie einfach am historischen Rathaus am Markt. Übrigens: Der Friedensaal im Rathaus ist während der Öffnungszeiten frei zugänglich. Die Route und alle Stationen sind im auch im zugehörigen Übersichtsplan "Eine Stunde Frieden" verzeichnet. Diesen erhalten Sie an der Tourist Information Osnabrück | Osnabrücker Land in der Bierstraße 22.
2,3 km · ca. 32 Min. · Osnabrück - Einmal rund um den Salzgittersee
Um den Salzgittersee führt der Karl-Nestvogel-Weg. Man kann bei jedem Parkplatz in die leichte Wanderung einsteigen und den See umrunden. Der asphaltierte Weg ist auch bei schlechtem Wetter gut begehbar! Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten und Spielplätze bieten Abwechslung am Wegesrand.
5,5 km · ca. 80 Min. · Salzgitter - Einmal um den Waldfriedhof SZ-Bad
Diese Wanderung ermöglicht einen weitestgehend entspannten Waldaufenthalt. Es ist allerdings gerade am Anfang eine längere Bergaufstrecke zu bewältigen. Neben Forstwegen sind auch einige Trampelpfade zu nehmen. In der Wegmitte ist der Fortlauf des Weges östlich der Lichtung etwas schwierig zu finden (Stand Sommer 2021), da ein umgefallener Baum am Feldrand den ehemaligen Weg wohl versperrt. Man findet hinter der Lichtung aber auf jeden Fall den weiterführenden Forstweg. Vor oder nach dem Rundgang ist noch ein Abstecher auf den Waldfriedhof möglich, der einer Parkanlage ähnlich aufgebaut ist. Wer den Abschnitt Waldfriedhof ganz einsparen möchte, kann auch den Wanderparkplatz zum Start der Route Nr. 14 ansteuern und von hier aus den Rundkurs Nr. 13 starten.
5,4 km · ca. 85 Min. · Salzgitter - Ems-Hunte-Weg - 3. Etappe - von Apen nach Westerstede
Die 3. Etappe beginnt in Apen. Apen liegt in der Parklandschaft Ammerland und grenzt an das ostfriesische Fehngebiet. Seine historische Bedeutung verdankt es den vielen Wasserläufen, die es über Jümme, Leda und Ems mit der Nordsee verbinden. Aufgrund ihrer Tideabhängigkeit gibt es hier eine wunderbare Auenlandschaft und das einzige Süßwasserwatt im Norden "das Aper Tief". Sie lassen Apen hinter sich und wandern mitten im schönen grünen Binnenland, umgeben von Feldern und Wiesen. Auf der Wanderung können Sie die grünen Abschnitte in Ruhe genießen. Sie kommen am Kulturdenkmal dem Mansinger Burgplatz vorbei. 1226 wurde der Burgplatz mit den Vorburganlagen und den umgebenden Burggräben erstmals erwähnt. Den Einheimischen ist das Burggelände als Hammjeborg bekannt. Heute sind ein größerer und mehrere kleinere Hügel in einer reizvollen Moorlandschaft zu sehen. Anschließend erreichen Sie Westerstede. Sie wandern bis zum Marktplatz und beenden "Am Markt" die 3. Etappe. Das beschauliche Stadtzentrum mit Fußgängerzone lädt zum Bummeln ein und zum Einkhren stehen viele gastfreundliche Cafés und Restaurants zur Verfügung.
13,7 km · ca. 197 Min. · Apen - Entdeckertour (AL1)
Langenholzen ist im Warnetal gelegen und gehört zu Alfeld an der Leine, einem Mittelzentrum, das entdeckt werden möchte: eine Stadt mit Fachwerkcharme, Weserrenaissance-Rathaus und einem erhaltenen Wehrturm, dem Fillerturm. Seit 2011 gehört das Fagus-Werk, das Erstlingswerk des späteren Bauhausbegründers Walter Gropius, zum UNESCO-Welterbe. Das Tiermuseum berichtet von der Zeit als Alfeld ein wichtiges Tierhandelszentrum war und wer es außergewöhnlich mag, ist im Schnarchmuseum richtig. Umgeben von Wäldern und Hügeln wie den Sieben Bergen lädt die Leinestadt zum Wandern und Radfahren ein. Auch Trüffel sind hier zu finden, das anstehende Kalkgestein eignet sich ideal für den Anbau ganzer Plantagen.Vom Gottesbrunnen in Langenholzen führt der 6,7 km lange Rundweg, der auch verkürzt oder verlängert werden kann, über die Kulturlandschaft am Ortsberg. Wälder, Hecken, Trockenrasen und Äcker weisen einen bemerkenswerten Artenreichtum auf und sind ein Dokument der Landschaftsgeschichte. Schautafeln entlang des Lehrpfades Grüner Hödeken informieren über die Besonderheiten der Natur- und Kulturlandschaft und zahlreiche Aussichtsmöglichkeiten machen die Tour zu einem attraktiven Erlebnis.
6,7 km · ca. 125 Min. · Alfeld (Leine), Stadt - Erlebnistour für kleine Abenteurer - Entdeckertour mit dem Rad
Toben auf dem Abenteuerspielplatz, den Schläger schwingen und zeigen, wer der Profi ist. Mutig wie Tarzan von Baum zu Baum hangeln, auf Entdeckungstour gehen oder Tiere aus aller Welt bestaunen. Sich in der Drachenachterbahn in die Kurve legen oder mit der Bobkart-Bahn coole Steilkurven überwinden. Ein kleines Picknick zur Stärkung zwischendurch oder eine Abkühlung in der Thülsfelder Talsperre. Spaß und Bewegung für die gesamte Familie kommen hier auf keinen Fall zu kurz. Wo soll die Familientour hingehen?Die Entdeckertour kann als Halb- oder Ganztagestour unternommen und ganz individuell nach eigenen Wünschen geplant werden. RALLYE UM DIE THÜLSFELDER TALSPERRE Station 1, Friedensritter Auf den Fundamenten einer ehemaligen Flakstellung aus dem 2. Weltkrieg erhebt sich die Skulptur„Die Friedensritter“. Frage 1: Wie viele Friedensritter zählt ihr? Station 2, König Mit Blick auf den Kletterwald wacht die Skulptur„Der König“ beim Ablassbauwerk über die Besucher der Talsperre. Frage 2: Seit wann wacht „der König“ hier? Station 3, Ablassbauwerk Die Thülsfelder Talsperre ist die einzige Talsperre im Nordwesten Deutschlands und wurde 1924 gebaut, um die Soeste vor Überschwemmungen zu schützen. Frage 3: Wie hoch ist das „außergewöhnliche Stauziel“? Station 4, Wöstenschlatt Der „Wöstenschlatt“ ist eine sumpfige Grünfläche auf der Westseite der Talsperre. Zahlreiche Zugvögel rasten im Frühjahr und Herbst hier. Frage 4: Wie viele Fußballfelder passen in den„Wöstenschlatt“? Station 5, Dreibrücken Einst führten drei Brücken über die Soeste und zwei ihrer Seitenarme. Seit dem Bau der Talsperre blieb eine, daher ihr Name „Dreibrücken“. Frage 5: Wer nutzte die Brücken um 1800? Lösungen: Frage 1: 4 Frage 2: seit 1980 Frage 3: +25,05 mNN Frage 4: 40 Frage 5: Die Hollandgänger
14,8 km · ca. 300 Min. · Garrel - Erlebnistour Robinson-Spielplatz2,1 km · ca. 30 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt
- Familienerlebnisweg Wingst
Der knapp 3 km lange Rundweg führt entlang eines Waldlehrpfades mit 10 Erlebnisstationen, die zum Entdecken des heimischen Waldes einladen. Auf der Wanderung warten darüber hinaus die Minigolfanlage im Kurpark Wingst, der Waldspielplatz und der Aussichtsturm Deutscher Olymp. Von hier aus hat man eine tolle Aussicht und kann mittels eines optischen Telegrafen seine eigene Botschaften versenden.. Auch der Wingster Waldzoo liegt nur wenige Meter abseits der Strecke. Bei so vielen Erlebnissen am Wegesrand kann aus einer kurzen Wanderstrecke gleich ein ganzer Tagesausflug werden.
3,4 km · ca. 50 Min. · Wingst - Familientour - Abstecher ins Grüne
Diese kleine Radtour (Hin- und Rückweg die selbe Strecke - jeweils ja 3,5 km) ist perfekt für Familien geeignet. Die idyllische Tour ist ein Teilstück des gut beschildertes Radweges "Brücken und Grenzen" an dessen Routenlogo ihr euch orientieren könnt (Brücke mit Schlagbaum). Wenn ihr Tipps und nähere Informationen zu der Tour benötigt, klickt weiter unten auf die Tipps des Autors und die Wegbeschreibung! Wir wünschen euch viel Spaß beim Radeln!
3,5 km · ca. 51 Min. · Einbeck, Stadt - Familienwanderung zur Löwenburg in Lauenberg
Die Löwenburg wurde der Sage nach von den Grafen von Dassel als Jagdschloss erbaut. Um 1250 wird sie bei einem Besitzerwechsel an die Welfen genannt und dient von 1399 bis 1530 als Verwaltungssitz des Amtes Lauenburg der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg.
2,2 km · ca. 39 Min. · Dassel, Stadt - Fehntjer Meer Umrundung - Rhauderfehn Wandertour
Die Wandertour startet beim Fehn- und Schiffahrtsmuseum Westrhauderfehn und führt durch den Erholungsort Rhauderfehn entlang an typischen Fehnkanälen, durch den Erholungsort Rhauderfehn. Rechts und links der Straße stehen typisch für diese Gegend die roten Backsteinhäuser. Etwas außerhalb des Ortes läuft man entlang des Flusses der „Roten Riede“ (seine Färbung ist rötlich/rostbraun) bis zum Naturschutzgebiet „Fehntjer Meer“ an einem Waldstück vorbei bis zum Leda-Jümme-Weg, links rein. Der Leda-Jümme-Weg endet am Deich. Rechtsrum, nach ca. einigen Hundert Metern, befindet sich das Melkhuske Jula Weers. Hier gibt es für einen Pausenstopp leckere Milchgetränke, Eis, Kaffee, Tee und selbstgebackenen Kuchen. Die Wandertour verläuft allerdings hier am Deich linksrum bis zu einem breiteren Graben. An diesem Graben führt unsere Tour rechts entlang des Grabens bis zur Schleuse, die schon in Sichtweite ist. Dort befinden wir uns am Ende des „Fehntjer Meer“. Weiter geht die Wandertour entlang auf dem Deichrücken am „Hauptfehnkanal“ entlang, bis wir links einen Weg kommen, direkt am Uferrand des „Fehntjer Meer“. Die Tour führt auf dem Weg direkt am Uferrand mit Baum- und Buschwuchs und Wiese, auf der öfter mal „Wasserbüffel“ mit ihren beeindruckenden langen Hörnern weiden, weiter auf einen flachen Deich. Am Ende des Weges stößt man wieder auf die „Rote Riede“. Nun geht es rechtsrum den Deich entlang bis zur Paddel- und Pedalstation und dem „Café am Siel“. Empfehlenswert ist, hier eine Pause einzulegen. Selbstgebackene Kuchen mit einer Tasse Tee gehen immer. Weiter geht's der Straße entlang um den Hauptfehnkanal auf die andere Seite „Am Deich“ weiter bis links zur „Goethe Straße“. Diese bitte folgen und über den Marktplatz dann linksrum zum „Untenende“. Rechtsrum sieht man die Kirche schon und geht weiter durch den Kreisel zur Straße „Rajen“ bis zum Museumsschiff. Die Klappbrücke dahinter nur noch queren und die Tour endet wieder am Ausgangspunkt beim Fehn- und Schiffahrtsmuseum Westrhauderfehn.
8,4 km · ca. 120 Min. · Rhauderfehn - Fuchsberg und Beinumer Wald
Die Wanderstrecke ist als Hin- und Rückweg angelegt. Da der Trampelpfad hier in der digitalen Karte nicht eins zu eins darstellbar ist, ist bitte genau auf die Beschilderung im Wald zu achten. Eine einfache Strecke ist dann etwa 4,5 km lang, hin und zurück geht es also gesamt über 9 km. Früher wurde eine Alternative als Rückweg angeboten, die aber zugewachsen ist. Bitte bleiben Sie also auf dem Kammweg. Man durchstreift dabei ein besonderes Waldgebiet, welches einen eigenen Schwerpunkt im Naturatlas Salzgitter erhalten hat: Abschnitt 4 Fuchsberg und Beinumer Wald. Dabei werden Einflüsse des Bergbaus und der Landwirtschaft auf die Landschaftsgestaltung sichtbar. Starke Kontraste werden in benachbarten Abschnitten von Laub- und Nadelwald deutlich. Für diese Wanderung sollte man sich auf die besondere Fauna und Flora entlang des Weges einlassen. Am Ende der einfachen Strecke, also am Wendepunkt der Tour, liegt neben dem Friedhof in Engerode auch ein Spielplatz mit Bänken für eine Pause.
8,3 km · ca. 130 Min. · Salzgitter - Fuckelweg - Hahnenklee
Vom Kurhaus aus laufen Sie durch den Kurpark und lassen den Kranicher Teich dabei links liegen. Am hinteren Damm des Teiches angekommen, halten Sie sich rechts. Es geht geradeaus weiter und führt bis zur Lautenthaler Straße. Hier biegen Sie links ab und folgen dem Weg bis Sie auf die Hahnenkleer Bergstraße gelangen. Von hier aus haben Sie die Möglichkeit den gleichen Weg zurück zu nehmen, oder Sie laufen die geräumte Hahnenkleer Bergstraße bis zum Ferienpark hinauf.
1,1 km · ca. 18 Min. · Goslar, Stadt - Fuhsetal - Radtour (Berg, Fluss, See) im Peiner Land - Lieblingsradtour11 km · ca. 160 Min. · Peine, Stadt
- Geopark Erlebnispfad 1 Mittlerer Harly
Der Erlebnispfad 1 Mittlerer Harly führt zu folgenden Punkten: Südlicher Waldrand, geologische Aufschlüsse, Bärental mit der Kräuter-August-Höhle, Mammutbaum, stillgelegte Schachtanlagen. Detaillierte Informationen finden Sie in der Broschüre: Der Harly - Von Wöltingerode zum Muschelkalkkamm ISBN: 978-389720-536-9 https://geopark-hblo.de/wp-content/uploads/2021/02/Geopfad-Harly_4_Auflage_2021-1.pdf
6,8 km · ca. 120 Min. · Goslar, Stadt - Geopfad Oderwald
Der Oderwald ist geologisch betrachtet aus Gesteinen aufgebaut, die während der Kreidezeit vor 110 bis 90 Millionen Jahren in einem warmen Meeresbecken abgelagert wurden. Typische Gesteine sind der Flammenmergel, graue Tonsteine, graugrüner Hilssandstein und weiße Kalksteine. https://geopark-hblo.de/standorte/geopfade/suedlicher-oderwald/
6,7 km · ca. 150 Min. · Schladen-Werla - Geopfad Salzgitter-Bad
Ausgangs- und Endpunkt des Geopfades Salzgitter-Bad, der ca. 6,5 km durch den Salzgitter Höhenzug führt, ist der Bismarckturm. Es wird gebeten, die Wege bei der Wanderung nicht zu verlassen.
6,5 km · ca. 105 Min. · Salzgitter - Geopfad Salzgitter-Lichtenberg
Auf dem Weg lassen sich Bauwerke und Fundstücke aus verschiedensten Zeiten und Epochen entdecken. Es wird gebeten, die Wege nicht zu verlassen. Ausgeschilderte Sehenswürdigkeiten und Rastplätze auf diesem Geopfad sind: Burg LichtenbergGaußsteinSteinbruch am KruxbergRastplatz AltenhagenBergkamm aus Muschelkalkehemaliger Steinbruch im HöhenzugAussichtspunkt mit SitzgruppeGrillplatz am Burgberg
7,9 km · ca. 120 Min. · Salzgitter - Gesteinslehrpfad in Salzgitter-Gebhardshagen
Der Gesteinslehrpfad liegt im Gebiet des Geoparks Harz – Braunschweiger Land – Ostfalen. Ein Informationszentrum des Geoparks ist das Städtische Museum Schloss Salder. Nach ihrer Herkunft sind die gezeigten Gesteine im Gesteinslehrpfad Gebhardshagen in drei Gruppen angeordnet: Skandinavische Geschiebe der Eiszeit (Nr. 1 – 5): Dies sind die ältesten gezeigten Gesteine, sie entstammen dem skandinavischen Grundgebirge und wurden von den Gletschern der Eiszeit nach Salzgitter geschoben. Gesteine, die im Harz vorkommen (Nr. 6 – 13): Es handelt sich um Sedimentgesteine und magmatische Gesteine des Harzes. Der Harz ist Teil des variszischen Faltengebirges und besteht aus vielfältigen verfalteten Gesteinsserien des Erdaltertums, in die verschiedene Magmenkörper eingedrungen sind. Gesteine, die im Raum Salzgitter vorkommen (Nr. 14 – 19): Hier sind Sedimentgesteine vor allem des Erdmittelalters zu sehen, die in früheren Zeiten auch im Raum Salzgitter in Steinbrüchen abgebaut und als Baumaterial verwendet wurden. Nach ihrer Entstehung werden Gesteine in drei Hauptgruppen eingeteilt.Der Gesteinslehrpfad zeigt Gesteine aller drei Gruppen: Sedimentgesteine oder Ablagerungsgesteine (Nr. 3, 4, 6, 8, 9 und 14 – 19): Sie entstehen durch die Ablagerung von (Gesteins-)Material im Meer oder an Land. Häufig ist eine Schichtung zu erkennen. Magmatische Gesteine oder Erstarrungsgesteine: Vulkanite (Nr. 2, 7 und 13) und Plutonite (Nr. 1 und 10 – 12):Sie entstehen aus Gesteinsschmelzen und werden nach der Lage, in der sie erstarren, unterteilt in Vulkanite = Ergussgesteine, die an der Erdoberfläche erstarren und Plutonite = Tiefengesteine, die in der Erdkruste erstarren. Plutonite haben aufgrund der langsameren Abkühlung ein wesentlich gröberes Mineralgefüge, als die aus schnell ab-kühlender Lava entstehenden Vulkanite. Metamorphe Gesteine oder Umwandlungsgesteine (Nr. 5, Nr. 2): Sie entstehen bei Druck- oder Temperaturzunahme durch Umwandlung aus den vorher genannten Gesteinen.
0,7 km · ca. 10 Min. · Salzgitter - Gestütswiesen-Wanderung Bad Harzburg
Ausgangspunkt der Wanderung ist das Haus der Natur im Kurpark von Bad Harzburg. Wir gehen über Amsbergstraße und Golfstraße zum Wildtiergehege, welches direkt gegenüber vom Golfplatz liegt. Die Silberbornstraße führt uns zum Stadtstieg. Diesem folgen wir über die Gestütswiesen bis hinauf zum Café Goldberg, wo wir für eine kleine Rast verweilen können. Über den Gatterweg und die Kästestraße gelangen wir schließlich zurück zum Kurpark. Auch das Café Winuwuk liegt am Wegesrand und bietet sich für eine Einkehr an.
9,7 km · ca. 160 Min. · Bad Harzburg, Stadt - Gesundheitspfad 1 "ROT"
Die Bad Essener Gesundheitspfade ... sind ideale Terrainwege für ein dosiertes Kreislauftraining an der frischen Luft und in natürlicher Landschaft. Sie sind geeignet für kurmäßiges Gehen, Wandern, Nordic-Walking und Jogging. Alle drei Wege sind Rundwege, die gegenüber vom Solefreibad starten. Sie haben unterschiedliche Längen zwischen 3 und 5 km. Die Gesundheitspfade sind einzeln vermessen nach Höhenprofil und in einem medizinischen Gutachten nach den Belastungsanforderungen beurteilt. Der Hauptteil des Gesundheitspfads 1 "ROT" führt durch einen hügeligen Buchenmischwald, klimatischer Wechsel von Sonne und Schatten, schwachwindig, die Wege sind gepflegt, allerdings nicht gepflastert, Bänke zum Ausruhen sind vorhanden.
3,3 km · ca. 67 Min. · Bad Essen - Gesundheitspfad 2 "LILA"
Die Bad Essener Gesundheitspfade ... sind ideale Terrainwege für ein dosiertes Kreislauftraining an der frischen Luft und in natürlicher Landschaft. Sie sind geeignet für kurmäßiges Gehen, Wandern, Nordic-Walking und Jogging. Alle drei Wege sind Rundwege, die gegenüber vom Solefreibad starten. Sie haben unterschiedliche Längen zwischen 3 und 5 km. Die Gesundheitspfade sind einzeln vermessen nach Höhenprofil und in einem medizinischen Gutachten nach den Belastungsanforderungen beurteilt. Der Gesundheitspfad 2 "LILA" ist ein erholsamer, abwechslungsreicher Weg durch einen lichtdurchfluteten Mischwald. Unterwegs herscht ein klimatischer Wechsel von Sonne und Schatten, schwachwindig. Die Wege sind gepflegt, der Belag besteht meistens aus Schotter oder Pflaster. Bänke zum Ausruhen sind vorhanden. Und der Tipp: Auf halber Strecke machen Sie im Garten der Paracelsus-Klinik eine Pause an der Sinnesstation
5 km · ca. 91 Min. · Bad Essen - Gesundheitspfad 3 "BLAU"
Die Bad Essener Gesundheitspfade ... sind ideale Terrainwege für ein dosiertes Kreislauftraining an der frischen Luft und in natürlicher Landschaft. Sie sind geeignet für kurmäßiges Gehen, Wandern, Nordic-Walking und Jogging. Alle drei Wege sind Rundwege, die gegenüber vom Solefreibad starten. Sie haben unterschiedliche Längen zwischen 3 und 5 km. Die Gesundheitspfade sind einzeln vermessen nach Höhenprofil und in einem medizinischen Gutachten nach den Belastungsanforderungen beurteilt. Der Gesundheitspfad 3 "BLAU" ist ein abwechslungsreicher Weg ohne große Steigungen durch den historischen Ortskern und am Mittellandkanal, stets sonniger Weg, gepflegt, stets Pflaster oder Schotter, einige Teile am Mittellandkanal sind dem normalen Wind ausgesetzt, sonst windgeschützt, Bänke zum Ausruhen vorhanden.
3,4 km · ca. 51 Min. · Bad Essen - Gifhorn-Weg
Der rund 6 Kilometer lange Wanderweg "Gifhorn - Weg" führt vom Marktplatz aus durch einen Teil des Gifhorner Stadtgebiets.
5,9 km · ca. 85 Min. · Gifhorn, Stadt - Gipfeltour Wolfswarte11,7 km · ca. 200 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt
- Gläserner Wald (Gr 3)
Vom Ausgangspunkt geht es nach links in den Alfelder Weg. Vor dem Ehrendenkmal biegen wir links ab in den Rehbeutelweg Richtung Kleingartenanlage, diesem folgen wir bis zum Ende. Hinter dem ehemaligen Schwimmbad folgen wir links dem Weg Kirchtal und umrunden den Apfelberg. Am Ende dieses Weges geht es links in den Prof. Amelung Weg, dem folgen wir geradeaus ca. 800m bis zu einer Bank auf der linken Seite. Hier links in den Wald abbiegen. Nach ca. 200 m verläuft der Grasweg schräg links leicht bergab. Man läuft noch im Wald auf die Glasebachwiese zu und biegt nach links zum Glasebachteich ab. Wir halten uns rechts und gehen am Wassergraben ca. 500 m geradeaus bis zum Fangweg, in den wir links einbiegen. Der Weg führt bergan bis zur Schneppelhütte, dann weiter bis zum Köhlergrund. Wir gehen geradeaus ca. 1 km bis zum Hilsbornteich, den wir umrunden. Der Rückweg führt ca. 400 m zurück bis zu einem Schlagbaum, dann links des Bachs durch den Wald ca. 300 m bis an die L484. Nach ca. 100 m an der Straße entlang überqueren wir die L 484 und kommen an der Glashüttengrabung vorbei zur Ruhen Wiese. Geradeaus kommen wir zur Wassertretanlage und auf den Schleichweg. Diesem folgen wir bis zum Schott Werksgelände. Dort gehen wir kurz nach links bergab. Und wieder nach links zum Start zurück.
10,3 km · ca. 180 Min. · Delligsen, Flecken - Glaskultur - Rundweg durch den Glasmacherort Grünenplan
Der Glasmacherort Grünenplan versteht sich mit der 850-jährigen, kontinuierlichen Glasmachertradition der Hilsmulde als "Gläsernes Herz Niedersachsens". Hier wurden schon seit 1630 Spiegel- und Fenstergläser und von 1636-1642 die Fensterscheiben für das neue Calenberg Schloss in Hannover und das Schloss in Wolfenbüttel mit dem Holz des "Holzbergers" hergestellt. Schon 1667 entstand die erste ortsfeste Glashütte am heutigen Standort der Schott AG, in der 11744 eine "Fürstliche Spiegel-Manufactur" eingerichet wurde. 1649 entwickelte J. G. von Langen den "Neuen Anbau auf dem Grünen Plan", die früheste so regelmäßig angelegte Arbeitersiedlung auf dem nun baumfreien Holzberg. Ab 1796 entwickeln die Hüttenpächter Friedrich und Anton Amelung mit jeweils 200 Grünenplanern neue Glashütten in Baltimore/USA (heute Corning-Glas) und im russischen Generalgouvernement Livland (heue Estland). Aktuell entwickelt sich die Schott AG Grünenplan zum "Kompetenzzentrum für Dünn- und Dünnstgläser" und thematisiert damit "Glas - ein Werkstoff mit Zukunft".
2,2 km · ca. 60 Min. · Delligsen, Flecken - Goetheweg bis Schutzhütte Eckersprung
Gehen Sie vom Großparkplatz nach links, ein Stück an der Straße entlang bis sie das letzte Haus, das Knusperhäuschen, passiert haben. Hinter diesem Haus zweigt links der Wanderweg ab. Nach etwa 300 m erreichen Sie die Straße „Goetheweg“ und folgend diesem links abbiegend bis zum Ende. Hinter dem letzten Haus auf der rechten Seite zweigt der Wanderweg Abbegraben/Goetheweg ab. Folgen Sie nun den Schildern „Harzer Hexen-Stieg“ und Goetheweg bis Sie auf den sogenannten „Kolonnenweg“ am Eckersprung treffen.
4,7 km · ca. 73 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Götterpfad
Unterwegs nach Bessingen begleitet Sie eine herrliche Aussicht nach Westen über das „Himdorfer Feld“. Dort erfahren Sie bei einer Kostprobe des Quellwassers der Schwefelquelle nicht nur, woher das Wasser mit dem speziellen Geschmack kommt, sondern auch Sagenhaftes aus dem Jahre 1757 über die gestohlene Kriegskasse. Oberhalb der Ortschaft lädt eine Bank vor der beeindruckenden Landschaftskulisse zur Rast ein. Auf dem Weg zum Klippenkamm lassen Sie sich die Sage von Adam und Eva erzählen. Auf dem Kammweg angekommen, gelangen Sie über den Falkenstein in das heidnische Kultgebiet um den Fahnenstein. Auf diesem Götterstein sind die Götterbilder jüngst wiederentdeckt worden. Von der Aussichtskanzel blicken Sie über Coppenbrügge hinweg auf den Osterwald und bei guter Sicht sogar bis nach Hannover. Nach dem steilen Abstieg und auf dem Weg zum Ausgangspunkt zurück erfahren Sie am Waldesrand noch mehr von der Teufelsküche als Kulthöhle und einem Ort, zu dem der Rattenfänger womöglich gezogen ist.
7,3 km · ca. 140 Min. · Coppenbrügge, Flecken - Grafenstieg (Da 5)
Die Wanderung beginnt am nördlichen Ortsausgang von Dassel und führt am Rothenberg entlang in den dichten Wald. Über kleine Pfade geht es bis zum Kammweg und der Burgruine Hunnesrück. Hier ist fast der höchste Punkt der Wanderung erreicht. Nun geht es durch naturbelassene Mischwälder hinauf zum Kamm der Amtsberge. Anschließend führt der Weg einige Zeit auf dem Kammweg entlang, bis dieser in einen Schotterweg übergeht, welcher den Berg wieder hinabführt. Die dichten Wälder öffnen sich wieder und bieten weite Blicke in die Wiesentäler. Weiter geht es in Richtung Hunnesrück. Vorbei an der historischen Wassermühle und dem Hengstauzuchtgestüt Hunnesrück führt die letzte Passage auf einem kurzen Stück durch einen dunklen Buchenwald. Wer ein Abstecher machen möchte, kann durch Hunnesrück bis nach Erichburg mit der gleichnamigen Burganlage wandern. Vorbei an Pferdeweiden geht es zurück zum Ausgangspunkt in Dassel.
8 km · ca. 165 Min. · Dassel, Stadt - Grafschafter Spurensuche- Auf den Spuren der einstigen Herrlichkeit Lage
Einer der wohl idyllischsten Flecken in der Grafschaft Bentheim ist das an der Dinkel liegende Örtchen Lage. Der Ort hat nur knapp 1000 Einwohner, aber trotz der überschaubaren Größe eine einmalige Geschichte. Da Lage bei der territorialen Neuordnung Europas nach Ende des dreißigjährigen Krieges schlichtweg vergessen wurde, trug der Ort lange Zeit den Sonderstatus „Herrlichkeit“. Bis 1803 war Lage daher ein politisch selbstständiger Kleinstaat mit eigener Gerichtsbarkeit. Noch heute erinnert eine zerfallene alte Burgruine an diese Zeit. Die ehemalige Burg Lage war bis zum Spanisch-Niederländischen Krieg eine gewaltige Bastion und wurde nach Abzug des damaligen Grafen von den holländischen Truppen in die Luft gesprengt. Nicht weit von der alten Ruine entfernt, ist am alten Verlauf der Dinkel die knapp 750 Jahre alte Wassermühle des Ortes zu finden. Charakteristisch sind die zwei Wasserräder, von denen eins für die Herstellung von Mehl und das andere für die Herstellung von Pflanzenöl verwendet wurde. Bis zum Tod des letzten Müllers im Jahre 1957 war die Kornmühle noch in Betrieb. Danach drohte der Verfall, bis die Mühle Anfang der 1970er Jahre vom Landkreis Grafschaft Bentheim restauriert wurde und seitdem an ausgewählten Tagen im Betrieb vorgeführt werden kann. Gegenüber der Wassermühle liegt das alte Mühlenhaus, in dem heute eine gemütliche Teestube eingerichtet ist. In unmittelbarer Nähe zur Ruine und zur Mühle befindet sich das alte Herrenhaus aus dem Jahr 1686. Der typisch niederländische Baustil des Hauses ist unverkennbar. Heute ist es Teil der Stichting Twickel und nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Ein anderes Relikt aus gutsherrlicher Zeit ist die in direkter Nähe liegende Eichenallee mit ihren um 1850 erbauten und größtenteils gut renovierten Landarbeiterhäusern. In ihnen lebten einst die Bediensteten der Herrenfamilie. Auch die Landarbeiterhäuser befinden sich heute im Besitz der Stichting Twickel. Am Ende der Eichenallee beginnt der „Lager Busch“, eine traumhafte Wald- und Wiesenlandschaft am Rande der Dinkel. Hinweis: Folgen Sie der Beschilderung in blau!
13,2 km · ca. 191 Min. · Neuenhaus, Stadt - Grafschafter Spurensuche- Auf den Spuren der Nordhorner Textilgeschichte
Auf dieser Route wandern Sie durch den Stadtkern von Nordhorn und bekommen einen Einblick in die lokale Textil-Geschichte. Hier begann 1939 die Textilindustrie, die erste mechanische Weberei eröffnete. Die Stadt entwickelte sich zu einem der größten Textilzentren Deutschlands. So stieg die Einwohnerzahl von 2.540 (1903) auf 48.000 (1950er und 1970er Jahre). 1956 arbeiteten mehr als 11.500 Menschen in denTextilfirmen. Seit den 1970er Jahren hatte die Textilindustrie allerdings unter einem Strukturwandel und der weltweiten Öl- und Energiekrise zu leiden. Erst meldete die Nordhorner Textilfabrik Povel, danach NINO und letztendlich auch Rawe Konkurs an. Dort, wo einst das weitläufige Povel Fabrikgelände lag, entstand Mitte der 1990er Jahre das neue Stadtquartier Wasserstadt Povel. Die Wiederherstellung dieser rund 18 ha großen Brachfläche hatte die Stadt bis dahin viele Jahre beschäftigt. Doch die Umwandlung des stark belasteten Fabrikgeländes in ein städtisches Wohngebiet gelang und erlangte Modellcharakter für viele Stadtplaner. Wer mehr zu Nordhorns Textil-Geschichte erfahren möchte, kann den umgebauten Wasserturm auf dem alten Povel-Firmengelände besichtigen. Ein weiteres Highlight ist der alte NINO-Hochbau. Unbedingt angucken! Hinweis: Folgen Sie der Beschilderung in rot!
6,3 km · ca. 89 Min. · Nordhorn, Stadt - Grafschafter Spurensuche- Auf den Spuren der Wallfahrer
1152 gründete Ritter Hugo von Büren das Benediktinerkloster Sunte Marienrode und legte damit den Grundstein für das heutige Wietmarschen. Später wurde das Benediktinerkloster ein Frauenkloster, bis es in ein Damenstift umgewandelt wurde. Kloster und Stift wurden nach dem Zweiten Weltkrieg nach und nach abgerissen. Heute existiert nur noch die Stiftskirche. 1921 erhob Bischof Wilhelm Berning von Münster das ehemalige Benediktinerkloster zu einem offiziellen Wallfahrtsort. Bis heute wird die Wallfahrtskirche jährlich von Tausenden Gläubigen aufgesucht, um vor der Muttergottes-Statue "Unsere liebe Frau von Wietmarschen" zu beten. Traditionell am Sonntag vor Christi Himmelfahrt. Über die Kloster- und Stiftsgeschichte Wietmarschens berichtet ein kleines Museum, das sich im einstigen Verwaltungsgebäude des Klosters befindet. Außerdem können Besucher im ehemaligen Gesindehaus in ein Café einkehren Hinweis: Folgen Sie der Beschilderung in grün!
14,1 km · ca. 203 Min. · Nordhorn, Stadt - Grafschafter Spurensuche- Auf den Spuren des Bentheimer Goldes
Die Stadt Bad Bentheim ist bekannt für den hochwertigen Sandstein, der aufgrund seiner Farbe auch das Bentheimer Gold genannt wird (mehr Infos im Sandsteinmuseum). Seit dem Mittelalter wurde der Sandstein zum Bau von Rathäusern, Kirchen, Herrenhäusern und anderen öffentlichen Gebäuden in Norddeutschland, den Niederlanden, Belgien und Dänemark genutzt. Bedeutende Bauwerke aus Bentheimer Sandstein sind neben der Burg Bentheim zum Beispiel der Königspalast in Amsterdam, das Theater und die Frauenkirche in Antwerpen und das alte Rathaus in Münster. Glaubt man dem Volksmund, so besteht sogar der Sockel der Freiheitsstatue in New York aus dem Bentheimer Gold. Bereits seit dem 11. und 12. Jahrhundert wird das Bentheimer Gold in diversen Steinbrüchen abgebaut. Zur Blütezeit gab es hier über 20 Steinbrüche, heute können Sie noch zwei aktive Steinbrüche besichtigen. In Gildehaus, hier wird der beigefarbene Sandstein abgebaut und an der Freilichtbühne in Bad Bentheim. Sie ist ein weiteres Highlight auf dieser Route. Im Sommer werden hier Bühnenstücke in einer einmaligen Naturkulisse angeboten - direkt im ehemaligen Sandsteinbruch. Direkt neben der Freilichtbühne befindet sich die Franzosenschlucht. Der Name kommt aus dem 18. Jahrhundert, 1795 belagerten französische Truppen die Burg Bentheim. Laut Erzählungen lagerten sie in der versteckten Schlucht, unweit der Burg, die heute Franzosenschlucht genannt wird. Hinweis: Folgen Sie der Beschilderung in blau!
11,1 km · ca. 168 Min. · Bad Bentheim, Stadt - Grafschafter Spurensuche- Auf den Spuren des schwarzen Goldes
Die Gemeinde Emlichheim verfügt nicht nur über ein weitläufiges Radwegesystem, sondern auch über einige schöne Wanderrouten. Entlang der Vechte geht es vorbei an Feldern, Wiesen und Wäldern und Sie begeben sich auf die Spuren der Emlichheimer Geschichte. Heute ist Emlichheim einer der wenigen Orte in der Grafschaft Bentheim, in denen noch Öl gefördert wird. An einigen Stellen stehen die typischen Pferdekopfpumpen für die Ölförderung. Der Wintershall-Standort in Emlichheim ist eine der ältesten deutschen Erdölförderstätten überhaupt. Seit 70 Jahren wird hier gefördert – derzeit rund 170.000 Tonnen Erdöl pro Jahr. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen massiv in die Erdölgewinnung in Emlichheim investiert. Aufgrund des stark zähflüssigen Öles ist die Förderung hier besonders anspruchsvoll. Das Unternehmen setzt daher auf eine besondere Technik, bei der unter hohem Druck 300 Grad heißer Wasserdampf in die Erdöllagerstätten gepresst wird. Durch die Hitze erwärmt sich das Erdöl und fließt somit leichter durch die Lagerstätte zu den Produktionsbohrungen. Hinweis: Folgen Sie der Beschilderung in orange!
6,4 km · ca. 92 Min. · Emlichheim - Grafschafter Spurensuche- Auf den Spuren eines Riesen
Schüttorf besitzt den höchsten Kirchturm der Grafschaft Bentheim - den Schüttorfer Riesen. Der 81 m hohe Turm wurde 1535 vollendet. Der evangelische Turm bildet, zusammen mit dem Turm der katholischen Marienkirche und den aufragenden Schloten der Textilfabriken, die sichtbare Silhouette der einstigen Vechtesiedlung Schuttorpe. Früher befand sich an der Stelle des heutigen Schüttorfs ein wichtiger Knotenpunkt zweier Handelsrouten. So erlebte die Stadt ihren Aufschwung: Während des Mittelalters durch Handel und später durch die Textilindustrie. Noch heute erzählen zahlreiche prächtige Fabrikantenvillen von der damaligen Zeit. Und wussten Sie, dass Schüttorf bis in die 1970er Jahre über eine eigene Burg verfügte? Die Burg Altena geriet über die Jahrhunderte langsam in Vergessenheit und verfiel nach dem Dreißigjährigen Krieg. Schließlich wurde sie abgerissen. Ein Erklärungsversuch über die Herkunft des Stadtnamens ist so alt, wie die Schüttorf selbst. Laut einer Sage soll die Vechte 1295 durch den Bau eines Dammes um die Stadt geleitet worden sein, bei dem die Bürger ihre Handkarren auf das Kommando „Schütt’t d’r up“ entleert haben sollen. Hinweis: Folgen Sie der Beschilderung in orange!
14,8 km · ca. 222 Min. · Schüttorf, Stadt - Grafschafter Spurensuche- Auf den Spuren von Burg und Bergbau
Die Hauptattraktion Bentheims ist die aus dem 11. Jahrhundert stammende Burg. Hoch auf einem Sandsteinfelsen über der Stadt stehend, fungiert sie heute als das Wahrzeichen und Aushängeschild der Stadt. Sie gilt als eine der größten und schönsten Burganlagen Nordwestdeutschlands. Fünfeinhalb Meter dicke Sandsteinwände schützten die früheren Bewohner der Burg vor Eindringlingen. Noch heute sind an der Ostseite des 30 m hohen Bergfrieds Kanonenkugeln zu sehen, die von längst vergangenen Schlachten um die Burg Bentheim zeugen. Wenn Sie der Route weiter Richtung Süden folgen, gelangen Sie in den Sieringhoek. Was kaum jemand weiß: Bis ins 19. Jahrhundert gab es hier ein Asphaltit-Bergwerk, der Schacht hatte einen gewaltigen Durchmesser von 4 m und eine Tiefe von 127,5 m. Im Jahre 1929 wurde der Betrieb jedoch eingestellt. Seit 2014 ist der einst lange Zeit verschüttete Eingang des Bergwerkes, der sogenannte Schacht Karl-Rudolf, wieder freigelegt und mit Informationsschildern versehen. Hinweis: Folgen Sie der Beschilderung in rot!
9,7 km · ca. 146 Min. · Bad Bentheim, Stadt - Grenzturm-Runde
Zudem besitzt der Rundweg durch das Erlebnis der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze und den Informationen am früheren Grenzturm eine zusätzliche, historische Komponente, so dass Körper und Geist bei dieser Wanderung gleichermaßen angesprochen werden. Die „Grenzturm-Runde“ beginnt auf dem Wanderparkplatz an der Waldgaststätte „Willecke‘s Lust“ und führt von dort aus im Uhrzeigersinn in Richtung Norden zurück zum Wanderparkplatz an der Waldgaststätte „Willecke‘s Lust“. Dieser Rundweg bindet weitere Sehenswürdigkeiten ein: 1. Gaststätte Willeckes Lust 2. Sola Fride - Engel des Glaubens 3. Grenzpfahl 4. Grenzzaun Rhoden 5. Grenzturm Rhoden (hier befindet sich auch die Freizeitstempelstation 23. Grenzturm/ Kleiner Fallstein Nördliches Harzvorland) 6. Schutzhütte am Grenzturm Rhoden 7. Gaststätte Willeckes Lust Die „Grenzturm-Runde“ verbindet die Bundesländer Sachsen-Anhalt und Niedersachsen miteinander.
5,9 km · ca. 120 Min. · Schladen-Werla - Große Ebersbergloipe - Hohegeiß
Über die Ebersbergstraße zum Nullpunkt kommt man zur Verbindungloipe zum Braunlager Loipennetz (Hasselkopfloipe) oder in den der Südharzer Loipen ( Kaiserweg- oder Südharzloipe). Über die Ebersbergstraße Richtung "Nullpunkt" erreichen Sie Hasselkopf-Loipen, Braunlage, Braunlager Loipen, Kaiserweg-Loipe, Wieda, Südharzloipe, Bad Lauterberg/Bad Sachsa DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
8,3 km · ca. 137 Min. · Braunlage, Stadt - Große Hasselkopf-Loipe - Braunlage
Die Hasselkopf-Loipe ist eine wunderschöne Skiwanderstrecke auf einer fast höhengleichen Lage von 600 m ü. NN im Gebiet Brunnenbachtal, Kaiserweg und im Naturschutzgebiet Kapellenfleck.Die Gesamtsteigung beträgt 265 m. Am „Schweinepfahl“ kann man auf die Südharz-Loipe (Richtung Stöberhai), auf die Kaiserweg-Loipe (Richtung Wieda) oder auf die Ebersberg-Loipe (Hohegeiß) wechseln. DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
13,6 km · ca. 208 Min. · Braunlage, Stadt - Große Leuchtturm-Grohdepolderrunde
Die große Grohdepolderrunde beträgt 7km und ist zu Fuß und per Rad nutzbar. Beginnend am Leuchtturm führt der Rad- & Wanderweg zuerst Richtung Osten bis zum Parkplatz Ostheller. Anschließend wechseln Sie in südlicher Richtung auf den Grohdepolderdeich und folgen diesem bis zum Ende. Hier wechseln Sie auf die andere Seite der Straße und biegen wieder rechter Hand ab um zurück zum Leuchtturm zu gelangen. Was ist ein Polder? Der Begriff Polder bezeichnet ein niedergelegtes Gebiet, das durch Deiche vor Überflutung geschützt ist und unter dem Niveau von Meeren, Seen oder Flüssen liegt. Es wird auch als Marsch/Marschland oder Koog bezeichnet. Beobachten Sie auf dieser Runde die Flora und Fauna der Salzwiesen und Polderflächen.
7,1 km · ca. 101 Min. · Norderney, Stadt - Großer Heber (LA1)
Mit ihren rund 5.500 Einwohnern ist die Gemeinde Lamspringe Teil des Leineberglandes, befindet sich aber auch schon im Harzvorland und bietet somit die ideale Ausgangsposition für Wanderungen in der Region. Mit waldreicher Landschaft, den Höhenzügen Heber, Harplage und Sackwald, dem kleinen Fluss Lamme und kulturellen Schätzen lädt sie zu Erkundungen in der Natur ein. Bekannt ist Lamspringe für das ehemalige Kloster, das bereits 847 gegründet wurde. Dieser 11,3 km lange Rundwanderweg startet am Kloster Lamspringe und führt zunächst durch den vielseitigen Klosterpark und weiter durchs Naturschutzgebiet Heberberg. Unterwegs laden Bänke zum Genießen der Aussichten ein. Geschichtsträchtig wird es am so genannten Trompeterbusch. Hier sollen während des 30-jährigen Krieges 1626 Truppen Tillys durch ein Trompetensignalhorn vertrieben worden sein. Weiter geht es durchs Niemandsland, einem Bereich zwischen den historischen Grenzsteinen des ehemaligen Herzogtums Braunschweig und des Königreiches Hannover. Über die Waldsiedlung Rolfshagen führt der Weg weiter durch die Wälder und ab dem Parkplatz Schwarzes Holz am Waldrand entlang mit Blick auf Lamspringe.
11,3 km · ca. 175 Min. · Lamspringe - Große Runde ab Thermalsolbad
Die gemütliche Wanderung startet gleich hinter dem Thermalsolbad. Hier starten zahlreiche Wandertouren, die sich zunächst einen Hauptweg teilen. Der Wanderweg Nr. 4 führt an der oberen Schutzhütte vorbei, die für eine Rast zur Verfügung steht. Bald danach geht es vom Hauptweg rechts ab. Markante Furchen rechts und später links vom Weg zeigen ein altes Bachbett an. Am Weidenspring geht es rechts auf einem breitem Weg weiter, der ehemaligen Landstraße von Liebenburg nach Gitter (Gitterweg). Wer sich vorher die genaue Stelle in der Karte angeschaut hat, kann sich links vom Weg Wallreste der alten Grenzlerburg anschauen. Wenn der Forstweg in einen Feldweg übergeht, gelangt man danach rechts über einen Zuweg wieder zum Thermalsolbad. Kurz davor lädt am Plünneckenbrunnen ein Kneipptretbecken zu einer Erfrischung ein.
5,4 km · ca. 80 Min. · Salzgitter - Große Runde von SZ-Bad nach Liebenburg
Der ausgeschilderte Wanderweg Nr. 7 ist für einen langen Ausflug genau richtig. Zur Motivation startet man am besten mit einem erfrischenden Rundgang im Kneipp-Tretbecken hinter dem Thermalsolbad Salzgitter-Bad. Dann führen Feld- und Waldwege über den Schäferstuhl am südöstlichen Waldrand entlang bis nach Liebenburg. Am dortigen Forsthaus stehen interessante Informationstafeln zur Fauna und Flora. Wieder zurück Richtung Salzgitter-Bad geht es östlich des Golfplatzes entlang. Man kann an belebten Tagen hier viele Sportler bei ihren Aktionen beobachten. Auf dem Weg bekommt man auch einige der Kunstwerke des Projekts "Straße des Friedens" zu sehen.
12,5 km · ca. 195 Min. · Salzgitter - Grüne Hödeken - Kulturlandschaftspfad Ortsberg
Wälder und Hecken, Trockenrasen und Äcker - die für eine genutzte Kulturlanschaft charakteristischen Lebensräume sind in der Gemrakung Langenholzen bis heute erhalten geblieben. Der Artenreichtum ist bemerkenswert. Auf einer Fläche von kaum zwei km² wurden ca. 400 Pflanzenarten nachgewiesen, dazu zahlreiche Tierarten. Auf dem 5,8 km langen "Kulturlandschaftspfad Ortsberg" können Sie diese besondere Landschaft wandernd kennenlernen. 15 großformatige und 30 kleine Tafeln bieten die entsprechenden Erläuterungen. Der Südhang des Orts- und Rehberges zeichnet sich durch eine außergewöhnliche landschaftliche Vielfalt aus. Die jahrhundertelange kleinräumige Nutzung hat zur Ausbildung sehr unterschiedlicher, ökologisch stabiler Lebensräume geführt, diedas aktuelle reizvolle Landschaftsbild prägen. Indofern stellt das Gebiet ein wertvolles Dokument der Landschaftsgecshichte dar, das alle wesentlichen Elemente der historisch gewachsenen Kulturlandschaft des südniedersächsischen Berg- und Hügellandes bewahrt hat. Orts- und Rehberg liegen im Südteil des FFH-Gebietes 117 "Sieben Berge, Vorberge". Die für den Naturschutz wertvollen Flächen werden durch die Paul-Feindt-Stiftung Hildesheim, fachlich betreut und zusammen mit örtlichen Landwirten genutzt und gepflegt.
5,8 km · ca. 115 Min. · Alfeld (Leine), Stadt - Grünkohlwanderweg um den Flögelner See6,5 km · ca. 95 Min. · Geestland, Stadt
- Hahnenkleer Bergloipe
Sie können Ihre Runde am Parkplatz am Ferienpark beginnen (Triftstraße) oder am Ende der Lautenthaler Straße (hier dann bitte am Ende der Straße nach rechts abbiegen).Vom Ferienpark aus, geht es gerade aus ein kleinen Hügel herunter und dann scharf nach links. Die Loipe führt dann seicht abwärts in Richtung Schlackenweg. Diesen laufen Sie mit einigen Kurven entlang und treffen dann wieder auf die Hahnenkleer Bergstraße. Hier haben Sie die Möglichkeit scharf links wieder zum Ferienpark zu fahren oder Sie halten sich gerade aus und treffen auf die Lautenthaler Straße. Sie können die Runde erweitern, indem Sie in einer Kurve am Schlackenweg rechts auf die Schulberg Loipe abbiegen. Dieser Rundkurs trifft dann wieder auf die Hahnenkleer Bergloipe. DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
5,9 km · ca. 84 Min. · Goslar, Stadt - Hajos schnelle Runde mit viel Input - Lieblingsradtour10,2 km · ca. 154 Min. · Ilsede
- Hansaweg X9 - 6. Etappe: Aerzen - Hameln
Die sechste und damit letzte Etappe des Hansaweges führt vom Lüningsberg in Aerzen zum Klütturm nach Hameln, wo das Ziel des Fernwanderweges erreicht wird. Die Wanderung führt Sie entlang des Waldrandes des Lüningsberges zur Waldquelle. Im malerischen Herzen des Weserberglandes, im Dreieck zwischen Hameln, Bad Pyrmont und Rinteln erwartet Sie ein Panoramaausblick. Unterwegs passieren Sie die Reste des ehemaligen Naturdenkmals „Königseiche“, die bei einem Sturm 2014 entwurzelt wurde. Nach der Waldquelle steigen Sie in das Beberbachtal hinab, wo der Weg an perfekt gecutteten „Greens“ des Hamelner Golfclubs bei Schloss Schwöbber vorbei führt. Nachdem Sie den Ort Königsförde hinter sich gelassen haben, beginnt der Anstieg durch Felder hinauf zum Schullandheim Riepenburg. Parallel zur Riepenburg führt ein Pfad in den Wald. Nun geht es bergab vorbei an einigen Teichen, bevor die letzte Steigung zum Klütturm führt. Oben angekommen haben Sie den Endpunkt des Hansaweges erreicht.
12,4 km · ca. 206 Min. · Aerzen, Flecken - Hardegser Hügel (WS 41, 42, 43)
Auf dieser Route gibt es keine Beschilderung. Zur Navigation kann zum Beispiele die "Meine SVR" App genutzt werden. Auf dem Weg "Hardegser Hügel" warten die Wanderhighlights des Städchens Hardegsen auf dich. Neben den Stempelstationen Märchengrund an der Karlsquelle, Baumpfad und Eselpanorma, führt dich der Weg auch ein Stück durch die Altstadt mit Eselsbrunnen, Fachwerkhäuschen, Kirche und Burganlage. Dich erwarten also sowohl, schöne Naturwege durch Laubwälder und viele wunderbare Ausblicke, als auch ein kleiner Einblick in die Stadt.
13,5 km · ca. 220 Min. · Hardegsen, Stadt - Harzer BaudenSteig 3: Von Sieber nach Bad Lauterberg
Drei Bauden, zwei Aussichtstürme und alles an einem Wandertag! Genießen sollten Sie auch die abwechslungsreiche Landschaft. Nach der Auffaltung und Heraushebung des Harzes aus einem Urmeer setzte Vulkanismus ein. Der Große und der Kleine Knollen bei Herzberg sind waschechte Vulkankegel. Die 3. Etappe des BaudenSteigs führt hinauf zum Großen Knollen und zur Knollenbaude (687 m ü. NN). Ein panoramareiches Ziel – bei gutem Wetter reicht der Blick bis zum Großen Inselsberg im Thüringer Wald. Die Baude wird seit über 30 Jahren von den gleichen Pächtern betrieben. Die Wirtsleute führen genau Buch, wer wie oft hier oben war. Ein Wanderer schaffte fast 3000 Besuche. Weiter führt die Etappe zum Großen Knollenkreuz und ins idyllische Luttertal. Dann hinauf auf den Hohen Kummel. Vom Bismarckturm hat man bei klarem Wetter einen gigantischen Blick zu schon bekannten Bergen wie dem Großen Knollen, der Hanskühnenburg, aber auch nach Sankt Andreasberg und zum Oderstausee. In der Baude am Bismarckturm gibt es selbstgemachte Kuchen und viele weitere Köstlichkeiten bei traumhafter Aussicht! Kinder haben ihren Spaß mit den Waschbären. In Bad Lauterberg sollte man den Tag unbedingt in der Kirchberg-Therme oder dem Vitamar Erlebnisbad ausklingen lassen.
14,7 km · ca. 300 Min. · Herzberg am Harz, Stadt - Harzer BaudenSteig 4: Von Bad Lauterberg nach Bad Sachsa
Von Bad Lauterberg nach Bad Sachsa führt die 4. Etappe des BaudenSteigs. Vom Kurpark in Bad Lauterberg geht es über die Oder in Richtung Wiesenbeker Teich, ein von Lauterberger Bergleuten vor langer Zeit angelegter Stausee. Am Seeufer befinden sich heute ein Bootsverleih und eine Baude zur Einkehr. Danach sind noch einige Höhenmeter bis zum Ravensberg zu überwinden. Auffällig ist der 64 m hohe Turm. Er diente während des Kalten Kriegs als Horchposten. Kurz vor dem Ravensberg liegt der Dreiherrenstein. Bis 1866 grenzten hier das Königreich Preußen, das Königreich Hannover und das Herzogtum Braunschweig aneinander. Vom Ravensberg (659 m ü. NN) schaut man bei klarem Wetter bis zum Brocken und weit ins Thüringer Land. Im Winter lockt das Skizentrum am Ravensberg mit wirklich steilen Abfahrten, herrlichen Loipen und Rodelstrecken. Schon bald ist im Tal Bad Sachsa zu sehen. Bereits 1864 wurden die Kurgäste von auswärtigen Ärzten nach Sachsa geschickt. Bad Sachsa bietet heute als Etappenziel zahlreiche Kureinrichtungen, eine schöne Badelandschaft und eine gemütliche Altstadt. Der Harzfalkenhof und der Märchenpark sind auch für Kinder ein Erlebnis.
11,4 km · ca. 230 Min. · Bad Lauterberg im Harz, Stadt - Harzer BaudenSteig 5: Von Bad Sachsa nach Wieda
Am Kurpark in Bad Sachsa kurz vor dem „Frechdachs“, dem einzigen Schülerdenkmal Deutschlands, beginnt die 5. Etappe des BaudenSteigs. Durch das wildromantische Uffetal führt der Weg zum Stöberhai ( 720 m ü. NN), dem höchsten Berg im Südharz. Die Herkunft des Namens ist nicht eindeutig, es wird vermutet, dass hier ein Köhler „Stöber“ seinen Hai, d.h. seine Kohlstelle, hatte. Bereits 1889 wurde das „Berghotel Stöberhai“ mit einem Aussichtsturm erbaut, zahlreiche Gäste aus Berlin weilten hier. Im Jahr 1980 fiel das Hotel einem Großbrand zum Opfer. Bis 1989 hatte die Bundeswehr auf dem Turm am Stöberhai Abhöranlagen in Richtung Osten installiert. Der Turm wurde 2005 gesprengt. Heute stehen am Stöberhai eine Schutzhütte und Rastbänke. Ein fantastischer Blick auf Sankt Andreasberg, den Wurmberg und den Brocken belohnen für den Aufstieg. Das nächste Ziel ist der Bahnhof Stöberhai. Die Bahnstrecke Walkenried-Braunlage wurde zwar 1963 stillgelegt, aber im ehemaligen Bahnhof befindet sich bis heute eine wunderschöne Waldwirtschaft. Nach einer Stärkung geht es weiter nach Wieda, am gleichnamigen Fluss in einem waldumschlossenen Tal gelegen. Wer möchte, der kann noch 5 km weiter gehen und in Zorge übernachten.
14,7 km · ca. 260 Min. · Bad Sachsa, Stadt - Harzer-Hexen-Stieg - 1. Etappe - von Osterode nach Buntenbock
Die schmucke Fachwerkstadt Osterode ist Ausgangspunkt der Wanderung. Von hier, aus dem Harz-Kornmagazin (heute das Rathaus), wurde einst die Ernährung der Erzbergarbeiter gesichert. Entlang des historischen Hundscher Weges erreichen wir nach zwei Stunden Aufstieg den Marienblick, einen herrlichen Aussichtspunkt in das Lerbachtal. Weiter geht’s auf schönen Waldwegen vorbei am Bärenbrucher Teich nach Buntenbock, dem ruhig und idyllisch gelegenen Ortsteil von Clausthal-Zellerfeld.
11,6 km · ca. 240 Min. · Osterode am Harz, Stadt - Harzer Klosterwanderweg - 1. Etappe - Goslar bis Vienenburg
Die abwechslungsreiche 14 km lange Teilstrecke des Klosterwanderwegs startet an der Neuwerkkirche, einer ehemaligen Klosterkirche mit rein romanischer Bausubstanz aus dem 12. Jahrhundert und mit Wandmalereien aus dem 13. Jahrhundert. Der Weg führt dann weiter aus dem Tor kommend nach links zunächst Richtung Bahnhof, dann hinter dem Hotel Zum Achtermann über eine Fußgängerbrücke auf die andere Straßenseite und vorbei an der Stiftsruine St. Georg. Das ehemalige Stift weist Baureste aus dem 10. Jahrhundert auf, es wurde jedoch bei den Goslarer Unruhen 1527 niedergebrannt, lediglich Fragmente der Grundmauern sind erhalten. Weiter gehts durch die weitläufigen Stadtteile Goslars, dann durch Wald und Feld mit Brockenblick. Am Wanderweg in Grauhof, einen Goslarer Stadtteil, liegt die barocke Klosterkirche St. Georg. Sie stammt aus der Zeit kurz nach 1700, ihre bedeutende Treutmann-Orgel wurde erstmals 1737 gespielt. Das letzte Stück dieser Etappe verläuft auf einem alten Bahndamm und wandelt sich vor Wöltingerode in eine Allee mit Obstbäumen. Das im 12. Jahrhundert gegründete und im Barock umgebaute weitläufige und einstige Nonnenkloster Wöltingerode beherbergt heute in beeindruckenden historischen Räumlichkeiten ein komfortables Klosterhotel sowie eine Klosterbrennerei, die bereits seit 1682 Liköre von hoher Qualität herstellt. Im Sommer bei gutem Wetter ist der Biergarten Klosterkrug geöffnet.Stempelstellen: Neuwerkkirche, Kloster Grauhof, Kloster Wöltingerode. Engelsbänke: Neuwerkkirche, Kloster Grauhof, vor Wöltingerode.
13,8 km · ca. 200 Min. · Goslar, Stadt - Harzer Klosterwanderweg - 1. Etappe - Goslar bis Vienenburg
Die abwechslungsreiche 14 km lange Teilstrecke des Klosterwanderwegs startet an der Neuwerkkirche, einer ehemaligen Klosterkirche mit rein romanischer Bausubstanz aus dem 12. Jahrhundert und mit Wandmalereien aus dem 13. Jahrhundert. Der Weg führt dann weiter durch die weitläufigen Stadtteile Goslars, dann durch Wald und Feld mit Brockenblick. Am Wanderweg in Grauhof, einen Goslarer Stadtteil, liegt die barocke Klosterkirche St. Georg. Sie stammt aus der Zeit kurz nach 1700, ihre bedeutende Treutmann-Orgel wurde erstmals 1737 gespielt. Das letzte Stück dieser Etappe verläuft auf einem alten Bahndamm und wandelt sich vor Wöltingerode in eine Allee mit Obstbäumen. Das im 12. Jahrhundert gegründete und im Barock umgebaute weitläufige und einstige Nonnenkloster Wöltingerode beherbergt heute in beeindruckenden historischen Räumlichkeiten ein komfortables Klosterhotel sowie eine Klosterbrennerei, die bereits seit 1682 Liköre von hoher Qualität herstellt. Stempelstellen: Neuwerkkirche, Grauhof, Wöltingerode. Engelsbänke: Neuwerkkirche, Kloster Grauhof, vor Wöltingerode.
14,2 km · ca. 215 Min. · Goslar, Stadt - Hase-Helden-Tour
Die Hase-Helden-Tour ist ein Quakenbrücker Naturlehrpfad für die ganze Familie unter dem Motto „Im Reich der Superkräfte“. Mit der App Actionbound wird der Lehrpfad für große und kleine Kinder zum interaktiven Vergnügen, entweder mit dem Fahrrad oder auch zu Fuß. Erlebnisstationen entlang der Hase thematisieren fantastische Kräfte in der Natur und im Tierreich, verbunden mit dem Lösen von Aufgaben und Rätseln. Optional kann ein Expeditionskoffer mit verschiedenen Geräten ausgeliehen werden, der noch mehr zum Forschen und Erleben einlädt.
2,2 km · ca. 32 Min. · Quakenbrück, Stadt - Hasenbergloipe - Wildemann
Zunächst führt ein leichter Anstieg auf einem Forstweg im Gitteldschen Tal bis zur ehemaligen Wildfütterung, dann steigen wir rechts hinauf Richtung Pavillon zum Hasenberg.Weiter geht es rechts den Silberkammerweg entlang zum Keller, wo in einer Linkskehre der Aufstieg zur Moltkes-Warte beginnt. Von hier aus fahren wir sanft über die Wetterwarte zur Spinne, dann links den Quellenweg entlang zum Silberkammerweg und über den Gallenberg zurück ins Gitteldsche Tal. Von der Spinne führt ein Skiwanderweg zum Schweinebraten. Am Schweinebraten halbrechts Verbindungsloipe (Ibergloipe) zur Kreuzbergloipe nach Bad Grund (20 km) Die Hasenbergloipe ist eine der 4 Loipen zwischen Wildemann, Bad Grund und Seesen mit einem Gesamtstreckennetz von 27,8 km. Ausgangspunkt der 4 Skilanglauf-Loipen mittleren Schwirigkeitsgrades ist der Taternplatz (ca. 15 min von der Autobahnabfahrt Seesen), welcher genau zwischen Bad Grund und Wildemann an der Harzhochstraße liegt. Die Loipen befinden sich in einer Höhe zwischen 450 und 597 m. Westlich ist die Kreuzberg-Loipe in zwei verschiedenen Längen, die Iberg-Loipe verbindet in nördlicher Richtung die Kreuzberg-Loipe mit der Hasenberg-Loipe. Information: Der Zustieg von Wildemann in die Hasenbergloipe ist derzeit nicht möglich, weil dort durch Sturm einige Bäume über die Trasse gefallen sind. Von Wildemann aus ist es derzeit alternativ möglich über die Forststraße zum Schweinbraten in die Hasenbergloipe einzusteigen, oder vom Tarternplatz über die Ibergloipe. Die Verbindung zwischen Hasenberg- und Gallenbergloipe ist ebenfalls nicht befahrbar. DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
10,1 km · ca. 189 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Heidjerpfad Wahrenholz Nord
Die Südheide bietet eine Vielzahl kultureller und natürlicher Kostbarkeiten: historische Landnutzung, spezielle Tier- und Pflanzenarten, Brauchtümer, Geschichte und Geschichten, typische Feste und die Eigenarten ihren Bewohnerinnen und Bewohner. Die kulturhistorischen Rad- und Wanderwege der zwei Heidjerpfade führen entlang markierter Wege durch Heide, Wiesen und Wälder in und um Wahrenholz. Die Pfade eignen sich für Familien, Schulklassen, Natur- und Kulturinteressierte - also für jede und jeden, die oder der sich mit offenen Augen durch die Südheide begeben möchte. Der Heidjerpfad Wahrenholz Nord führt zum Beispiel in den Rundling Betzhorn, in die größte Heidefläche der Region, den Heiligen Hain, zum Lönsstein und zu Stau- und Rieselwiesen. Themenpfad-Rucksäcke mit Utensilien zur Erkundung können bei der Touristinformation Wittingen (Lange Straße 29, 29378 Wittingen, Tel. 05831 9934900) ausgeliehen werden.
12,6 km · ca. 49 Min. · Wahrenholz - HELDENWEG - Geschichte, Natur und Panorama
Ihr seid auf der Suche nach einem entspannten Spaziergang, bei dem ihr spannende Einblicke in Natur und Geschichte erhaltet? Dann ist der Heldenweg genau das Richtige für euch! Die insgesamt 5 Kilometer lange Strecke ist abwechslungsreich und bietet wunderschöne Aussichten, für die ihr keine besonderen Vorkenntnisse benötigt. Perfekt für einen Ausflug mit der Familie, Freunden oder einfach für einen allein zum Abschalten und Genießen. Die Heldenburg als Highlight macht den Rundweg zu einem echten Ausflugstipp! Wichtiger Hinweis: Bitte bleibt auf den markierten Wegen – der Natur zuliebe - und haltet euch an die geltende Leinenpflicht für Hunde gemäß den örtlichen Bestimmungen. Vielen Dank für euer verantwortungsbewusstes Verhalten im Naturraum!
5 km · ca. 78 Min. · Einbeck, Stadt - HELDENWEG - Geschichte, Natur und Panorama
Ihr seid auf der Suche nach einem entspannten Spaziergang, bei dem ihr spannende Einblicke in Natur und Geschichte erhaltet? Dann ist der Heldenweg genau das Richtige für euch! Die insgesamt 5 Kilometer lange Strecke ist abwechslungsreich und bietet wunderschöne Aussichten, für die ihr keine besonderen Vorkenntnisse benötigt. Perfekt für einen Ausflug mit der Familie, Freunden oder einfach für einen allein zum Abschalten und Genießen. Die Heldenburg als Highlight macht den Rundweg zu einem echten Ausflugstipp! Wichtiger Hinweis: Bitte bleibt auf den markierten Wegen – der Natur zuliebe - und haltet euch an die geltende Leinenpflicht für Hunde gemäß den örtlichen Bestimmungen. Vielen Dank für euer verantwortungsbewusstes Verhalten im Naturraum!
5 km · ca. 78 Min. · Einbeck, Stadt - Henneckenberg und Jägeranger (Es 6)
Wir starten vom Parkplatz am Gasthaus Johanning in Eschershausen in Richtung Norden auf der Meinte. An der Tankstelle biegen wir rechts ab und nach ca. 50 m gehen wir links den Berg hinauf. Nachdem der Schotterweg endet nach links auf den Wiesenweg abbiegen. Wir gehen weiter bergauf. Auf der linken Seite steht eine Bank, die zum Ausruhen einlädt. Hier kann man einen wunderschönen Blick ins Tal und auf den Ort Eschershausen bis hin nach Uslar genießen. Wir gehen den Wiesenweg weiter hinauf und biegen dann nach rechts ab. Auf der linken Seite sehen wir die idyllisch gelegene Jägerquelle. Weiter geht es bergauf, und wir erreichen den geschotterten Wanderweg. Nun halten wir uns rechts. Nach ca. 700 m sehen wir auf der linken Seite das Bräuer-Denkmal mit Schutzhütte. Danach biegen wir rechts ab. Nach ca. 300 Metern biegen wir an der nächsten Gabelung rechts ab und gehen bis zur Grillhütte (linke Seite). Gegenüber der Grillhütte wandern wir weiter rechts um die Wiese herum und am Waldesrand entlang bergab bis in den Ort Eschershausen. Wir erreichen den Henneckenbergsweg und biegen nach links in die Straße „Am Malerberg“. Dann rechts auf die Straße „Tiergarten“. So erreichen wir unseren Startpunkt wieder.
4,9 km · ca. 90 Min. · Uslar, Stadt - Hermann-Löns-Wanderweg
Der Hermann-Löns-Wanderweg in und um das Golddorf Brokeloh erschließt auf einer Länge von 10 Kilometern sehenswerte Punkte wie die „Löns-Buchen“ (Naturdenkmal), verschiedene Findlinge, die „Alte Brokeloher Mühle“, das „Münchhausen-Schloss/Rittergut Brokeloh“ und den Aussichtspunkt „Tempelberg“. Die Rundstrecke führt über Wege unterschiedlicher Qualität, wobei Sand- und Schotterwege überwiegen. Daneben gibt es auch Abschnitte, die geteerte Wirtschaftswege oder nur Pfade durch Heide-, Feld- und Waldbereiche beinhalten. Als Start und Zielpunkt eignet sich der Bickbeernhof. In seinem Buch „Auf heimlischer Pirsch“, Bericht „Zwischen Meer und Moor“ beschreibt der Heidedichter Hermann Löns einen seiner Besuche in Brokeloh. Der Ort wurde im Bundeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Beim Europa-Wettbewerb "Entente florale" gewann Brokeloh die Silbermedaille. Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
10 km · ca. 144 Min. · Landesbergen - Herzberg-Rundweg RW29
Gaststätte Reitling im Elm – Reitlingswiesen – Bachschwinde in der Teufelsküche – Wabebrücke –Gaststätte Reitling im Elm Eingebettet vom Kuxberg (306 m) im Süden, dem Herzberg (309 m) im Osten und dem Burgberg (311 m) im Norden verläuft dieser kurze Rundwanderweg am Ostrand des Reitlingstals.In der „Teufelsküche“ gibt es umfassende Informationen über die Quelle der Wabe, die Erdfälle und die Entstehung der Bachschwinde.
2,8 km · ca. 46 Min. · Erkerode - Hilskammweg (Gr 1)
Vom Ausgangspunkt geht es am Glasturm ca. 100 m nach links bis zur Einmündung der Heiligen Aue. Diese überqueren wir und gehen bergan den Pulverkamp hoch bis zur Ecke Drachenhohl. Dort geradeaus weiter in den Bocksbergweg, bergan bis zur Bocksberghütte. Wir gehen bis zur L 484, dort nicht an der Straße entlang, sondern für ca. 300 m paralell auf einem schmalen Trampelpfad im Wald. Dann überqueren wir auf der linken Seite die L 484 und kommen nach 20 m auf den Waldparkplatz mit dem Johann Georg von Langen-Denkmal. Dort nehmen wir den nicht befestigten Weg bergan auf den Hilskamm. Diesem folgen wir ca. 8 km vorbei an der Feuerschneisenhütte, dem Rastplatz Blosse Zelle, am Raabeturm vorbei bis zur Gaststätte Roter Fuchs. Wir überqueren die L484 und kommen am Roten Fuchs links auf einen geschotterten Waldweg. Nach ca. 3 km erreichen wir die Marienbuche, hier nach links auf den Hüttenweg. Dieser Weg führt bergab geradeaus am Lutherplatz vorbei, weiter bergab zur Straße Teure Zeit. Dieser folgen wir ca. 300 m, biegen dann nach links ab und nach weiteren 100 m links in die Mühlenstraße, diese mündet in einen schmalen Grasweg und wir gehen am Glasebachwasser bis zum Kindergarten. Dort nach rechts in den Polierweg und nach ca. 100 m auf der Unteren Hilsstraße nach links halten.
14,5 km · ca. 270 Min. · Delligsen, Flecken - Hinauf zum Höxterborn (Der 1)8,3 km · ca. 150 Min. · Derental
- Historische Friedhöfe
Diese Fahrradtour führt durch die Lessingstadt Wolfenbüttel. Sie verbindet Geschichte, Gegenwart und Ruhe. Die Strecke ist eben und gut befahrbar. Sie ist etwa 10 Kilometer lang. Die Tour eignet sich für Menschen, die gern ruhig und aufmerksam unterwegs sind. Das Fahrrad ist ein gutes Mittel, um die Stadt bewusst zu erleben. Die Route verbindet acht historische und aktuelle Friedhöfe. Sie zeigen die Vielfalt der Stadt und ihrer Menschen. Die Friedhöfe gehören zur evangelischen, katholischen und jüdischen Tradition. Jeder Ort erzählt auf seine Weise von Leben, Glauben und Erinnerung. Der Weg beginnt am Kirchhof der Marienkirche. Er liegt nahe der Altstadt. Hier wird die lange Geschichte Wolfenbüttels sichtbar. Nicht weit entfernt liegt der Johanniskirchhof. Auch dieser Ort ist alt und ruhig. Er lädt zum kurzen Innehalten ein. Der Friedhof St. Johannis schließt sich an. Er zeigt, wie sich Bestattungskultur im Laufe der Zeit verändert hat. Danach führt die Route zum Friedhof vor dem Herzogtore. Dieser Friedhof liegt etwas außerhalb des alten Stadtkerns und öffnet den Blick auf die Entwicklung der Stadt. Ein wichtiger Teil der Tour ist der katholische Friedhof. Er steht für die religiöse Vielfalt in Wolfenbüttel. Der jüdische Friedhof ist ein besonderer Ort der Erinnerung. Er mahnt zur Achtung und zum respektvollen Umgang mit Geschichte. Weiter geht es zum Hauptfriedhof. Er ist der größte Friedhof der Stadt und wird heute noch genutzt. Alte und neue Gräber liegen hier nebeneinander. Der Weg endet am Alten Gotteslacker, auch Friedhof hinter St. Trinitatis genannt. Dieser Ort verbindet Geschichte, Kultur und Stille. Die gesamte Strecke ist gut ausgeschildert. Es gibt viele ruhige Wege und wenig Verkehr. Unterwegs laden Grünflächen und Bänke zum Ausruhen ein. Die Tour kann allein oder in einer kleinen Gruppe gefahren werden. Diese Fahrradtour bietet Raum für Ruhe, Nachdenken und Bewegung. Sie verbindet Orte der Erinnerung mit dem heutigen Stadtleben. Wer sich auf den Weg macht, erlebt Wolfenbüttel aus einer neuen und stillen Perspektive.
9,9 km · ca. 145 Min. · Wolfenbüttel, Stadt - Historischer Fährweg Osten - Hemmoor
Wir starten unsere Wanderung im historischen Ortskern von Osten (1). Es war einmal ein Dorf im Zweistromland zwischen Weser und Elbe: Osten, gesprochen mit langem Ooo und gelegen an der idyllischen O(oo)ste, über die jahrhundertelang kaum eine Brücke führte. Nur Fähren pendelten zwischen den grünen Ufern, in den Fährorten gediehen Handel und Wandel. Die gerade einmal 800 Einwohner konnten es sich leisten, den berühmten Baumeister Prey, der auch den Hamburger “Michel“ entworfen hatte, mit dem Bau ihrer stattlichen St.-Petri-Kirche (1745-1748) zu beauftragen. Die stilreine Barockkirche mit ihren ehemals 1200 Sitzplätzen wird im Dorf heute noch “unser Michel“ genannt. Die 1890 von den Gebrüdern Peternell gebaute Orgel hat dazu beigetragen, dass das Land an der Oste den Beinamen „Orgelparadies“ trägt. Ein Besuch der Kirche, die eine Station des norddeutschen Mönchsweges ist, lohnt sich. Sie ist von April bis Oktober für Jedermann von 9 bis 18 Uhr geöffnet. In Osten sind ca. 90 Prozent der Gebäude vor 1914 erbaut; viele stehen unter Denkmalschutz. Ein Gang nahe der Kirche, zwischen Deichstraße 23 und 24, führt zu der Stelle, an der in alten Zeiten im sogenannten Kirchosten die Fähre anlegte (2). Wir biegen gegenüber in die Lange Straße ein, der man heute kaum noch ansieht, dass vor 100 Jahren wohl jedes ihrer Häuser ein Geschäft beherbergte. Bis etwa 1900 war Osten ein blühender Handelsort, reich geworden durch Ziegeleien und Schiffbau, Walfang und Fischerei. Als in der Oste noch Störe schwammen, versorgte Osten die Hamburger sogar mit Kaviar. Seit 2009 wird hier versucht, den Stör wieder anzusiedeln. Bevor wir links in die Fährstraße abbiegen, werfen wir einen Blick auf die Gebäude hinter der Apotheke (3). Wo sich heute eine Arztpraxis befindet, war früher der Sitz des Amtsgerichts. Die Gitterfenster des einstigen Gefängnisses nebenan sind heute noch vom Haus Fährstraße 24 zu sehen. An der Fährstraße, die sich durch den Ortskern windet, stehen viele denkmalgeschützte Häuser, die, wie das Café Central und die benachbarte frühere Kornmühle, vom einstigen Wohlstand künden. Die ehemalige Mühle hat ein Verein vor dem Verfall bewahrt und zu einem Kulturzentrum umgestaltet. Hier finden regelmäßig Veranstaltungen statt. (www.kulturmuehle-osten.de/) Gerichtssitz, Hafen und Handelszentrum mit 160 Gewerbetreibenden – kein Wunder, dass das Fährdorf auf Postkarten früher fälschlich als “Stadt Osten“ bezeichnet wurde. Um 1900 drohte dem Ort Gefahr: Die Schifffahrt mit den großen Oste-Ewern verlor an Bedeutung gegenüber der Eisenbahn. Die 1881 eröffnete neue Bahnlinie Harburg – Cuxhaven aber führte, jenseits der Oste, über den Bahnhof “Basbeck-Osten“ im Nachbarort Basbeck (heute Teil der Stadt Hemmoor). Bei Hochwasser und Eisgang konnte die Ostener Fähre nicht fahren – der Ort war von der Umwelt abgeschnitten. Wir folgen der Fährstraße bis zu ihrem Ende, der Deichlücke zur Schwebefähre (4), dem Wahrzeichen des Ostelandes. Wie hoch die Oste früher, bis zum Bau des Ostesperrwerks 1968, mitunter auflief, zeigen die Hochwassermarken an der Deichlücke.Der Ersatz der Prahmfähre durch eine modernere Form der Flussquerung, die allerdings die Segler mit ihren 30 Meter hohen Masten nicht behindern durfte, wurde für Osten zur Existenzfrage. Als Lösung bot sich damals eine Schwebefähre an, wie sie 1893 erstmals bei Bilbao in Spanien gebaut worden war. Die durch den Eiffelturm gerade populär gewordene Stahlfachwerk-Bauweise ermöglichte ein Maximum an Stabilität bei einem Minimum an Materialaufwand. Nach jahrelangem Kampf – die Nachbardörfer verweigerten jegliche Hilfe – entschloss sich Osten, die erste deutsche Schwebefähre zu bauen. Bauleiter war der Berliner Diplom-Ingenieur Max Pinette. Am 1. Oktober 1909 wurde die Schwebefähre feierlich eingeweiht. Über die Geschichte der Schwebefähre informiert, gleich nebenan, die „FährStuv“, das Museum zur Schwebefähre. Nun nutzen wir eine der touristischen Demonstrationsfahrten mit der 2005 restaurierten Fähre und schweben über die Oste auf die Hemmoorer Seite. Da die Fährmänner und -frauen ehrenamtlich tätig und nicht immer vor Ort sind, kann es sein, dass die Schwebefähre nicht besetzt ist. Dann gehen wir am Deich entlang Richtung “blaue Autobrücke“. Bevor wir unter dieser Brücke hindurch gehen, befindet sich rechtsseitig ein Fußgänger- bzw. Radweg, der uns über die Straßenbrücke führt. Am Ende der Brücke benutzen wir die Treppe, um zur Hemmoorer Anlegestelle der Schwebefähre, am anderen Osteufer, zu gelangen (Alternativroute) (Fährzeiten: www.schwebefaehre-osten.de/) Bei der Überfahrt über die Oste ist links das Gelände der Wasserbaubehörde NLWKN zu sehen, auf dem auch Stackbusch lagert, wie er seit Alters her für die Uferbefestigung Verwendung findet. Bis hinauf nach Bremervörde werden die Ufer durch Ebbe und Flut strapaziert, die den Wasserstand zweimal täglich um mehr als zwei Meter anheben und senken. Einstmals beförderten Pferdekutschen die Fahrgäste von Basbeck nach Osten. Die beiden Häuser nahe der Schwebefähre, neben der Schutzhütte, waren früher gut besuchte Gaststätten. Auf der Hemmoorer Seite angekommen, befinden wir uns nun auf der Fährstraße, einer schnurgeraden Allee, die seit alters her zur Basbecker Bahnhofstraße führt. Hier können Sie entlang der Infomeile der Weltschwebefähre (5) an vier Informationspunkten Wissenswertes über die noch existierenden Schwebefähren erfahren. Nachdem wir die B 73 überquert haben, geht es weiter geradeaus über die Bahnhofstraße zum Hemmoorer Bahnhof (6). Im Bahnhofsgebäude befinden sich die Tourist Info und ein Bistro. Am Bahnhofsgebäude (1881) war früher noch die Aufschrift “Basbeck-Osten“ zu erkennen. Der Bahnhof wurde nach dem Zusammenschluss Basbecks, Warstades und anderer Orte und nach Verleihung der Stadtrechte an das neue Gebilde 1992 in “Hemmoor“ umbenannt. Der ehemalige Güterschuppen nebenan beherbergt heute eine rustikale Kneipe mit vielen historischen Erinnerungsstücken aus der Dampflok-Ära. Nach einer kleinen Stärkung geht es zurück auf die Bahnhofstraße. Wir biegen dort links in den Strandbadweg (7) ein. Dort folgen wir rechts dem Spazierweg entlang des Heidestrandbades, einer ehemaligen Tonkuhle der damaligen regionalen Ziegelproduktion.Wir erreichen nun das Hallenbad “OsteWelle“ an der B 495 und folgen rechterhand der Bundesstraße bis zur Brücke über die B 73, die wir überqueren. Am Ende der Brücke gehen wir die Fußgängertreppe (8) hinab, unterqueren die Brücke und biegen rechts in den Weg “Zur Siethwende“ ein. Den Weg folgen wir, bis wir wieder die Oste erreicht haben (9). Vom Deich aus sehen wir diesseits der Oste das Gelände der “Wasserfreunde Hemmoor e.V.“, die seit 1974 alljährlich eine Regatta, den “Oste-Marathon“, mit Gästen aus ganz Deutschland veranstalten, die das Rudern auf dem Tidefluss als besonders reizvoll schätzen. Jenseits der Oste sind die Anleger des “Wassersport-Club Osten e.V.“ zu sehen, die gerne von Gästen besucht werden.Die bis Bremervörde für Motorboote zugelassene Oste ist, so das dänische Fachblatt “Sejleren`s“, ein “Geheimtipp“ und “Kleinod“ für Skipper.Wer kein Boot sein Eigen nennt, kann die Oste mit dem Fahrgastschiff “Mocambo“ (portugiesisch so viel wie Glückseligkeit, Gemütlichkeit) erleben, für das in Osten ein eigener Anleger vorhanden ist. Der ehemalige Hamburger Alsterdampfer ist Deutschlands ältestes noch aktives Fahrgast-Motorschiff. (https://www.oste-schifffahrt.de/)Ebenso beliebt wie bei den Skippern ist die Oste mit ihren Schilfgürteln, dem relativ sauberen Wasser und einem reichen Fischbestand, von Aal bis Zander, bei den Sportanglern. Den auch von hiesigen Vereinen unterstützten Artenschutzaktionen ist zu verdanken, dass der Kaviarfisch Stör wiedereingebürgert ist und auch der “König der Fische“ hier wieder laicht. Inzwischen gilt die Oste sogar als “Deutschlands Lachsfluss Nummer 1“. Nun gehen wir entlang des Deichs, unter der Ostebrücke hindurch, rechts die Fußgängertreppe (10) hinauf und überqueren die Straßenbrücke. Am Ende der Brücke folgen wir rechts dem Fußgänger- und Radweg (11) nach Osten hinab. Der Bau der 1974 eröffneten Ostebrücke war nötig geworden, weil die Schwebefähre dem zunehmenden Autoverkehr nicht mehr gewachsen war. Das Ende der Segelschifffahrt ermöglichte nun, anders als 1909, den Bau einer niedrigen Flussbrücke.Einen Tag nach der Eröffnung der neuen Brücke stellte die Schwebefähre ihren Betrieb ein. Osten verlor mit der Einnahme aus dem Fährgeld, das 65 Jahre lang in die Dorfkasse geflossen war, nicht nur seine “Melkkuh“, wie es eine damalige Karikatur darstellte, fortan floss auch ein Teil des Einkaufsverkehrs an Osten vorbei über die Brücke. Bald darauf schwächten auch die Schließung des Amtsgerichts und erste Discountmärkte jenseits des Flusses die Wirtschaftskraft des Dorfes. Immerhin gelang es einer 1975 gegründeten Fördergesellschaft um den 2021 verstorbenen Fährkrug-Hotelier Horst Ahlf mit Hilfe des Denkmalschutzes und des Landkreises Cuxhaven, den drohenden Abriss der Schwebefähre zu verhindern und sie für touristische Fahrten restaurieren zu lassen. Nach der durch Bauschäden verursachten Stilllegung des technischen Baudenkmals 2001 warben die “Fördergesellschaft zur Erhaltung der Schwebefähre Osten – Hemmoor e.V.“ und der Landkreis Cuxhaven als Eigentümer mit Erfolg für Zuschüsse für die rund 1,4 Millionen Euro teure Reparatur. Unterstützung erhielten die Fährfreunde vom damaligen spanischen König Juan Carlos I., dem Ehrenpräsidenten des 2003 gegründeten Weltverbandes der Schwebefähren, von denen heute nur noch acht (von ehemals rund 20) existieren. Durch Spenden und den Verkauf von Sonderbriefmarken wurde 2005 zudem das Geld für eine nächtliche Illuminierung des nationalen Baudenkmals aufgebracht. Die “Deutsche Fährstraße Bremervörde - Kiel“ und der “Oste-Radweg Tostedt – Balje“ binden die Schwebefähre seit 2004 bzw. 2012 in überregionale touristische Strukturen ein (www.arbeitsgemeinschaft-osteland.de/) Linksseitig wandern wir nun den Deich bis zu unserem Ausgangspunkt entlang (1). An der Kirche zeigt das Heimatmuseum “Museum Alte Rektorschule“ eine ungewöhnlich reichhaltige Sammlung von etwa 4500 Behältnissen alkoholischer Getränke aus aller Welt, die das Ehepaar ten Doornkaat zusammengetragen hat. Aus allen Wirtschafts- und Lebensbereichen dieser Gegend sind Gerätschaften, Werkzeuge, Haushaltsgegenstände und Möbel zu besichtigen. Nach vorheriger Anmeldung beim örtlichen Heimatverein kann diese einmalige Sammlung besichtigt werden. (historischesosten.wordpress.com/) Die “Deutsche Fährstraße“ und die “Infomeile der Weltschwebefähren“ wurden 2003 bzw. 2009 von Jochen Bölsche für die AG Osteland e.V. konzipiert.Ebenso hat Herr Bölsche den hier von ihm beschriebenen “Historischen Fährweg“ 2005 entworfen, der zum zwanzigjährigen Bestehen 2025 aktualisiert wurde.(https://www.arbeitsgemeinschaft-osteland.de/)
5,7 km · ca. 85 Min. · Osten - Historischer Stadtrundgang Rinteln
Der historische Stadtrundgang füht Sie durch die Altstadt von Rinteln und bringt Sie vorbei an den wichtigsten und schönsten Sehenswürdigkeiten. Beginnen Sie auf dem historischen Marktplatz mit den schönen bunten Fachwerkbauten. Bewundern Sie hier den Ratskeller, das frühere Rathaus der Stadt, sowie das Bürgerhaus, in dem sich heute u.a. die Tourist Information und das Standesamt befinden. Weiter geht es über den Kirchplatz vorbei am Wahrzeichen der Stadt, dem Turm von St. Nikolai. Durch die Ritterstraße erreichen Sie anschließend das Archivhäuschen (das wohl kleinste Gebäude im Stil der Weserrenaissance) bevor Sie zum Parkhof und dem Burghof gelangen. Folgen Sie nun der Krankenhäger Straße, der Bäckerstraße und gehen durch die Giebelgasse zur Klosterstraße. Sie gelangen zum Prinzenhof, heutigem Sitz der Sparkasse Schaumburg. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich die Jacobi-Kirche, das einzige erhalten gebliebene Bauwerk des ehemaligen Nonnenklosters. Der Klosterstraße folgend gelangen Sie zum Rathaus, hinter dem sich das Museum "Die Eulenburg" befindet. Überqueren Sie anschließend die Mühlenexter und gehen in den Stadtpark "Blumenwall". Über die Wallgasse gelangen Sie zurück ins Stadtzentrum. Sie stehen nun mitten auf der Weserstraße, der heutigen Fußgangerzone. Bestaunen Sie den Giebel des Hauses Nr. 11. Am Ende der Weserstraße sehen Sie schon die Weserbrücke. Entlang des "Alten Hafens" gelangen Sie zur katholischen Kirche "St. Sturmius". Am wiedererrichteten Stadtturm geht es über eine Treppe hinab zur Gasse "Hinter der Mauer". Hier befand sich früher das Armenviertel. Folgend Sie anschließend der Brennerstraße vorbei am Schweinemarkt (3 Schweineskulpturen erinnern daran) bis Sie am Ende eines der schönsten Bürgerhäuser erreichen. Es beheimatete viele Jahre lang das Schaumburgische Heimatmuseum, heute befindet sich die Lifestyle-Bar "Mosquito" darin. An der Kirche vorbei in Richtung Markplatz, kommen Sie am wahrscheinlich ältesten Bürgerhaus der Stadt vorbei. Es beheimatet heute die Gaststätte "Zur Marktwirtschaft". Beenden Sie hier den Rundgang und lassen Ihn bei einer Tasse Kaffee oder einem leckeren Essen auf dem Markplatz in wunderschöner Kulisse Revue passieren. (Ein Flyer zum Mitnehmen und Nachlesen ist in der Tourist Information erhältlich oder hier als pdf-Downlaod)
3,2 km · ca. 45 Min. · Rinteln, Stadt - Historischer Stadtrundgang Rinteln - Altstadt
Der historische Stadtrundgang füht Sie durch die Altstadt von Rinteln und bringt Sie vorbei an den wichtigsten und schönsten Sehenswürdigkeiten. Beginnen Sie auf dem historischen Marktplatz mit den schönen bunten Fachwerkbauten. Bewundern Sie hier den Ratskeller, das frühere Rathaus der Stadt, sowie das Bürgerhaus, in dem sich heute u.a. die Tourist Information und das Standesamt befinden. Weiter geht es über den Kirchplatz vorbei am Wahrzeichen der Stadt, dem Turm von St. Nikolai. Durch die Ritterstraße erreichen Sie anschließend das Archivhäuschen (das wohl kleinste Gebäude im Stil der Weserrenaissance) bevor Sie zum Parkhof und dem Burghof gelangen. Folgen Sie nun der Krankenhäger Straße, der Bäckerstraße und gehen durch die Giebelgasse zur Klosterstraße. Sie gelangen zum Prinzenhof, heutigem Sitz der Sparkasse Schaumburg. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich die Jacobi-Kirche, das einzige erhalten gebliebene Bauwerk des ehemaligen Nonnenklosters. Der Klosterstraße folgend gelangen Sie zum Rathaus, hinter dem sich das Museum "Die Eulenburg" befindet. Überqueren Sie anschließend die Mühlenexter und gehen in den Stadtpark "Blumenwall". Über die Wallgasse gelangen Sie zurück ins Stadtzentrum. Sie stehen nun mitten auf der Weserstraße, der heutigen Fußgangerzone. Bestaunen Sie den Giebel des Hauses Nr. 11. Am Ende der Weserstraße sehen Sie schon die Weserbrücke. Entlang des "Alten Hafens" gelangen Sie zur katholischen Kirche "St. Sturmius". Am wiedererrichteten Stadtturm geht es über eine Treppe hinab zur Gasse "Hinter der Mauer". Hier befand sich früher das Armenviertel. Folgend Sie anschließend der Brennerstraße vorbei am Schweinemarkt (3 Schweineskulpturen erinnern daran) bis Sie am Ende eines der schönsten Bürgerhäuser erreichen. Es beheimatete viele Jahre lang das Schaumburgische Heimatmuseum, heute befindet sich die Lifestyle-Bar "Mosquito" darin. An der Kirche vorbei in Richtung Markplatz, kommen Sie am wahrscheinlich ältesten Bürgerhaus der Stadt vorbei. Es beheimatet heute die Gaststätte "Zur Marktwirtschaft". Beenden Sie hier den Rundgang und lassen Ihn bei einer Tasse Kaffee oder einem leckeren Essen auf dem Markplatz in wunderschöner Kulisse Revue passieren.
2,9 km · ca. 40 Min. · Rinteln, Stadt - Historische Schaufenster - ein Stadtrundgang
An 30 ausgewählten Plätzen in der Stadt finden Sie Schautafeln mit Blick in die Geschichte der Insel und Stadt Norderney. Auf allen Schautafeln finden Sie einen QR-Code, welcher auf die Website der Stadt Norderney führt, wo Sie auch textliche Inhalte finden. Das Projekt "Historische Schaufenster" wird durch das Stadtarchiv Norderney seit dem ersten Halbjahr 2025 erneuert und aufgefrischt. Folgende Stationen gibt es zu entdecken:1. Hafen - aktuell nicht aufgestellt 2. Mühle 3. Napoleonschanze - aktuell nicht aufgestellt 4. Bülowallee - aktuell nicht aufgestellt 5. Großes Logierhaus 6. Kurplatz Musikpavillon 7. Conversationshaus 8. Bazargebäude 9. Bülowallee - Schuchardts Hotel - akuell nicht aufgestellt 10. Strandstraße 11. Theaterplatz 12. Theaterplatz 13. Friedrichstraße 14. Friedrichstraße 15. Poststraße 16. Kaiser-Wilhelm-Denkmal 17. Bismarckstraße 18. Georgshöhe 19. Georgshöhe Giftbude 20. Kaiserstraße 21. Bismarckstraße 22. Kaiserstraße - aktuell nicht aufgestellt 23. Scherl Pavillon - aktuell nicht aufgestellt 24. Seesteg - aktuell nicht aufgestellt 25. Marienhöhe 26. Villa Wedel - aktuell nicht aufgestellt 27. Bootsbrücke - aktuell nicht aufgestellt 28. Strandkorbkolonie - aktuell nicht aufgestellt 29. Viktoriastraße 30. Seenotretter
6,4 km · ca. 92 Min. · Norderney, Stadt - HO10 - Westerberg-Route
Diese Route besticht durch ihren teilweisen Verlauf auf Waldrandwegen, die Sie mit Weitblicken ins Wesertal und zum Süntelturm verwöhnen. Verlauf: Rund um den Westerberg
4,1 km · ca. 80 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - HO10 - Westerberg-Route
Diese Route besticht durch ihren teilweisen Verlauf auf Waldrandwegen, die Sie mit Weitblicken ins Wesertal und zum Süntelturm verwöhnen. Verlauf: Rund um den Westerberg
4,1 km · ca. 80 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - HO11 - Katzennase-Route
Dieser Rundwanderweg führt einmal rund um den Höhenzug "Katzennase" bei Hessisch Oldendorf. Verlauf: Wanderparkplatz Forsthaus Bensen - Höhlebach - Höhenzug Roter Stein - Bakeder Berg - Hohe Egge - Bachlauf - Haddessen - Osterberg - Wanderparkplatz Forsthaus Bensen
9,6 km · ca. 179 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - HO11 - Katzennase-Route
Dieser Rundwanderweg führt einmal rund um den Höhenzug "Katzennase" bei Hessisch Oldendorf. Verlauf: Wanderparkplatz Forsthaus Bensen - Höhlebach - Höhenzug Roter Stein - Bakeder Berg - Hohe Egge - Bachlauf - Haddessen - Osterberg - Wanderparkplatz Forsthaus Bensen
9,6 km · ca. 179 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - HO12 - Süntelturm-Route
Dieser Rundwanderweg führt vom Wanderparkplatz "Im Falltal" einmal rund um den Höhenzug "Hoher Nacken" zum Aussichtturm "Süntelturm". Verlauf: Rund um den Höhenzug "Hoher Nacken"
8,5 km · ca. 165 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - HO12 - Süntelturm-Route
Dieser Rundwanderweg führt vom Wanderparkplatz "Im Falltal" einmal rund um den Höhenzug "Hoher Nacken" zum Aussichtturm "Süntelturm". Verlauf: Rund um den Höhenzug "Hoher Nacken"
8,5 km · ca. 165 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - HO14 - Hemeringer-Berg-Route
Erwandern Sie den Hemeringer und den Lachemer Berg bei dieser kurzen Rundtour.
6,2 km · ca. 112 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - HO1 - Amelungsberg-Route
Ein Schild verweist am Wanderparkplatz Schneegrund auf ein vermutlich 45 m langes und 2 m breites Steinkistengrab, das möglicherweise zu den bedeutendsten westeuropäischen Großsteingräbern gehört. Die Kulturreise geht weiter über einen Hinweis auf die am Amelungsberg verlaufende Westgrenze des altgermanischen Thilitigaues und über Fluchtburgen aus der Zeit um Christi Geburt bis hin zur Stammburg, einer der zahlreiche Dynasten dieser Region, der Grafen von Roden. Diese wurde in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaut. Die Amelungsburg ist eine 300 x 900 m große Fluchtburg auf dem 312 m hohen Plateau des Berges, die zu einer Kette ähnlicher Anlagen im Weserraum an jeweils strategisch günstigen Punkten gehörte und in die Zeit um Christi Geburt eingeordnet werden kann. Vermutlich hat sie bereits in den Feldzügen der Römer gegen die Germanen eine Rolle gespielt. Auch die berühmte Süntelschlacht von 782 könnte hier stattgefunden haben. Die Tour führt außerdem durch das Tal Schneegrund mit dem Naturfreundehaus Schneegrund und entlang des Höllenbachs. Dieser Rundweg ist nicht nur kulturhistorisch sehr interessant, sondern darüber hinaus auch landschaftlich sehr reizvoll. Der Weg führt größtenteils durch ein Naturschutzgebiet, deshalb bitte auf den Wegen bleiben! (Quelle: "Unser Sonntagsausflug Bd.2", Ingeborg Müller, CW Niemeyer) Verlauf: Wanderparkplatz Schneegrund - Rohdental - Naturfreundehaus - Amelungsberg - Amelungsburg - Höllenbach - Wanderparkplatz Schneegrund
7,5 km · ca. 134 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - HO1 - Amelungsberg-Route
Ein Schild verweist am Wanderparkplatz Schneegrund auf ein vermutlich 45 m langes und 2 m breites Steinkistengrab, das möglicherweise zu den bedeutendsten westeuropäischen Großsteingräbern gehört. Die Kulturreise geht weiter über einen Hinweis auf die am Amelungsberg verlaufende Westgrenze des altgermanischen Thilitigaues und über Fluchtburgen aus der Zeit um Christi Geburt bis hin zur Stammburg, einer der zahlreiche Dynasten dieser Region, der Grafen von Roden. Diese wurde in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaut. Die Amelungsburg ist eine 300 x 900 m große Fluchtburg auf dem 312 m hohen Plateau des Berges, die zu einer Kette ähnlicher Anlagen im Weserraum an jeweils strategisch günstigen Punkten gehörte und in die Zeit um Christi Geburt eingeordnet werden kann. Vermutlich hat sie bereits in den Feldzügen der Römer gegen die Germanen eine Rolle gespielt. Auch die berühmte Süntelschlacht von 782 könnte hier stattgefunden haben. Die Tour führt außerdem durch das Tal Schneegrund mit dem Naturfreundehaus Schneegrund und entlang des Höllenbachs. Dieser Rundweg ist nicht nur kulturhistorisch sehr interessant, sondern darüber hinaus auch landschaftlich sehr reizvoll. Der Weg führt größtenteils durch ein Naturschutzgebiet, deshalb bitte auf den Wegen bleiben! (Quelle: "Unser Sonntagsausflug Bd.2", Ingeborg Müller, CW Niemeyer) Verlauf: Wanderparkplatz Schneegrund - Rohdental - Naturfreundehaus - Amelungsberg - Amelungsburg - Höllenbach - Wanderparkplatz Schneegrund
7,5 km · ca. 134 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - HO2 - Schneegrund-Route
Diese Rundtour geht zunächst über einen schmalen Pfad. Sie laufen viel entlang des Höllenbaches und passieren zwischendurch das Naturfreundehaus Schneegrund sowie den Wasserfall in Langenfeld. Durchqueren Sie die Wälder des Ibergs bis Sie zurück zu Ihrem Ausgangspunkt gelangen. Verlauf: Wanderparkplatz Schneegrund oder Schillat-Höhle - Höllenbach - Rohdental - Naturfreundehaus Schneegrund - Iberg - Wanderparkplatz Schneegrund oder Schillat-Höhle
7,7 km · ca. 131 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - HO2 - Schneegrund-Route
Diese Rundtour geht zunächst über einen schmalen Pfad. Sie laufen viel entlang des Höllenbaches und passieren zwischendurch das Naturfreundehaus Schneegrund sowie den Wasserfall in Langenfeld. Durchqueren Sie die Wälder des Ibergs bis Sie zurück zu Ihrem Ausgangspunkt gelangen. Verlauf: Wanderparkplatz Schneegrund oder Schillat-Höhle - Höllenbach - Rohdental - Naturfreundehaus Schneegrund - Iberg - Wanderparkplatz Schneegrund oder Schillat-Höhle
7,7 km · ca. 131 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - HO3 - Iberg-Route
Diese kleine Rundtour führt Sie über den Iberg und vorbei am Langenfelder Wasserfall. Verlauf: Wanderparkplatz Schillat-Höhle - Höllenmühle - Wasserfall - Iberg - Langenfeld - Wanderparkplatz Schillat-Höhle
2,8 km · ca. 44 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - HO3 - Iberg-Route
Diese kleine Rundtour führt Sie über den Iberg und vorbei am Langenfelder Wasserfall. Verlauf: Wanderparkplatz Schillat-Höhle - Höllenmühle - Wasserfall - Iberg - Langenfeld - Wanderparkplatz Schillat-Höhle
2,8 km · ca. 44 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - HO4 - Wasserfall-Spaziergang
Der Wasserfall des Höllenbaches an der Höllenmühle in Langenfeld gehört zu den Höhepunkten des Hohensteingebietes im Süntel und ist der einzige Natürliche in Niedersachsen. Die Wasserfälle im Harz dagegen wurden von Menschenhand geschaffen. Er liegt in einer Höhe von 298 Metern über dem Meeresspiegel. Das Wasser des Höllenbaches stürzt hier 15 Meter in die Tiefe. Noch bis 1922 lieferte der Höllenbach Energie für die 1782 erbaute Höllenmühle. Heute erinnert nur noch der malerisch gelegene Mühlteich vor dem Gebäude an diese "bewegte" Vergangenheit. Nach wenigen Metern auf dem Waldweg gelangt man dann zur Aussichtsplattform des Langenfelder Wasserfalls. Seit Eröffnung der Schillat-Höhle erfreut sich der Ort zunehmender Beliebtheit, gilt aber weiter als "Geheimtipp" mitten in einem der schönsten Wandergebiete Norddeutschlands. Verlauf: Wanderparkplatz Schillat-Höhle - Langenfeld - Wasserfall
1,4 km · ca. 22 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - HO5 - Langenfeld Route
Neben dem Besuch des einzig natürlichen Wasserfalls Niedersachsens bietet diese Route die Möglichkeit, den Ort Langenfeld näher zu erkunden. Auf gut begehbaren Wanderwegen gelangen Sie außerdem zum natour.NAH.zentrum Schillat-Höhle. Genießen Sie hier von der Terrasse des integrierten Landfrauen-Cafés den Ausblick in den Steinbruch Segelhorst/Langenfeld. Er blickt auf eine über 100-jährige Geschichte zurück. Seit 1902 wird hier oolithischer Kalkstein von größerer Härte gewonnen, der vor ca. 200 Millionen Jahren entstanden ist. Verlauf: Wanderparkplatz Schillat-Höhle - Höllenmühle - Ort Langenfeld - Wanderparkplatz Schillat-Höhle
2,4 km · ca. 40 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - HO7 - Hohenstein-Route
Die Klippen vom Hohenstein in Hessisch Oldendorf gelten als einer der Höhepunkte im Wandergebiet des westlichen Weserberglandes. An diesem geheimnisvollen, steinernen Felsenriff aus vergangener Zeit verehrten einst Germanen, Cherusker und Sachsen ihre Götter. Verpassen Sie nicht den Anblick der 50 Meter in die Tiefe fallenden Klippen, die beim Runterschauen Gänsehaut erzeugen. Also lieber den Blick in die Ferne richten und den grandiosen Ausblick über das liebliche Wesertal genießen. Ausgangspunkt für diese Wanderung ist der Parkplatz "Baxmannbaude, in dessen Nähe sich auch die Waldschänke Baxmannbaude im Blutbachtal befindet. Verlauf: Baxmannbaude - Naturschutzgebiet Hohenstein - Grüner Altar - Teufelzkanzel - Baxmannbaude
12,4 km · ca. 202 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - HO8 - Kreuzstein-Route
Die Tour führt zunächst durch den lichten Wald entlang des Blutbachs im Hohensteingebiet, eines der beliebtesten Ziele der Region. Der Legende nach, hat der Blutbach seinen Namen daher, dass er sich bei der Schlacht zwischen Sachsen und Franken im Jahr 782 vom Blut der Krieger rot gefärbt haben soll. Der Hohenstein wartet in 330 m Höhe mit einem atemberaubenden Blick von den 60 m hohen Klippen. Er war das Hauptheiligtum der heidnischen Sachsen. Danach erreichen Sie den Grünen Altar, der auch Teufelskanzel genannt wird. Hier haben sich vermutlich kultische Handlungen abgespielt. Von da aus der Beschilderung "Rundwanderweg Hohenstein" zurück zum Ausgangspunkt folgen. Richten Sie Ihre Blicke dabei auf Details am Wegesrand, wie z.B. den Kreuzstein. Verlauf: Wanderparkplatz Kreuzsteinquelle - Blutbach - Klippen vom Hohenstein - Grüner Altar - Teufelzkanzel - Wanderparkplatz Kreuzsteinquelle
7,4 km · ca. 134 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - HO9 - Roter-Stein-Route
Auf gut markierten Wegen steigen Sie bequem nach rechts an auf das Bergmassiv des Roten Steins zu. Dort erwartet Sie bei den Bakeder Eichen ein „Historischer Punkt“. Schilder berichten, dass auf diesem Wege viele Dorfbewohner den Süntelkamm überschreiten mussten, um an sechs Wochentagen in unterschiedlichen Werken jenseits des Gebirges zu arbeiten. Aus einer S-Kurve biegt dann ein Weg nach rechts ab, bleiben Sie aber weiter auf dem Hauptweg bis zu einer weiteren, sehr markanten S-Kurve.Weiter geht es bis zum Kammweg, der sehr bald fast rechtwinklig nach links abbiegt. Dort wartet auf dem 339 Meter hohen Brunshagen eine Schutzhütte mit Sitzgruppe auf Wanderer und Radfahrer. Später erinnert eine Tafel an die Tragödie der Panitzkinder. Die drei- und sechsjährigen Kinder waren im Oktober 1871 ihrer Mutter in den Wald gefolgt und wurden trotz verzweifelter Suche der Dorfbewohner nach Tagen tot aufgefunden. Bis hier hin geht der Weg größtenteils beraufgauf. Durch kleine Steinbrüche und Blumen belebten Weg geht es nun nach links hinunter, vorbei am Parkplatz und der Kreuzsteinquelle am Bach entlang zum Hotel-Restaurant PappMühle. Auf dem Rückweg lässt sich ein schöner Weitblick genießen, der nach Westen weit in das Land und nach Norden zum Süntel mit dem Felsen des Hohensteins reicht. Der Weg ist nun nicht mehr so befestigt wie beim Anstieg. Bei einer Schutzhütte hinter der uralten Kuckucksbuche – neben ihr wächst eine junge Eiche ihrem großen Auftritt entgegen – weist die Markierung auf einen schmalen Weg nach links. Er führt hinunter zum Waldrand zu einer Sitzgruppe und dann am südlichen Waldrand des Westerbergs entlang zur Fahrstraße, die nach links zurück zum Ausgangspunkt führt. Verlauf: Rund um das Bergmassiv "Roter Stein"
8,9 km · ca. 170 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - Hochmoorgeist (S 1)
Vom Parkplatz am Ortsausgang Silberborn geht es auf dem Wanderweg links oberhalb der L549 in Richtung Dassel entlang. Nach ca. 300 m überqueren wir die Straße und gehen auf dem Schotterweg weiter. Links liegt das Naturschutzgebiet Torfmoor. Nach 300 m biegen wir links ab und gehen leicht bergauf bis zu einem Tor auf der rechten Seite. Dieses durchqueren wir und wandern am Hang auf dem Panoramaweg weiter, der uns schöne Fernblicke ermöglicht. Am Ende der Feldmark geht es am Aussichtsturm Hochsolling vorbei bis hinunter zum „Hackelbergstein“. Hier biegen wir rechts ab und folgen dem Fuß- und Radweg an der Straße in Richtung Silberborn. Nach etwa 400 m biegen wir vor der Aufschüttung links ab und gehen bergab über die Bachbrücke der Holzminde. Rechts führt uns der Wanderweg durch die Sandwäsche zurück nach Silberborn. Dort gehen wir am Teich und Spielplatz vorbei bis zur Angerstraße und folgen dieser links bis zur Holzminde-Brücke. Wir biegen rechts ab und gehen am Bach unterhalb des Campingplatzes entlang bis hoch zum August Müller-Weg. Rechts kommen wir zurück zum Ausgangspunkt.
8,5 km · ca. 150 Min. · Holzminden, Stadt - Höhenzug mit Reihersee
Auf dieser 6 km langen Wanderung (ausgeschildert als Wanderweg 15) sind einige Rastmöglichkeiten vorhanden, also lohnt es sich, einen Rucksack mit Verpflegung mitzunehmen. Die Wegequalität reicht von befestigtem Forstweg über Trampelpfad bis hin zu morastigem Waldarbeitsweg. Daher sollte der Weg besser nicht nach Regenwetter begangen werden. Schöne Erlebnisse auf der Route bietet der Reihersee mit einer Stempelstation an der dortigen Schutzhütte. Herausfordernd ist der anschließende Aufstieg zum Kammweg, da der Waldarbeiterweg bei nässe sehr morastig ist. Entlang einer Lichtung ist ein Baum umgefallen, daher muss der Wegeverlauf umgestellt werden, bitte individuell den Weg zum Forstweg finden. Ein vorgesehener Verbindungspfad durch Fichtenwald später zwischen den Wegen Nr. 13 und Nr. 14 war im Sommer 2021 nur schwer auszumachen - hier ist ebenfalls Entdeckergeist gefragt, um durchzukommen. Also bietet dieser Weg auch etwas für Abenteurer.
5,9 km · ca. 95 Min. · Salzgitter - Howieker Wassermühle
Auf schmalem Weg geht es vorbei am Draisinen-Ostbahnhof (mit Rastplatz) durch ein kleines Waldgebiet und vorbei am Rastplatz „Howieker Inhanger“ zur Howieker Wassermühle. Die Howieker Wassermühle wurde 1608 erbaut, und es ranken sich zahlreiche interessante Geschichten um sie. Weiter geht es auf einem schönen schmalen Weg über die Karlshofer Straße, die zum Teil noch mit den ursprünglichen Klinkern befestigt ist, zum Badesee „Karlshof“. An warmen Tagen tut eine Abkühlung hier einfach gut. Vom Badesee geht der Weg weiter auf der ehemaligen „Pferdebahn“. Auf diesem Weg wurde in früheren Jahren der Torf vom Fintlandsmoor zum Bahnhof in Ocholt mittels Loren transportiert. Da diese Loren in den Anfangsjahren des letzten Jahrhunderts noch von Pferden gezogen wurden, heißt dieser Weg bis heute „Pferdebahn“. An der Feuerwehr vorbei und hinter der Schule entlang geht es zurück zum Ausgangspunkt am Bahnhof „Westerstede-Ocholt“. Dort gibt es ein Café und Einkaufsmöglichkeiten. Die Strecke ist abwechslungsreich und größtenteils bewaldet bzw. führt an Wallhecken entlang. Ein alternativer Startpunkt befindet sich in der Nähe der Wassermühle. Hier gibt es eine kostenlose Parkmöglichkeit an der Ecke Karlshofer Straße – Up de Höh.
7,9 km · ca. 115 Min. · Westerstede, Stadt - Huttaler Widerwaage und Huttaler Graben
Ausgangspunkt ist der Parkplatz vor dem Campingplatz Prajljust. Von dort aus geht es entlang eines Grabens auf gut begehbaren Wegen ein Stück entlang des Harzer Hexenstiegs. In Richtung Polsterberger Hubhaus entlang der Gräben und zwischen den Teichen durch. Stempel 128 der Harzer Wandernadel liegt auf dem Weg an der Huttaler Widerwaage. Die Runde endet am Startpunkt
10,8 km · ca. 165 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Ilsede - Offroad - Lieblingsradtour7,6 km · ca. 113 Min. · Ilsede
- Im Wind - Terrainkurweg in Dangast
Der Terrainkurweg "Im Wind" macht seinem Namen alle Ehre und liegt in der Reizklimazone 1. Auf dem Deich erleben Sie den direkten starken Einfluss von Wind und Seeluft auf Ihrem Körper. Klimatherapeutisches Terraintraining für Lunge, Herz, Kreislauf, Haut und Seele können Sie hier intensiv durchführen. Ein herrlicher Überblick bietet sich vom Deichrücken einerseits über den Jadebusen und andererseits über das Binnenland. Der Weg ist befestigt und liegt ruhig, weit abseits von jeglichem Straßenverkehr. Als Rückweg kann auch der Terrainkurweg "Achtern Diek" in der Reizklimazone 2 genutzt werden.
3,8 km · ca. 55 Min. · Varel, Stadt - Inselrundgang Salzgittersee
Dieser kurze Rundkurs kann mit diversen anderen Sportangeboten kombiniert werden. Nutzen Sie die Möglichkeiten der Freisportanlage oder den Disc-Golfparcours. An der Nordspitze der Insel liegt eine separate Hundebadestelle. Nach der Tour steht in den Sommermonaten die Gastronomie an der Wasserskianlage am Westufer für eine Einkehr zur Verfügung.
2,4 km · ca. 35 Min. · Salzgitter - Ital-Route Eschershausen (Es 5)
Die Rundwanderung führt bis zum Forsthaus Donnershagen durch das Ital bei Eschershausen und über den Steinberg. Teiche, Quellen und kleine Bäche säumen den Weg durch die grünen Wiesen des Itals und des Steinbergs.
11,1 km · ca. 210 Min. · Uslar, Stadt - Ith-Hils-Weg Etappe 1: Coppenbrügge – Humboldtsee
Die erste Etappe verläuft über den nördlichen Ithkamm, vorbei an zahlreichen Klippen und Felsformationen, wie z.B. „Adam und Eva“, bis zum Ithturm. Der Zuweg zum Humboldtsee führt am Naturdenkmal „Wasserbaum Ockensen“ vorbei.START: Infotafel auf dem Wanderparkplatz in Coppenbrügge, Felsenkeller 11 ZIEL: Infotafel auf dem Wanderparkplatz in Salzhemmendorf/Wallensen, Waldhotel Humboldt, Humboldthof 1 Einkehrmöglichkeiten und Übernachtungsmöglichkeiten am Start- und Zielpunkt. EntdeckertippsBurgmuseum Coppenbrügge Die Coppenbrügger Burg wurde um 1300 von den Grafen von Spiegelberg erbaut. In der „Spiegelberger Fehde“ von 1434 stark beschädigt, konnte sie erst 1507 mit Stilelementen der frühen Weserrenaissance erneuert werden. 1822 wurde das Schloss abgerissen. Seit 1985 wird die Burg als Museum genutzt. Adam und Eva Am nördlichen Bogen des Iths auf Coppenbrügger Seite stehen zwei besonders auffällige Felsen, die „Adam und Eva“ genannt werden. Aus einem bestimmten Blickwinkel betrachtet sieht der größere Felsen einer schwangeren Frau ähnlich. Ithturm Nachdem bereits auf den Bergzügen Deister und Süntel Aussichtstürme errichtet wurden, plante Wilhelm Falke, Steinbruchbesitzer aus Hannover gleiches auf dem Krüllbrink, dem höchsten Punkt des Iths (439m). Ein erster hölzener „Wilhelmsturm“ wurde am 24. Mai 1885 eingeweiht. Der neue steinerne Ithturm wurde von Fr. Schucht aus Bisperode aus Dolomitsteinen gebaut und konnte am 16. Mai 1912 eröffnet werden. Der Turm ist 13,80m hoch, die Treppe hat 63 Stufen. Für Besucher ist der Turm ständig geöffnet, aber nicht bewirtschaftet. Burg Lauenstein Nördlich von Lauenstein befinden sich auf dem Burgberg Überreste der alten Lauensteiner Burg. Diese wurde ca. 1240 von den Edelherren von Homburg erbaut; im 18. Jahrhundert wurde sie zur Ruine. Von Lauenstein aus erreicht man in wenigen Schritten den Ith-Kamm. Besonders im Frühjahr kann man hier ein schönes Naturschauspiel erleben: die Lerchenspornblüte. In verschwenderischer Fülle finden sich auf dem Waldboden die weiß-lilablühenden Pflanzen. Ockensen: Wasserbaum, Hammerslust und mehr Der Wasserbaum von Ockensen ist eine Kuriosität, wie man sie in Niedersachsen kein zweites Mal findet. Wie schon der Name sagt, sprudelt aus einem ca. 5 m hohen, baumartigen Gebilde eine ergiebige Quelle. Besuchen Sie dieses Naturdenkmal – eine Informationstafel wird Ihnen die genaue Entstehungsgeschichte erläutern. Ganz in der Nähe findet der Wanderer Hammerslust, einen faszinierenden Aussichtspunkt in einem Felskomplex aus Dolomit-Gestein, sowie einen naturgeschützten Quellsumpf, der mit einer artenreichen Flora aufwarten kann. Zwei Naturlehrpfade informieren zu den Themen Wasser und Streuobst. In einem mehr als 400 Jahre alten, sogenannten Vollmeierhof in Ockensen findet man heute die Mosterei Ockensen mit Scheunencafé. Humboldtsee Der ca. 65.000 m² große See in Wallensen lädt zum Baden und auch zum Angeln, Bootfahren, Fußballgolfen und Tauchen ein. Das idyllische Naturschutzgebiet bietet dem aktiven Nutzer vielfältige Wandermöglichkeiten, Nordic-Walking-Strecken und Radrouten. Der angrenzende Campingpark ist größtenteils im Wald gelegen und bietet Stellplätze für Touristen, Dauercamper und Wohnmobile. Nördlich des Humboldtsees lädt das zertifizierte Waldhotel Humboldtsee zum Einkehren, Erholen und Übernachten ein.
14,4 km · ca. 267 Min. · Coppenbrügge, Flecken - Ith-Hils-Weg Etappe 2: Humboldtsee – Eschershausen
Diese Etappe ist durch zahlreiche Klippen, wie z.B. „Hammerslust“ und die „Wilhelm-Raabe-Klippen“, aber auch durch das Naturschutzgebiet Ithwiesen geprägt. Im Süden der Route führt der Weg an der „Bärenhöhle“ und der „Rothesteinhöhle“ vorbei in die Raabe-Stadt Eschershausen. START: Infotafel am Wanderparkplatz Salzhemmendorf/Wallensen, Waldhotel Humboldtsee, Humboldthof 1ZIEL: Infotafel am Wanderparkplatz P+R Eschershausen, Parkplatz Angerweg Einkehrmöglichkeiten: am Start- und Zielpunkt sowie beim Parkplatz Ithwiesen Entdeckertipps Humboldtsee Der ca. 65.000 m² große See in Salzhemmendorf/Wallensen lädt zum Baden und Angeln, Bootfahren, Fußballgolfen und Tauchen ein. Das idyllische Naturschutzgebiet bietet dem aktiven Nutzer vielfältige Wandermöglichkeiten, Nordic-Walking-Strecken und Radrouten. Der angrenzende Campingpark ist größtenteils im Wald gelegen und bietet Stellplätze für Touristen, Dauercamper und Wohnmobile. Nördlich des Humboldtsees lädt das zertifizierte Waldhotel Humboldtsee zum Einkehren, Erholen und Übernachten ein. Wasserbaum Ockensen und Hammerslust Der Wasserbaum von Ockensen ist eine Kuriosität, wie man sie in Niedersachsen kein zweites Mal findet. Wie schon der Name sagt, sprudelt aus einem ca. 5m hohen, baumartigen Gebilde eine ergiebige Quelle. Besuchen Sie dieses Naturdenkmal – eine Informationstafel wird Ihnen die genaue Entstehungsgeschichte erläutern. Ganz in der Nähe findet der Wanderer Hammerslust, einen faszinierenden Aussichtspunkt in einem Felskomplex aus Dolomit-Gestein, sowie einen naturgeschützten Quellsumpf, der mit einer artenreichen Flora aufwarten kann. Zwei Naturlehrpfade informieren zu den Themen Wasser und Streuobst. In einem mehr als 400 Jahre alten, sogenannten Vollmeierhof in Ockensen findet man heute eine die Mosterei Ockensen mit Scheunencafé. Ith-Wiesen Das Naturschutzgebiet Ith-Wiesen ist Teil eines der größten zusammenhängenden Grünlandgebiete im niedersächsischen Berg- und Hügelland. Besonders wertvoll sind die blütenreichen Bergwiesen und andere wenig gedüngte Flächen mit typischen Pflanzenarten. Dieses landschaftlich schöne Plateau lockt viele Besucher an. Vom Parkplatz erreicht man sehr gut die "Teufelsküche" und die faszinierenden Wilhelm-Raabe-Klippen. Luftsportvereinigung Ithwiesen - Segelflugplatz seit 1930 Das Segelfluggelände ist eines der ältesten Deutschlands. Durch die Flugplatzhöhe von fast 400m ü.N.N. ergeben sich Ausklinkhöhen für Segelflugzeuge aus der Winde von bis zu 800m über Meeresspiegel - ideale Ausgangbedingungen also für Streckenflüge. Der Flugplatz ist als Sonderlandeplatz (PPR) für Segelflugzeuge, Motorsegler, Motorflugzeuge bis MTOW 2 t und Ultraleichtflugzeuge zugelassen. Die Luftsportvereinigung Ithwiesen lädt jährlich zum Flugtag ein und bietet auch Rundflüge an. Klettern im Ith Die Kalk-Klippen im Ith gehören zu den beliebtesten Klettergebieten Norddeutschlands. Auf rund 40 Felsen und über 400 Routen finden Kletterbegeisterte und Gipfelstürmer ihre persönliche Herausforderung. Bis zu 25m hohe Felsen dürfen hier bezwungen werden – die meisten Routen bewegen sich in den Schwierigkeitsgraden 4 bis 6. Aufgrund des Aussehens tragen die Felsen Namen wie Kamel, Krokodil, Drachenwand oder Heulboje. Alle Infos rund ums Klettern im Ith finden Sie beim IG Klettern Niedersachsen oder dem Ithwerk. Rothesteinhöhle Die Rothesteinhöhle ist eine 57m lange Tropfsteinhöhle, die in der frühen Bronzezeit (2000 bis 1600 vor Christus) vermutlich für kultische Handlungen genutzt wurde. Sie liegt in 340m Höhe oberhalb von Holzen im südlichen Ende des Ith und ist besonders archäologisch interessant. Ein schmaler Felsspalt bildet den Eingang zu einem ersten ca. 20m langen Gang. Unter der Leitung von Alfred Wollemann wurde die Höhle im Jahr 1833 untersucht. Es wurden vier Feuerstellen, eine Dolchklinge aus Bronze, Tonscherben und zahlreiche Tier- und Menschenknochen gefunden. Zum Schutz der überwinternden Fledermäuse ist die Höhle vom 1. Oktober bis 31. März verschlossen. Im Sommerhalbjahr ist die Höhle unverschlossen und lädt jeden Interessierten zur Erkundung ein. Museum Raabe-Haus Das Geburtshaus des Dichters in Eschershausen, Raabestr. 5 beherbergt heute ein Museum mit dem Schwerpunkt „Wilhelm Raabe“. In acht Ausstellungsstationen werden im Museum Leben und Werk von Wilhelm Raabe (1831 - 1910) anhand der in Eschershausen bisher vorhandenen Museumsobjekte sowie zahlreicher Leihgaben des Braunschweigischen Landesmuseums und aus Privatbesitz dargestellt. Großbilder mit typischen Bildaussagen zu Raabe bilden für die jeweiligen Themenbereiche visuelle Inszenierungen, die begleitet werden von Text-Bild-Informationen zur entsprechenden Ausstellungsstation.
9,9 km · ca. 161 Min. · Salzhemmendorf, Flecken - Ith-Hils-Weg Etappe 3 : Eschershausen – Grünenplan
Auf dieser Etappe geht es auf dem Hilskamm vorbei am Raabeturm mit faszinierender Aussicht zur „Bloßen Zelle“, der mit 480 m höchsten Erhebung im Hils. In Grünenplan lädt das „Erich-Mäder-Glasmuseum“ zu einem Besuch ein.START: Infotafel am Wanderparkplatz P+R Eschershausen, Angerweg ZIEL: Infotafel am Wanderparkplatz Grünenplan, Obere Hilsstraße 57 Entdeckertipps Museum Raabe-Haus Das Geburtshaus des Dichters in Eschershausen, Raabestr. 5 beherbergt heute ein Museum mit dem Schwerpunkt „Wilhelm Raabe“. In acht Ausstellungsstationen werden im Museum Leben und Werk von Wilhelm Raabe (1831 - 1910) anhand der in Eschershausen bisher vorhandenen Museumsobjekte sowie zahlreicher Leihgaben des Braunschweigischen Landesmuseums und aus Privatbesitz dargestellt. Großbilder mit typischen Bildaussagen zu Raabe bilden für die jeweiligen Themenbereiche visuelle Inszenierungen, die begleitet werden von Text-Bild-Informationen zur entsprechenden Ausstellungsstation. Wilhelm-Raabe-Turm und Bloße Zelle Auf dem Kammweg des Hils erreicht man in 471 Meter Höhe den nach dem berühmten Dichter benannten 15m hohen Wilhelm-Raabe-Turm. Der 1909 vom Hils-Verein als Stahlkonstruktion erbaute Turm bietet großartige Ausblicke in die Hilsmulde und in das Weser- und Leinebergland. Eine Schutzhütte und Sitzplätze laden zur Ruhepause. Ein kurzes Stück den Kammweg weiter kommt man zu der mit 480m höchsten Erhebung des Hils, der Bloßen Zelle. Bereits im 16. Jahrhundert zu Zeiten der Glasherstellung in Grünenplan, wurde das Buchenholz der umgebenden Wälder als Brennmaterial geschlagen. So entstanden riesige Heideflächen wie die Bloße Zelle, die heute jedoch wieder mit jungem Wald bedeckt ist. Erich-Mäder-Glasmuseum Das Erich-Mäder-Glasmuseum in Grünenplan versetzt Sie zurück in die Zeiten traditioneller Glasbläser und erzählt die Geschichte der alten Glasmacherkunst in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland.
8,9 km · ca. 169 Min. · Holzen - Ith-Hils-Weg Etappe 4: Grünenplan – Delligsen
Diese Etappe führt von Grünenplan über Kaierde bis nach Delligsen. Hier zeigt das Heimatmuseum mehr als 500 Exponate unter dem Thema "Vom Bauerndorf zur Industriegemeinde". START: Infotafel am Wanderparkplatz Grünenplan, Obere Hilsstraße 57 ZIEL: Infotafel am Wanderparkplatz Delligsen, Am Freibad 1a Entdeckertipps Heimatmuseum Delligsen In acht Abteilungen werden rd. 500 Exponate unter dem Leitfaden "Vom Bauerndorf zur Industriegemeinde" dargestellt. Schautafeln geben Aufschluss über die industrielle Entwicklung, die auch im Vordergrund steht. Ein breiter Raum ist der einstigen Carlshütte gewidmet, die 1735 gegründet wurde und mit Unterbrechungen bis 1983 bestanden hat. Neben Fotodokumenten zählen auch die charaktervollen gusseisernen Öfen zu der Sammlung von Ausstellungsstücken. Erich-Mäder-Glasmuseum Das Erich-Mäder-Glasmuseum in Grünenplan versetzt Sie zurück in die Zeiten traditioneller Glasbläser und erzählt die Geschichte der alten Glasmacherkunst in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland.
12,2 km · ca. 215 Min. · Delligsen, Flecken - Ith-Hils-Weg Etappe 5: Delligsen – Duingen
Diese Etappe verläuft über den Stein- und Reuberg sowie den südlichen Teil des Duinger Berges. Auf der halben Wegstrecke liegt die „Lippoldshöhle“, die im Mittelalter als Sperrburg diente.Etwa 4 km beträgt die Strecke vom Kamm des Duinger Berges über den Zuweg nach Duingen. Hier informiert das Töpfermuseum über acht Jahrhunderte Duinger Keramikprodukion. Für Architekturinteressierte lohnt sich ein Abstecher nach Alfeld, um sich das im Bauhausstil errichtete Fagus-Werk anzusehen, das 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde. START: Infotafel am Wanderparkplatz Delligsen, Am Freibad 1a ZIEL: Infotafel am Wanderparkplatz Duingen, Alter-Teichsweg Entdeckertipps Heimatmuseum Delligsen In acht Abteilungen werden rd. 500 Exponate unter dem Leitfaden "Vom Bauerndorf zur Industriegemeinde" dargestellt. Schautafeln geben Aufschluss über die industrielle Entwicklung, die auch im Vordergrund steht. Ein breiter Raum ist der einstigen Carlshütte gewidmet, die 1735 gegründet wurde und mit Unterbrechungen bis 1983 bestanden hat. Neben Fotodokumenten zählen auch die charaktervollen gusseisernen Öfen zu der Sammlung von Ausstellungsstücken. Lippoldshöhle Vor vielen, vielen Jahren terrorisierte der Räuber Lippold mit gar schrecklichen Taten das Leine- und das Glenetal. Seine einstige Wohnstatt, die Lippoldshöhle, ist heute ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Teile der Höhle lassen sich besichtigen. Hierfür sollte man allerdings eine Taschenlampe im Gepäck haben. Töpfermuseum Duingen Das Töpfermuseum bietet einen Überblick über acht Jahrhunderte Duinger Keramikproduktion. Von mittelalterlichen Kugeltöpfen an, ging die Entwicklung über prächtig verzierte Krüge aus Steinzeug in der Renaissancezeit bis zum einfachen Geschirr für Küche und Keller im 18. und 19. Jahrhundert. Weenzer Bruch / Bruchsee In einer malerischen Landschaft bei Wallensen/Duingen liegt das rund 300 Hektar große Naturparadies Weenzer Bruch, dessen waldreiche Umgebung im Herbst in allen Farben erblüht. Dabei ist dieses Schmuckstück für Wanderer und Ausflügler aus einer Wüstenei geboren. Denn bis 1966 wurde hier im Tagebau Braunkohle gefördert. Ein geologischer Wanderweg erläutert auf mehreren Schautafeln die faszinierende Geschichte. Von den Seen, die heute Mittelpunkt des langsam gewachsenen Naturparadieses sind, ist der Bruchsee mit zehn Hektar Wasserfläche der größte. Der Weinbergersee und der Ententeich sind etwas kleiner und ein Refugium für viele Vogelarten. Über dem Weinbergersee steht noch eine mächtige Steilwand mit einem großartigen Aussichtspunkt. Weit geht von hier der Blick hinüber zum Ith und zu den kleinen Dörfern im Vorland.
13,5 km · ca. 262 Min. · Delligsen, Flecken - Ith-Hils-Weg Etappe 6: Duingen – Salzhemmendorf
Diese Etappe führt über den nördlichen Teil des Duinger Berges und den Thüster Berg mit dem 1928 erbauten Lönsturm. Wer nach der Wanderung Erholung und Wellness braucht, ist in der Ith Sole Therme bestens aufgehoben. START: Infotafel am Wanderparkplatz Duingen, Alter-Teichsweg ZIEL: Infotafel am Parkplatz Salzhemmendorf, Felsenkellerweg 15 EntdeckertippsTöpfermuseum Duingen Das Töpfermuseum bietet einen Überblick über acht Jahrhunderte Duinger Keramikproduktion. Von mittelalterlichen Kugeltöpfen an, ging die Entwicklung über prächtig verzierte Krüge aus Steinzeug in der Renaissancezeit bis zum einfachen Geschirr für Küche und Keller im 18. und 19. Jahrhundert. Humboldtsee Der ca. 65.000 m² große See in Salzhemmendorf/Wallensen lädt zum Baden und auch zum Angeln, Bootfahren, Fußballgolfen und Tauchen ein. Das idyllische Naturschutzgebiet bietet dem aktiven Nutzer vielfältige Wandermöglichkeiten, Nordic-Walking-Strecken und Radrouten. Der angrenzende Campingpark ist größtenteils im Wald gelegen und bietet Stellplätze für Touristen, Dauercamper und Wohnmobile. Nördlich des Humboldtsees lädt das zertifizierte Wander- und Waldhotel Humboldtsee zum Einkehren, Erholen und Übernachten ein. Der Lönsturm auf dem Kanstein Der Lönsturm wurde 1928 im Andenken an den Heimatdichter Hermann Löns als 18 m hohe Aussichtsplattform aus Sandsteinquadern auf dem 444 m hohen Kanstein errichtet. Der Buchenbestand in der Umgebung entwickelte sich so gut, dass die Aussichtsplattform in den Baumkronen verschwand. 1972 wurde der Turm mittels einer Stahlkonstruktion um 5 Meter aufgestockt. 1995 wurde der Turm insgesamt saniert und durch Spenden ein zweites Mal aufgestockt. Der Turm ist für Besucher ständig geöffnet und wird bei besonderen Anlässen bewirtschaftet. Weenzer Bruch / Bruchsee In einer malerischen Landschaft bei Wallensen/Duingen liegt das rund 300 Hektar große Naturparadies Weenzer Bruch, dessen waldreiche Umgebung im Herbst in allen Farben erblüht. Dabei ist dieses Schmuckstück für Wanderer und Ausflügler aus einer Wüstenei geboren. Denn bis 1966 wurde hier im Tagebau Braunkohle gefördert. Ein geologischer Wanderweg erläutert auf mehreren Schautafeln die faszinierende Geschichte. Von den Seen, die heute Mittelpunkt des langsam gewachsenen Naturparadieses sind, ist der Bruchsee mit zehn Hektar Wasserfläche der größte. Der Weinbergersee und der Ententeich sind etwas kleiner und ein Refugium für viele Vogelarten. Über dem Weinbergersee steht noch eine mächtige Steilwand mit einem großartigen Aussichtspunkt. Weit geht von hier der Blick hinüber zum Ith und zu den kleinen Dörfern im Vorland. Ith Sole Therme Das Solewasser der Ith Sole Therme zeichnet sich durch die beste “floridhaltige Schwefel-Sole” in ganz Deutschland aus. Aber nicht nur Gesundheit, auch Entspannung im ruhigen Welless-Bereich, Auftanken in der großen Saunalandschaft, sanfte Massage in den innenliegenden Whirlpools oder Aktivität im Fitness-Bereich erleben die Gäste. Hier erwarten Sie drei Innen- und zwei Außenbecken, die mit der bis zu 36°C warmen, hauseigenen Sole gefüllt sind. Auf den Außenterrassen und Liegeflächen laden gemütliche Lounge-Möbel zum Entspannen ein.
13 km · ca. 234 Min. · Duingen, Flecken - Ith-Hils-Weg Etappe 7: Salzhemmendorf – Coppenbrügge
Eine hälfte dieser Etappe führt durch die offene Feldflur vorbei an Lauenstein zum Ith. Lauenstein ist die Wirkungsstätte von Ernst Rudorff, dem Begründer des Naturschutzes in Deutschland. Die 2. Hälfte verläuft am Waldrand des Iths zurück nach Coppenbrügge.START: Infotafel am Parkplatz Salzhemmendorf, Felsenkellerweg 15 ZIEL: Infotafel am Parkplatz Coppenbrügge, Felsenkeller Nr. 11 Entdeckertipps Naturerlebnisbad Lauenstein Im Ortsteil Lauenstein wurde ein bestehendes Sportbad in eine Freizeitanlage umgestaltet. Mittelpunkt ist das chemiekalienfreie Naturerlebnisbad mit Sprungfelsen, welches sich harmonisch in die parkähnliche Anlage einfügt. Die Reinigung des Wassers erfolgt auf natürliche Weise in einem separaten Regenerationsteich. Außerdem gibt es zahlreiche Sportmöglichkeiten, z.B. Minigolf, Boccia, Badminton, Volleyball, Streetball oder Tischtennis. Ith Sole Therme Das Solewasser der Ith Sole Therme zeichnet sich durch die beste “floridhaltige Schwefel-Sole” in ganz Deutschland aus. Aber nicht nur Gesundheit, auch Entspannung im ruhigen Welless-Bereich, Auftanken in der großen Saunalandschaft, sanfte Massage in den innenliegenden Whirlpools oder Aktivität im Fitnesstudio. Hier erwarten Sie drei Innen- und zwei Außenbecken, die mit der bis zu 36°C warmen, hauseigenen Sole gefüllt sind. Auf den Außenterrassen und Liegeflächen laden gemütliche Lounge-Möbel zum Entspannen ein. Kloster Marienau Das 1310 gegründete Karmeliterkloster war im Mittelalter ein bedeutender Wallfahrtsort in Norddeutschland. Heute steht davon nur noch die Klosterkapelle. Der Kräutergarten hinter der Kapelle wird liebevoll gepflegt und kann, genau wie die Kapelle, nach Absprache besichtigt werden. Burgmuseum Coppenbrügge Die Coppenbrügger Burg wurde um 1300 von den Grafen von Spiegelberg erbaut. In der „Spiegelberger Fehde“ von 1434 stark beschädigt, konnte sie erst 1507 mit Stilelementen der frühen Weserrenaissance erneuert werden. 1822 wurde das Schloss abgerissen. Seit 1985 wird die Burg als Museum genutzt.
8,6 km · ca. 146 Min. · Salzhemmendorf, Flecken - Jägerstieg - Hahnenklee
Der Einstieg für den Jägerstieg ist das Enjoy Hotel Harz in Bockswiese. Wenn Sie Bockswiese verlassen haben, verläuft der Weg ein Stück durch den Wald. Sie kreuzen die K36 und laufen ein kurzes Stück hinunter bis zum Friedhof am Großen Kranicher Teich. Dort können Sie über den geräumten Weg im Kurpark zurück zum Kurhaus wandern, von dort aus gelangen Sie in den Ortskern. Möchten Sie noch ein Stück weiterlaufen, empfiehlt sich der Winterwanderweg zum Kuttelbacher Teich.Der Weg verläuft durch den Wald und kreuzt dann die K36 und führt ein kurzes Stück hinunter bis zum Friedhof am Großen Kranicher Teich. Als Anschlussmöglichkeiten kann man den Weg vom Kurpark zum Kurhaus laufen um wieder in den Ortskern zu gelangen. Oder man nimmt den geräumten Winterwanderweg bis zum Kuttelbacher Teich.
1,2 km · ca. 20 Min. · Goslar, Stadt - Jakobsleiter
Der Skulpturenweg ist ebenso in diesen Rundweg eingebunden wie der Hausmannsturm und das Barockschloss Liebenburg. Genießen können Sie in der Waldgaststätte Hasenspring, die direkt am Wanderweg liegt. Der Start- und Endpunkt für diese Tour befindet sich auf dem Parkplatz am Freibad in Liebenburg. Es handelt um eine Rundroute, die alternativ an jedem anderen Ort der beschriebenen Strecke begonnen und beendet werden kann.
9 km · ca. 180 Min. · Liebenburg - Jordanshöhe - Sankt Andreasberg
DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
3,4 km · ca. 50 Min. · Braunlage, Stadt - Kaiserpfalz Werla-Rundweg
Tourübersicht Die Kaiserpfalz Werla liegt südöstlich von Werlaburgdorf in der Gemeinde Schladen-Werla, auf einem Geländesporn oberhalb der Oker. Sollten Sie Interesse an einer Führung auf dem Gelände der Kaiserpfalz Werla haben, bekommen Sie beim Stadtmarketing Hornburg / Amt für Tourismus umfassende Informationen. Der Start- und Endpunkt für diese Tourbeschreibung befindet sich am Bahnhof in Schladen, damit ist sie optimal an den ÖPNV angebunden. Es handelt sich bei dieser Tour um eine Rundroute, die alternativ an jedem anderen Ort der beschriebenen Strecke begonnen und beendet werden kann. Falls Ihnen die gesamte Tour zu lang ist, können Sie die Wanderung alternativ am Bahnhof Börßum beenden und von dort mit dem Zug zurück nach Schladen fahren
14,5 km · ca. 300 Min. · Schladen-Werla - Kanal-Fuhse-Region-West Tour 19,4 km · ca. 137 Min. · Peine, Stadt
- Kanal-Fuhse-Region-West Tour 29,1 km · ca. 37 Min. · Peine, Stadt
- Kanstein-Klippen-Rundweg
Genießen Sie imposante Felsformationen entlang der Klippen des Kansteins, sowie eine atemberaubende Aussicht auf dem Lönsturm auf Ihrer 7,1 km langen Rundwanderung um den Kanstein. Der Rundwanderweg im Bereich des Ortes Salzhemmendorf führt durch den Kanstein, der nördlichsten und höchsten Erhebung des Thüster Berges. Ziel des Aufstieges ist der Lönsturm bei 440 m ü. NN, der einen imposanten Ausblick über die gesamte Region bis Hannover und den Harz bietet. Bei klarer Sicht können Sie sogar den Brocken oder das Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald erblicken. Der 26 m hohe Turm wurde 1928 erbaut und nach dem Heidedichter Hermann Löns benannt, der diese Gegend mehrfach bereiste. Der Weg führt außerdem an verschiedenen Steinbrüchen und imposanten Klippen vorbei. Verschiedene aufgelassene Steinbrüche wurden von der Natur zurückerobert und stehen heute wegen ihrer Pflanzen- und Tierwelt unter besonderem Schutz. Die Kansteiner Klippen sind zudem bei Kletterern in ganz Norddeutschland beliebt. Verweilen Sie hier und schauen Sie dem sportlichen Treiben zu, bevor Sie Ihre Wanderung fortsetzen. AutorentippEntspannen Sie sich auf Ihrem Rückweg in der Ith-Sole-Therme in Salzhemmendorf, bevor Sie Ihre Rückfahrt antreten.
7,2 km · ca. 143 Min. · Salzhemmendorf, Flecken - Kanustrecke von Ditzumerverlaat nach Ditzum
Einfache, schöne Kanutour, die einen durch das Herz des Rheiderlands führt. Der Kanal ist ohne Strömung und daher auch für Kanufahrer ohne Erfahrung einfach zu meistern. Der Zielort Ditzum ist einer der Geheimtipps und viele Lokale laden zum Einkehren ein. Die Tour startet von der Paddel und Pedalstation Ditzumerverlaat gen Norden. Nach etwa 30 Minuten kommt die Wynhamster Mühle. An dem Pausenanleger lohnt es sich Halt zu machen. Eine weitere Stunde vergeht im Kanu von hier aus bis zum Endpunkt, die Station in Ditzum. In Ditzum lohnt sich der Spaziergang durch den Ort und dem malerischen Hafen. Wer mit dem Rad auf der Int. Dollard Route unterwegs ist, kann mit dieser Kanutour eine Teiletappe vom Rad ersetzen.
6,5 km · ca. 120 Min. · Bunde - Kanutour auf der Emmelke
Unser Tourenvorschlag führt auf ca. 5 Kilometern auf dem Marschenfluss „Emmelke“. Auf einer Tour kann man die norddeutsche Landschaft und Stille der Natur genießen. Die unmerkliche Strömung ermöglicht das einfache Befahren in beide Richtungen. In Ihlienworth besteht die Möglichkeit die Tour über die Medem oder den Hadelner Kanal zu verlängern.
5,4 km · ca. 65 Min. · Ihlienworth - Kanutour Hauptkanal in Papenburg5,9 km · ca. 90 Min. · Papenburg, Stadt
- Kanutour Rundkurs Emden
Mitten in der Stadt und doch mitten in der Natur - Urban Paddling at its best Von der Paddel-und-Pedalstation Emden startend wird auf dem Emder Stadtgraben gepaddelt. Die Tour führt durch die parkähnliche Wallanlagen, einmal komplett um den Stadtkern herum. Viele andere Kanäle münden in den Emder Stadtgraben, so sich die Entdeckungstour noch nach Belieben ausweiten lässt.
3,4 km · ca. 60 Min. · Emden - Kanutour Schladen-Wolfenbüttel auf der Oker
Die Kanutour auf der Oker von Schladen bis nach Wolfenbüttel gehört zu den schönsten Paddelstrecken im nördlichen Harzvorland. Auf rund 20 Kilometern führt die Route durch eine abwechslungsreiche Flusslandschaft mit ruhigen Auen, kleinen Stromschnellen und zahlreichen Windungen. Direkt hinter dem Einstieg in Schladen lässt man schnell den Ort hinter sich und taucht in die Natur ein. Besonders der erste Abschnitt begeistert mit flotter Strömung, Wiesenlandschaften und vielen tierischen Begegnungen entlang des Ufers. Unterwegs passiert man die historische Kaiserpfalz Werla, die hoch über der Oker liegt und sich hervorragend für eine kurze Pause eignet. Immer wieder öffnen sich schöne Ausblicke auf das Vorharz und die naturbelassene Flusslandschaft. Die Strecke ist sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Paddler gut geeignet, erfordert aber an einigen Stellen Aufmerksamkeit, da die Oker teilweise schnell fließt und kleinere Schwälle besitzt. Am Wehr in Ohrum, am Wehr Marktstraße (Wolfenbüttel) sowie an der Staustufe am Grünen Platz in Wolfenbüttel muss das Kanu jeweils umgetragen werden. Je näher man Wolfenbüttel kommt, desto ruhiger wird der Fluss. Die letzten Kilometer führen durch grüne Uferbereiche bis hinein in die Lessingstadt. Dort endet die Tour am Steg nahe der Sportanlage Meesche beziehungsweise auf einer alternativen Route rund um die Innenstadt am Steg des Jugendgästehauses, was zwei Umtragungen erspart. In diesem Fall muss an der Oker-Gabelung vor dem Stadtbad Okeraue nach links abgebogen werden (Ausschilderung Richtung Jugendgästehaus). Nach mehreren Stunden auf dem Wasser wartet ein gelungener Mix aus Naturerlebnis, Bewegung und entspannter Atmosphäre – ideal für einen Tagesausflug mit Freunden oder Familie.
ca. 1 Min. · Schladen-Werla - Kanutour Tidetour Stickhausen - Französischer Weg
Die Tour startet vom Anleger der Paddel-und-Pedalstation Stickhausen auf der Jümme, etwa zwei Stunde vor Hochwasser, also mit auflaufendem Wasser. Der Zeitpunkt ist wichtig, da sonst der Rückweg u.U. gegen die Strömung zurückgelegt werden muss. Die Tour führt ca. 5 km bis zum Pausenanleger "Französischer Weg". Hier lässt sich prima eine Pause einlegen und picknicken. Sobald die Strömung kippt, dass Wasser also in die Richtung zurückfließt, aus der man gekommen ist, kann die Rücktour in Angriff genommen werden. Die Tour führt auf der selben Route zurück zum Anleger der Paddel-und-Pedalstation Stickhausen.
10 km · ca. 120 Min. · Detern, Flecken - Kanutour vom Großen Meer nach Wiegboldsbur und zurück11,5 km · ca. 140 Min. · Südbrookmerland
- Kanutour vom Großen Meer über die Hieve nach Emden
Dem Nordufer des Großen Meeres zur nordwestlichen Ausfahrt folgen und nach der Ausfahrt direkt links auf das Marscher Tief einbiegen und dem Gewässer für ca. 30min folgen, dabei die Einmündungen des Knockster Tiefs und die Süderriede ignorieren, weitere 30min später, am Ende des Knockster Tief rechts abbiegen und somit nach kurzem Weg auf die Hieve, oder das kleine Meer einfahren und es mittig in gerader Linie überqueren. In der Mitte liegen drei rote Bojen, die die Richtung angeben. Ist die Hieve überquert, ist nach 30min ein Pausenanleger erreicht. Weitere 45min vergehen, bis der Emder Flughafen passiert wird und eine große Autobahnbrücke unterquert werden. Von nun an geht es zunehmend urbaner zu. Bei dem Abzweig des Borßumer Kanals hält man sich gerade aus, um kurze Zeit später auf die Wallanlagen und den Emder Stadtgraben zu stoßen. Das Ziel, die Paddel-und-Pedalstation Emden liegt fast direkt an der Einmündung. Wer noch Körner übrig hat, kann die Emder Innenstadt auf den Emder Stadtgraben einmal umrunden, bevor man anlandet. Eine Tour, die durch die ruhige und abgeschiedene Marsch-Landschaft bis in den quirligen Kern Emdens führt. Facettenreicher geht es kaum.
12,6 km · ca. 180 Min. · Südbrookmerland - Kanutour von Augustfehn nach Barßel
Vom Anleger der Paddel-und-Pedalstation aus startet die Tour bei Hochwasser (max. etwa 2 Stunden nach Hochwasser) auf dem Augustfehner Kanal. Bei Niedrigwasser ist die Sollschwelle nicht passierbar. Für den Fall liegt hinter der Solschwelle im Augustfehner Kanal ein weiterer Anleger. An der ersten Abbiegung geht es rechts auf dem Aper Tief weiter bis zur Brücke. Direkt davor ist links in den Nordloher Kanal abzubiegen. Dem Nordloher Kanal kann nun eine Stunde lang gefolgt werden, bis er mit dem Nordloher-Barßeler-Tief zusammentrifft. Hier rechts halten. Es folgt eine etwa einstündige Passage von dichtem Schilfgürtel und kleinen Buchten, in denen vereinzelt Boote festgemacht sein können. Links kommt dann die Einfahrt in den Barßeler Hafen in Sicht. Hier befindet sich das Ziel der Tour, die Paddel-und-Pedalstation Barßel. Wer in Augustfehn etwas den Aper Tief hinaufpaddelt erreicht ein Süßwasser-Wattgebiet mit seltener Flora und Fauna.
8,9 km · ca. 150 Min. · Apen - Kanutour von Augustfehn nach Stickhausen
Vom Anleger der Paddel-und-Pedalstation Augustfehn aus startet die Tour - unbedingt bei Hochwasser - auf dem Augustfehnkanal. Ist der Wasserstand nicht hochgenug ist die Solschwelle kurz vor dem Zusammenfluss mit dem Aper Tief nicht zu passieren. Hierfür liegt unterhalb der Solschwelle ein weiterer Anleger zum Ein- und Aussetzen. Kurz hinter diesem Anleger ist die Einmündung des Augustfehnkanals in das Aper Tief erreicht. Rechts halten. Nach der nächsten Flussbiegung gerade aus paddeln und den Nordloher Kanal links liegen lassen. Von hier dieser Abzweigung aus ist es ca. 45min bis zum Pausenanleger Holtgast. Weitere 30min später ist der Pausenanleger Französischer Weg erreicht. Nach diesem Anleger mündet der Aper Tief in die Jümme, hier rechts halten. Von nun an umfließt die Jümme den Ort Detern in einem weiten Bogen, ca. 1 Stunde bis zum Anleger der Paddel-und-Pedalstation Stickhausen, der vor einer großen weißen Klappbrücke am rechten Ufer liegt. Etwa am Pausenanleger Holtgast überquert man auf dem Wasser die historische Grenze zwischen protestantischem Ostfriesland und dem katholischen Oldenburger Land
11 km · ca. 180 Min. · Apen - Kanutour von Barßel nach Augustfehn
Wer in Augustfehn etwas den Aper Tief hinaufpaddelt erreicht ein Süßwasser-Wattgebiet mit seltener Flora und Fauna. Von Anleger der Paddel-und-Pedalstation Barßel aus führt die Tour ein kurzes Stück über die Ausfahrt des Barßeler Hafens. An selbiger geht es nach rechts. Hier folgt eine Passage, die ca. eine Stunde dauert und durch einen dichten Schilfgürtel mit kleinen Buchten führt. Kurz vor dem Ende dieser Passage gibt es an der Autobrücke einen Pausenanleger. Am Abzweig des Nordloher Kanals links halten. Der Nordloher Kanal führt nun etwa eine weitere Stunde Richtung Norden. An der Einmündung des Nordloher Kanals in den Aper Tief rechts halten und bereits kurz darauf links in den Augustfehnkanal abbiegen, um zum Endpunkt der Kanutour, dem Anleger der Paddel-und-Pedalstation Augustfehn zu gelangen. Ist die Solschwelle noch nicht passierbar, liegt kurz vor der Schwelle ein Anleger, um vor dem Anleger auszusetzen.
8,9 km · ca. 150 Min. · Barßel - Kanutour von Barßel nach Godensholt
Von Anleger der Paddel-und-Pedalstation Barßel aus führt die Tour ein kurzes Stück über die Ausfahrt des Barßeler Hafens. An selbiger geht es nach rechts. Hier folgt eine Passage, die ca. eine Stunde dauert, durch einen dichten Schilfgürtel mit kleinen Buchten führt. Kurz vor dem Ende dieser Passage gibt es an der Autobrücke einen Pausenanleger. Am Abzweig des Nordloher Kanals gerade aus weiter paddeln. Ab hier ist ein Verirren eigentlich nicht mehr möglich, auf dem Aue-Godensholter-Tief führt die Tour nun ohne paddelbare Abzweigmöglichkeiten. Nach etwa einer Stunde ist eine alte Bahnbrücke erreicht und wird unterquert. Nach weiteren 30min liegt am linken Ufer das Ziel der Kanutour, der Pausenanleger Godensholt.
9,7 km · ca. 150 Min. · Barßel - Kanutour von Barßel nach Harkebrügge
Vom Anleger der Paddel-und-Pedalstation Barßel aus führt die Tour links am Barßeler Leuchtturm in die Soeste hinein und damit durch den Ortskern Barßels. Verfahren kann man sich ab nun eigentlich nicht mehr, von der Soeste gehen höchstens schmale Altarme ab, wer sich ans breitere Gewässer hält, fährt also richtig. Nach ca. 1 1/2 Std. ist Lohe erreicht, wo auch ein Pausenanleger liegt. Etwa eine weitere Stunde und das Ziel der Kanutour, der Pausenanleger Harkebrügge ist erreicht.
10,1 km · ca. 150 Min. · Barßel - Kanutour von Barßel nach Stickhausen
Man meint es nicht, aber auch soweit im Landesinneren, soweit weg von der Nordsee, ist in Barßel eine ausgeprägte maritime Geschichte immer noch allgegenwärtig. Vom Barßeler Hafen aus können Kanutouren über das Nordloher-Barßeler-Tief und die Jümme bis nach Stickhausen starten. Nach dem Start führt die Tour aus dem Barßeler Hafen heraus nach links über den Nordloher-Barßler-Tief. Nach ca. 1 Stunde wird der Pausenanleger "Scharrel" erreicht. An dem Abzweig vor Ort folgt man der Beschilderung nach rechts und paddelt von nun an auf der Jümme. Nach weiteren 1 1/4 Stunden ist die Einmündung des Aper Tiefs erreicht. Für eine Pause hier liegt ein Pausenanleger hinter der ersten Biegung des Aper Tiefs knapp außerhalb der Sicht. Von hier an führt die Tour in einem weiten Bogen um den Ort Detern herum bis man nach 45 min den Anleger der Paddel-und-Pedalstation Stickhausen auf der rechten Flussseite erreicht.
12,6 km · ca. 152 Min. · Barßel - Kanutour von Ditzum nach Ditzumerverlaat
Einfache, schöne Kanutour, die einen durch das Herz des Rheiderlands führt. Der Kanal ist ohne Strömung und daher auch für Kanufahrer ohne Erfahrung einfach zu meistern. Der Zielort Ditzum ist einer der Geheimtipps und viele Lokale laden zum Einkehren ein. In Ditzum lohnt sich der Spaziergang durch den Ort und den Hafen. Wer mit dem Rad auf der Int. Dollard Route unterwegs ist, kann mit dieser Kanutour eine Teiletappe vom Rad ersetzen. Die Tour startet von der Paddel und Pedalstation Ditzum gen Süden. Nach etwa 1 Stunde ist die Wynhamster Mühle erreicht. An dem Pausenanleger lohnt es sich Halt zu machen. Weiter 30 Minuten später ist das Ziel, die Paddel-und-Pedalstation in Ditzumerverlaat erreicht.
6,5 km · ca. 120 Min. · Jemgum - Kanutour von Emden über die Hieve zum Großen Meer
Vom Anleger der Paddel-und-Pedalstatione Emden startet die Tour direkt gerade aus in den Treckfahrtstief. Dieses Tief schlängelt sich langsam aus Emden heraus. Nach etwa 30min erreicht man die Abzweigung des Borßumer Kanals, die rechts liegen gelassen werden kann. Ab hier führt das Tief deutlich gerader endgültig aus der Stadt Emden heraus. Nachdem die große Autobahnbrücke hinter einem zurückbleibt, gibt es die Chance auf dem Emder Flugplatz startende oder landende Flugzeuge zu sehen. Knapp 45min später liegt ein Pausenanleger an der Abzweigung. Gerade aus folgt man dem Tief, dass nun Kurzes Tief heißt bis zum Kleinen Meer, oder Hieve, wie es auch genannt wird, ca. 30min werden für das Stück benötigt. Jetzt ist die Hieve mittig in gerader Linie zu durchqueren. In der Mitte des Sees geben rote Bojen die Fahrtrichtung vor. Nach der Ausfahrt aus dem kleinen Meer führt die Route nach links in das Marscher Tiefs. Gerade Ausfahren ist aus naturschutzrechtlichen Gründen nicht gestattet. Das Marscher Tief schlängelt sich jetzt für ca. 30min am südlichen Teil des Großen Meers entlang, ehe die Süderriede von links kommt. Die Tour führt aber für weitere ca. 30min gerade aus, bis man auf der linken Seite die Einfahrt ins Große Meer sieht und auf das selbige abbiegt. Jetzt kann man dem Nordufer zum Ziel der Tour, der Paddel-und-Pedalstation Großes Meer folgen.
12,6 km · ca. 180 Min. · Emden - Kanutour von Leer nach Stickhausen
Hier kann ohne besondere Anstrengung man mal flussaufwärts paddeln. Auch in Leda sind Flut- und Ebbströme deutlich zu merken. Mit der Flut im Rücken geht die Tour vom Anleger der Paddel & Pedalstation Leer-Loga zum Anleger der Station Stickhausen. Auch mit dem "Rückwind" sollte für die Kanutour 3 Stunden eingeplant werden. Der Start ist am Anleger der Paddel-und-Pedalstation Leer-Loga. Von dort geht die Tour flussaufwärts über die Leda, bevor man nach etwa 20 Minuten links in die Jümme abbiegt. Nach etwa einer weiteren Stunde besteht die Chance am linken Ufer am Pausenanleger Nortmoor festzumachen und sich die Beine etwas zu vertreten. Der Jümme weiter folgend ist nach ca. einer weiteren Stunde die Einmündung des Nordgeorgsfehnkanals auf der linken Flussseite und nach weiteren 20min das Ziel, die Paddel-und-Pedalstation Stickhausen erreicht. Unterwegs kann die Pünte (europas älteste handgezogene Fähre) bestaunt werden. Vor der Tour kann man im Evenburgpark lustwandeln.
14,2 km · ca. 180 Min. · Leer (Ostfriesland), Stadt - Kanutour von Remels nach Wiesmoor
Die Tour startet am Anleger der Paddel-und-Pedalstation Remels auf dem Nordgeorgsfehnkanal Richtung Norden. Verfahren kann man sich auf dieser Tour nicht, andere Kanäle oder Flüsse zweigen nicht vom Nordgeorgsfehnkanal ab. Nach etwa 1 1/4 Stunden ist die erste Schleuse erreicht, die Umtragen werden muss. Nach weiteren 15 km ist schon die nächste zu umtragende Schleuse errecht. An beiden Schleusen liegen aber Anleger, die das Aus- und Einsetzen erleichtern. Nach der zweiten Schleuse fürt die Tour noch ca. 1 1/2 Std. bis zum Kaimauer in Wiesmoor. Die Mauer ist etwas hoch, trotzdem kommt man hier noch gut aus dem Kanu. Highlights in Uplengen sind die Remelser Windmühle, sowie die aus dem 12. Jahrhundert stammende St.-Martins-Kirche.
13,2 km · ca. 180 Min. · Uplengen - Kanutour von Stickhausen nach Augustfehn
Die Tour startet am Anleger der Paddel-und-Pedalstation Stickhausen auf der Jümme Richtung Süden. Die Jümme umfließt den Ort Detern im weiten Bogen ehe nach ca. 1 Stunde die Einmündung des Aper Tiefs erreicht ist. Hier links abbiegen. Für die erste Pause liegt nach 500m im Aper Tief der Pausenanleger "Französischer Weg". Nach ca. 30min ist der Pausenanleger Holtgast erreicht. Weitere 45min später ist die Abzweigung des Nordloher Kanals erreicht, die Tour führt noch ein kurzes Stück gerade aus, ehe links in den Augustfehnkanal abgebogen wird. Hinter der stählernen Fehnbrücke liegt ein Anleger zum Aussetzen, falls die Solschwelle nicht zu überqueren ist, ansonsten kann bis zum Anleger der Paddel-und-Pedalstation Augustfehn hinaufgepaddelt werden. Etwa am Pausenanleger Holtgast überquert man auf dem Wasser die historische Grenze zwischen protestantischem Ostfriesland und dem katholischen Oldenburger Land.
11 km · ca. 180 Min. · Detern, Flecken - Kanutour von Stickhausen nach Leer
Etwa drei Stunden sollten Sie für die reizvolle Paddeltour über die Flüsse Leda und Jümme nach Leer/Loga einplanen.Los geht es bei der Station in Stickhausen die Jümme hinauf. Mit der Strömung gehts unter der weißen Klappbrücke hindurch und an dem alten Wehrturm der Burg Stickhausen auf der rechten Seite vorbei. An der Einmündung des Nordgeorgsfehnkanals führt die Tour links weiter in Richtung Leer. Nach etwa 1 1/2 Stunden Fahrzeit ist am Pausenanleger „Nortmoor“ am rechten Ufer die Möglichkeit sich die Beine zu vertreten.Die Jümme windet sich nun in weiten Kurven auf Leer zu. Es geht zwischen Deichen entlang und an Pumpwerken vorbei. Der nächste interessante Punkt auf der Tour ist die „Pünte“ in Wiltshausen, Deutschlands älteste, handbetriebene Fähre. Diese ist nach etwa 2 1/2 Stunden Gesamtzeit erreicht. Hier mündet auch die Jümme in die Leda, die man nun nach rechts hin folgt. Kurz nach der Kurve befindet sich erneut ein Pausenanleger. Dieser befindet sich am rechten Ledaufer.Von hier dauert die Tour noch knapp 30 Minuten. Von hieran am rechten Ledaufer bleiben, um den Anleger der Paddel-und-Pedalstation nicht zu verpassen. Er ist die letzte Möglichkeit zum sicheren Aussetzen.
14,2 km · ca. 180 Min. · Detern, Flecken - Kanutour von Strücklingen zum Maiglöckchensee
Tideabhängige Kanutour auf der Sagter Ems von Strücklingen zum Maiglöckchensee. Am Pausenanleger in Ramsloh kann man super Picknick machen, oder sich was von nahen Eismann holen.
8,4 km · ca. 120 Min. · Saterland - Kanutour von Timmel nach Rorichum
Die Tour startet vom Anleger der Paddel-und-Pedalstation Timmel aus. Das Timmeler Meer wird überquert und hinter der Landzunge mit dem Strommast die Einfahrt in das Fehntjer Tief genommen. Nach ca. 15 min ist die Einfahrt in das Rorichumer Tief erreicht, in das man nach links einbiegt. Nach 45min ist der Pausenanleger Ayenwolde erreicht. Nach weiteren 45min ist der nächste Pausenanleger an der Heuwieke erreicht. Von hier aus erreicht man das Ziel der Tour, der Anleger der Paddel-und-Pedalstation Rorichum in etwa 1 1/4 Stunden. Wer mehr Zeit und Ausdauer hat wählt den Weg über das Fehntjer Tief, Fahrstrecke ca. 21,2km, Fahrdauer ca. 5 Stunden.
13,3 km · ca. 180 Min. · Großefehn - Kanutour von Timmel nach Westgroßefehn und zurück
Die Kanutour startet vom Anleger der Paddel-und-Pedalstation Timmel querab über das Timmeler Meer. Hinter der Landzunge mit dem Strommast findet man die Ausfahrt und folgt nun dem Fehntjer Tief nach ca. 20min geht links das Rorichumer Tief ab. Die Tour führt hier aber gerade aus. Keine 10min später bitte rechts halten, um
11,7 km · ca. 180 Min. · Großefehn - Kanutour von Weener zum Pausenanleger Middelweg
Von der Paddel-und-Pedalstation Weener führt die Tour auf dem Buschfelder Sieltief unter der Brücke Bundesstraße 436 hindurch. (ca.15 Minuten). Nun öffnet sich das Buschfelder Sieltief zum Mahlbusen. Am Mahlbusen liegt ein Pausenanleger. Nun führt die Tour weiter, zwischen gigantischen Windkraftanlagen hindurch und geradeaus weiter bis zum Pausenanleger Middelweg. Da das Buschfelder Sieltief keine Strömung hat, kann man vom Pausenanleger Middelweg auch wieder zurück zur Paddel-und-Pedalstation Weener paddeln.
3,4 km · ca. 60 Min. · Weener, Stadt - Kanuverbindung Medem - Hadelner Kanal
Ländliches Idyll zwischen Medem und Hadelner Kanal Von der Schöpfwerksinsel in Ihlienworth folgt man einem kleinen Stichkanal zum Hadelner Kanal. An den jeweiligen Enden des Stichkanals befinden sich kleine Grillplätze mit entsprechenden Anlegern. Die Gewässerverbindung ermöglicht eine gute Kombination verschiedener Kanutouren auf der Medem, der Emmelke und dem Hadelner Kanal.
3,5 km · ca. 40 Min. · Ihlienworth - Kappental und Herzberg Gebhardshagen
Für den Rundgang ist festes Schuhwerk ratsam. Der Weg hinter dem Waldschwimmbad und den angrenzenden Sportstätten ist noch gut ausgebaut. Am Baumlehrpfad kann eine erste Rast eingelegt werden. Hier zweigt der Wanderweg als Trampelpfad links in den Wald hinein. Immer an den Häusern vorbei halten mit Tendenz nach rechts kommt man schließlich auf einen Forstweg. Diesem folgend, steht der Aufstieg zum Kammweg an. Wer bei guter Kondition ist, steigt direkt auf der freigeschnittenen Trasse für die Gasleitung auf. Alle anderen Wanderer können den bequemeren Aufstieg rechts herum wählen. Dann geht es immer geradeaus, auch auf den Adlershorst mit seinem Vermessungspunkt hinauf. Leider ist der Höhenzug hier sehr zugewachsen, eine Aussicht ist unterhalb der Hochspannungsleitung zu erhaschen. Für den Abstieg am Ende ist zu bedenken, dass dieser nach Regen rutschig sein könnte. Der genaue Abstieg ist hier nicht darstellbar, bitte folgen Sie einfach dem Wegeverlauf und der Ausschilderung Weg Nr. 22.
5,4 km · ca. 150 Min. · Salzgitter - Kirchrundweg Wulsbüttel
Der mit orangen Punkt- und Pfeilwegweisern gekennzeichnete 12 Kilometer lange Rundwanderweg führt Sie durch grüne Wiesen und Waldgebiete, lilablühende Heidelandschaften, mystische Moore, vorbei an Äckern und des Flüsschens Drepte. Ein Teilstück des Rundweges liegt auf dem historischen Kirchweg. Entlang der Lindenstraße treffen Sie auf weitere historische Gebäude. Starten Sie bequem von der Lindenstraße oder Zum Walde auf den vorhandenen Parkplätzen. Hier ist der Wegeverlauf zudem auf einer Tafel dargestellt. Der Wanderweg kann auch gekürzt gelaufen werden als Nord- bzw. Südroute mit je 6 km.
12,3 km · ca. 180 Min. · Hagen im Bremischen - Kirschenweg (Go 3)4,2 km · ca. 90 Min. · Golmbach
- Kleine Ebersbergloipe - Hohegeiß
Über eine Strecke des 5.7 km Rundkurses und den Nullpunkt erreichen Sie die Hasselkopf-Loipen, Braunlage, Braunlager Loipen, Kaiserweg-Loipe in Wieda, die Südharzloipe in Bad Sachsa/Bad Lauterberg. DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
5,7 km · ca. 96 Min. · Braunlage, Stadt - Kleine Hasselkopf-Loipe 5km - Braunlage
Der Streckenverlauf lässt es zu, variable Runden von 5 bzw. 12 km zu befahren. Die Gesamtsteigung beträgt 265 m. Am „Schweinepfahl“ kann man auf die Südharz-Loipe (Richtung Stöberhai), auf die Kaiserweg-Loipe (Richtung Wieda) oder auf die Ebersberg-Loipe (Hohegeiß) wechseln. DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
5,3 km · ca. 87 Min. · Braunlage, Stadt - Kleine Leuchtturm-Grohdepolderrunde
Die kleine Grohdepolderrunde beträgt 4,5 km und ist zu Fuß und per Rad nutzbar. Beginnend am Leuchtturm führt der Rad- & Wanderweg zuerst Richtung Osten bis zur Bushaltestelle "Abzweig Eiland". Auf der anderen Straßenseite verläuft der "Halfliterpatt" einmal quer durch den Grohdepolder zum Deich. Auf dem Deich geht es rechter Hand zum Ende des Deichs, hier wechseln Sie auf die andere Seite der Straße und biegen wieder rechter Hand ab um zurück zum Leuchtturm zu gelangen. Bei dieser Tour umrunden Sie den Flugplatz Norderney. Im Abschnitt nach dem Grohdepolderdeich kommt man über den Fußweg durch den Erlenwald bzw. von der Bushaltestelle "Flugplatz" direkt zum Flugplatz. Hinweis: Gastronomie am Flugplatz ist derzeit nicht vorhanden
4,4 km · ca. 63 Min. · Norderney, Stadt - Kleine Prahmfähren-Tour KINDER: Oste-Natur-Navi (Audiotour)
Der Fahrradrundkurs startet in Gräpel. Am heutigen Ortsrand hat die letzte Eiszeit sandige „Klippen“ am Ufer hinterlassen hat, die heute noch als bewaldete Dünen zu erkennen sind. Nahe Schönau sollten Sie den Pfeilkrautgraben eines Blickes würdigen: Hier wachsen seltene Wasserpflanzenarten und auch prächtige Libellen patrouillieren. Die nahe gelegene Pütte Schönau ist ein Vogelparadies. Das beim Deichbau entstandene Gewässer bietet hervorragende Gelegenheit für Beobachtungen der Vogelwelt: Zu sehen sind unter anderem Brandenten, Graugänse und Gänsesäger. Manchmal lassen sich sogar Fischadler oder Seeadler blicken – also das Fernglas bereit halten. Vorbei am Rand von Brobergen, geht es mit einer motorbetriebenen Prahmfähre ans westliche Ufer der Oste. An dieser Stelle wird an eine Niederungsburg mit Kapelle und Zugbrücke aus dem 14. Jahrhundert erinnert. Die Route führt dann zum "Drei-Landkreis-Eck". Auf den Spuren der Moorkolonisation im 18. Jahrhundert geht es durch das langgezogene Moorhufendorf Ostendorf. Schließlich fahren Sie mit der diesmal handbetriebenen Prahmfähre über die Oste nach Gräpel zurück.
11,6 km · ca. 47 Min. · Estorf - Kleine Prahmfähren-Tour: Oste-Natur-Navi (Audiotour)
Der Fahrradrundkurs startet in Gräpel. Am heutigen Ortsrand hat die letzte Eiszeit sandige „Klippen“ am Ufer hinterlassen hat, die heute noch als bewaldete Dünen zu erkennen sind. Nahe Schönau sollten Sie den Pfeilkrautgraben eines Blickes würdigen: Hier wachsen seltene Wasserpflanzenarten und auch prächtige Libellen patrouillieren. Die nahe gelegene Pütte Schönau ist ein Vogelparadies. Das beim Deichbau entstandene Gewässer bietet hervorragende Gelegenheit für Beobachtungen der Vogelwelt: Zu sehen sind unter anderem Brandenten, Graugänse und Gänsesäger. Manchmal lassen sich sogar Fischadler oder Seeadler blicken – also das Fernglas bereit halten. Vorbei am Rand von Brobergen, geht es mit einer motorbetriebenen Prahmfähre ans westliche Ufer der Oste. An dieser Stelle wird an eine Niederungsburg mit Kapelle und Zugbrücke aus dem 14. Jahrhundert erinnert. Die Route führt dann zum "Drei-Landkreis-Eck". Auf den Spuren der Moorkolonisation im 18. Jahrhundert geht es durch das langgezogene Moorhufendorf Ostendorf. Schließlich fahren Sie mit der diesmal handbetriebenen Prahmfähre über die Oste nach Gräpel zurück.
11,6 km · ca. 47 Min. · Estorf - Kleiner Rundgang durch Bad Essen
Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und lernen Bad Essen auf einem kleinen Spaziergang kennen. Die Rundtour ist insgesamt ca. 1.500m lang, Einstieg ist an der SoleArena im SolePark an der Platanenallee. Parkmöglichkeiten gibt es gegenüber der SoleArena und der Straße "Am Freibad".
1,5 km · ca. 45 Min. · Bad Essen - Klimalehrpfad "Wald"
Der Klimawandel geht uns alle etwas an. Dementsprechend ist es wichtig, sich damit zu beschäftigen, was unter dem Begriff Klima zu verstehen ist und welche Auswirkungen Klimaveränderungen auf unser tägliches Leben haben können. Aus diesem Grund hat der Harzer Tourismusverband unter fachlicher Begleitung der Niedersächsischen Landesforsten den Klimalehrpfad Wald ins Leben gerufen.Euch erwarten nach einer Einführung ins Thema Klima am Wanderparkplatz "Alte Fuhrherrenstraße" weitere acht Stationen zum Klappen, Drehen und Austarieren, welche sich gerade an Kinder im Grundschulalter richten. Zudem könnt ihr an jeder Station ein Audio anhören, welches durch Scannen des QR-Codes aufgerufen werden kann. Erfahrt mehr über die Vergangenheit der Harzer Wälder, über den Rohstoff Holz zum Bauen- und der Möbelfertigung bzw. die Bäume als CO2-Senker. Zudem wird veranschaulicht, welche positiven Eigenschaften der Wald als Erholungsraum für uns Menschen hat und welche Tiere in den einzelnen Stockwerken leben. Noch ein paar Informationen zur Beschaffenheit: Der Weg ist barrierearm und größtenteils mit einem Kinderwagen befahrbar. Er verläuft hauptsächlich auf festem Schotter und asphaltierter Straße.
7,3 km · ca. 110 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Klimalehrpfad "Wasser"
Wie ein Fjord ragt die Sösetalsperre in die hügelige Landschaft oberhalb von Osterode am Harz. Doch sie ist nicht natürlichen Ursprungs, sondern von den Menschen geschaffen und erfüllt wichtige Funktionen für die Region, aber auch darüber hinaus. Wie kann eine Talsperre die Menschen mit Trinkwasser versorgen oder sie vor Hochwasser schützen? Was hat dies alles mit dem Thema Klima zu tun?Antworten auf diese und viele weitere Fragen bekommt ihr, wenn ihr Hanna und Luke von der Brockenbande auf dem Klimalehrpfad Wasser um das Becken der Vorsperre begleitet. Es handelt sich um einen Rundwanderweg mit 3,3 Kilometern Länge über die Dammkrone um das Unterwasserbecken und wieder hinauf auf die Staumauer der Sösetalsperre. Startpunkt ist der Parkplatz an der Dammkrone, wo mit einer Infotafel ins Thema eingeführt wird. An fünf interaktiven Stationen werden Fragestellungen zur Funktion von Talsperren, zur Wasserkraft und Ausgleichsflächen aufgegriffen und mittels interaktiver Elemente und Audio-Sequenzen kindgerecht vermittelt. Die Stationen wurden mit finanzieller Unterstützung des Landes Niedersachsen und unter fachlicher Begleitung der Harzwasserwerke durch den Harzer Tourismusverband gestaltet.
3,3 km · ca. 55 Min. · Osterode am Harz, Stadt - Klostertour (St 1 + St 2)7,9 km · ca. 150 Min. · Stadtoldendorf, Stadt
- Kloster Wöltingerode
Das Kloster Wöltingerode hat sich zu einem idyllisch gelegenen Klosterhotel gewandelt, das mit seinen historischen Räumen, dem sonnige Klosterinnenhof und dem grünen Klostergarten ein Anziehungspunkt für viele Touristen ist. Es handelt sich bei dieser Tour um eine Rundroute, sodass die Tour alternativ an jedem anderen Ort der beschriebenen Strecke begonnen und beendet werden kann. Für diejenigen, die mit dem Auto anreisen, bietet sich der Wanderparkplatz Schacht I für den Start der Wanderung an.
6,3 km · ca. 180 Min. · Goslar, Stadt - "König-Hübich-Route" vom Hübichenstein zur Grünen Tanne - Bad Grund
Ausgeschildert mit der König-Hübich-Krone.
11,1 km · ca. 206 Min. · Bad Grund (Harz) - König Hübichs Kugelbahnweg
Glück auf und herzlich willkommen! Ich bin Luke Wild von der Brockenbande und gemeinsam mit den anderen Brockenbande-Mitgliedern Henry, Hanna und Emma möchten wir euch auf den Kugelbahnweg in Bad Grund vorstellen. Der Weg führt vom HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle durch das Teufelstal bis zum Marktplatz der Bergstadt Bad Grund. Natürlich geht’s auch umgekehrt. Euch erwarten verschieden Stationen mit spannenden Aufgaben, die alle etwas mit der Bergstadt und ihrer Umgebung zu tun haben. Ohne Kugel wird’s allerdings schwierig. Diese bekommt ihr an den Kugelautomaten auf dem Marktplatz der Bergstadt, im Teufelstal am Parkplatz und am HöhlenErlebnisZentrum. Und dann immer den Schildern nach! Im Moment fehlt noch die Beschilderung und ein paar Kleinigkeiten müssen noch angepasst werden. Aber der Spielspaß kann schon beginnen! Ach, und eins noch, mit viel Glück trefft ihr den Zwergenkönig Hübich, der ist hier immer ganz in der Nähe, weil er am Hübichenstein sein Zuhause hat. Der Hübich ist echt lieb und hilfsbereit … wenn man ihn nicht ärgert. Entlang des Weges erfahrt Ihr mehr! Viel Spaß beim Entdecken und Kugeln!
1,8 km · ca. 25 Min. · Bad Grund (Harz) - Krähen-Tour
Der ca. 10 km lange Wanderweg verläuft zum größten Teil auf festen Forstwegen aber auch auf sandigen Wegen oder schmalen moorigen Pfaden, die manchmal auch rutschig sein können. Große An- und Abstiege gibt es kaum. Wenn Sie mit dem PKW anreisen, beginnen Sie mit der Wanderung am besten am „Giebichenstein", dort gibt es genügend Parkmöglichkeiten. Hier sehen Sie auch einen der Höhepunkte auf Ihrer Wanderung. Der Giebichenstein ist ein ca. 7,50 m langer, 4,50 m breiter, 2,75 m hoher und 207 t schwerer Findling aus der Saaleeiszeit und ist wohl der größte eiszeitliche Findling in Niedersachsen. Um den Stein ranken sich eine Reihe von Sagen und Erzählungen. Wenige Schritte weiter östlich finden Sie Reste eines Großsteingrabes aus der jüngeren Steinzeit. Sind Sie mit dem Auto angereist, wandern Sie ca. 800 m ein Stück in Richtung Kreisstraße 3. Sollten Sie mit dem Bus anreisen, nehmen Sie die Buslinie 40 und steigen an der Bushaltestelle Stöckse - „Freilichtbühne" aus, von hier wandern Sie ca. 100 m an der Kreisstraße 3 in Richtung Nienburg. Die Beschreibung folgt dem schwarzen Pfeil der Beschilderung. Am Findling, der am Ortseingang von Stöckse steht, überqueren sowohl die Pkw-Anreisenden als auch die Bus-Anreisenden die Kreisstraße 3 und wandern auf dem „Alten Wölper Weg", der Sie auf einem langen geraden Forstweg direkt in die Endmoränen-landschaft der Krähe führt. Auf der rechten Seite des Weges wandern Sie an Wiesen, dann am Naturschutzgebiet „Krähenmoor" vorbei. Auf der linken Seite führt Sie die Wanderstrecke durch die Nienburger Staatsforst mit verschiedenen Nadel- und Laubgehölzen. Schön zu beobachten ist hier auch die Fauna. Nach ca. 2,5 km müssen Sie sich entscheiden: Biegen Sie rechts ab, ist der Weg nicht mehr markiert. Sie können dann aber auf der nördlichen Seite das Krähenmoor umrunden: Hier führt Sie der Wanderweg wieder ein Stück aus dem Wald heraus in Richtung des Naturschutzgebietes „Krähenmoor". Nach ca. 500 m führt der Weg nach links im Bogen entlang des Krähenmoores. Nach weiteren 500 m wandern Sie nach rechts auf einem ca. 150 m langen Pfad, der das Krähenmoor vom Bunkenmoor trennt, hier haben Sie einen Blick zur rechten ins Krähenmoor und zur linken ins Bunkenmoor. Danach wandern Sie über einen sehr idyllischen Pfad, auf der rechten Seite sehen Sie hier einen über Jahre gewachsenen Mischwald und auf der linken Seite das Bunkenmoor. Das Moor wird überwiegend von Birken-Kiefern-Moorwald und Pfeifengrasbeständen geprägt. Das Bunkenmoor wird vom Schiffgraben durchflossen. Im Bereich des Schiffgrabens sind stellenweise künstlich angelegte Stillgewässer zu finden. An einer dieser Gewässer liegt auf der anderen Seite des Wanderweges eine kleine offene Schutzhütte zum Verweilen. Auf Ihrer Wanderung sollten Sie die gekennzeichneten Wege nicht verlassen, denn sowohl das Krähen- als auch das Bunkenmoor sind für die Öffentlichkeit nicht zugänglich; sie liegen in einem Naturschutzgebiet. Wanderer werden an vielen Stellen darauf hingewiesen. Sie wandern jetzt weiter in Richtung Kreisstraße 46, nach ca. 500 gehen Sie nach links und wandern hier leider ein Stück entlang der Kreisstraße. Auf der Höhe vom Forsthaus Krähe überqueren Sie die Kreisstraße und wandern auf einem kleinen Pfad, der am Grundstück des Forsthauses vorbeiführt in Richtung Hotel-Gasthaus „Zur Krähe". Hier überqueren Sie die Kreisstraße 3. Oder Sie folgen auch weiterhin der Markierung und wandern südlich am Krähenmoor entlang: Dann kommen Sie an der Kreisstraße 3 aus dem Wald und müssen nach rechts in Richtung Hotel-Gasthaus „Zur Krähe". Hier überqueren Sie die Kreisstraße 3. Jetzt führt der Weg ca. 800 m auf einer asphaltierten Straße bis zur Abbiegung zum Giebichenstein. Von hier haben Sie einen wunderschönen Blick auf einen abgelegenen Reiterhof und Wiesen mit weidenden Pferden. Wenn Sie die Abbiegung zum Giebichenstein erreichen, wandern Sie noch ca. 40 Minuten auf einem breiten, sandigen aber Idyllischen Weg, der durch einen wunderschönen überwiegend mit Buchen geprägten Wald führt, bis zum Giebichenstein. Das Unterholz lädt zum Pflücken von wilden Bick- und Preiselbeeren ein, im Herbst auch zum Sammeln von Pilzen. An vielen Stellen wird der Waldweg von imposantem Farn gesäumt. Das der Weg auch gern von Reitern genutzt wird, erkennen Sie an den Natursprüngen, die am Waldrand aufgebaut sind. Durch die Stille haben Sie hier auch die Möglichkeit, heimische Wildarten zu beobachten. Wenn Sie nach ca. 2-2,5 Stunden Wanderung am Giebichenstein angekommen sind, haben Sie noch die Möglichkeit über einen kleinen Verbindungsweg den etwas versteckt liegenden kleinen aber idyllisch gelegenen Stöckser See zu erreichen. Der See lädt geradezu zum Verweilen, zu einem Picknick oder einem Sprung ins kühle Nass ein, bevor Sie wieder die Heimreise antreten. Sind Sie mit dem Bus angereist , erreichen Sie vom Giebichenstein aus die Bushaltestelle „Freilichtbühne" an der Kreisstraße 3 in ca. 10 Minuten in Richtung Stöckse Ortsmitte. Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
9,5 km · ca. 141 Min. · Stöckse - Kreuzstein-Route
Die Kreuzstein-Route verläuft in einem der beliebtesten Wandergebiete der Region, dem Naturschutzgebiet Hohenstein bei Hessisch Oldendorf und führt zu historisch bedeutsamen Orten. Der Weg führt zunächst durch den lichten Wald entlang des Blutbachs, dessen Name von der Schlacht zwischen den Sachsen und den Franken im Jahr 782 hervorgeht. Das Highlight des Weges, die Klippen vom Hohenstein, werden schon bald danach erreicht. Von den 60 m hohen Klippen im 330 m hohen Hohenstein kann man einen atemberaubenden Ausblick genießen. Anschließend führt der Weg weiter zum Grünen Altar, der auch Teufelskanzel genannt wird. Es handelt sich hierbei um einen historisch wertvollen Ort. Der Hohenstein war nicht nur Hauptheiligtum der heidnischen Sachsen, vermutlich haben sich hier an der Teufelskanzel auch kultische Handlungen abgespielt. Im weiteren Wegeverlauf lohnt es sich, die Blicke auf Details am Wegesrand zu werfen. Hier warten z.B. die Kreuzsteine darauf, entdeckt zu werden.
7,4 km · ca. 135 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - Kulturroute
Die Kulturroute verbindet Kultureinrichtungen von überregionaler Bedeutung in der Landeshauptstadt Hannover und den umliegenden Regionen – darunter auch Hildesheim. Hier erwarten Sie gleich vier Einrichtungen von Weltkultur: die UNESCO-Welterbekirchen St. Michaelis und der Mariendom, das Dommuseum und das Roemer- und Pelizaeus-Museum. Wenn Sie der Basisroute über Hildesheim hinaus folgen, erreichen Sie auch das UNESCO-Welterbe Fagus-Werk in Alfeld. Die Route teilt sich auf in mehrere Etappen. Von und nach Hildesheim kommen Sie beispielsweise über die Hauptroute 1 und 2 sowie die Alternativroute 9b. Die Etappen sind ca. 40 bis 50 Kilometer lang, für Eilige gibt es auch Vorschläge für Abkürzungen. Die Start- und Zielpunkte sind gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Höhepunkte der Tour sind eindeutig die kulturellen „Leuchttürme“ jeder Stadt, aber auch die umliegende Natur wird Sie begeistern.
427,3 km · ca. 1664 Min. · Hannover, Landeshauptstadt - Kunst auf Juist
Kunstvolle Momente auf JuistKunst und Kultur findet man auf Juist zuhauf – wenn man weiß, wo man suchen muss! Unsere künstlerisch angehauchte Tour beginnt auf dem Ostdeich. Von hier habt ihr nicht nur einen tollen Ausblick auf das Seezeichen und ankommende oder abfahrende Fähren, sondern auch auf die Krabbe am Ostdeich, die von Jo Harbort gefertigt wurde. Der Künstler ist bekannt für seine Werke aus Stein, Holz, Metall und Eis. Aber Eis würde nicht so lange auf Juist halten, also wurde die Krabbe lieber aus Stein hergestellt. Die Krabbe markiert den südlichsten Punkt der Insel. Auf dem Weg ins Dorf folgt ihr dem Deich und kommt an einem kleinen Holzstück vorbei. Ist das schon Kunst oder kann das weg? Das fragen sich wohl einige. Der Holzpfahl wurde in die Form eines Hasen gebracht, sodass ihr hier zu jeder Jahreszeit Oster-Feeling genießen könnt. Der Hase wird wohl von den wenigsten Besuchern hier erwartet und zeigt mal wieder, dass man, wenn man mit offenen Augen durchs Leben geht, viele wunderbare Überraschungen erleben kann. Ihr steuert auf die Strandstraße zu. Direkt am Kurplatz findet ihr die Küchenwerkstatt. An der Hausfassade gibt's ebenfalls etwas zu sehen. "Ist das Kunst?", fragt man sich da vielleicht, aber viel Herzblut und viel kreative Energie ist in diese Wandverzierung (passend zum 10-jährigen Bestehen der Küchenwerkstatt) geflossen, also handelt es sich definitiv um Kunst! Ihr geht weiter und haltet am Hotel Pabst. Alsbald bemerkt ihr die Skulptur aus Eisen direkt am Haupteingang des Juister Hotels, die drei Frauen darstellt. Aber das ist noch nicht alles! Knapp dahinter erwartet euch ein steinerner Kopf. So, nun folgt ihr dem Straßenverlauf weiter bis zum namensgebenden Strand. Auf dem Weg dorthin bleibt ihr auf der rechten Straßenseite und betrachtet die dort aufgestellten Messing-Figuren – die Strandlooper. Die Plastiken zeigen eine Person, die auf das Meer zugeht und immer tiefer in der Nordsee verschwindet. Echtes Juist-Gefühl! Wer will denn nicht bei schönem Wetter in die Wellen rennen? Die Statuen wurden von Wolfgang Lamché gefertigt. Der Künstler hat noch eine andere Figur auf dem Töwerland geschaffen und zwar den liebevoll „Karateengel“ genannten Schutzengel vor der katholischen Kirche in der Dünenstraße. Aber zurück zu den Strandloopern. Kurioses Detail: Obwohl hier auf dem Töwerland selten gestohlen wird, ist eine der Strandlooper-Figuren abhandengekommen. Kaum wurde ein Ersatz verbaut, ist das kleine Kunstwerk von Juister Schülern in den Dünen aufgefunden worden. Und noch eine Kuriosität: Die Strandlooper-Figuren frieren scheinbar auch mal, denn nicht selten werden die Figuren „verbotenerweise“ angekleidet. Insulaner-Künstler kleiden die Strandlooper mit gehäkelte Bikinis, Badehosen, Mützen oder Schals ein. Sieht super aus und gibt den Strandlooper-Figuren nochmal so richtig Charakter. Am Ende der Strandstraße angekommen, biegt ihr links ab und folgt der Strandpromenade zur ersten Aussichtsplattform. Hier, schräg hinter den Sitzbänken auf der Brüstung, findet ihr eine Schnitzerei, die einen Fisch zeigt. Solche kleinen Kunstwerke habt ihr bei euch in der Heimat bestimmt auch! Betrachtet auch die Botschaft unter dem Fisch. Weiter geht die wilde Fahrt! Ihr folgt der Strandpromenade in Richtung Wasserturm, der von fast überall gut zu sehen ist und euch den Weg weist. Auf dem Weg passiert ihr das Restaurant Strandhalle. Auch hier gibt es Kunst zu entdecken: Auf der einen Seite der Strandhalle findet ihr eine Seestern-Figur und auf der anderen einen Krebs. Kaum einen Katzenspring entfernt begrüßt euch die Hohe Düne. An der dortigen Schirmbar gelegen (passenderweise auf einer der höchsten Dünen der Insel gelegen), findet ihr ein großes Herz mit Juist-Aufschrift vor, das vor allem bei Sonnenuntergang zu einem echten Foto-Highlight wird. Noch mehr Kunst findet ihr im Inneren des Haus des Kurgastes. Während der Öffnungszeiten könnt ihr hier die Juist-Impressionen von Heike Denny bewundern. Im Lesesaal werden die farbenfrohen Bilder ausgestellt, die die Geschichte der Juist-Urlaube der Künstlerin in auffälligen Farben und beinahe hypnotischen Szenerien. Wenn ihr neben dem TöwerVital in Richtung Altes Warmbad geht, findet ihr eine schicke Figur. Die Juister Schwimmerin mit dem schicken Namen Frieda wurde von Christel Lechner entworfen und schmückt seit 2018 die Juister Straßen. Frieda gehört zur Serie „Alltagsmenschen“ der Künstlerin und zeigt ganz deutlich, wie sich die Schönheitsideale gewandelt haben, denn Frieda hat eine normale, nicht übermäßig dünne Figur. Wenn ihr hier noch nie stehen geblieben seid, um die Statue in Augenschein zu nehmen, solltet ihr das schleunigst nachholen! Ihr steuert auf das Alte Warmbad zu. Direkt vor dem Eingang findet ihr gleich zwei tolle Kunstwerke unter freiem Himmel. Die erste Sehenswürdigkeit, die wir euch ans Herz legen wollen, ist die Hochzeitsstele. Seit 2019 verewigen hier Paare ihre romantischen Erinnerungen in Form von kleinen Plaketten mit ihren Namen. Die Stele selbst zeigt eine Wellhorn- und eine Weinbergschnecke und ist bereits zu einer Sehenswürdigkeit im eigenen Recht gekommen. Kunst kann also auch ein Andenken an den schönsten Tag des Lebens sein. Die zweite Skulptur vor dem Alten Warmbad habt ihr sicherlich auch schon erspäht. Es handelt sich hier um zwei klassische Badefrauen. Karl Ludwig Boké hat diese gefertigt. Im Fall dieser Badefrauen-Skulptur erkennt man klar, dass die Badefrauen ganz deutlich auf die Geschichte Juists als Nordseeheilbad hinweist. Früher gingen die Juister Gäste baden – die Badefrau bekleidet, der Gast jedoch nicht, was ihr heute noch anhand dieser Skulptur nachvollziehen könnt. Eine schöne Erinnerung an die facettenreiche Geschichte, die Juist hinter sich hat. Weiter geht’s für euch ins Alte Warmbad, wo zu den regulären Öffnungszeiten eine kleine, aber feine Ausstellung besucht werden kann: Regelmäßig wechselnd und immer für ca. ein Jahr findest du hier tolle Bilder und weitere Ausstellungsstücke.Und wer noch Lust hat, schlägt einen kleinen Umweg zum Hotel Achterdiek ein (bis zum Ende der Straße gerade aus, dann links, rechts und wieder links, bis man am Hotel angekommen ist), denn vor den Pforten des Hotels finden sich drei mehr oder minder gut versteckte kleine Schätzchen: eine Robbe, eine Jungfrau und ein Plattfisch aus beschlagener Bronze. Und vielleicht entdeckt der ein oder andere auch noch den Froschkönig. Und wer von euch immer noch kann, geht weiter in Richtung Goldfischteiche. Dort findet ihr Bilder auf den Bäumen. Juisterin Klarissa Eilers hat dort die Natur mit ihrer Kunst verschönert, denn Astgabelungen werden mit kleinen Bildern von z.B. Eulen verschönert. Am besten selbst hingehen und genießen!
3,7 km · ca. 53 Min. · Juist, Inselgemeinde - Kunstbergloipe - Altenau
Der Parkplatz Tischlertal befindet sich etwa 1 km außerhalb von Altenau, Richtung Torfhaus, auf der linken Seite.Der Einstieg in die Loipe beginnt auf der anderen Straßenseite. Folgen Sie zunächst den blauen Loipen-Schildern bitte im Uhrzeigersinn. Sie befinden sich jetzt noch auf der Mühlenbergloipe. Sie kommen an eine Loipengabelung, fahren Sie hier bitte rechts. Auf dem Kunstberg kommen die Mühlenberg-, die Tischlertal- und die Kunstbergloipe zusammen. Folgen Sie den roten Loipenschildern an diesem Knotenpunkt bitte im Uhrzeigersinn. DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
7,1 km · ca. 110 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Kurparkloipe - Buntenbock
Die Kurpark-Loipe ist auch für Anfänger gut geeignet, die ersten Schritte auf Langlaufskier zu üben.DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Komunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
2,6 km · ca. 35 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Kurparkrundweg S7 (Violett)
Dieser Laufweg führt einmal um den gesamten Kurpark. Der Kurpark, unser kleines Stadtwäldchen direkt im Zentrum, ist aufgrund der Straßenzüge in 4 Bereiche geteilt. Der Rosengarten (geht in den Kurplatz über, Bushaltestelle, Ausgangspunkt für Rundfahrten und Taxistand) - die Grünfläche zwischen Janus- und Feldhausenstraße - die Napoleonschanze mit Teich und Waldkirche - der südliche Abschnitt mit "Kap Hoorn" (In- & Outdorrspielplatz), Schwanenteich, Trimm-dich-Pfad, Barfußpfad und Blühwiesen. Je nachdem ob Sie die äußeren Bögen im Park mit einbeziehen oder einmal die Napoleonschanze / Waldkirche komplett umrunden kommen Sie auf eine Strecke zwischen 2-3 Kilometer. Der Rundweg kann in beide Richtungen gelaufen werden sowie an beliebiger Stelle gestartet werden.
2,2 km · ca. 32 Min. · Norderney, Stadt - Kurübungsweg 1, rund um den Ort Schulenberg
Vom Parkplatz aus gehen Sie zunächst gegenüber in die Richard-Böhm-Straße bis zur Kreuzung an der Kirche.Hier biegen Sie rechts ab in die Straße "Auf der Höhe" und folgen bitte ab hier den Wegweisern zur Loipe. Parallel der Loipe führt ein gewalzter Winterwanderweg Richtung Loipenstation. An der Loipenstation vorbei gehen Sie weiter in Richtung Köte. An der Köte dann bitte links abbiegen. Von hier gehen Sie entlang des ausgeschilderten Trimm-Dich-Pfades. Unterhalb des Ein- und Ausstieges zum Trimm-Dich-Pfad dann weiter in Richtung Dorfausfahrt Schulenberg (K 71). Hier überqueren Sie die K 71 und gehen dann oberhalb der L 517 entlang bis Sie unterhalb des Gemeinschaftshauses (Tourist-Information) angekommen. Von hier aus geht es bergauf zurück zum Parkplatz.
4,7 km · ca. 79 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Kurübungsweg 2, nordöstlich Schulenbergs
Vom Parkplatz aus gehen Sie zunächst gegenüber in die Richard-Böhm-Straße bis zur Kreuzung an der Kirche.Hier biegen Sie rechts ab in die Straße "Auf der Höhe" und folgen ab hier bitte den Wegweisern zur Loipe. Parallel der Loipe führt ein gewalzter Winterwanderweg Richtung Loipenstation. 250m hinter der Loipenstation geht der Weg rechts ab, an den Wiesen entlang bis zum Skialpinum-Weg, dort bitte rechts abbiegen in Richtung Wiesenbergstraße (Ort). Hier angekommen gehen Sie bitte rechts an der Straße entlang zurück zum Parkplatz, den Sie bereits nach 100m erreichen.
3,3 km · ca. 57 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Kurze Kanutour vom Schöpfwerk Ihlienworth bis Straßdeich
Dieser malerische Abschnitt des Ruderparadieses Sietlands lädt dazu ein, Ihlienworth auf dem Wasserweg zu erkunden. Entlang des Weges finden sich informative Hinweisschilder zur reichen Geschichte der Medem und der Gemeinde Ihlienworth. Die Tour kann entweder in Richtung des Hadelner Kanals fortgesetzt oder auf der Emmelke weitergeführt werden. Ebenfalls möglich ist eine Verlängerung in Richtung Otterndorf. Vom Aussichtsturm "Straßdeich II", an dem der Tourenvorschlag endet, kann man den Ausblick auf die malerische Landschaft genießen. Ein Ausstieg lohnt sich.
4,1 km · ca. 50 Min. · Ihlienworth - Kuxberg-Rundweg RW31
Mehr dazu erfahren Sie am Gipfelkreuz des Eilumer Horns, dem mit 323,3 m höchsten Berg im Elm wohin Sie diese Wanderung führt.
7,1 km · ca. 116 Min. · Erkerode - Lebensraumroute - Der Buchenwald im Solling große Runde (LRR 1)
Die Lebensraumroute - Der Buchenwald im Solling große Runde (LRR 1) ist ab dem 24.02.2025 bis auf Weiteres gesperrt.
4,6 km · ca. 90 Min. · Uslar, Stadt - Leos Fußspuren durch Elze
Ein Spaziergang zu den Stationen im Leben des Elzer Künstlers Leo Krystofiak (1937–2021) - vom Waschplatz an der Saale bis zur Ehrenausstellung an der Hauptstraße.
Elze, Stadt · Leo Krystofiak - Leuchtturmrundweg S6 (Blau)
Dieser Laufweg führt einmal durch die Inselmitte zum Leuchtturm und zurück. Beginnend an der Surferbucht laufen Sie auf der Ostseite des Gewerbegebiets an der Meierei vorbei zum Krankenhaus auf den Zuckerpad kommend zur Weißen Düne. Anschließend am Wasserwerk vorbei zum Leuchtturm. Zum Schluss zurück Richtung Stadt am Golfplatz vorbei über den Planetenpad. Auf diesem Weg haben Sie Sitzgelegenheiten (vorrangig auf der nördlichen Hälfte und im Bereich des Planetenpad). Dieser Weg verläuft vollständig auf festen Untergrund und ist daher auch für Fahrräder nutzbar (Hinweis: auf dem Zuckerpad gilt "Fußgänger haben vorrang!"). Der Rundweg kann in beide Richtungen gelaufen werden sowie an beliebiger Stelle gestartet werden.
9,9 km · ca. 141 Min. · Norderney, Stadt - Liebesbankweg
Das Juwel des weitverzweigten Wanderwegenetzes rund um den Aktiv- und Luftkurort Hahnenklee-Bockswiese ist der Liebesbankweg – ein 7 Kilometer langer Rundwanderweg und erster klassifizierter Premiumwanderweg im Harz und in Niedersachsen. Auf dem Weg gibt es für Jung und Alt jede Menge zu entdecken: Teiche und Dämme des UNESCO Weltkulturerbes "Oberharzer Wasserwirtschaft", die erstaunliche umliegende Naturlandschaft, 25 liebevoll gearbeitete Bänke und zahlreiche Kunstobjekte entlang des Weges. Sowohl frisch verliebte als auch langjährig vermählte Paare finden hier ein unvergessliches Erlebnis. Der spannende Wasserspielplatz ist nur eines von vielen Highlights für alle kleinen Wanderer.
6,3 km · ca. 150 Min. · Goslar, Stadt - Linsweger Eschweg
Am Hotel Sonnenhof geht es über die Langebrügger Straße und zunächst durch das Dorf Hüllstede. Danach streift der Weg ein Gewerbegebiet, aber dennoch ist die Natur mit dem Lauf des Hüllsteder Wasserzugs immer sehr nah. Bevor man die offene Fläche des Linsweger Esches betritt, geht es am Privatgarten der Familie Ohliger vorbei, der nach vorheriger Absprache (04488 71935) und an den Tagen des offenen Gartens besucht werden kann. Ein Aussichtsturm bietet hier einen Blick auf den Esch und auf die Imkerei im Garten. Weiter geht es auf dem Linsweger Esch mit einem weiten Blick über die Landschaft. Später taucht man im Garnholter Busch in einen lichten Wald ein, in dem das Rauschen des Baches deutlich zu hören ist. Hier lässt sich erahnen, dass die Landschaft durch die Eiszeit geprägt wurde. Danach führt der Weg durch ein Baumschulgelände, bis es schließlich über eine traditionelle Klinkerstraße mit Baumallee zurück zum Hotel Sonnenhof geht. Von dort aus führt der Weg zum Parkplatz am Kreishaus zurück.
9 km · ca. 120 Min. · Westerstede, Stadt - Loipe Braunlage - 5 und 10 km
Die Loipen haben eine Gesamtsteigung von 265 m. Die Strecke verläuft zum großen Teil im Nationalpark Harz, im Bereich Kaiserweg, Oberer Brunnenbach und Königskrug. Eine Anschlußloipe ab dem Schullandheim an der Alten Harzburger Straße bindet an die Achtermann- bzw. an die Rote-Bruch-Loipe an, die bis Oderbrück und Torfhaus führen. Am Dreieckigen Pfahl besteht die Möglichkeit, ins Schierker Loipennetz zu wechseln. Die Braunlager Loipe ist sowohl klassisch als auch als Skating-Loipe nutzbar. Der Streckenverlauf wurde aufgrund von Totholz und Nassstellen für die Wintersaison 2025 geändert.
11 km · ca. 160 Min. · Braunlage, Stadt - Loipe Jordanshöhe Dreibrode - Sankt Andreasberg
Die Loipe beginnt am Loipentor in der Braunlager Straße und führt durch die Bergwiesen bei Sankt Andreasberg.500 m nach dem Start hat man einen herrlichen Ausblick auf den Brocken und den Wurmberg. Die Loipe endet nach 3 km am Dreibrode Parkplatz an der Clausthaler Straße.
2,8 km · ca. 37 Min. · Braunlage, Stadt - Märchenwald-Rundweg
Der Märchenwald-Rundweg ist mehr als nur eine Wanderroute – es ist ein Erlebnis, das Dich aus der Hektik des Alltags entführt. Pack Deinen Rucksack, schnüre die Wanderschuhe und bereite Dich darauf vor, in diese märchenhafte Welt einzutauchen. Lass Dich von der Magie des Märchenwaldes verzaubern! Am besten gelangt ihr vom großen Hube Parkplatz zum Startpunkt des Rundweges. Vielleicht denkst Du bei dem Namen an einen Freizeitpark mit Märchenfiguren – doch der Märchenwald ist ein alter, natürlicher Laubwald auf dem Weg zum Urwald. Seinen Namen "Märchenwald" erhielt er wegen seiner märchenhaft aussehenden Bäume. Knorrige Eichen, mächtige Buchen, erhabene Bergahorne, bizarre Hainbuchen und zahlreiche andere Baumarten, zusammen mit dichten Gebüschen, Baumpilzen und viel Totholz, verleihen dem Wald ein geheimnisvolles Aussehen. Die teils über 250 Jahre alten Bäume sind voller Baumhöhlen – ein wahres Paradies für Tiere und, mit etwas Fantasie, auch für Märchenwesen. Scanne unterwegs die QR-Codes an den Stationen und lass Dich durch den Rundweg leiten. Jede Station hat eine Geschichte zu erzählen: Station 1: Infotafel / Start vom RundwegStation 2: Eichen und MittelwaldStation 3: Waldpflanzen auf KalkbodenStation 4: Bodensaurer Eichen-HainbuchenwaldStation 5: Birken – Zeugen einer WaldauflichtungStation 6: Habitatbäume im WirtschaftswaldStation 7: Nadelbäume und HolznutzungStation 8: Wallsystem der LandwehrStation 9: Uralte EichenStation 10: Spechte im WaldStation 11: AltbaumgruppenStation 12: Natürliche Waldentwicklung zum BuchenurwaldStation 13: Erdfälle – Löcher im BodenStation 14: Totholz lebtStation 15: Vergleich Märchenwald mit Laub-WirtschaftswaldWeitere Informationen erfahrt ihr hier!
4,8 km · ca. 76 Min. · Einbeck, Stadt - Märchenweg - Hahnenklee
Sie gehen die Rathausstraße entlang in Richtung Stabkirche. Am Ende der Rathausstraße sehen Sie die Stabkirche, dort biegen Sie rechts ab und dann sofort wieder links in den Professor-Mohrmann-Weg. Der Weg führt hinter der Stabkirche entlang Richtung Bockswiese. Der Weg ist relativ eben und geht bis zum Wassertretbecken in Bockswiese. Hier können Sie einen kleinen Abstecher nach Bockswiese machen oder Sie folgen dem Grabenweg bis zum Kreuzeck weiter.
1,3 km · ca. 21 Min. · Goslar, Stadt - Maritimer Spaziergang Wischhafen
Wandeln Sie auf den Spuren der bewegten Seefahrergeschichte Kehdingens.
2,3 km · ca. 35 Min. · Wischhafen - Mönchsweg (Tour 1)
Der Ort Bruchhausen-Vilsen verfügt über rund 40 km markierte Wanderwege. Durch die Kombination verschiedener Wege entstehen Rundkurse verschiedener Längen (Tour 1-Tour 7). Es geht durch sanfte Hügel, Felder, saftige Wiesen vorbei an Bachläufen und durch intakte Natur rund um Bruchhausen-Vilsen. Die Vielfalt der Natur und die Reize der Jahreszeiten machen diese Wege zu Entdeckungstouren. Einkehrmöglichkeiten, Sehenswertes und Besonderheiten sind in die jeweiligen Tourenbeschreibungen eingeflossen. Die Routen sind durch die Beschilderung gut zu erkennen und führen in der Regel über gut begehbare Wege. Tour 1 Mönchsweg von Vilsen bis Heiligenberg (3 km, Markierung: Mönch): Besonderheiten: Obere Wassermühle des ehemaligen Klosters (Klostermühle), Kneipp-Freianlage, Forsthaus Heiligenberg, Ringwallanlage, an den Wochenenden vom 1. Mai bis 3. Oktober historische Züge auf der Kleinbahnstrecke. Am Anfang steht ein kurzer Bummel durch Bruchhausen-Vilsen. Ab Brautstraße, hinter der Vilser Kirche, führt der Weg die Lindenallee am Friedhof entlang zum Wiehe-Bad und in den Kurpark. Von dort geht es weiter am alten Vilsa-Brunnen vorbei durch die Birkenallee über Homfeld durch Wiesen und Felder bis zur Klostermühle und hoch zum Ringwall. In dessen Schutz befand sich im Mittelalter ein Kloster, nach dem dieses Gebiet Heiligenberg heißt, heute das "Forsthaus Heiligenberg". Von hier erreicht man in 20 Minuten durch das Dillertal den Bahnhof Heiligenberg. Ab dort kann der Rückweg über die Tour 2 Kleinbahnweg (Markierung: Dampflok) oder an den Wochenenden vom 1. Mai bis 3. Oktober mit der Museums-Eisenbahn angetreten werden. Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
3,8 km · ca. 59 Min. · Bruchhausen-Vilsen, Flecken - Moorpad
Der kurze Moorpad, knapp drei Kilometer lang, führt über das Hochmoor, eine von Menschen vor ungefähr 100 Jahren geschaffene Kulturlandschaft. Hier wurde entwässert, Torf gestochen und Landwirtschaft betrieben. Das alles hat das Gesicht des Moores stark verändert, es ist an dieser Stelle kein natürliches Moor mehr. Besonders spannend ist, während einer Moorbahnfahrt oder einem Spaziergang auf einem anderen Weg, sich den Unterschied zum naturnahen Moor anzusehen. Am Moorpad kann man sich auf 13 Infotafeln interessante Informationen, eine spannende Moorsage und Ideen für forschendes Entdecken holen. Ergänzend dazu gibt es für Familien am Infotresen vom MoorIZ einen Moorpadrucksack mit Spielen, Forscherbedarf wie Lupe, Maßband, Bestimmungshilfen und vielen anderen Sachen zum Ausleihen.
2,3 km · ca. 35 Min. · Wanna - Moorweg
Einen guten Einstieg zu diesem Wanderweg findet man am Scholjegerdes Hof links vom Kayhauser Kamp. Auf der Route vorbei an grünen Feldern und Wiesen entlang der Bahngleise überquert man diese am Ende nach rechts, um dann in die Natur zu wandern. Hier führt der Mühlenweg in das Naturschutzgebiet „Engelsmeer“, welches man umrunden kann. Entlang der Route erreicht man das Schild „Moorleichenfund“. Hier wurde 1922 die Leiche eines elf- bis 13-jährigen Jungen gefunden, dem vor mehr als 2.000 Jahren hier Schreckliches widerfahren ist. Mehr Informationen über dieses grauenvolle Verbrechen erhält man an der Hörstation vor Ort. Dem Moor näher kommend wird spürbar, dass der Boden immer weicher wird. Dem Schild „Moorpad“ folgend, geht es zur Bodenstation Moor. Auf der linken Seite gibt es die Gelegenheit, einen Blick auf ein Moorschlammbecken zu werfen. Hier wird Moor abgegraben und zur Zwischenahner Kurklinik transportiert, wo es mit Wasser verdünnt und als Moorbad verwendet wird. Ab hier führt der Weg von der Natur wieder in den Ortskern Bad Zwischenahn zurück.
9,5 km · ca. 135 Min. · Bad Zwischenahn - Moosbank Rotenkirchen
Naturpur erleben! Die Moosbank in Rotenkirchen ist ein kurzer Stichweg mitten im Wald und bietet sich perfekt für Naturliebhaber:innen sowie Ruhesuchende an. Bei der Moosbank angekommen wartet ein schöner Ausblick ins Ilmetal. Hier bietet sich ein Picknick bei diesem wunderschönen Ausblick an. Der Weg kann zu Fuß gelaufen werden oder aber auch größtenteils mit dem Fahrrad befahren werden. Das letzte Stück durch den Wald zu der Moosbank ist allerdings nur über einen schmalen, unebenen Waldweg erreichbar. Und daher nicht ideal zum Fahrradfahren geeignet.
1,5 km · ca. 29 Min. · Einbeck, Stadt - Mühlentour durch die Niedergrafschaft
Genießen Sie die sanft hügelige Landschaft bis zur Schonevelds Mühle mit Mühlencafé und Freilichtmuseum. Auf verkehrsarmen Wegen erreichen Sie Wilsum, ein Abstecher zum Naturhof Buschwiesen lohnt sich. Anschließend passieren Sie die kunstwegen-Station „Brünas Heide“ und folgen dem Stadtgraben bis nach Neuenhaus. An der Dinkel führt die Strecke an der Kurbelfähre „Haal over“ vorbei. Über zwei weitere kunstwegen-Stationen geht es zur Wassermühle und Gastronomie „Malle Mühle“. Frisch gestärkt erradeln Sie Nordbecks Mühle und den Aussichtsturm Lönsberg. Über das Blekker Hof-Café führt der Weg weiter zum Bronzezeithof und durch das Feriengebiet Uelsen zurück.
49,9 km · ca. 198 Min. · Uelsen - N2 Totes Holz und lebendige Heide
Diese Tour führt durch offene Heideflächen, vor-bei einem bizarren Wacholderbüschen, ehrwürdigen Eichen und Birken bis zum Fuß des Wilseder Berges. Wer die 400 m bis zum Gipfel weiterwandert, wird dort bei gutem Wetter mit einer weiten Sicht bis nach Hamburg belohnt. Seinen Namen verdankt die Tour den auf dem letzten Wegstück zu sehenden, zerfallenden Baumstümpfen, die zwischen den jungen Heidesträuchern aufragen. Tipp: Auf dem Rückweg können Sie neben dem Fürstengrab von einer Aussichtsplattform den Wilseder Berg aus der Ferne betrachten. Start/Ziel: Parkplatz oder Naturinformationshaus Niederhaverbeck (Heide-Shuttle)
6,3 km · ca. 120 Min. · Bispingen - Naturatlas Salzgitter, Wanderweg an der Innerste
Dieses Gebiet ist zugleich Fauna-Flora-Gebiet Nr. 121 "Innerste-Aue (mit Kanstein)" und Europäisches Vogelschutzgebiet V52 "Innerstetal von Langelsheim bis Groß Düngen". Empfohlen wird eine Wanderung von der Franzosenbrücke zwischen Hohenrode und Ringelheim bis zur Ringelheimer Mühle: An der Brücke auf der rechten Flussseite bis Ringelheim, dort unbedingt einen Abstecher durch den historischen Park machen. Anschließend den selben Weg zurück. Die Route führt an allen Strukturen vorbei, die die Innerste zu bieten hat.
8,1 km · ca. 115 Min. · Salzgitter - Naturpark Münden: Durch Wald und Weidelandschaft
Der Rundwanderweg führt rund um den Steinbruch am Hohen Hagen, biegt aber auf etwa der Hälfte der Strecke am Rande des Hengelsberges gen Norden ab. Folgt man der Teerstraße gen Norden, tritt man schon bald hinaus in die offene Weidelandsachaft. Hinter dem Campingplatz führt der Weg kurze Zeit später in den Wald. Der Weg mündet nach gemächlichem Anstieg am Giesekestein und führt ab dort zurück zum Gaußturm. Sie startet am Fuße des Gaußturmes und führt erst gen Süden, dann gen Westen durch das einstige Abbaugebiet. Bis 1971 wurde auf dem Hohen Hagen - übrigens einst einer der nördlichsten Vulkane Deutschlands - Basaltgestein abgebaut: Dieses Gestein entstand vor rund 14 Millionen Jahren, als sich die afrikanische Erdplatte auf die europäische presste und sich diese Bewegungen bis ins heutige Südniedersachsen auswirkten. Die Lava der aktiven Vulkane erstarrte nach Ausbrüchen zu sechseckigen Basaltsäulen. Dieser harte und verwitterungsfeste Basalt wurde vor allem ab Anfang des 19. Jahrhunderts zum begehrten Baustoff für den Straßenbau - mit Basaltsteinen gepflasterte Straßen zeugen noch heute davon. Mit Hämmern und Hacken wurde der Stein am Hohen Hagen gebrochen und über Loren abtransportiert, später wurde sogar eine vier Kilometer lange Seilbahn zum Dransfelder Bahnhof gebaut. In der Spitze wurden 500.000 Tonnen pro Jahr gefördert. Alles in allem wurden über 3,5 Millionen Kubikmeter Basalt und Sand am Hohen Hagen abgebaut. Entlang von rekultivierten und wiederaufgeforsteten Flächen geht es hinein in den Dransfelder Stadtwald. Dieser artenreiche Kalkbuchenwald gehört als so genanntes Flora-Fauna-Habitatgebiet zum europäischen Schutzgebietssystem Natura 2000. Vorbei am Denkmal Giesekestein geht es zurück ins Abbaugebiet. An der alten Steinbruchkante entlang führt der Weg; Stationen berichten über Geologie und den Basaltabbau. Über die Bildungsstätte „Haus Hoher Hagen“ führt der Weg zurück zum Parkplatz.
8,1 km · ca. 134 Min. · Dransfeld, Stadt - Naturpark-Wanderweg Dörper Hutewald-Runde (CO 5) / 8,9 km
Die Dörper Hutewald-Runde verbindet den aussichtsreichen Waldrand an Osterwald und Nesselberg mit dem abwechslungsreichen Mischwald des Nesselberges. Neben den zahlreichen Aussichten ist der Hutewald am Gelbach die größte Attraktion. Hier grasen unter Bäumen schottische Hochlandrinder.
9 km · ca. 153 Min. · Coppenbrügge, Flecken - Naturpark-Wanderweg Kanstein-Achter (SA 3) / 8,0 km
Der Kanstein Achter weist seit 2024 eine neue Wegeführung auf und bindet nun auch zahlreiche Felsen und die hübsche Wiesenlandschaft am Nordhang des Kanstein mit ein. Sehenswertes wie die historische Kalksteinbrüche am Bockshorn liegen und natürlich der Lönsturm (441 m ü. NN) weiterhin auf dem Weg.
7,7 km · ca. 161 Min. · Salzhemmendorf, Flecken - Naturpark-Wanderweg Lauenstein-Runde (SA 1) / 5,2 km
Rund um Lauenstein, der Heimat des Naturschutz-Pioniers Ernst Rudorff, führt Sie dieser Rundwanderweg. Unterwegs kommen Sie unterhalb der Burgruine Lauenstein vorbei, genießen Ausblicke auf die Fachwerkhäuser des Dorfes, passieren den Lauenteich und blicken über die schönen Lauensteiner Wiesen, die Ernst Rudorff so am Herzen lagen.
5,2 km · ca. 101 Min. · Salzhemmendorf, Flecken - Naturpark-Wanderweg Nordmannsturm (Ni 5) / 8,5 km
Der Rundweg Nordmannsturm führt zum Nordmannsturm, zur mystischen Felsformation Alte Taufe (Abstecher), zum Friedhof der Vergessenen Kinder (Abstecher) und am Waldrand oberhalb von Nienstedt entlang mit dem Nienstedter Blick. Vom Nordmannsturm bietet sich ein umfassender Rundblick über den Deister, nach Norden bis nach Hannover und nach Süden über den Süntel bis ins Wesertal.
7,4 km · ca. 134 Min. · Lauenau, Flecken - Naturpark-Wanderweg Rundweg Wasserbaum Ockensen (SA 2) / 10,1 km
Der Rundwanderweg im Bereich Ockensen und Wallensen führt durch die offene Landschaft, auf Naturlehrpfaden zu den Themen „Wasser“ und „Streuobst“ und hoch auf den Ith-Kamm. Zentrale Sehenswürdigkeit ist dabei der Wasserbaum in Ockensen, ein vor über 100 Jahren geschaffenes, einzigartiges Naturdenkmal. Hier entspringen verschiedene, besonders kalkhaltige Quellen und bilden so die Grundlage für einzigartige Pflanzengemeinschaft in dem Naturschutzgebiet.
10,1 km · ca. 173 Min. · Salzhemmendorf, Flecken - Naturpark-Wanderweg Weg der Sinne / 4,9 km
Schärfen Sie Ihre Sinne! Entdecken Sie am Weg die Windharfe, die Klimawaage, den Summstein und vieles mehr! Je nach Zeit und Lust kann man den inneren Weg der Sinne, der sich vorwiegend im Ortskern befindet und den äußeren Weg der Sinne, der sich über eine Strecke von 5 km verteilt, erkunden. Der Erlebnispfad im hinteren Teil enthält unter anderen ein Wald-Xylophon, ein Tangram und die Allee der Jahresbäume. Je nach Zeit und Lust kann man den inneren Weg der Sinne, der sich vorwiegend im Ortskern befindet und den äußeren Weg der Sinne, der sich über eine Strecke von 5 km verteilt, erkunden. Der Erlebnispfad im hinteren Teil enthält unter anderen ein Wald-Xylophon, ein Tangram und die Allee der Jahresbäume. Geistiger Vater des „Wegs der Sinne“ ist der Essener Schriftsteller, Pädagoge und Künstler Hugo Kükelhaus. Das Lernen mit allen Sinnen stand bei Hugo Kükelhaus im Mittelpunkt. Bei der Konstruktion seiner Spielgeräte ging er von der Beziehung zwischen der Umwelt und den Sinnesorganen aus. Zum Finden des Weges folgen Sie einfach den Zeichen mit dem „Gustav, dem Wanderer“! Kinderbuchautor Ingo Siegner (u.a. „Drache Kokosnuss“) hat ihn für alle familien-freundlichen Naturpark-Wanderwege zur Verfügung gestellt. Danke!
4,9 km · ca. 86 Min. · Bad Münder am Deister, Stadt - Natur pur - Rund ums Woltorfer und Fürstenauer Holz - Lieblingsradtour15 km · ca. 218 Min. · Peine, Stadt
- NC-Bus / Linie 7
Der NC-Bus / Buslinie 7 verbindet den Hauptteil des bewohnten Gebiets von Norderney. Der Bus fährt durch die Nordhelmsiedlung und den Innenstadtbereich. Mit der NorderneyCard erhalten Sie eine Ermäßigung. Achten Sie auf die Aushänge der Fahrpläne.
7,4 km · ca. 24 Min. · Norderney, Stadt - Nemitzer Heide I
Diese ausgedehnte Rundtour ist ideal für Wanderer, die die gesamte Vielfalt der Nemitzer Heide erleben möchten. Start- und Zielpunkt ist das Nemitzer Heidehaus, das sich perfekt für eine kleine Stärkung vor oder nach der Wanderung eignet und interessante Informationen zur Geschichte und Ökologie der Heide bietet. Von hier aus führt die Route zunächst durch offene Heideflächen, die im Spätsommer in einem beeindruckenden lila Blütenmeer erstrahlen. Die Tour beginnt auf gut ausgebauten Wegen, die an den charakteristischen Birken- und Kieferninseln vorbeiführen. Diese Streckenabschnitte bieten weite Ausblicke über das hügelige Dünenrelief, das durch den Waldbrand von 1975 geprägt wurde. Im Verlauf der Wanderung passieren Sie mehrere Schutzhütten und Aussichtspunkte, die sich perfekt für eine Pause eignen, um die Ruhe und Weite der Landschaft auf sich wirken zu lassen. Hier können Sie die typische Flora und Fauna der Heide beobachten – von den Heidschnucken, die zur Pflege der Heide beitragen, bis hin zu seltenen Vogelarten wie der Heidelerche oder dem Ziegenmelker. Die Route führt Sie weiter in weniger frequentierte Bereiche, wo die Heide zunehmend in lichte Kiefernwälder übergeht. Diese Übergangsbereiche bieten eine besondere Atmosphäre und sind reich an moos- und flechtenbewachsenen Flächen, die der Landschaft eine fast mystische Anmutung verleihen. Kurz vor dem Rückweg zum Ausgangspunkt öffnet sich die Landschaft wieder, und Sie können die weiten Sandflächen und Magerrasen bewundern, die charakteristisch für das Kerngebiet der Heide sind. Schließlich führt der Weg zurück zum Nemitzer Heidehaus, wo sich ein Besuch der Ausstellung „Feuer, Heide – neues Leben“ anbietet, um mehr über die einzigartige Entstehungsgeschichte dieser Landschaft zu erfahren. Diese Tour bietet Dir die Möglichkeit, die Nemitzer Heide in ihrer gesamten Schönheit und Vielfalt zu erleben. Ob Flora, Fauna oder die beeindruckenden Ausblicke – diese Wanderung ist ein unvergessliches Naturerlebnis. Diese kurze Rundtour ist perfekt für Dich, wenn Du die Nemitzer Heide in kurzer Zeit erleben möchtest oder einen gemütlichen Spaziergang in einer beeindruckenden Landschaft suchst.
5,7 km · ca. 90 Min. · Trebel - Nemitzer Heide-Weg
Die 550 ha große Nemitzer Heide hat sich nach einem Waldbrand im Gartower Forst im August 1975 auf den Brandflächen rund um das kleine Dorf Nemitz entwickelt. Im Nemitzer Heidehaus informiert eine Ausstellung über die Kultur- und Naturgeschichte der Nemitzer Heide. Heute ist sie eine bedeutende Landschaft für den Naturschutz und bietet Lebensraum für viele bedrohte Pflanzen und Tiere, wie Brachpieper und Ziegenmelker. Die Heidschnucken, auch die „Graugehörnten“ genannt, sind jeden Tag im Einsatz, um die strukturreiche und lebendige Kulturlandschaft zu pflegen. Du wirst sie sicher zu Gesicht bekommen, denn die Wanderung führt direkt an ihrem Stall vorbei. Am letzten Wochenende im August wird hier das Nemitzer Heideblütenfest gefeiert. Der Ort Trebel ist bekannt für seine Jahrmärkte, die bereits 1548 eine große Rolle im Wendland spielten. Auf dem „Kiekemarkt“ im Frühjahr wurde die Bauersbraut ausgekiekt und im Herbst auf dem „Griepemarkt“ gegriffen. Auch die Trebeler Feldsteinkirche und Rundlingsdorf Marleben sind kulturell interessante Punkte auf der Wanderung durch die Heide.
14,6 km · ca. 212 Min. · Trebel - Niedere Berge (LA2)
Mit ihren rund 5.500 Einwohnern ist die Gemeinde Lamspringe Teil des Leineberglandes, befindet sich aber auch schon im Harzvorland und bietet somit die ideale Ausgangsposition für Wanderungen in der Region. Mit waldreicher Landschaft, den Höhenzügen Heber, Harplage und Sackwald, dem kleinen Fluss Lamme und kulturellen Schätzen lädt sie zu Erkundungen in der Natur ein. Bekannt ist Lamspringe für das ehemalige Kloster, das bereits 847 gegründet wurde. Nicht nur das Kloster selbst, auch die Klosterkirche und der Klosterpark mit seinem artenreichen Baumbestand, der Lamme-Quelle, dem Minigolfplatz und vielen Skulpturen lädt zum Entdecken und Verweilen ein.Dieser 11 km lange Rundwanderweg führt hauptsächlich durch Wald, teils über kleine Pfade, bietet aber auch vereinzelte Abschnitte am Waldrand mit schönen Aussichten. Eine davon befindet sich am Graster Knick, wo eine Bank zum Verweilen einlädt. Besonders einladend ist diese Tour im Frühjahr, wenn im Wald ganze Märzenbecher-Teppiche blühen und Wandernde begeistern. Zwischendurch bietet die Tour Abkürzungsmöglichkeiten und in Richtung Evensen lohnt sich ein Abstecher zum geografischen Punkt.
11 km · ca. 175 Min. · Lamspringe - Norderney Aussichtsdünenweg S5 (Rot)
Dieser Laufweg führt zu drei von vier Thalassoplattformen und einigen der schönsten Aussichtsdünen der Insel. Mit Start an der Surferbucht führt die Strecke durch das Gewerbegelände, entlang des Birkenwegs zum Zuckerpad. Diesen folgend bis zu der dort zu findenden Thalassoplattform. Weiter durch die Dünenlandschaft zur Thalassoplattform am Dünensender zum Südstrandpolderdeich (Campingplatz Um Ost). Und abschließend durch den Planetenpad, auf welchem sich ebenfalls eine Thalassoplattform befindet, zurück zum Ausgangspunkt. Auf diesem Weg haben Sie Sitzgelegenheiten sowie an den Thalassoplattformen Informationstafeln zu Flora und Fauna. In der angegebenen Strecke sind die Wege auf die Plattformen nicht mit eingerechnet, daher kann die Strecke dadurch verlängert und die Schwierigkeit/Kondition erhöht werden. Thalassoplattform? Thalassoplattformen sind befestigte Wege und Aussichtsplattformen auf besonders schöngelegenen und hohen Dünen. Die Dünen selbst sollten aus Naturschutz- und Küstenschutzgründen nicht betreten werden. Mit den Plattformen wurde eine Möglichkeit geschaffen Schautafeln zur Flora und Fauna, zum Wattenmeer, Nordsee und Norderney Gästen näher zu bringen und den Blick in die Weite der Dünenlandschaft und der Nordsee zu präsentieren. Alle drei auf dem Weg gelegene Thalassoplattformen sind ohne Stufen versehen und können damit auch von Rollstuhlfahrenden (ggf. mit Hilfe) und Kinderwagen hinauf gelaufen werden. Fahrräder werden bitte an den Fahrradständern geparkt. Dieser Weg verläuft vollständig auf festen Untergrund und ist daher auch für Fahrräder nutzbar (Hinweis: auf dem Zuckerpad gilt "Fußgänger haben vorrang!"). Der Rundweg kann in beide Richtungen gelaufen werden sowie an beliebiger Stelle gestartet werden.
6,6 km · ca. 94 Min. · Norderney, Stadt - O1 Nur Fliegen ist schöner
Auf dieser Tour genießen Sie an vielen Punkten eine phantastische Sicht über die freie Weite der Heidelandschaft. Auf der Höhe des Suhorn finden Sie einen Gedenkstein, der an den Mäzen der Heide, den Hamburger Kaufmann Dr. Alfred Toepfer, erinnert. Jahrzehntelang hat er sich sehr für den Erhalt der Heideflächen eingesetzt. Tipp: Planen Sie für diese Tour genügend Zeit ein, um immer wieder einmal zu verweilen. Start/Ziel: Parkplatz und Haltestelle Heide-Shuttle Oberhaverbeck
13 km · ca. 240 Min. · Bispingen - Op de olen Weeg
Der Wanderweg "op de olen Weeg" (plattdeutsch; Auf dem alten Weg) entführt in eine Landschaft aus Wiesen, Wäldern und der idyllischen Ortschaft Flögeln. Highlight der Route ist das historisches Kopfsteinplaster und die Großsteingräber. Der Wanderweg kann mit dem ausgeschilderten Vorgeschichtspfad kombiniert werden.
9,7 km · ca. 140 Min. · Geestland, Stadt - Orangene Hödeken - Herrendienstweg
Die Bauern des heute zu Alfeld gehörenden Ortsteils Eimsen standen ab dem Mittelalter im Dienst derer "von Wrisberg", deren Stammsitz Wrisbergholzen war. Abgaben und Dienstehatten diese Bauern Wrisbergholzen abzuliefern, respektive abzuleisten. Die Verbindung beider Dörfer wurde "Herrendienstweg" genannt und hat diese Bezeichnung bis heute behalten. Der Weg von Eimsen über die Wernershöhe nach Wrisbergholzen - oder umgekehrt - ist ohne überschnellen Schrittes in 2,5 bis 3 Stunden zu absolvieren. Führt man sich unterwegs allerdings vor Augen, dass zwischen Hin- und Rückweg ein Arbeitstag mit beschwerlicher Arbeit lag, bekommt man einen Eindruck vom Alltag früherer Generationen.
7,7 km · ca. 130 Min. · Alfeld (Leine), Stadt - Orte des Unrechts
Anlässlich des 80. Jahrestags der Befreiung Wolfenbüttels am 11. April 2025 sind im Stadtraum dreizehn Stationen entstanden. Sie stehen für zwölf Jahre Nationalsozialismus in Deutschland und verweisen exemplarisch auf Schlüsselereignisse, die zur Etablierung eines menschenverachtenden Systems beigetragen haben. Die Stationen sind den authentischen Orten des Unrechts zugeordnet und die Bilder laden dazu ein, auf Spurensuche zu gehen: Warum gerade hier? Was ist an diesem Ort passiert? Wer ist da zu sehen? Welche Geschichte steckt dahinter? Antworten auf diese Fragen lassen sich über die einzelnen Stationen finden. Die Texte und Audios erzählen von historischen Personen und Orten in Wolfenbüttel. Ihre Schicksale verdeutlichen, wie durch den Ausbau staatlich legitimierter Gewalt und bürokratischer Strukturen die Isolierung, Entmenschlichung und Vernichtung von Opfergruppen auch in Wolfenbüttel immer erbarmungsloser vorangetrieben wurde.
6,3 km · ca. 91 Min. · Wolfenbüttel, Stadt - Ortsspaziergang Ahe und Kohlenstädt
Auf diesem Ortsspaziergang erleben Sie die abwechslungsreiche Landschaft direkt an der Weser. Unser Routenvorschlag führt Sie vom Startpunkt in Kohlenstädt über Ahe zur Neelhofsiedlung. Auf dem Rückweg geht es durch das Naturschutzgebiet Aher Kämpe. Während Ihres Spaziergangs können Sie zudem spannende Geschichten an unseren Audiostationen genießen. Diese befinden sich im gesamten Ortsgebiet der Stadt Rinteln und sind auf der Karte mit den Nummern 1-45 gekennzeichnet.
6,6 km · ca. 94 Min. · Rinteln, Stadt - Ortsspaziergang Deckbergen
Auf diesem Ortsspaziergang erleben Sie abwechslungsreiche kulturelle und historische Bauten sowie faszinierende Naturhighlights in Deckbergen. Unser Routenvorschlag führt Sie vom Startpunkt an der Kirche St. Petri und dem Thie aus vorbei am Essmannshof weiter zum ehemaligen Standort der alten Öl- und Grützemühle. Sie können die Route bis hoch in Richtung Kamm des Wesergebirges zu den Ruinen der Osterburg und den Naturdenkmalen Springsteine verlängern. Von hier aus besteht die Möglichkeit, weiter über den Kammweg bis zur Paschenburg und Schaumburg zu wandern. Während Ihres Spaziergangs können Sie zudem spannende Geschichten an unseren Audiostationen genießen. Diese befinden sich im gesamten Ortsgebiet der Stadt Rinteln und sind auf der Karte mit den Nummern 1-45 gekennzeichnet.
1,9 km · ca. 31 Min. · Rinteln, Stadt - Ortsspaziergang Engern
Auf diesem Ortsspaziergang erleben Sie abwechslungsreiche historische Bauten sowie eindrucksvolle Landschaften nahe der Weser in Engern. Unser Routenvorschlag führt Sie vom Startpunkt an der Berliner Straße über das Wasserwerk bis hin zur Weser. Während Ihres Spaziergangs können Sie zudem spannende Geschichten an unseren Audiostationen genießen. Diese befinden sich im gesamten Ortsgebiet der Stadt Rinteln und sind auf der Karte mit den Nummern 1-45 gekennzeichnet.
5,8 km · ca. 85 Min. · Rinteln, Stadt - Ortsspaziergang Exten mit Audioguide
Der Rintelner Ortsteil Exten gehört zu den größten und ältesten Dörfern im Wesertal zwischen Hameln und Minden. Seine mehr als 1100-jährige Dorfgeschichte wie auch sein Name sind eng mit der Exter verbunden, die hier aus dem Lippischen Bergland kommend den Ort durchfließt und unterhalb in die Weser mündet. Die ältesten archäologisch nachweisbaren Zeugnisse menschlicher Besiedlung weisen in die vorrömische Eisenzeit. Seine erste namentliche Erwähnung findet Exten im Jahr 896, als in der Stiftungsurkunde des Klosters Möllenbeck von einer bereits entstehenden, weseraufwärts gelegenen Siedlung „Achriste“ die Rede ist. Der historische Ortsspaziergang mit 20 Stationen durch Exten kann allein oder unter dem Motto „Exten hören und entdecken“ mit Audios über die Dorfgeschichte erlebt werden. Ob Exterwehr, Edelhof, Kochsche Mühle oder Messerschmiede Schade. Interessierte haben die Möglichkeit einfach mit dem Smartphone einen QR-Code zu scannen und einen Podcast zu starten, in dem kurz und anschaulich erklärt wird, um was es sich handelt. Der QR-Code steht auf einem Schild direkt an der Station. Den Podcast finden Sie auf YouTube Zudem wurde der Ortsspaziergang digitalisiert und steht als GPS-gesteuerte Tour mit Podcast zum Download zur Verfügung. Voraussetzung für die Nutzung ist ein Google- bzw. komoot-Konto: Track über Google Track über komoot
6,2 km · ca. 94 Min. · Rinteln, Stadt - Ortsspaziergang Friedrichshöhe, Volksen, Wennenkamp
Auf diesem Ortsspaziergang erleben Sie besondere Weitblicke, abwechslungsreiche Landschaften und historische Bauten. Unser Routenvorschlag führt Sie vom Startpunkt an der Alte Kasseler Straße durch die Siedlung Friedrichshöhe vorbei an der Mergelkuhle und dem Tal der Kesselbeek. Der Rundgang kann individuell bis nach Wennenkamp verlängert werden. Während Ihres Spaziergangs können Sie zudem spannende Geschichten an unseren Audiostationen genießen. Diese befinden sich im gesamten Ortsgebiet der Stadt Rinteln und sind auf der Karte mit den Nummern 1-45 gekennzeichnet.
7,1 km · ca. 119 Min. · Rinteln, Stadt - Ortsspaziergang Friedrichswald
Auf diesem Ortsspaziergang erleben Sie besondere Weitblicke sowie abwechslungsreiche Wälder und Landschaften. Unser Routenvorschlag führt Sie vom Startpunkt am Hotel „Zum Pfingsttor“ durch das Dorf, wo sie verschiedenste Grenzsteine entdecken können. Auch können Sie nahe des Hotels das hier gehaltene Wild bestaunen. Während Ihres Spaziergangs können Sie zudem spannende Geschichten an unseren Audiostationen genießen. Diese befinden sich im gesamten Ortsgebiet der Stadt Rinteln und sind auf der Karte mit den Nummern 1-45 gekennzeichnet.
1,9 km · ca. 33 Min. · Rinteln, Stadt - Ortsspaziergang Goldbeck
Auf diesem Ortsspaziergang erleben Sie historische Fachwerkbauten und abwechslungsreiche Landschaften. Unser Routenvorschlag führt Sie ausgehend vom Dorfstein zum Niedermoor und ins Naturschutzgebiet "Tiefe Sohle", vorbei an alten Fachwerkhäusern. Während Ihres Spaziergangs können Sie zudem spannende Geschichten an unseren Audiostationen genießen. Diese befinden sich im gesamten Ortsgebiet der Stadt Rinteln und sind auf der Karte mit den Nummern 1-45 gekennzeichnet.
7 km · ca. 113 Min. · Rinteln, Stadt - Ortsspaziergang Hohenrode und Strücken
Auf diesem Ortsspaziergang zwischen Hohenrode und Strücken erleben Sie die abwechslungsreiche Landschaft direkt an der Weser sowie am Rand des Taubenbergs. Unser Routenvorschlag führt Sie vom Startpunkt an der Kirche St. Petri et Andreae durch die beiden Dörfer an der Weser, vorbei an der Auenlandschaft Hohenrode, hinauf in den Wald, wo sie die Ruinen der Hünenburg sowie die Schlingborn Quelle besuchen können. Während Ihres Spaziergangs können Sie zudem spannende Geschichten an unseren Audiostationen genießen. Diese befinden sich im gesamten Ortsgebiet der Stadt Rinteln und sind auf der Karte mit den Nummern 1-45 gekennzeichnet.
11 km · ca. 183 Min. · Rinteln, Stadt - Ortsspaziergang Krankenhagen
Auf diesem Ortsspaziergang lernen Sie einen der größten Ortsteile Rintelns kennen. Unser Routenvorschlag führt Sie durch die hügelliege Landschaft Krankenhagens, beginnend an der Erlöserkirche. Während Ihres Spaziergangs können Sie zudem spannende Geschichten an unseren Audiostationen genießen. Diese befinden sich im gesamten Ortsgebiet der Stadt Rinteln und sind auf der Karte mit den Nummern 1-45 gekennzeichnet.
4,4 km · ca. 68 Min. · Rinteln, Stadt - Ortsspaziergang Möllenbeck
Auf diesem Ortsspaziergang erleben Sie kulturelle und geologische Highlights in einer abwechslungsreichen Landschaften rundum Möllenbeck. Unser Routenvorschlag führt Sie vom Startpunkt direkt am Kloster durch das Dorf und die Kameslandschaft zum Findlingsgarten. Während Ihres Spaziergangs können Sie zudem spannende Geschichten an unseren Audiostationen genießen. Diese befinden sich im gesamten Ortsgebiet der Stadt Rinteln und sind auf der Karte mit den Nummern 1-45 gekennzeichnet.
6,1 km · ca. 98 Min. · Rinteln, Stadt - Ortsspaziergang Schaumburg
Auf diesem Ortsspaziergang erleben Sie beeindruckende Aussichten, historische Gemäuer sowie landschaftliche Highlights im Dorf Schaumburg. Unser Routenvorschlag führt Sie ausgehend von der Burg Schaumburg hinunter ins Dorf in Richtung Domäne Coverden. Von dort aus geht es in die ehemaligen Dörfer Rosenthal und Ostendorf, aus welchen das Dorf Schaumburg entstand. Anschließend können Sie bis hoch zur Paschenburg wandern und einen atemberaubenden Ausblick genießen. Über den Kammweg können Sie über den Qualitätsweg Weserbergland-Weg (XW) bis nach Steinbergen oder Rohdental (Hessisch Oldendorf) wandern. Während Ihres Spaziergangs können Sie zudem spannende Geschichten an unseren Audiostationen genießen. Diese befinden sich im gesamten Ortsgebiet der Stadt Rinteln und sind auf der Karte mit den Nummern 1-45 gekennzeichnet.
8,8 km · ca. 174 Min. · Rinteln, Stadt - Ortsspaziergang Steinbergen
Auf diesem Ortsspaziergang erleben Sie abwechslungsreiche Kleinode und historische Bauten des ehem. Luftkurortes Steinbergen. Unser Routenvorschlag führt Sie vom Startpunkt an der Kirche St. Agnes aus vorbei am "Prinzenhof", der Arensburg mit ihren Hexenteichen sowie dem Steinbruch und Wanderpark Jahrtausendblick. Während Ihres Spaziergangs können Sie zudem spannende Geschichten an unseren Audiostationen genießen. Diese befinden sich im gesamten Ortsgebiet der Stadt Rinteln und sind auf der Karte mit den Nummern 1-45 gekennzeichnet.
5,6 km · ca. 90 Min. · Rinteln, Stadt - Ortsspaziergang Todenmann
Auf diesem Ortsspaziergang erleben Sie abwechslungsreiche Kleinode und Aussichten der Streusiedlung Todenmann. Unser Routenvorschlag führt Sie vom Startpunkt an der Ortseingangstafel aus über das Alte Zollhaus hoch zum Professor Tüxen-Weg (Panoramaweg) mit Blick über das Dorf bis zum Gut Dankersen. Während Ihres Spaziergangs können Sie zudem spannende Geschichten an unseren Audiostationen genießen. Diese befinden sich im gesamten Ortsgebiet der Stadt Rinteln und sind auf der Karte mit den Nummern 1-45 gekennzeichnet.
6,6 km · ca. 115 Min. · Rinteln, Stadt - Ortsspaziergang Uchtdorf
Auf diesem Ortsspaziergang erleben Sie die abwechslungsreiche Landschaft und historische Bauten rundum Uchtdorf. Unser Routenvorschlag führt Sie vom Startpunkt am ehem. Gasthaus Hupengrund über den „Philosophenweg“ vorbei an alten Fachwerkhäusern. Während Ihres Spaziergangs können Sie zudem spannende Geschichten an unseren Audiostationen genießen. Diese befinden sich im gesamten Ortsgebiet der Stadt Rinteln und sind auf der Karte mit den Nummern 1-45 gekennzeichnet.
2,7 km · ca. 47 Min. · Rinteln, Stadt - Ortsspaziergang Westendorf
Das Dorf teilt sich in drei Siedlungsbereiche: das Kerndorf, die Westendorfer Landwehr und Gut Echtringhausen, welche Sie nacheinander besuchen. Unser Routenvorschlag führt Sie vom Startpunkt in der Ulanenstraße in Richtung B83, vorbei an alten Fachwerkhäusern und Gehöfen durch die Lustgartenstraße und den Bauernbrink. Während Ihres Spaziergangs können Sie zudem spannende Geschichten an unseren Audiostationen genießen. Diese befinden sich im gesamten Ortsgebiet der Stadt Rinteln und sind auf der Karte mit den Nummern 1-45 gekennzeichnet
3,2 km · ca. 50 Min. · Rinteln, Stadt - Ostfriesland Wanderweg - 3. Etappe - von Hesel nach Großefehn
Die 3. Etappe beginnt in Hesel, der Ostfriesland Wanderweg führt Sie Richtung Parkanlage am Gut Stikelkamp. Der Park befindet sich inmitten eines circa 70 ha großen Mischwaldes. Das Waldgebiet um das Gut ist für jedermann zugänglich und empfehlenswert für einen ersten Stopp. Im Park befindet sich das Gut Stikelkamp, welches von einer Gracht (Wassergraben) umgeben und über eine Brücke zu erreichen ist. Nach dem kleinen Stopp geht es weiter Richtung Bagband. Am Wegesrand liegt die Mühle Bagband, der einstöckige Galerie-Holländer wurde 1812 erbaut. Die Mühle und das Backhaus können an Sonn- und Feiertagen besichtigt werden. Gleich nebenan gibt es ein Mühlenhof mit typisch ostfriesischen Gerichten, Tee und selbstgebackenen Kuchen. Wenige Meter entfernt steht der Kunstscheuerpfahl "Silhouette", wenige Meter danach folgt der Kunstscheuerpfahl "Rankgewächs". Nach der kleinen Stärkung laufen Sie einmal durch Bagbang und entlang grüner Wiesen und Felder. Sie kommen vorbei an der Scheuerpfahlskulpturen "Aalstecher"und einer weiteren Mühle "Spetzerfehn Mühle". Noch heute wird die Spetzerfehner Mühle bei Wind betrieben. Der Besitzer "Müller Steenblock" gewährt Besuchern nach Absprache gern einen Blick in seinen Betrieb. Weiter auf dem Weg befindet sich ein weitere Scheuerpfahl "Der Halt". Die 3. Etappe endet im schönen Großefehn, mit den weißen Klappbrücken, den schnurgeraden Kanälen sowie den Backsteinhäusern - die so typisch für Ostfriesland sind.
13,3 km · ca. 192 Min. · Hesel - Ostfriesland Wanderweg - 4. Etappe - von Großefehn nach Aurich
Die 4. Etappe beginnt an der Kanalstraße Süd in Großefehn. Sie befinden sich immer noch auf dem Ostfriesland Wanderweg und folgen dem weißem O auf schwarzem Hintergrund. Zuerst wandern Sie kurz auf Asphalt, bis Sie auf den kleinen Pfad wechseln. Der Weg führt immer geradeaus, entlang an Wiesen und Feldern. Schwarzbunte sind hier ihre Begleiter und grasen ungestört auf den Feldern. Unterwegs treffen Sie auf die Kunstscheuerpfähle "Mad Daddy Drives UFO IV" und "Balance". Sie laufen weiter durch das grüne Ostfriesland und hier und dort taucht ein Bauernhof auf. Am Mühlenweg 1 a (Großefehn) wandern Sie an der Mühle Felde vorbei, der zweistöckiger Galerie-Holländer - mit einem Müllerhaus erbaut - liegt malerisch direkt an der Alten Flumm. Danach wandern Sie weiter durch den Ortsteil Holtrop und laufen weiter Richtung Aurich. Kurz vor Aurich überqueren Sie den Ems-Jade-Kanal. Auf der Seite des Flusses steht eine kleine Rasthütte mit Informationen zum Wanderweg und Bänke zum Rasten. Sie laufen weiter bis Sie die Straße "Hoheberger Weg" kreuzen. Sie sind am Ziel ihrer Etappe angekommen. Von hier aus können Sie links Richtung Auricher Innenstadt laufen, die in 2,0 km zu Fuß zu erreichen ist.
13,3 km · ca. 191 Min. · Großefehn - Ostfriesland Wanderweg - 6. Etappe - von Esens nach Bensersiel
Die 6. und letzte Etappe beginnt in der schönen Kleinstadt Esens. Der Wanderweg beginnt auf der Norder Straße, die Sie nun hinter sich lassen und dem Ostfriesland Wanderweg folgen. Sie wanndern durch die Kleinstadt, laufen rechts am Schützenplatz vorbei (das Esenser Schützenfest ist eines der größten Schützenfeste in Ostfriesland, beachten Sie dies, sollten Sie ihre Wanderung planen) und weiter auf dem schmalen Pfad Richtung Deich. Links verläuft das Benser Tief und Sie wandern nun 3 km auf dem Deich Richtung Bensersiel. Hier können Sie die weite, flache Landschaft von Ostfriesland nochmal in vollen Zügen genießen. In Bensersiel angekommen, haben Sie ihr Ziel erreicht.
4,1 km · ca. 60 Min. · Esens, Stadt - Otter-Pfad Hankensbüttel
Der Otter-Pfad Hankensbüttel ist etwa ist drei Kilometer lang und beginnt am Otter-Zentrum. Er verbindet das Naturerlebniszentrum mit dem Ort Hankensbüttel und schließt eine Wanderung durch das Waldstück „Hagen“ sowie die Naturerlebnisbrücke ein. Insgesamt zehn Naturerlebnisstationen laden zum Erkunden des Lebensraums See ein. Beispielsweise kann man in einem überdimensionalen Röhricht nachvollziehen, wie sich ein Fischotter in seinem Versteck fühlt. Oder die Brückengäste begeben sich in das "Storchennest", drei Meter über der Wasseroberfläche und beobachten mit einem Fernrohr das Verhalten der in Sichtweite brütenden Weißstörche. Auf einem Beobachtungssteg kann nach Kleintieren gekeschert werden. Zwei sich drehende Scheiben mit kleinen Zeichnungen der Tiere verraten, um welchen Organismus es sich handelt. Wackelzonen, eine Wasserfühlstelle und Tierguckis komplettieren das außergewöhnliche Angebot. Die Brücke ist ganzjährig begehbar und als öffentlicher Weg ausgewiesen. Insgesamt laden vier Otter-Pfade dazu ein, die Landschaft aus der Perspektive eines Fischotters zu erleben. Der Fischotter ist ein sehr seltenes und heimliches Tier. Er reagiert sehr empfindlich auf Veränderungen in seinem Lebensraum. Anders herum ausgedrückt: Wenn Bäche, Flüsse, Teiche und Seen in einem guten ökologischen Zustand sind, werden sie früher oder später vom Fischotter als Lebensraum besiedelt. In die Niederung der Ise, einem kleinen Fluss im Landkreis Gifhorn, ist der Fischotter aufgrund umfangreicher Naturschutzmaßnahmen zurückgekehrt. Sogar in der Nähe des Otter-Zentrums in Hankensbüttel wurden wildlebende Fischotter und ihre Spuren gesehen. Die Otter-Pfade führen in diese Gebiete, um den Blick für die Lebensräume des Fischotters zu schärfen. Insgesamt 24 mit Stahl-Ottern versehene Stationen laden dazu ein, direkt vor Ort etwas über das Leben des Wassermarders und den Naturschutz zu erfahren. Weitere Infos zu den Otter-Pfaden und eine Begleitbroschüre gibt es beim Otter-Zentrum.
4,1 km · ca. 60 Min. · Hankensbüttel - Otter-Pfad Wahrenholz Süd
Immer auf der Fährte des Fischotters führt dieser Otter-Pfad von Wahrenholz nach Süden. Der Pfad und die Stationen entlang des Weges bieten viele Gelegenheiten zum Naturerleben. An den vier Stationen geht es unter anderem um die Themen Fische und Schäferei. Insgesamt laden vier Otter-Pfade dazu ein, die Landschaft aus der Perspektive eines Fischotters zu erleben. Der Fischotter ist ein sehr seltenes und heimliches Tier. Er reagiert sehr empfindlich auf Veränderungen in seinem Lebensraum. Anders herum ausgedrückt: Wenn Bäche, Flüsse, Teiche und Seen in einem guten ökologischen Zustand sind, werden sie früher oder später vom Fischotter als Lebensraum besiedelt. In die Niederung der Ise, einem kleinen Fluss im Landkreis Gifhorn, ist der Fischotter aufgrund umfangreicher Naturschutzmaßnahmen zurückgekehrt. Sogar in der Nähe des Otter-Zentrums in Hankensbüttel wurden wildlebende Fischotter und ihre Spuren gesehen. Die Otter-Pfade führen in diese Gebiete, um den Blick für die Lebensräume des Fischotters zu schärfen. Insgesamt 24 mit Stahl-Ottern versehene Stationen laden dazu ein, direkt vor Ort etwas über das Leben des Wassermarders und den Naturschutz zu erfahren. Weitere Infos zu den Otter-Pfaden und eine Begleitbroschüre gibt es beim Otter-Zentrum.
9,3 km · ca. 35 Min. · Wahrenholz - Otto-Leege-Pfad
Gesamtkunstwerk und Infolehrpfad auf Juist - Otto-Leege-PfadDa ist für jeden etwas dabei: Aussichtssucher, Panoramaliebhaber, Wanderfreunde, Naturfreunde, Vogelgucker kommen allesamt auf Ihre Kosten. Sage und schreibe 11 Stationen erwarten Sie auf dem Otto-Leege-Pfad. Diese sind unter Anderem:AussichtsplattformInsel aus dem MeerEndstation WaldOtto Leege TorÖkologie der InselWasserklangschaleWindharfeGesamtkunstwerk und Lehrpfad auf JuistVerbringen Sie also eine spannende Zeit auf dem Otto-Leege-Pfad und erkunden Sie die Insel von einer ganz neuen Seite. Und warum hat der Otto-Leege-Pfad den Namenszusatz "Gesamtkunstwerk" erhalten? Ganz einfach, weil dieser Weg das Zusammenspiel der Juister Elemente so deutlich zeigt, dass das Erleben der Natur schon zur Kunstform wird. Die kunsthandwerkliche Qualität, die Juister Elemente (Sand, Wasser, Salz, Luft, Licht) sowie das Motto "wahrnehmen, empfinden, erkennen" sorgen zusammen dafür, dass Sie sich auf dem Otto-Leege-Pfad in einer Welt voller Kunst wiederfinden.
1 km · ca. 14 Min. · Juist, Inselgemeinde - PANORAMAWEG - Weite Wiesen, große Blicke
Der Panoramaweg ist eine malerische Wanderroute und beginnt am Sportplatz im charmanten Dorf Vardeilsen, einem Ortsteil der historischen Stadt Einbeck. Die Strecke eignet sich ideal für Naturliebhaber:innen sowie für alle, die eine entspannte und abwechslungsreiche Wanderung suchen. Unterwegs erwarten euch atemberaubende Ausblicke über die umliegenden Dörfer Einbecks bis hin zum Höhenzug Ahlsburg, weit hinein ins Leinetal bis nach Northeim sowie über Bartshausen hinweg zu den beeindruckenden Selterklippen. Alles Wissenswerte zur Tour erfahrt ihr weiter unten in der detaillierten Wegbeschreibung! Gut ausgerüstet mit festem Schuhwerk und etwas Proviant lässt sich der Panoramaweg in etwa drei Stunden ganz entspannt erleben – ein Ausflug für alle, die Natur, Bewegung und weite Blicke schätzen. Hinweis: Die Landschaft rund um den Panoramaweg steht in enger Verbindung mit dem Gesteinsabbau – außergewöhnlich, aber auch sensibel. Bitte beachtet daher die unten aufgeführten Sicherheitshinweise.
10 km · ca. 169 Min. · Einbeck, Stadt - PANORAMAWEG - Weite Wiesen, große Blicke
Der Panoramaweg ist eine malerische Wanderroute und beginnt am Sportplatz im charmanten Dorf Vardeilsen, einem Ortsteil der historischen Stadt Einbeck. Die Strecke eignet sich ideal für Naturliebhaber:innen sowie für alle, die eine entspannte und abwechslungsreiche Wanderung suchen. Unterwegs erwarten euch atemberaubende Ausblicke über die umliegenden Dörfer Einbecks bis hin zum Höhenzug Ahlsburg, weit hinein ins Leinetal bis nach Northeim sowie über Bartshausen hinweg zu den beeindruckenden Selterklippen. Alles Wissenswerte zur Tour erfahrt ihr weiter unten in der detaillierten Wegbeschreibung! Gut ausgerüstet mit festem Schuhwerk und etwas Proviant lässt sich der Panoramaweg in etwa drei Stunden ganz entspannt erleben – ein Ausflug für alle, die Natur, Bewegung und weite Blicke schätzen. Hinweis: Die Landschaft rund um den Panoramaweg steht in enger Verbindung mit dem Gesteinsabbau – außergewöhnlich, aber auch sensibel. Bitte beachtet daher die unten aufgeführten Sicherheitshinweise.
10 km · ca. 169 Min. · Einbeck, Stadt - Pfarrbusch Steyerberg
Der Pfarrbusch ist ein Wald- und Erholungsgebiet bei Steyerberg. Durch den Wald schlängelt sich der "Langhorst Kuhlengraben" (Beeke). Die Wege werden von vielen Spaziergängern, Joggern und Freunden von Nordic-Walking genutzt. Der Heimatverein hegt und pflegt die Wanderwege, sowie den Pavillon, Schilder und Bänke. Der Pavillon im Pfarrbusch wurde 1934 vom Heimatfreunden gebaut. Damals war er ein Anziehungspunkt für Familien. Heute noch ist er ein Ausruheort für Wanderer und Sparziergänger. Der Rundweg führt durch den Pfarrbusch und Märchenwald, an der Klappermühle vorbei, zum Pavillon und zurück zum Ausgangspunkt an der Sportallee. Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
3 km · ca. 43 Min. · Steyerberg, Flecken - Pfauenteich-Kaskade5,9 km · ca. 85 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt
- Pilgern in Northeim
Nach dem Motto "Der Weg ist das Ziel"! Der gesamte Weg umfasst 18 Stationen und ist etwa 13 Kilometer lang. Die komplette Tour umfasst etwa vier bis fünf Stunden. Zur besseren Orientierung gibt es Plaketten mit dem Logo "Anhaltepunkte" auf dem Weg. Leider ist die Route nicht für Rollstuhl oder Kinderwagen geeignet, da es auch schmale und nicht ausgebaute Wege gibt. Die Wanderung erfolgt auf eigene Gefahr. Die Pilgerhafte gibt es kostenlos in der Tourist-Information in Northeim in denen Du während des Pilgerns Deine Gedanken notieren kannst.
12,4 km · ca. 207 Min. · Northeim, Stadt - Pilgern in Northeim
Nach dem Motto "Der Weg ist das Ziel"! Der gesamte Weg umfasst 18 Stationen und ist etwa 13 Kilometer lang. Die komplette Tour umfasst etwa vier bis fünf Stunden. Zur besseren Orientierung gibt es Plaketten mit dem Logo "Anhaltepunkte" auf dem Weg. Leider ist die Route nicht für Rollstuhl oder Kinderwagen geeignet, da es auch schmale und nicht ausgebaute Wege gibt. Die Wanderung erfolgt auf eigene Gefahr. Die Pilgerhafte gibt es kostenlos in der Tourist-Information in Northeim in denen Du während des Pilgerns Deine Gedanken notieren kannst.
12,4 km · ca. 207 Min. · Northeim, Stadt - Pilgerweg Jakobsweg in Weyhe
Die meisten Menschen denken, dass der berühmte Jakobsweg nur durch Frankreich und Spanien verläuft. Aber auch von Deutschland aus kann man sich auf einen der vielen Pilgerpfade begeben, deren Endpunkt das Grab des Apostels Jakobus im spanischen Santiago de Compostela markiert. Einer dieser Jakobswege - der baltisch-westfälische - verläuft über Bremen, durch Weyhe und weiter nach Syke-Barrien. Der Weg kann auch als Rundtour begangen werden. Start ist am Bahnhof Dreye: 1. Gehen Sie vom Bahnhof aus zunächst über die Ampel und dann links die Dreyer Straße ca. 650 Meter entlang. Am Ende der Sackgasse biegen Sie rechts in den Gehrlandsweg ein. Der Weg führt Sie über das Gelände des "Wiking-Faltbootwanderer Kirchweyhe e.V.". Gehen Sie links am Vereinshaus vorbei und über die Treppen auf den Deich. Jetzt befinden Sie sich auf dem Weserdeichwanderweg, den Sie nun rechts entlang wandern. Nach einem Gewerbegebiet eröffnen sich eine zauberhaft ruhige Landschaft mit kleinen Badeseen, Parkbänken, die zum Verweilen einladen und viel Natur. Kurz vor der Eisenbahnbrücke werden Sie den ersten Hinweis der Deutschen St.-Jakobus-Gesellschaft finden: Blaue Aufkleber mit einer gelben Jakobsmuschel signalisieren Ihnen entlang des ca. 15 km langen Weyher Pilgerweg-Abschnittes, dass Sie auf dem richtigen Weg sind. 2. Dem Weserdeichwanderweg folgen Sie bis zur Straße "Am Deich". Dort biegen Sie rechts ab. Folgen Sie der Straße geradeaus, kommen Sie automatisch auf die Kirchweyher Straße, die zunächst parallel zu einer kleinen Wohnsiedlung führt und später entlang schöner Felder und Wiesen. Sie folgen dieser Straße ca. 1,6 km. 3. Kurz nachdem Sie die Ochtum-Brücke überquert haben, biegen Sie rechts in den Weg "Koppel". Im weiteren Verlauf heißt dieser Weg "An de Köppel". 4. Nach ca. 350 m biegen Sie links in den Weg "Zum Wittrocksee" ein. Ihr Weg führt Sie jetzt durch die sog. Kirchweyher Kuhweide bis hin zum schönen Wittrocksee. Hier befindet sich die erste Stempelstation auf unserer Strecke! Der Scheunenmarkt Warneke. Nach einem kleinen Päuschen auf der Bank kann es weiter gehen... Bleiben Sie auf diesem Weg, der später "Am Kuhzaun" heißt und im weiteren Verlauf "Kleine Heide". 5. Im Ortskern von Kirchweyhe angelangt, biegen Sie rechts in die Bahnhofstraße und gleich wieder links in den Heidfeldweg. Von hier aus sind es übrigens nur ein paar hundert Meter bis zum Bahnhof Kirchweyhe. Folgen Sie nun dem Heidfeldweg bis zur Ulmenstraße, wo Sie links abbiegen. Am Ende der Straße geht es für ein kurzes Stück rechts in die Straße "Am Fuhrenkamp", die am Ende einen Knick nach links macht und dann rechts neben dem Schulgebäude der KGS Kirchweyhe weiter verläuft. 6. Sie überqueren die Hauptstraße und kommen geradeaus in die Straße "Am Neddernfeld". Hier lädt das Freibad an der Hache im Sommer Groß und Klein zum Badespaß ein! 7. Ca. 300 Meter hinter dem Schwimmbad biegen Sie links ab und kommen somit auf einen Feldweg, der nach ca. 150 Metern eine Biegung nach rechts macht. Nun geht es ein Stück an Feldern und Wiesen vorbei. 8. Auf der rechten Seite werden Sie am Wegesrand ein Biotop entdecken, das Sie halb umrunden. Vorbei am "Schießstand" kommen Sie wieder auf die Straße "Am Neddernfeld". Dort biegen Sie links ab. 9. Nach ca. 230 Metern kommen Sie an die Lahauser Straße. Wenn Sie nun ein kleines Stückchen nach links gehen, kommen Sie zu Bauer Brüning, wo sich unsere zweite Stempelstation befindet. Ein kleiner Hofladen bietet hier eine feine Auswahl an saisonalen und regionalen Produkten an. Gegenüber vom Hof befindet sich das Wahrzeichen des Ortsteils Lahausen: der Lahauser Spieker. Von Bauer Brüning aus gehen Sie wieder rechts entlang der Straße, vorbei an der Pferdepension Niemeyer und direkt hinter dem Hof links in den Feldweg. Diesen folgen Sie immer geradeaus. 10. Hier endet der Weyher Pilgerweg-Abschnitt. Alternativ können Sie sich auch wieder auf den Rückweg zu unserem Ausgangspunkt am Bahnhof in Dreye machen. Dazu folgen Sie bitte den markierten Strecken (ebenfalls blau). Laufen Sie diesen Weg weiter, werden Sie im Ortsteil Barrien der Stadt Syke ankommen (ca. 3 km). Hier befindet sich ein Bahnhof. Diese Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
14,4 km · ca. 206 Min. · Weyhe - Promenadenrundweg S1 (Hellgrün)
Dieser Laufweg führt einmal rund um den Stadtkern und zum größten Teil entlang der Strandpromenade. Auf diesem Weg haben Sie zwischen Nordstrand und Weststrand sowie am Hafen WC-Anlagen sowie Sitzgelegenheiten und Einkehrmöglichkeiten. Dieser Weg verläuft vollständig auf festen Untergrund und ist daher auch für Fahrräder nutzbar (Hinweis: am Weststrand müsste geschoben werden oder den Radwege verlauf gefolgt werden). Der Rundweg kann in beide Richtungen gelaufen werden sowie an beliebiger Stelle gestartet werden.
7,8 km · ca. 112 Min. · Norderney, Stadt - PS.PFAD
Auf dem Weg vom PS.SPEICHER zum Einbecker Bahnhof (Mitte) könnt ihr unsere tolle Fachwerkstadt entdecken und Wissenswertes zu unserer Mobilitäts-Geschichte erfahren. Folgt dazu einfach den zahlreichen Edelstahlschildern und -stelen am Wegesrand. Der PS.Pfad lässt euch Einbeck auf spannende und lehrreiche Art erkunden. #Einleitung: In den vergangenen Jahrhunderten haben sich der Bewegungsradius und die Mobilität des Menschen enorm erweitert. Vor 1900 waren unsere Vorfahren auf die eigene Muskelkraft oder auf Zugtiere angewiesen, um individuell von einem Ort zum anderen zu gelangen. Mitunter mussten sie erhebliche Strecken zu Fuß bewältigen. Spaziert auch ihr, wie die Menschen vor der Zeit des Automobils, am Tiedexer Tor und der Tiedexer Straße entlang in die historische Altstadt bis zum Bahnhof. Entdeckt dabei die prachtvolle mittelalterliche Fachwerkarchitektur und erfahrt, wie Räder aus Einbeck die Welt veränderten. Hinweis: Die Tour kann auch umgekehrt werden (Start: Bahnhof Einbeck Mitte - Ende PS.SPEICHER)!
1,2 km · ca. 17 Min. · Einbeck, Stadt - Radautal-Wanderung in Bad Harzburg
Startpunkt unserer Wanderung ist das HarzWaldHaus im Kurpark. Wir folgen den Schildern zum Kletterpark und wandern über den Philosophenweg in Richtung Radau-Wasserfall. Rechter Hand haben wir einen guten Ausblick auf den Gabbro-Steinbruch. An der Gaststätte beim Wasserfall können wir Halt machen und einkehren. Ein paar Minuten später passieren wir die Schwefelquelle und den Taternbruch. Auf dem Pfad südlich der Radau wandern wir durch das landschaftlich sehr schöne Radautal. Vorbei an der Abbetränke erreichen wir den Grottenklippenweg und erfreuen uns an dem fantastischen Ausblick. Ein Stück des Weges geht es auf der Klippe entlang, bevor uns der obere Winterberghangweg zum Molkenhaus führt. Über die Ettersklippe steigen wir ab zum Kurpark, unserem Ausgangspunkt.
13,7 km · ca. 235 Min. · Bad Harzburg, Stadt - Radau-Wasserfall-Wanderung (Bad Harzburg)
Wir starten unsere Wanderung am "HarzWaldHaus" am Kurpark und wandern durch das Kalte Tal zum Klettergarten. Hier können wir unser Geschick unter Beweis stellen und uns auf die vor uns liegende Strecke einstimmen. Weiter wandernd über den Philosophenweg erhalten wir einen guten Einblick in den Gabbro-Steinbruch auf der anderen Seite des Tales. Schließlich erreichen wir den Radau-Wasserfall und gönnen uns eine kleine Pause in schönem Ambiente. Weiter geht's zur Schwefelquelle, an der wir uns erfrischen können. Über den Lohnbach-Aufstieg, den unteren Winterberghangweg und den Aufstieg Rudolfklippe gelangen wir zum Molkenhaus. Hier können wir in idyllischer Lage rasten, bevor wir über die Ettersklippe wieder hinabsteigen und zurück zum Kurpark wandern.
10,3 km · ca. 190 Min. · Bad Harzburg, Stadt - Radwanderweg HB 1 - Rund um Hasbergen
Ausgangspunkt dieser Radtour ist der Tomblaine-Platz im Zentrum von Hasbergen. Alternativ können Sie auch vom nahegelegenen Bahnhof oder Rathaus starten. Auf dem Weg in den Ortsteil Gaste überqueren Sie den Heinkenbach, fahren vorbei an Wiesen, Feldern und Waldstücken bevor im weiteren Streckenverlauf die Möglichkeit besteht, im „Landcafé am Goldbach“ (Öffnungszeiten beachten) einzukehren.Von hier aus führt Sie der Weg eine Weile direkt am Goldbach entlang, bevor eine Schutzhütte zum Ausruhen einlädt. Von hier aus können Sie den Blick über die schöne Landschaft schweifen lassen. In Lotte-Osterberg angekommen lädt die Gaststätte Urban (Öffnungszeiten beachten) ebenfalls zur Rast ein. Auf dem Weg zurück nach Hasbergen wartet neben einer landschaftlich reizvollen Umgebung noch die eine oder andere Steigung auf Sie. Diese überwunden fahren Sie zum Ende hin parallel zu den Eisenbahnschienen. Zu guter Letzt können Sie auf der Eisenbahnbrücke noch den Ausblick auf den Bahnhof und den Kirchturm der Ev.-luth. Christuskirche genießen, bevor Sie wieder im Hasberger Zentrum ankommen.
26 km · ca. 107 Min. · Hasbergen - Rattenfänger-Panoramaweg
Dieser Rundwanderweg gehört zu den Routen der "Sagen und Götter". Zahlreiche Informationen werden Ihnen am Wegesrand begegnen. Wenn Sie mit einem Smartphone unterwegs sind, können Sie an einzelnen Stationen die QR-Codes scannen und erfahren noch mehr Wissenswertes.
2,1 km · ca. 43 Min. · Coppenbrügge, Flecken - Ravensberg und Stöberhai13,9 km · ca. 235 Min. · Bad Sachsa, Stadt
- Reihersee und Burgberg Gebhardshagen
Die Strecke führt auf breiten Forstwegen entlang und ist für Familien gut geeignet. Für eine Rast zwischendurch kann man einen kleinen Abstecher auf den Wanderweg Nr. 15 machen und die Schutzhütte am Reihersee aufsuchen. Hier ist auch die Stempelstelle Nr. 18 des Ile-Freizeitstempelpasses des Tourismusverbands Nördliches Harzvorland. Es lohnt sich also, Verpflegung mitzunehmen. Start und Ziel der Tour liegen an einem kleinen Kiosk im Stadtteil Salzgitter-Gebhardshagen, der Getränke und Snacks anbietet. Ansonsten verläuft die Strecke überwiegend durch schattigen Wald, es sind aber einige sich länger hinziehende Anstiege zu bewältigen.
4,5 km · ca. 75 Min. · Salzgitter - Reitlingswiesen-Rundweg
Übersicht der Wanderung Das Reitlingstal im Elm in seiner Schönheit auf naturnahen Wegen erkunden. Hierzu lädt Sie diese interessante und kurzweilige Wanderung ein. An vielen Stellen werden Sie herrliche Eindrücke genießen, Bänke laden zum Rasten ein und auf Infotafeln erfahren Sie allerhand Wissenswertes über die Region. Also die Wanderstiefel geschnürt, den Rucksack mit Proviant gefüllt und los geht es auf eine der schönsten Wanderungen im Elm.
7,2 km · ca. 120 Min. · Erkerode - Reitweg "Strandausritt zum Inselosten"
Sie möchten auch im Urlaub reiten oder sogar mit ihrem eigenen Pferd in den Urlaub, dann nehmen Sie mit unseren Anbietern gerne Kontakt auf. Zu allen Fragen zum Thema Reiterferien, Ausritte, Pferdepension und ähnliches stehen Ihnen die Reitschule Junkmann, der Reiterhof Harms und die Pferdezucht Tegtmeyer gerne zur Verfügung. Auf diesem Reitweg entdecken Sie die Nordseite und den Strand bis zum Inselosten und nutzen die Thalassotherapie für sich und Ihrem Pferd voll aus. Eine Strecke beträgt ca. 12 km. Der Weg kann an verschiedenen Stellen mit anderen Reitwegen kombiniert werden oder auf gleichem Weg wieder zurück. Hinweis: Achten Sie auf Fußgänger - der gesamte Weg auf dem Strand ist ebenso für Fußgänger (sowie Badegäste an den Badestränden Weiße Düne und Oase) nutzbar.
12,2 km · ca. 174 Min. · Norderney, Stadt - Rhauderfehn erfahren Kleinbahntour - R1- / 15 km
Die Kleinbahntour führt entlang dem Ostfriesland-Wanderweg, der ehemaligen Kleinbahnstrecke und durch Ortschaften Westrhauderfehn, Collinghorst, Rhaudermoor und Rhaude in Rhauderfehn. Die Kleinbahnroute ist für Jung und Alt und nicht ganz so aktive Radfahrer „perfekt“. Das Landschaftsbild ist geprägt vom typischen Fehncharakter mit Klappbrücken und Kanälen, weiten Wiesen und Wall hecken. Entlang der Strecke gibt es sehenswerte Fotomotive sowie Ver weil- und Rastplätze. Highlight für junge Radfahrer: In Rhaude befindet sich ein großer Spielplatz mit einer Seilbahn, Rutsche, Kletterwand/-turm - ein idealer Ausgleich zum Radeln. Das letzte Teilstück führt auf dem Ostfriesland-Wanderweg (mit Selfie-Point und Landschaftsliege) entlang einer ehemaligen Eisenbahntrasse zurück zum Startpunkt. Da die Tour auch durch den Ortskern führt, findet man hier Einkehrmöglichkeiten und auch die Tourist-Information im Fehn- und Schiffahrtsmuseum Westrhauderfehn vor. Die Kleinbahntour ist eine angenehme Tagestour und erstreckt sich über 15 km. Sie ist ausgeschildert mit dem Schild R1 und wird im Uhrzeigersinn befahren.
14,7 km · ca. 60 Min. · Rhauderfehn - RI10 - Ossenbeeke-Route
Verlauf: Wanderparkplatz Homberg - Ossenbeeke - Wanderparkplatz Homberg WICHTIGER HINWEIS: Im Juli 2025 wurde der Wegeverlauf entlang des Bachs leicht angepasst. Bitte beachten Sie, dass Sie den Bach nicht mehr queren, sondern den Pfad unterhalb nutzen (siehe Karte im rechten Bereich).
1,8 km · ca. 34 Min. · Rinteln, Stadt - RI11 - Weserblick-Route
Dieser Rundwanderweg führt Sie von Strücken aus einmal rund über den Taubenberg. Genießen Sie zahlreiche Ausblicke auf den gegenüberliegenden Wesergebirgskamm und die Weser. Hinweis: Aufgrund von Naturschutzmaßnahmen kommt es in der Zeit zwischen dem 15. November und 30. Juni eines Jahres zu Sperrungen von Teilstücken im gesamten Waldgebiet. Wir bitten Sie, diese Wege zum Schutz der Natur zu umgehen und der Beschilderung zu folgen.
5 km · ca. 89 Min. · Rinteln, Stadt - RI11 - Weserblick-Route
Dieser Rundwanderweg führt Sie von Strücken aus einmal rund über den Taubenberg. Genießen Sie zahlreiche Ausblicke auf den gegenüberliegenden Wesergebirgskamm und die Weser. Hinweis: Aufgrund von Naturschutzmaßnahmen kommt es in der Zeit zwischen dem 15. November und 30. Juni eines Jahres zu Sperrungen von Teilstücken im gesamten Waldgebiet. Wir bitten Sie, diese Wege zum Schutz der Natur zu umgehen und der Beschilderung zu folgen.
5 km · ca. 89 Min. · Rinteln, Stadt - RI12 - Schlingborn-Route
Diese kurze Rundwanderung führt Sie von Hohenrode über die Hünenburg und den Taubenberg. Verlauf: Hohenrode - Hünenburg - Taubenberg - Hohenrode Hinweis: Aufgrund von Naturschutzmaßnahmen kommt es in der Zeit zwischen dem 15. November und 30. Juni eines Jahres zu Sperrungen von Teilstücken im gesamten Waldgebiet. Wir bitten Sie, diese Wege zum Schutz der Natur zu umgehen und der Beschilderung zu folgen.
4,7 km · ca. 85 Min. · Rinteln, Stadt - RI13 - Hünenburg-Route
Von Hohenrode aus, gehen Sie am Waldrand entlang in Richtung Rumbeck. Sie passieren das 1896 erbaute Forsthaus Dobbelstein, das seinen Namen nach dem königlich preußischen Oberförster Dobbelstein erhielt. Schließlich führt Sie die Route durch den Wald über einen kurzen Abstecher bis zur Ruine der Hünenburg. Burgruine Hünenburg: Von der einst 100 x 50 m großen, mit Steinmauern bewehrten Burganlage oberhalb Hohenrodes sind nur noch Fundamente und eingestürzte Kellergewölbe vorhanden. Erbaut wurde sie um 1170 von Graf Konrad von Wunstorf und Roden. Verlauf: Hohenrode - Forsthaus Dobbelstein - Hünenburg - Hohenrode Hinweis: Aufgrund von Naturschutzmaßnahmen kommt es in der Zeit zwischen dem 15. November und 30. Juni eines Jahres zu Sperrungen von Teilstücken im gesamten Waldgebiet. Wir bitten Sie, diese Wege zum Schutz der Natur zu umgehen und der Beschilderung zu folgen.
6,9 km · ca. 121 Min. · Rinteln, Stadt - RI14 - Rumbecker Berg-Route
Ausgehend vom Parkplatz wandern Sie in Richtung der Ortschaft Wennenkamp. Von dort führt Sie die Route in den Wald. Der Rumbecker Berg hat "waldromantische" Partien aufzuweisen, die das Wandern zur Lust werden lassen. Von besonderem Reiz sind dabei die Waldrandwege mit Blick ins Lipperland und Wesertal. Verlauf: Wennenkamp - Rumbecker Berg - Wennenkamp Ungeeignet für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer Hinweis 1: Der Ludwigsturm wurde bereits 2018 gesprengt und nicht wieder aufgebaut! Hinweis 2: Aufgrund von Naturschutzmaßnahmen kommt es in der Zeit zwischen dem 15. November und 30. Juni eines Jahres zu Sperrungen von Teilstücken im gesamten Waldgebiet. Wir bitten Sie, diese Wege zum Schutz der Natur zu umgehen und der Beschilderung zu folgen.
3,5 km · ca. 61 Min. · Rinteln, Stadt - RI15 - Schullandheim-Route
Die Wander-Route "Schullandheimroute - RI15" führt vom Startpunkt über den Rumbecker Berg in Richtung Wanderparkplatz Friedrichsburg weiter zum Pfingsttor. Danach geht es über den Hengstberg zurück zum Ausgangspunkt. Verlauf: Wanderparkplatz - Rumbecker Berg - Hengstberg - Wanderparkplatz Hinweis 1: Der Ludwigsturm wurde bereits 2018 gesprengt und nicht wieder aufgebaut! Hinweis 2: Aufgrund von Naturschutzmaßnahmen kommt es in der Zeit zwischen dem 15. November und 30. Juni eines Jahres zu Sperrungen von Teilstücken im gesamten Waldgebiet - Die Routenführung wurde daher angepasst, sodass das Naturschutzgebiet zwischen Herkenberg - Bohrberg nicht mehr begangen wird. Wir bitten Sie, die Wege zum Schutz der Natur zu umgehen und ausschließlich der Beschilderung zu folgen.
5,4 km · ca. 97 Min. · Rinteln, Stadt - RI17- Friedrichswald-Route
Dieser ca. 2,5 km langer Rundwanderweg startet am Wanderparkplatz "Zum Pfingsttor". Es müssen nur wenige Höhenmeter überwunden werden. Hinweis: Aufgrund von Naturschutzmaßnahmen kommt es in der Zeit zwischen dem 15. November und 30. Juni eines Jahres zu Sperrungen von Teilstücken im gesamten Waldgebiet. Wir bitten Sie, diese Wege zum Schutz der Natur zu umgehen und der Beschilderung zu folgen.
2,4 km · ca. 46 Min. · Rinteln, Stadt - RI18 - Friedrichsburg-Route
Dieser Rundwanderweg führt Sie vom ehem. Schullandheim oder von Friedrichswald (Wanderparkplatz Zum Pfingsttor) nach Friedrichsburg und weiter durch den Wald zurück zum Ausgangspunkt. Verlauf: Startpunkt Wanderparkplatz Friedrichsburg: ehem. Schullandheim - Friedrichsburg - Friedrichswald - ehem. Schullandheim Startpunkt Wanderparkplatz Zum Pfingsttor: Friedrichswald - ehem. Schullandheim - Friedrichsburg - Friedrichswald Hinweis: Aufgrund von Naturschutzmaßnahmen kommt es in der Zeit zwischen dem 15. November und 30. Juni eines Jahres zu Sperrungen von Teilstücken im gesamten Waldgebiet. Wir bitten Sie, diese Wege zum Schutz der Natur zu umgehen und der Beschilderung zu folgen.
7,6 km · ca. 137 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - RI1 - Frankenburg-Route
Die Rundwanderung startet in Rinteln vom Ortsteil Todenmann in Richtung Frankenburg, oder auch Hünenburg genannt. Sie steht auf 235m Höhe und wurde gegen Ende des letzten Jahrhunderts unter einem Erdhügel freigelegt und mit ihren erhaltenen Mauern restauriert. Von den Erbauern und Bewohnern der Burg sind keine Daten bekannt, vermutlich stammt sie jedoch aus dem 11. oder 12. Jahrhundert. Mehrere Schutzhütten erlauben ein gemütliches Wandern mit Picknickpausen. Verlauf: Todenmann - Frankenburg / Hünenburg - Todenmann
3,8 km · ca. 71 Min. · Rinteln, Stadt - RI20 - Kirschenweg Todenmann
Die Vergangenheit Todenmanns ist seit etwa 2 Jahrhunderten von einer Vielzahl an Kirschenbäumen geprägt. Über Jahrzehnte hinweg schmückt sich der Ort mit dem Titel „Kirschendorf". In Anlehnung an das Kirschen-Projekt ist die schon länger bestehende Idee zur Schaffung eines Rundwanderweges realisiert worden. Auf zwei großen Schautafeln wird der Verlauf des Weges durch den Ort dargestellt. An den mit Kirschenbäumen neu bepflanzten Flächen sowie an einigen Obstwiesen sind Informationstafeln zu bestimmten Kirschensorten aufgestellt. Auch mit Wegweisern ist der Weg ausgeschildert. Er hat eine Länge von etwa 4 km und lädt zu einem informativen Spaziergang durch Todenmann ein. Eine noch größere Runde des Weges ist ebenfalls gekennzeichnet. Während früher das Dorf geprägt war durch seine weitverstreute Lage auf ackerbaulich schwierigem Boden, macht heute das aufgelockerte, hügelige, von Bächen durchzogene Ortsbild den Reiz Todenmanns aus. Besonders bei klarem Wetter lädt Todenmann zu einem Spaziergang mit wunderschönen Ausblicken ein. Die Sicht reicht oftmals weit hinein ins Wesertal und bis zu den angrenzenden Gebirgsketten. Zahlreiche Bänke und gut ausgestattete Gastronomie bieten Möglichkeiten zum Entspannen und Erholen.
3,6 km · ca. 64 Min. · Rinteln, Stadt - RI2 - Waldkater-Route
Verlauf: Waldkater - Frankenburg - Waldkater
3,1 km · ca. 58 Min. · Rinteln, Stadt - RI3 - Luhdener Klippenturm-Route
Die Route führt Sie durch den schönen Mischwald mit gelegentlichen Durchblicken ins Wesertal zum Klippenturm oberhalb der Ludener Klippen auf dem Kamm des Wesergebirges. Er ist quasi der "Hausturm" der Stadt Rinteln und bietet eine grandiose Rundum-Fernsicht sowohl zur Weserseite als auch nach Norden auf Bad Eilsen, Bückeburg, Obernkirchen bis hin zu den Bückebergen jeseits des Auetals. Die Turmgaststätte lädt hier ein zur Rast. Die Route ist ungeeignet für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer Verlauf: Wanderparkplätze Frankburg oder Waldkater - Luhdener Klippenturm - Wanderparkplätze Frankburg oder Waldkater
5,8 km · ca. 111 Min. · Rinteln, Stadt - RI4 - Westendorfer-Egge-Route
Verlauf: Springsteine - Westendorfer Egge - Messingberg - Westendorf - Deckbergen - Osterburg - Springsteine
7,4 km · ca. 134 Min. · Rinteln, Stadt - RI4 - Westendorfer-Egge-Route
Verlauf: Springsteine - Westendorfer Egge - Messingberg - Westendorf - Deckbergen - Osterburg - Springsteine
7,4 km · ca. 134 Min. · Rinteln, Stadt - RI5 - Drei-Burgen-Route
Der bereits zum vierten Mal in Folge (erstmals Frühjahr 2016) zertifizierte kurze Qualitätswanderweg in der Kategorie "traumtour" führt Sie zu drei Burgen im Wesergebirge, die sowohl von ihrer Geschichte als auch von ihrem Aussehen her recht unterschiedlich sind: Die höchstgelegene Burg, die Paschenburg, ist eigentlich gar keine richtige Burg, sondern ein ehemaliges Forsthaus. Mittlerweile ist es ein Restaurant. Von hier hat man eine großartige über die Seenplatte der vielen Kiesseen zwischen Kleinenwieden und Großenwieden, bis zum Rumbecker Berg und über das Wesertal. Die anderen beiden Burgen sind "richtig" mittelalterliche Burgen, jedoch steht nur noch die Schaumburg auf dem Nesselberg fast vollständig. Die Osterburg am Südwesthang des Oberbergs dagegen ist gezeichnet von Zerstörung und Verfall. Hier erninnert nur noch eine Tafel und die unterschiedlichen Höhenzüge in der Landschaft an den Standort einer Burg. Ihr heutiges Aussehen verdankt die Burg Schaumburg dem Fürsten Georg von Schaumburg-Lippe, der sie 1907 von Kaiser Wilhelm II. geschenkt bekam. Der 30m hohe Torturm lässt sich besteigen. Das Hotel-Restaurant Schaumburger Ritter vor der Schaumburg lädt zu Kaffee und Kuchen . Die Rundwanderung führt von dem Pass, an dem die Osterburg lag, über den Kamm des Oberberges zur Paschenburg und dann unterhalb des Steilabhangs in die Gegenrichtung zurück. Dabei kommen Sie auch an den als Naturdenkmal geschützten Springsteinen vorbei, sowie am sagenumwogenen "Mäumkeloch". Der Weg weist eine sehr abwechslungsreiche und interessante Flora auf. Verlauf: Burg Schaumburg - Deckbergen - Osterburg - Springsteine - Kamm des Wesergebirges - Paschenburg - Rohdental - Burg Schaumburg
13,7 km · ca. 249 Min. · Rinteln, Stadt - RI5 - Drei-Burgen-Route
Der bereits zum vierten Mal in Folge (erstmals Frühjahr 2016) zertifizierte kurze Qualitätswanderweg in der Kategorie "traumtour" führt Sie zu drei Burgen im Wesergebirge, die sowohl von ihrer Geschichte als auch von ihrem Aussehen her recht unterschiedlich sind: Die höchstgelegene Burg, die Paschenburg, ist eigentlich gar keine richtige Burg, sondern ein ehemaliges Forsthaus. Mittlerweile ist es ein Restaurant. Von hier hat man eine großartige über die Seenplatte der vielen Kiesseen zwischen Kleinenwieden und Großenwieden, bis zum Rumbecker Berg und über das Wesertal. Die anderen beiden Burgen sind "richtig" mittelalterliche Burgen, jedoch steht nur noch die Schaumburg auf dem Nesselberg fast vollständig. Die Osterburg am Südwesthang des Oberbergs dagegen ist gezeichnet von Zerstörung und Verfall. Hier erninnert nur noch eine Tafel und die unterschiedlichen Höhenzüge in der Landschaft an den Standort einer Burg. Ihr heutiges Aussehen verdankt die Burg Schaumburg dem Fürsten Georg von Schaumburg-Lippe, der sie 1907 von Kaiser Wilhelm II. geschenkt bekam. Der 30m hohe Torturm lässt sich besteigen. Das Hotel-Restaurant Schaumburger Ritter vor der Schaumburg lädt zu Kaffee und Kuchen . Die Rundwanderung führt von dem Pass, an dem die Osterburg lag, über den Kamm des Oberberges zur Paschenburg und dann unterhalb des Steilabhangs in die Gegenrichtung zurück. Dabei kommen Sie auch an den als Naturdenkmal geschützten Springsteinen vorbei, sowie am sagenumwogenen "Mäumkeloch". Der Weg weist eine sehr abwechslungsreiche und interessante Flora auf. Verlauf: Burg Schaumburg - Deckbergen - Osterburg - Springsteine - Kamm des Wesergebirges - Paschenburg - Rohdental - Burg Schaumburg
13,6 km · ca. 249 Min. · Rinteln, Stadt - RI6 - Springsteine-Route
Dieser Rundwanderweg verläuft über den Kamm des Weserbebirges und verbindet die Springsteine, eine herausragende Felsformation , sowie die Paschenburg und die Burg Schaumburg als regionale bzw. überregionale Sehenswürdigkeiten. Verlauf: Springsteine - Kamm des Wesergebirges - Paschenburg - Burg Schaumburg - Springsteine
7 km · ca. 126 Min. · Rinteln, Stadt - RI6 - Springsteine-Route
Dieser Rundwanderweg verläuft über den Kamm des Weserbebirges und verbindet die Springsteine, eine herausragende Felsformation , sowie die Paschenburg und die Burg Schaumburg als regionale bzw. überregionale Sehenswürdigkeiten. Verlauf: Springsteine - Kamm des Wesergebirges - Paschenburg - Burg Schaumburg - Springsteine
7 km · ca. 126 Min. · Rinteln, Stadt - RI7 - Schloss-Schaumburg-Route
Starten Sie an der Burg Schaumburg diesen ca. 7 km langen Rundwanderweg. Auf dem Weg haben Sie die Möglichkeit an der Paschenburg einzukehren und den Blick ins Wesertal zu genießen. Verlauf: Burg Schaumburg - Paschenburg - Möncheberg - Rohden - Burg Schaumburg
7,4 km · ca. 127 Min. · Rinteln, Stadt - RI8 - Findlingsgarten-Route
Beim Kies- und Sandabbau werden immer wieder so genannte „Findlinge" zu Tage gefördert. Dabei handelt es sich um durch Eiszeitgletscher in diesen Raum geschobene Gesteine. Eine repräsentative Auswahl dieser Steine aus der Saale-Eiszeit wurde im „Möllenbecker Findlingsgarten" aufgestellt. Mehrere Informationstafeln erläutern dort die einzigartige Geologie im Möllenbeck-Krankenhäger „Kames-Hügelland“. Außerdem kann man von hier aus den Blick in die Ferne schweifen lassen und kurz die Ruhe genießen. Velauf: Wandeparkplatz Findlingsgarten - Friedhof - Kiesteiche - Wanderparkplatz Findlingsgarten
1,6 km · ca. 26 Min. · Rinteln, Stadt - RI9 - Kahlenberg-Route
Der RI9 - erstmalig 2024 als "traumtour" zertifizierte Qualitätswanderweg Wanderbares Deutschland - führt Sie durch die malerischen Landschaften von Möllenbeck, wo Sie die Ruhe und Schönheit der Natur direkt erleben können. Der Weg führt Sie zunächst durch Feld und Wald in Richtung der Ortschaft Krankenhagen. Hier können Sie eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren entdecken. Sie umrunden den Kahlenberg mit seiner durch Kies- und Sandabbau geprägten Landschaft (die sogenannte „Möllenbecker Kames“). An einem Bachlauf entlang wandern Sie in Richtung Möllenbeck, biegen aber vorher zum Findlingsgarten ab. Dort werden große Gesteinsblöcke, sogenannte „Findlinge“, präsentiert. Sie alle sind während des bereits 50-jährigen Kies- und Sandabbaus an der Weser zu Tage gefördert worden und zeugen von der letzten Eiszeit. Während dieser wurden sie von mächtigen Gletschern aus Skandinavien bis ins Weserbergland geschoben. Mehrere Informationstafeln berichten von der Herkunft die Findlinge sowie über die lokale Flora und Fauna. Wer den Kahlenberg und die Möllenbecker Kameslandschaft im Rahmen der Traumtour entdeckt, kann sich danach im Hofgarten des Klosters Möllenbeck mit einem leckeren Stück Kuchen belohnen. Die spätmittelalterliche Klosteranlage ist nur wenige Minuten vom Wanderparkplatz Findlingsgarten entfernt und zu Fuß oder mit dem Auto gut zu erreichen. Genießen Sie Aussichten auf das Wesertal und die umliegende bergige Landschaft. Verlauf: Wanderparkplatz Findlingsgarten - Kleiner Kroll - Krankenhagen - Kahlenberg - Möllenbeck - Wanderparkplatz Findlingsgarten
7,5 km · ca. 125 Min. · Rinteln, Stadt - Ringweg - Hahnenklee
Am Ende der Lautenthaler Straße halten Sie sich scharf rechts, nach wenigen Metern kommt eine weitere Rechtskurve bevor der Weg in einer leichten Linkskurve weiter führt. Nach einem kleinen Stück geht es nochmal scharf recht. Von da an, laufen Sie immer gerade aus. So gelangen Sie wieder zur Parkstraße.Von hier aus sind es nur wenige Gehminuten bis zum Ortskern von Hahnenklee.
1,6 km · ca. 25 Min. · Goslar, Stadt - Rittergut-Rundweg Kissenbrück
Hedwig von Brandenburg, die Gattin des Braunschweiger Herzog Julius, kaufte 1577 die Stecklenburg und ihre Ländereien. Im darauffolgenden Jahr lies sie ein Lustschloss errichten, das unter anderem als Sommerresidenz verschiedener Braunschweiger Herzöge diente. Die Bauten wurden am 14. Januar 1944 bei einem alliierten Luftangriff weitgehend zerstört. Heute befinden sich hier die Rittergüter Kissenbrück (östlicher Teil) und Hedwigsburg (westlicher Teil).
4,3 km · ca. 120 Min. · Kissenbrück - Rodelbahn am Bocksberg - Hahnenklee
Die 1.500 m lange Rodelbahn, eine der längsten Rodelbahnen im Harz, erreichen Sie bequem mit der Bocksberg-Seilbahn.Öffnungszeiten: Mo - Fr 09.00 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit (bei Skibetrieb).
1,6 km · ca. 7 Min. · Goslar, Stadt - Rodelbahn am Hasselkopf - Braunlage0,2 km · ca. 1 Min. · Braunlage, Stadt
- Rodelbahn am Wurmberg - Braunlage
Schlitten werden von der Seilbahn bis zur Rodelbahn-Mittelstation befördert! 160 Höhenmeter. Eine Besonderheit der Rodelbahn ist die Beschneiung.
1,5 km · ca. 4 Min. · Braunlage, Stadt - Rodelbahn an der Rathauswiese - Braunlage0,4 km · ca. 1 Min. · Braunlage, Stadt
- Rodelbahn "Brockenblick" mit Rodellift am Torfhaus
Rodeln macht Spaß, lästig ist nur das den Berg hoch laufen nach der rasanten Talfahrt.In Torfhaus haben es die Rodler leichter, denn eine besondere Attraktion ist der Rodellift "Brockenblick" mit Flutlichtanlage. Das heißt, die Rodler müssen nicht mehr mit ihrem Schlitten bergauf laufen, denn dafür sorgt der praktische Rodellift. Durch die Flutlichtanlage wird der Rodelspaß bei ausreichender Schneelage und entsprechender Witterung nun auch bis zum Abend verlängert. Bitte beachten Sie die vorherige Ankündigung! Der Rodellift liegt direkt neben dem Großparkplatz an der Bundesstraße 4 neben dem Nationalpark-Besucherzentrum. Ein breiter Hang lädt hier zum Schlittenfahren ein. An Schleppgehängen befinden sich Schlitten, auf denen die Rodler den Hang hoch befördert werden, Ihren eigenen Schlitten ziehen Sie hinter sich her. Einfach praktisch! Am Ausstiegspunkt steigen Sie dann vom Liftschlitten ab, dieser wird von dem Lift automatisch hochgezogen und ist somit für die nächste Fahrt bereit. Der Rodelspaß für Jung und Alt beginnt nun mit der 300 m langen Abfahrt. An der Kasse vom Rodellift (Talstation) können auch Schlitten geliehen werden. Eine vorherige Reservierung ist, außer für Gruppen, nicht erforderlich. Kontakt: Torfhauslifte Holger Körber Info Tel. 05329 690060 [email protected] www.torfhauslifte.de
0,3 km · ca. 1 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Rodelbahn mit Rodellift "Hasental" - Hohegeiß0,2 km · ca. 5 Min. · Braunlage, Stadt
- Rodelbahn Spiegelthaler Straße - Clausthal-Zellerfeld
Die ca. 300m lange Rodelbahn verläuft parallel zum ehem. Skilift in Clausthal-Zellerfeld und ist ein Erlebnis für Groß und Klein.
0,2 km · ca. 1 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Rodelcentrum "Am Brande" - Hohegeiß
Das Rodelcentrum „Am Brande“ und "Hasental" liegen mitten im Ort Hohegeiß. Dadurch sind die Gebiete leicht zu erreichen. Insgesamt stehen den Rodlern verschiedene Rodelhänge zur Verfügung. Wer schon sicher seine Kurven ziehen kann, wechselt auf die maximal mittelschweren, von zwei Liften erschlossenen Rodelhänge „Am Brande“. Mehrmals die Woche läuft der Betrieb auch nach Einbruch der Dunkelheit weiter. Mit einer Flutlichtanlage wird der Rodelhang beleuchtet.
0,3 km · ca. 1 Min. · Braunlage, Stadt - Rundgang: Rund um den Osteroder Stadtkern (Nr. 2)
Der Weg führt vom Harzkornmagazin über die Eisensteinstraße hinter der Sparkasse direkt auf dem Spazierweg an der Söse entlang zum Hotel Harzer Hof. Hier geht es weiter über die Bahnhofstraße zur Lindenberghalle, durch die kleine Gasse am chinesischen Restaurant. Weiter entlang der Fachwerkhäuser bis zum Kurpark. Quer durch den Kurpark Richtung Neustädter Tor, geht es hinter der BBS rechts an der Stadtmauer entlang bis zur Krankenhausgasse, dann rechtsrunter durch die Unterführung zum Schwimmbadpark. Hier geht der Weg links Richtung Südbahnhof weiter und dort wieder links in die Jakobitorstraße. Jetzt geht es rechts den Badegarten runter bis zur Brauhausstraße Am Schilde weiter, durch die Aegidienstraße wieder zurück zum Harzkornmagazin.
3,9 km · ca. 55 Min. · Osterode am Harz, Stadt - Rundgang: Rund um die historische Stadtmauer Osterodes (Nr. 1)
Als ehemalige Verteidigungsanlage war sie etwa 1.700 m lang und besaß 4 Tore: das Neustädter-Tor, das Jacobi-Tor, das Johannis-Tor und das Marien-Tor, die alle bereits im 19. Jahrhundert abgebrochen wurden. Noch heute erinnern Straßennamen an diese Tore. Diese Rundtour führt euch immer entlang der historischen Stadtmauer - an einigen Stellen ist sie zwar heute nicht mehr existent - aber ihren Verlauf kann man sehr gut erkennen.
1,8 km · ca. 25 Min. · Osterode am Harz, Stadt - Rundkurs Beerberg - Sankt Andreasberg
Der Rundkurs Beerberg beginnt am Loipentor in der Braunlage Straße und führt über die im Nahbereich der Stadt gelegenen Wiesenflächen, die einen Ausblick auf St. Andreasberg bieten.Der Rundkurs endet wieder am Loipentor. DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
3,5 km · ca. 49 Min. · Braunlage, Stadt - Rundkurs Oderberg - Sankt Andreasberg
Der Rundkurs Oderberg beginnt am Loipentor an der Braunlager Straße am Ortsrand von Sankt Andreasberg.Der Rundkurs Oderberg ist als schwarze Loipe ausgewiesen. Er führt über gespurte Forstwege, die in einem Hochwald liegen. Der Rundkurs endet wieder am Loipentor in der Braunlager Straße.
5,4 km · ca. 62 Min. · Braunlage, Stadt - Rundkurs Rotes Bruch - Braunlage
Die Rundloipe beginnt in Königskrug und führt über die Moosbrücke Richtung Rotes Bruch. Oberhalb des Roten Bruches geht es über den Bodebruch zurück Richtung Königskrug.
12,3 km · ca. 164 Min. · Braunlage, Stadt - Rundtour Burgruine Lichtenberg
Auf der Wanderroute 27 liegen zahlreiche interessante Punkte. Gleich zu Beginn beim Wanderparkplatz steht ein Ehrendenkmal. Von hier aus genießt man eine tolle Aussicht auf das nördliche Stadtgebiet. Für die Tour sollte man Verpflegung einpacken, denn viele Bänke entlang der Strecke laden zur Rast ein. Nach den geschotterten breiten Forstwegen führt ein Waldweg später bergauf zur Burgruine Lichtenberg. Einige Zeit verläuft der Weg dabei parallel zum Geopfad Salzgitter-Lichtenberg, er kommt hier auch an einem Moutainbike-Trail vorbei. Gegen Ende der Strecke erreicht man das Gelände der Burgruine Lichtenberg. Vor dem angrenzenden PEAK Hotel liegt die Stempelstelle Nr. 19 des Tourismusverbands Nördliches Harzvorland. Auf dem Gelände bietet zu ausgewählten Terminen ein Förderverein Führungen an. Der Abstieg erfolgt über einen steilen Weg durch den Wald, man kann aber auch bequem über die Zufahrtsstraße zurück zum Wanderparkplatz gehen.
3,7 km · ca. 90 Min. · Salzgitter - Rund um den Golfplatz
Sehenswert sind die Flugmanöver auf dem angrenzenden Segelflugplatz. Idealerweise beginnt man mit der Wanderung am Parkplatz des Parks der Gärten in Richtung des angrenzenden Golfplatzes. Von hier aus geht es auf den „Hochzeitspadd“ zwischen dem Gelände des Parks der Gärten und dem Golfplatz. Nach der Hälfte der Strecke wird das Flugfeld des Vereins des Luftsportvereins Oldenburg-Bad Zwischenahn erreicht. Mutige, die eine Runde mitfliegen möchten, können sich unter der Rufnummer 0151 52128544 melden. Das Mitfliegen ist kostenpflichtig und die Preise variieren nach Flugdauer. Danach kann man das Geschehen auf der schicken 18-Loch-Golfanlage des Golfclubs am Meer hautnah verfolgen. Der Wanderweg führt direkt am Kurzplatz (Drei-Loch-Anlage) vorbei, auf dem die Golfschülerinnen und Golfschüler ihre ersten Schläge verfeinern. Es ist also auf umherfliegende Bälle zu achten! Die Golfgastronomie mit Außenterrasse hält Kaffee und Kuchen bereit.
4,5 km · ca. 65 Min. · Bad Zwischenahn - Rund um den Königsberg in SZ-Bad
Auf gut ausgebauten Wegen kann man die ausgeschilderte Wanderstrecke Nr. 14 auch mit einem Kinderwagen oder Bollerwagen in Angriff nehmen. Durch satten Mischwald geht es rund um den Königsberg. Eine Bank zum Verweilen in der Streckenmitte bietet eine willkommene Rastmöglichkeit. Der Ausgangsparkplatz ist etwas versteckt, man muss in die Verlängerung der Breiten Straße einfahren, die als Anliegerstraße hinter den Gärten der Wohnhäusern dort vorbeiführt.
4,4 km · ca. 65 Min. · Salzgitter - Rund um den Lüningsberg
Aussichts- und abwechslungsreiche Wanderung auf vielen naturnahen Wanderwegen rund um den Lüningsberg – meistens in Waldrandnähe mit Blicken in die Umgebung. Abstecher zum Wasserschloss Schwöbber möglich, einem der bedeutensten Schlösser der Weserrenaissance.
13,3 km · ca. 229 Min. · Aerzen, Flecken - Rund um die Feenhöhe
Vom Parkplatz am Ende des Fuchshaller Weges führt Euch diese familienorientierte Rundwanderweg über den "Nassen Weg" einmal um die Bergkuppe der Feenhöhe herum und wieder zurück. Entlang der Wegstrecke findet ihr einige kleine Spielstationen, die euch die Wegstrecke verkürzen. Oben angekommen erwartet euch ein herrlicher Blick in Richtung Osterode am Harz, in die Karstlandschaft sowie in Richtung Oberharz.
6,7 km · ca. 110 Min. · Osterode am Harz, Stadt - Rund um die Schützenklippe | Tour 1: Von der Klippe rund um den Okerteich4,6 km · ca. 80 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt
- Rund um die Schützenklippe| Tour 2: Zackels Eck und das Okerwehr4,2 km · ca. 75 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt
- Rund um Herzberg
Welfen-Schloss und die "Augen des Südharzes"
14,9 km · ca. 240 Min. · Herzberg am Harz, Stadt - Rund um Lehnkämpe und Till (St 5)6,3 km · ca. 118 Min. · Stadtoldendorf, Stadt
- Rund um Lerbach
Unsere Wandertour um Lerbach herum zeigt viele verschiedene Facetten des Harzes. Erholen Sie sich vom stressigen Alltag in der Natur des Harzes. Unser Startpunkt mündet direkt in einen schön gelegenen Buchenwald in Lerbach. Danach wandern Sie weiter zum Aussichtsturm Kuckholzklippe. Von dort aus haben Sie eine wunderschöne Aussicht auf den Harz und das Harzvorland.
12,1 km · ca. 255 Min. · Osterode am Harz, Stadt - Rund um Röhrse - Lieblingsradtour10,1 km · ca. 145 Min. · Peine, Stadt
- Rund ums Fürstenhagener Tal (Fü 8)7 km · ca. 135 Min. · Uslar, Stadt
- Rundwanderung auf dem Höhenzug Ahlsburg - Burg Grubenhagen
Die ca. 8 km lange Rundtour führt durch das Waldgebiet Ahlsburg auf guten Waldwegen zur Burgruine Grubenhagen. Wer eine kürzere Tour gehen möchte hat mehrere Möglichkeiten diese zu verkürzen. Der Rückweg von der Burg ist ein steiler Trampelpfad. Wer diesen umgehen möchte geht den selben Weg/Hinweg wieder zurück. Wenn ihr nähere Informationen zu der Wanderung benötigt, klickt weiter unten auf die Wegbeschreibung und weitere Informationen!
7,8 km · ca. 47 Min. · Einbeck, Stadt - Rundwanderung durch die Moorlandschaft in Varel
Die Wanderung startet an der Station des Landschafts-Erkundungspfades auf dem Schlossplatz in Varel. Auf rund 13 km führt die Route aus dem urbanen Zentrum in die Moorlandschaft um Jethausen. Der Ort wurde erstmals 1108 als „Gethusen“ erwähnt, als der Oldenburger Graf Egilmar dem Kloster Iburg eine jährliche Aalrente versprach. Nach der Marcellusflut von 1362 entstand der Jadebusen, dessen Ausläufer möglicherweise eine Anlegestelle bei Jethausen ermöglichten. Unterwegs erreichen Sie eine Station des Landschafts-Erkundungspfades mit Informationen über die Entwicklung der Moore. Das ursprüngliche Hochmoor ist heute nur noch im angrenzenden Naturschutzgebiet zu sehen. Weiter geht es durch Büppel zurück nach Varel, wo der 50,5 m hohe Wasserturm mit 41,5 m Aussichtshöhe ein Highlight darstellt. Nach der Besichtigung des Turms führt die Wanderung durch einen Teil des Vareler Waldes zurück zum Schlossplatz.
14,2 km · ca. 205 Min. · Varel, Stadt - Rundwanderung Greener Wald - Bärengrundweg1,7 km · ca. 35 Min. · Einbeck, Stadt
- Rundwanderung Greener Wald - Burgweg, Einbecker Weg4,6 km · ca. 87 Min. · Einbeck, Stadt
- Rundwanderung Greener Wald - Clausbusch2,2 km · ca. 53 Min. · Einbeck, Stadt
- Rundwanderung Greener Wald - Hirschsprungstein8,4 km · ca. 155 Min. · Einbeck, Stadt
- Rundwanderung Greener Wald - Taubergweg5,3 km · ca. 99 Min. · Einbeck, Stadt
- Rundwanderweg 2
Weideflächen mit dem Harzer „Rotes Höhenvieh“, Kuhlager mit historisch alten Bäumen hierzu Info- Tafel 1, Schutzhütte mit schöner Aussicht, Vereinsheim des Harzklub ZwgV. Wolfshagen. Geöffnet für Wandergruppen auf Anfrage und teils sonntags bei schönem Wetter. Anfragen jeweils bei Tourist- Info 05326-4088.
6,2 km · ca. 100 Min. · Langelsheim, Stadt - Rundwanderweg AE1
Verlauf: Bussardklause - Nördlicher Waldrand Schierholzberg - Selxen - Aerzen - Lammer
5 km · ca. 83 Min. · Aerzen, Flecken - Rundwanderweg AE3
Verlauf: Aerzen Kirche - Bussardklause - Westlicher Waldrand Schierholzberg - Hühnerbusch - Schwarzebruch - Laatzen - Nördlicher Waldrand Schierholzberg - Aerzen
12,4 km · ca. 221 Min. · Aerzen, Flecken - Rundwanderweg AE6
Verlauf: Hotel Restaurant Waldquelle-Aerzener Baumhaushotel - Kammweg Lüningsberg - Grupenhagener Kirchweg - Königseiche - Hotel Restaurant Waldquelle-Aerzener Baumhaushotel
2 km · ca. 34 Min. · Aerzen, Flecken - Rundwanderweg AE7
Verlauf: Hotel Restaurant Waldquelle-Aerzener Baumhaushotel - Kammweg Lüningsberg - Ahorn - Königseiche - Hotel Restaurant Waldquelle-Aerzener Baumhaushotel
5,6 km · ca. 90 Min. · Aerzen, Flecken - Rundwanderweg AE8
Auf diesem Rundwanderweg lohnt sich ein Abstecher zum Schloss Schwöbber, welches das Schlosshotel Münchhausen beherbergt. Wanderer sind immer gern willkommen um sich bei einer Mahlzeit oder Kaffee und Kuchen zu stärken oder auch um einfach nur das Ambiente des Schlosses zu bestaunen. Verlauf: Hotel Restaurant Waldquelle-Aerzener Baumhaushotel - Kammweg Lüningsberg - Hilkenbreden - Zehntdenkmal - Golfplatz bei Schloss Schwöbber - Hotel Restaurant Waldquelle-Aerzener Baumhaushotel
8,7 km · ca. 148 Min. · Aerzen, Flecken - Rundwanderweg AE9
Verlauf: Ahorn - Reinerbeck - Ahornberg - Hilkenbreden - Jungferneiche - Ahorn
6,3 km · ca. 113 Min. · Aerzen, Flecken - Rundwanderweg auf dem Dohrenberg
Der Naturraum NaturErlebnisRaum Dohrenberg bei der Einbecker Ortschaft Salzderhelden beeindruckt mit einer einzigartigen Naturlandschaft und der Aussicht auf den Leinepolder, die B3-Brücke und die Heldenburg Salzderhelden. Das Gebiet des Dohrenbergs wurde durch eine Initiative aus ehrenamtlichen und naturbegeisterten Bürgern, dem Ortsrat Salzderhelden sowie Vertretern der Stadt Einbeck für die Öffentlichkeit erschlossen. Zu jeder Jahreszeit gibt es entlang des neu entstandenen Wanderwegenetzes etwas für naturbegeisterte und umweltbewusste Wanderer zu entdecken. So finden Naturinteressierte auf dem Dohrenberg in alter Kulturlandschaft neben seltenen Orchideenarten und Enzianen auch viele geschützte Schmetterlinge, Falter und eine reiche Vogelwelt. im Frühling erblüht der Dohrenberg im weißen Blütenmeer von Bärlauchim Sommer sind Bienen und Hummeln bei der warmen Luft auf Nektarsuche und Insekten tummeln sich an Bäumen oder am Wegesrandim Herbst leuchtet das Herbstlaub des Waldes und der Streuobstwiesen in jeglichen bunten Farben und zahlreiche Pilze sprießen auf dem Bodenim Winter kann man den Ausblick ins Leinetal genießen und durch den Schnee stapfenAuf Rundwegen über den Dohrenberg laden Bänke und Sitzgruppen zur Rast und zum Genießen der wunderschönen Aussicht ins Leinetal ein. In Planung für die Zukunft sind ein Walderlebnis-Ameisen-Pfad und ein Wichtelpfad. Ebenso angestrebt wird die Kalksteinbruch-Renaturierung. Ein wichtiger Hinweis für einen Besuch: Besucher und Wanderer des Dohrenbergs sind dazu angehalten auf den Wegen zu bleiben, um die Natur sowie zahlreiche Tierarten zu schützen und auf die Umwelt zu achten. Müll und Speisereste von einem Picknick sind bitte nicht in die Natur zu werfen, sondern Zuahuse zu entsorgen. Am Dohrenberg befindet sich ein Weinberg. Die Weinlese ist für die Hobbywinzer am Dohrenberg immer ein ganz besonderer Tag. Der Rotling aus den Trauben der Rebsorten „Müller Thurgau“ und „Roter Regent” wird von der Lage „Käsebusch" zu einem befreundeten Winzer an die Mosel gebracht, der den Ausbau des Weines übernimmt. Anschließend geht es wieder zurück nach Salzderhelden. Hier könnt ihr visuell (360°) in die wunderbare Natur eintauchen: - Dohrenberg von oben - Blick von der Schutzhütte auf dem Dohrenberg in die Umgebung
2 km · ca. 44 Min. · Einbeck, Stadt - Rundwanderweg Bismarckturm und Reihersee
Auf dem Wanderweg 12 gelangen Sie zum Bismarckturm, wo sich die 17. Stempelstation befindet. Auf dem Calenberg-Harz-Fernwanderweg trifft man später auf Wanderweg 15 links in Richtung Reihersee. Die 18. Stempelstation befindet sich an einem Aussichtspavillon links vom Wanderweg. Später geht es am Waldrand entlang auf die Breite Straße Richtung Waldfriedhof. Auf dem Wanderweg 12 kommt man zurück Richtung Bismarckturm.
11,4 km · ca. 180 Min. · Salzgitter - Rundwanderweg Eselsplatz (Nr. 7)10,2 km · ca. 175 Min. · Osterode am Harz, Stadt
- Rundwanderweg ET1
Verlauf: Marktplatz Neue Mitte - Domäne Ohsen - Völkerhausen - Bückeberg - Hagenohsen - Marktplatz Neue Mitte
10,3 km · ca. 167 Min. · Emmerthal - Rundwanderweg ET1
Verlauf: Marktplatz Neue Mitte - Domäne Ohsen - Völkerhausen - Bückeberg - Hagenohsen - Marktplatz Neue Mitte
10,3 km · ca. 167 Min. · Emmerthal - Rundwanderweg ET10
Verlauf: Lüntorf - Hohe Stolle - Welsede - Uchtelberg - Lüntorf
8,2 km · ca. 140 Min. · Emmerthal - Rundwanderweg ET11
Durch bewaldetets Gebiet führt dieser Rundweg Richtung Grohnde. Schöne Ausblicke ins Wesertal inklusive.
6,7 km · ca. 106 Min. · Emmerthal - Rundwanderweg ET12
Durch hügelige Waldlandschaft wandert man auf dem "Alten Grohnder Weg" Richtung Grohnde und kann den wundervollen Ausblick ins Wesertal genießen.
6,4 km · ca. 102 Min. · Emmerthal - Rundwanderweg ET13
Der Rundwanderweg führt von Lüntorf durch den Wald um den Kurzen Buchbrink herum.
4,6 km · ca. 72 Min. · Emmerthal - Rundwanderweg ET2
Verlauf: Marktplatz Neue Mitte - Domäne Ohsen - Bückeberg - Hagenohsen - Marktplatz Neue Mitte
7,1 km · ca. 115 Min. · Emmerthal - Rundwanderweg ET2
Verlauf: Marktplatz Neue Mitte - Domäne Ohsen - Bückeberg - Hagenohsen - Marktplatz Neue Mitte
7,1 km · ca. 115 Min. · Emmerthal - Rundwanderweg ET3
Rundweg in der Weseraue bis zur Emmerspitze und zurück.
1,9 km · ca. 27 Min. · Emmerthal - Rundwanderweg ET4
Entlang der Emmer geht es auf dieser Wandertour bis zum Schloss Hämelschenburg und zurück.
12,5 km · ca. 194 Min. · Emmerthal - Rundwanderweg ET5
Vom Schloss Hämelschenburg führt der Weg einmal rund um den Baßberg
9 km · ca. 157 Min. · Emmerthal - Rundwanderweg ET5
Vom Schloss Hämelschenburg führt der Weg einmal rund um den Baßberg
9 km · ca. 157 Min. · Emmerthal - Rundwanderweg ET6
Dieser Rundwanderweg führt vom Schloss Hämelschenburg den Hang hinauf in den Wald und bietet schöne Ausblicke über das Emmerthal.
4,1 km · ca. 70 Min. · Emmerthal - Rundwanderweg ET7
Dieser kleine Wanderweg lädt zu einem Spaziergang durch Hämelschenburg ein und verläuft einmal rund um das Weserrenaissanceschloss.
1,9 km · ca. 35 Min. · Emmerthal - Rundwanderweg ET8
Dieser abwechslungsreiche Rundweg ist eine Spurensuche rund um Hämelschenburg und dem Flüsschen Emmer, auf der es historische Bauwerke und herrlichen Ausblicke zu entdecken gilt. Die Tour beginnt am Schloss Hämelschenburg, einem der bedeutendsten Kulturdenkmäler Deutschlands. Mit seinen Kunstsammlungen, Gartenanlagen, Wirtschaftsgebäuden, der Mühle, der Kirche und dem Schloss gilt es als eine der schönsten Renaissanceanlagen Deutschlands. Die Wandertour verläuft anschließend durch einen Buchenwald nach Amelgatzen, von dort durch das Tal der Emmer, durch Wiesen und Auwälder zurück zum Ausgangspunkt am Schloss Hämelschenburg. Nehmen Sie hier doch noch an einer Führung durch das noch heute bewohnte Schloss teil und stärken sich bei leckerem Kaffee und Kuchen im Schlosscafé. Verlauf: Schloss Hämelschenburg - Amelgatzen - Emmerauen - Schloss Hämelschenburg
6,6 km · ca. 114 Min. · Emmerthal - Rundwanderweg ET9
Der Wanderweg führt von Lüntorf in Richtung Amelgatzen durch Feld und Wald. Entlang der Emmer gelangt man nach Welsede und über den Uchtelberg zurück nach Lüntorf.
9,6 km · ca. 165 Min. · Emmerthal - Rundwanderweg Großes Uchter Moor
Das Große Moor ist mit einer Größe von 5.660 Hektar Teil des Naturraums Diepholzer Moorniederung am Südrand dieser Tiefebene. Ursprünglich war die Torfauflage im Uchter Moor bis zu 6,50 Meter mächtig. Der Torfabbau begann bereits in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts, zunächst als Handstich zur Gewinnung von Brennmaterial. Die industrielle Abtorfung wurde mit maschinellem Sodenstich und Fräsen besonders nach dem Zweiten Weltkrieg verstärkt. Insgesamt waren vier Torfwerke im Bereich der heutigen Samtgemeinde Uchte angesiedelt. In Uchte und Essern sind die Betriebe stillgelegt. In Warmsen und dem Uchter Ortsteil Fuchsberg werden noch Hochmoorflächen auf insgesamt 800 Hektar abgetorft. Mit dem Ende der industriellen Nutzung ist nicht vor 2030 zu rechnen. Zug um Zug müssen alle Abtorfungsflächen nach Maßgabe des Niedersächsischen Moorschutzprogramms wieder vernässt und somit der natürlichen Regeneration zurückgegeben werden. Im Großen Moor wurde die 2600 Jahre alte Moorleiche "Moora" - das Mädchen aus dem Uchter Moor - gefunden. Weitere Informationen zum Thema Moor und Moora finden Sie im Informationszentrum "Tor zum Moor" in Essern. Dort ist auch der Startpunkt der Uchter Moorbahn. Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
8,6 km · ca. 122 Min. · Diepenau, Flecken - Rundwanderweg Museum Schloss Salder zum Heerter See
Stempelstellen auf dem Wanderweg: Station 20 am Städtischen Museum Schloss Salder Streckenlänge: 9 km Schwierigkeitsgrad: einfach Einkehrmöglichkeiten: Gastronomie in Salder
10,8 km · ca. 158 Min. · Salzgitter - Rundwanderweg NaturErlebnisPark Lerbach zum Aussichtsturm Kuckholzklippe5,1 km · ca. 110 Min. · Osterode am Harz, Stadt
- Rundwanderweg Sösetalsperre - Jugendwerkstattpfad (Nr. 9)14,3 km · ca. 260 Min. · Osterode am Harz, Stadt
- Rundwanderweg Teufelsbäder (Nr. 5)
Diese abwechslungsreiche Tour führt teils entlang des Karstwanderweges durch das faszinierende NSG Teufelsbäder bei Osterode am Harz. Herzstück des Schutzgebietes sind die sogenannten „Teufelsbäder“ – wassergefüllte Erdfälle, die durch Auslaugungsprozesse im Untergrund entstanden sind. Die stillen, oft geheimnisvoll wirkenden Wasserflächen liegen eingebettet zwischen naturnahen Laub- und Mischwäldern. Ihre besondere Entstehungsgeschichte macht das Gebiet geologisch spannend, während die ruhige Atmosphäre und das Spiel von Licht und Spiegelungen auf dem Wasser für eine fast mystische Stimmung sorgen. Auf schmalen Pfaden lassen sich die Erdfälle aus nächster Nähe entdecken, ohne die empfindliche Natur zu stören. Je nach Jahreszeit zeigen sich die Teufelsbäder in frischem Grün, leuchtenden Herbstfarben oder mit geheimnisvollen Nebelschwaden über dem Wasser – ein eindrucksvolles Naturerlebnis abseits der großen Harz-Hotspots.
11,6 km · ca. 175 Min. · Osterode am Harz, Stadt - Rundwanderweg "Twölf Jück"
Die Wanderung beginnt am Vareler Friedhof. Der Weg führt in die ruhigen Wohngebiete des südlichen Varels bis zum Ortsteil Büppel. Im Flachsweg, der eine interessante Geschichte hat, informiert eine Infotafel über die Bedeutung des Weges. Durch den Büppeler Wald erreichen Sie die alte Bundesstraße und den Ort Neuenwege, der Anfang des 16. Jahrhunderts an der neuen Straße von Rastede nach Varel entstand. Nach der Unterquerung der Autobahn gelangen Sie zu einem kleinen, idyllischen See, dem „Twölf Jück“. Früher entsprach seine Fläche 12 Jück, ein altes Ackermaß im Herzogtum Oldenburg. Ein Jück war ein Morgen und ein Morgen 2500 Quadratmeter. Hier lohnt eine Rast, bevor Sie durch den Wald rund um das Airbus-Werk zurück zum Schlossplatz wandern.
13,7 km · ca. 195 Min. · Varel, Stadt - Rundwanderweg Vogelstation (Nr. 6)
Rundwanderung mit der Möglichkeit die Waldvogelstation Osterode zu besuchen. Nach dem Besuch der Vogelstation könnt ihr einen Abstecher auf den Aussichtspunkt Feenhöhe machen und die Aussicht nach Osterode und die umliegende Region genießen. Da der Weg auf einem Teilstück auf dem Familienwanderweg zur Feenhöhe liegt, sind unterwegs für Kinder kleine Spielstationen installiert. Diese verkürzen den Rückweg bis zum Ausgangspunkt.
6,5 km · ca. 110 Min. · Osterode am Harz, Stadt - Rundwanderweg von Gebhardshagen zur Burg Lichtenberg und zurück
Stempelstellen auf dem Wanderweg: Station 19 Streckenlänge: 12 km Schwierigkeitsgrad: mittel Einkehrmöglichkeiten: PEAK Hotel
11,6 km · ca. 185 Min. · Salzgitter - Rundwanderweg Waldgaststätte Hasenspring und Schloss Liebenburg
Stempelstellen auf dem Wanderweg: Station 16, Station 3 Streckenlänge: 9 km Schwierigkeitsgrad: mittel Einkehrmöglichkeiten: Waldgaststätte am Hasenspring Erfahren Sie hier mehr … www.skulpturenweg-salzgitter-bad.de
8,8 km · ca. 136 Min. · Salzgitter - Rundwanderweg „Wellie und umzu“
Der Ort Wellie am Rand der Wesermarsch wird bei diesem Rundwanderweg von seiner archäologischen, historischen und botanischen Seite beleuchtet. Die Markierung des Weges zeigt einen rund 4.000 Jahre alten Glockenbecher, der auf dem Gelände einer Wellier Ziegelei gefunden wurde. Der Wanderweg führt durch die Wellier Marsch entlang ehemaliger Tonabbaugebiete mit alten Eichen, Eschen und Feldahornbäumen. Eine Abzweigung führt zum „Wellier Kolk“, einem ehemaligen Weserarm mit Badestelle. An den alten Ziegeleien vorbei geht es zum historischen Scheunenviertel mit einem Rastplatz und einem Abenteuerspielplatz. Von dort führt der Weg am Rande des neolithischen „Wellier Erdwerks“ - einer ca. 6 Hektar großen Grabenanlage aus dem 4. Jahrtausend v. Chr. - vorbei zum Bouleplatz. Dort gibt es eine Sammlung von Pflanzen mit Informationen, wie diese in der Jungsteinzeit und bei den Altsachsen im Frühmittelalter verwendet wurden. Es geht weiter ins alte Dorf, vorbei an der Wellier Kapelle und an alten Bauernhäusern. Nach der Überquerung der Landesstraße erreicht man die Wesermarsch und die Alternativroute des Weser-Radwegs. Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
5,8 km · ca. 83 Min. · Steyerberg, Flecken - Rundweg Aschendorfer Berg - Blauer Weg
Fünf ausgewählte Rundwanderwege, ein Fernwanderweg und ein Gesundheitspfad bilden ein Routennetz im Kleinen Berg und im Waldgebiet Wellengarten. Der Mischwald ist zu allen Jahreszeiten ein erholsames Refugium für sportliche Wandertouren, leichte Spaziergänge oder kurmäßiges Gehen. Für Wanderer und Spaziergänger ist es sicherlich spannend, die eigene Leistung zu messen. Für Kurende gehört es zur Prävention oder kann zur Wiederherstellung der Kondition genutzt werden. Für alle gilt jedoch: • Hören Sie auf Ihren Körper und vermeiden Sie Überlastung. • Beginnen Sie mit einer Aufwärmphase. • Enden Sie mit leichten Dehnübungen. Wählen Sie Ihre eigene und individuelle Trainingsintensität. Dann werden Stoffwechsel und Kreislauf optimal angeregt und das Herz bleibt im Takt. Die gute Faustformel ist Ihre persönliche, maximale Herzfrequenz − kurz MHF. Schon bei zwei bis drei Wanderungen, von 30 – 60 Minuten pro Woche und einem Anstieg der Pulsfrequenz von 50 auf 70% der MHF, verbessert sich stetig Ihre Fitness. Ein weiterer Nebeneffekt ist der gesunde Kalorienverbrauch. Allein nach einer Stunde Wandern verbraucht der Körper zwischen 280 bis 400 kcal. MET-Faktor Rundweg Aschendorfer Berg: 3 Der Kalorienumsatz wird in MET gemessen. Für das MET = metabolische Äquivalent gibt es zwei Definitionen. Wir wählen die einfachere: 1 MET entspricht einem Kalorienverbrauch von 1 kcal je Kilogramm Körpergewicht pro Stunde im Ruhezustand. Eine Beispielperson mit 80 kg Körpergewicht hat einen Ruheumsatz von ca. 80 kcal in der Stunde. 10 METs bedeuten dementsprechend einen Kalorienverbrauch durch z. B. Sport in Höhe von 800 kcal in der Stunde. So wird ein gemütlicher Spaziergang mit Faktor 3 und eine zügige Wanderung mit Faktor 4,5 bewertet. Entsprechend würde unsere Beispielperson nach einer Stunde Spazieren 240 kcal und nach einer Stunde Wandern 360 kcal verbraucht haben.
4,3 km · ca. 74 Min. · Bad Rothenfelde - Rundweg Bismarck - Lila Weg
Fünf ausgewählte Rundwanderwege, ein Fernwanderweg und ein Gesundheitspfad bilden ein Routennetz im Kleinen Berg und im Waldgebiet Wellengarten. Der Mischwald ist zu allen Jahreszeiten ein erholsames Refugium für sportliche Wandertouren, leichte Spaziergänge oder kurmäßiges Gehen. Für Wanderer und Spaziergänger ist es sicherlich spannend, die eigene Leistung zu messen. Für Kurende gehört es zur Prävention oder kann zur Wiederherstellung der Kondition genutzt werden. Für alle gilt jedoch: • Hören Sie auf Ihren Körper und vermeiden Sie Überlastung. • Beginnen Sie mit einer Aufwärmphase. • Enden Sie mit leichten Dehnübungen. Wählen Sie Ihre eigene und individuelle Trainingsintensität. Dann werden Stoffwechsel und Kreislauf optimal angeregt und das Herz bleibt im Takt. Die gute Faustformel ist Ihre persönliche, maximale Herzfrequenz − kurz MHF. Schon bei zwei bis drei Wanderungen, von 30 – 60 Minuten pro Woche und einem Anstieg der Pulsfrequenz von 50 auf 70% der MHF, verbessert sich stetig Ihre Fitness. Ein weiterer Nebeneffekt ist der gesunde Kalorienverbrauch. Allein nach einer Stunde Wandern verbraucht der Körper zwischen 280 bis 400 kcal. MET-Faktor Rundweg Bismarck Berg: 3 Der Kalorienumsatz wird in MET gemessen. Für das MET = metabolische Äquivalent gibt es zwei Definitionen. Wir wählen die einfachere: 1 MET entspricht einem Kalorienverbrauch von 1 kcal je Kilogramm Körpergewicht pro Stunde im Ruhezustand. Eine Beispielperson mit 80 kg Körpergewicht hat einen Ruheumsatz von ca. 80 kcal in der Stunde. 10 METs bedeuten dementsprechend einen Kalorienverbrauch durch z. B. Sport in Höhe von 800 kcal in der Stunde. So wird ein gemütlicher Spaziergang mit Faktor 3 und eine zügige Wanderung mit Faktor 4,5 bewertet. Entsprechend würde unsere Beispielperson nach einer Stunde Spazieren 240 kcal und nach einer Stunde Wandern 360 kcal verbraucht haben.
5,3 km · ca. 91 Min. · Bad Rothenfelde - Rundweg Dorf-Meer
Vielleicht fragen Sie sich schon, wo das Steinhuder Meer eigentlich genau liegt, oder Sie haben es längst entdeckt und möchten nun den Ortskern von Mardorf erkunden. Folgen Sie einfach dem Rundweg Dorf-Meer. Sie bewegen sich dabei auf den örtlichen Wanderpfaden M1 und M2. Unterwegs können Sie die reizvolle Landschaft des Naturparks Steinhuder Meer mit Wald, Wiesen und Gewässern als Lebensraum für Pflanzen und Tiere entdecken. Von der "Sehbrücke" aus kann Ihr Blick weiter über das Steinhuder Meer schweifen. Ebenso können Sie Aktivangebote wie den Kletterpark, Minigolf und Bootstouren in Anspruch nehmen. Im Ortskern können Sie die Mardorfer Einkaufsmöglichkeiten nutzen, um sich mit leckeren Kleinigkeiten für Ihr Picknick am Wegesrand zu versorgen. Oder Sie kehren einfach in einer der gastronomischen Einrichtungen zur Stärkung ein, alles ist möglich...
3,3 km · ca. 48 Min. · Neustadt am Rübenberge, Stadt - Rundweg Finkenborn - Riepen
Wanderer erwarten naturnah bewirtschaftete, abwechslungsreiche Waldbestände und traumhafte Aussichten. Höhepunkte sind der Klüt mit seinem Aussichtsturm, ein Waldlehrpfad, die Waldgaststätte Finkenborn, sowie des Klüt-Hotel mit seinem Panorama-Restaurant Monopol. Los geht die Wanderung am Forsthaus Finkenborn. Von dort folgen Sie dem Wanderweg Nr. 1 nach Osten. Wenn Sie am Klütturm angelangt sind, folgen Sie dem Wanderweg Nr. 1 nun nach Süden Richtung Riepensteinbruch. Von dort verläuft der Weg Richtung Westen, bis Sie wieder auf den Fernwanderweg E1 treffen. Nun folgen Sie dem Weg einfach wieder Richtung Nord-Osten bis Sie Ihren Ausgangspunkt am Forsthaus wieder erreicht haben. Der Klütturm, an dem Sie vorbeikommen, hat eine spannende Geschichte vorzuweisen: Bis 1784 entstanden hier drei Forts mit Wällen, Mauern, Trockengräben und Kasematten sowie vorgelagerte Schanzen. 1806 wurde die Festung kampflos an Napoleons Truppen übergeben. Aus den Steinen des Fort George wurde schließlich der Aussichtsturm errichtet.
8 km · ca. 135 Min. · Hameln, Stadt - Rundweg mit Extrarunde - Lieblingsradtour10,3 km · ca. 148 Min. · Peine, Stadt
- Rundweg Riefensbeek-Kamschlacken zur Hanskühnenburg (Nr. 10)
Rundwanderweg vom Bergdorf Riefensbeek-Kamschlacken direkt in den Oberharz zur Wanderbaude Hanskühnenburg (HWN 144) mit Einkehrmöglichkeit.Mehrere Wegabschnitte verlaufen direkt auf dem Harzer Baudensteig.
14,4 km · ca. 285 Min. · Osterode am Harz, Stadt - Rundweg Salzgitter-Bad und Liebenburg entlang des Golfplatzes
Diese rund 8 km lange Wanderung lässt sich durch einige Rastmöglichkeiten auf Bänken unterbrechen. Die Waldgaststätte Hasenspringweg ist Stand Frühjahr 2026 leider geschlossen. Der langgezogene Forstweg zwischendurch bis Liebenburg ist sehr breit angelegt und gut begehbar. Einige Schaukästen mit Infotafeln am Forsthaus in Liebenburg informieren über die Tiere und Pflanzen im Wald. Auf dem weiteren Weg kann man einige Einblicke auf den Golfplatz gewinnen. Der Rückweg zum Thermalsolbad erfolgt über den sogenannten Birkenweg. Am Ende geht es links die Bismarckstraße hinauf und dann wieder links in die Parkallee zurück zum Parkplatz. Im Thermalsolbad steht die dortige Gastronomie auch Gästen von außerhalb zur Verfügung.
7,8 km · ca. 120 Min. · Salzgitter - Rundweg Südberg - Gelbe Linie
Fünf ausgewählte Rundwanderwege, ein Fernwanderweg und ein Gesundheitspfad bilden ein Routennetz im Kleinen Berg und im Waldgebiet Wellengarten. Der Mischwald ist zu allen Jahreszeiten ein erholsames Refugium für sportliche Wandertouren, leichte Spaziergänge oder kurmäßiges Gehen. Für Wanderer und Spaziergänger ist es sicherlich spannend, die eigene Leistung zu messen. Für Kurende gehört es zur Prävention oder kann zur Wiederherstellung der Kondition genutzt werden. Für alle gilt jedoch: • Hören Sie auf Ihren Körper und vermeiden Sie Überlastung. • Beginnen Sie mit einer Aufwärmphase. • Enden Sie mit leichten Dehnübungen. Wählen Sie Ihre eigene und individuelle Trainingsintensität. Dann werden Stoffwechsel und Kreislauf optimal angeregt und das Herz bleibt im Takt. Die gute Faustformel ist Ihre persönliche, maximale Herzfrequenz − kurz MHF. Schon bei zwei bis drei Wanderungen, von 30 – 60 Minuten pro Woche und einem Anstieg der Pulsfrequenz von 50 auf 70% der MHF, verbessert sich stetig Ihre Fitness. Ein weiterer Nebeneffekt ist der gesunde Kalorienverbrauch. Allein nach einer Stunde Wandern verbraucht der Körper zwischen 280 bis 400 kcal. MET-Faktor Rundweg Südberg: 6 - 9 Der Kalorienumsatz wird in MET gemessen. Für das MET = metabolische Äquivalent gibt es zwei Definitionen. Wir wählen die einfachere: 1 MET entspricht einem Kalorienverbrauch von 1 kcal je Kilogramm Körpergewicht pro Stunde im Ruhezustand. Eine Beispielperson mit 80 kg Körpergewicht hat einen Ruheumsatz von ca. 80 kcal in der Stunde. 10 METs bedeuten dementsprechend einen Kalorienverbrauch durch z. B. Sport in Höhe von 800 kcal in der Stunde. So wird ein gemütlicher Spaziergang mit Faktor 3 und eine zügige Wanderung mit Faktor 4,5 bewertet. Entsprechend würde unsere Beispielperson nach einer Stunde Spazieren 240 kcal und nach einer Stunde Wandern 360 kcal verbraucht haben.
6 km · ca. 99 Min. · Bad Rothenfelde - Rundweg über Einbecks Wehr-, Wall- und Parkanlagen
Die Wehr-, Wall - und Parkanlagen sind ein beliebter rund 3,2 Kilometer langer Rundweg rund um die historische Altstadt von Einbeck. Der Rundweg besteht aus den Wallanlagenabschnitten Bäckerwall, Krähengraben, Mühlenwall, Bürgermeisterwall und Langer Wall. Ein Teil der kilometerlangen Stadtmauer steht noch heute entlang der Wallanlagen mit zwei Dutzend Mauertürmen und fünf Stadttoren. Die Türme wurden in regelmäßigen Abständen von 60 bis 70 Metern an Knickstellen der Stadtmauer erbaut. Sowohl für Touristen und Besucher als auch für Einheimische der Stadt bilden die Wallanlagen entlang der alten Stadtmauer ein schönes Ausflugsziel und bieten ausreichend Rastmöglichkeiten durch zahlreiche Sitzgelegenheiten an. Besonders für diejenigen, die einen Spaziergang machen möchten und dabei etwas Natur, fernab der fachwerkreichen Marktplatzes von Einbeck, sehen möchte, sind die Wallanlagen perfekt geeignet. Heute ist die Stadtmauer noch samt Gräben und Wällen zwischen dem ehemaligen Tiedexer- und Hullerser Tor vollständig erhalten. Start des Rundweges: Obere Katze Am Tiedexer Tor befindet sich die Obere Katze, eine ehemalige Bastion für Mörsergeschütze. Von hier aus geht es nach rechts (Blickrichtung zur Innenstadt) in den Bäckerwall. Zwischen dem Tiedexer Tor und dem Hullerser Tor befindet sich der Bäckerwall mit Miningolfanlage für Familien und Spielplatz für die Kleinen. Nachdem man am Ende des Bäckerwalls den Zebrasteifen überquert beginnt der Krähengraben. Entlang des Krähengraben befindet sich auf der linken Seite der Storchenturm (halbrunder Turm in der Stadtmauer) und auch die Bastion am Wall (mächtige Bollwerke). Zu sehen ist am Ende des Krähengrabens, auf der rechten Seite, die Mittelalterliche Wasserüberführung. Dort wird der Mühlenkanal über das Krumme Wasser geleitet mit dem danebenstehenden Diekturm. Der Diekturm war ein mächtiges Bollwerk, der die Wasserversorgung im Mittelalter sicherte. Nach Überquerung der Wasserüberführung befindet sich dahinter der Offiziersgarten. Nach Passieren einer kleinen Brücke über die Ilme und der Benser Straße gelangt man vom Krähengraben auf den Mühlenwall. Nach einigen Metern befindet sich auf der rechten Seite das Ehrendenkmal für die jüdischen Mitbürger. Dort befand sich eine Synagoge, die in der Progromnacht niedergebrannt wurde. Eins Stück weiter (einige Stufen hinab auf der rechten Seite) befindet sich der Gedenkstein ehem. Neue Synagoge (Bismarckstraße). Dieser lässt an die Zerstörung der ehem. neuen Synagoge (09. November 1938) erinnern. Am Ende des Mühlenwalls befindet sich geradeaus der Bürgermeisterwall. Kleiner Abstecher: Wenn man am Ende des Mühlenwalls nach links in die Altendorfer Straße und dann noch einmal links in den Sonnenhaken abbiegt sieht man auf der linken Seite den Pulverturm. Der Pulverturm diente als Teil der Befestigungsanlage. Am Anfang des Bürgermeisterwalls kann man nach rechts über die Dr.-Friedrich-Uhde-Str. ebenfallseinen Abstecher nach links durch den Stukenbrok-Park / Ball-Ricco-Straße machen. Am Ende des Bürgermeisterwalls schließt der Lange Wall an. Anstatt den am Langen Wall gelegenen Stiftsgarten außen entlang zu gehen empfiehlt es sich an diesen zu durchqueren. Zu Beginn befindet sich das August-Stukenbrok-Denkmal auf der linken und die ehemalige August-Stukenbrok-Villa sowie die katholische Kirche St. Josef (etwas versteckt) auf der rechten Seite. Den Stiftsgarten durchquerend erreicht man die Münsterkirche St. Alexandri. Nördlich dieser befindet sich der Knochenturm (ehemaliger Pulverturm der später als Beinhaus benutzt wurde), der heutzutage nur noch eine wenige Meter hohe Ruine ist, sowie der Totenturm. Der Totenturm hat seinen Namen, da er nahe am ehemaligen Friedhof gelegen war. Nun geht es den Langen Wall entlang wieder Richtung Ausgangspunkt. Tiedexer Tor/ Obere Katze. Detaillierte Informationen zu dem Rundweg und den einzelnen Stationen, erhaltet ihr weiter unten unter der Wegbeschreibung und weiteren Informationen!
3,6 km · ca. 51 Min. · Einbeck, Stadt - Rundweg um Braunlage
Winterwanderweg rund um Braunlage. Entweder auf geräumten Winderwanderwegen oder Winterwanderpfaden.
8,7 km · ca. 142 Min. · Braunlage, Stadt - Rundweg Waldvogelstation
Abwechslungsreiche Rundwanderung mit der Möglichkeit zum Besuch der Osteroder Waldvogelstation und Einkehr im Biergarten/Eulenstube am Campingplatz Eulenburg (attraktiver Spielplatz).
5 km · ca. 85 Min. · Osterode am Harz, Stadt - RW 1 - Rundweg Stadtblick
Dieser kurze Weg verläuft in weiten Teilen in einem Landschaftsschutzgebiet. Er wird geprägt durch die von Hecken umsäumten und mit lockerem Baumbestand durchsetzten Wiesen und Weiden am Südhang des Hagenberges. Immer wieder fordern schöne Blicke über die Stadt zum Verweilen auf. Zahlreiche Bänke laden zu einer kurzen Rast ein. An einem wunderschönen Hohlweg verraten einige winzige Stallungen und Gartenhäuser etwas über die Bedeutung dieses kleinräumig gegliederten Gebietes. Jahrhunderte haben hier die Ackerbürger der Stadt einen Teil ihres täglichen Brotes erarbeitet.
2,6 km · ca. 43 Min. · Bad Gandersheim, Stadt - RW2 - Rundweg zu den ehemaligen Klöstern Clus und Brunshausen (ca. 8,5 km)
Am Anfang der Tour fesseln uns Rot-, Damm- und Muffelwild im Bergkurpark, der an den artenreichen Cluswald grenzt. Gewaltige Buchen und Eichen säumen hier unseren Weg. Eine „Holzbibliothek“ am Naturlehrpfad gibt Auskunft über Wachstum und Nutzung der verschiedenen Holzarten. Über einen aussichtsreichen Waldrandpfad und erreicht der Wanderer bald die sehenswerte Klosterkirche des ehemaligen Benediktinerklosters Clus. Auch die Ausstellung „Portal zur Geschichte“ im früheren Kloster Brunshausen sollte man sich nicht entgehen lassen. Der Garten des Klosterhofes begeistert mit seiner Symbiose von Kunst und Natur. Der Weg durch das interessante Feuchtgebiet "Koppelwiese" führt dann zurück zum Startpunkt dieses abwechslungsreichen Rundweges
8,1 km · ca. 130 Min. · Bad Gandersheim, Stadt - RW 3 - Auf der Schanze (ca. 4,0 km)
Eine kurze Waldwanderung auf den Höhenzug Schanze, die besonders an heißen Sommertagen zu empfehlen ist. Bärlauch, Waldmeister und Buschwindröschen prägen im Frühjahr diesen Weg. Auf der Schanze geben Informationstafeln über historische und geologische Gegebenheiten Auskunft. Wer mag, kann zur Einkehr ins nahe Wolperode absteigen ( 1,2 km).
4,8 km · ca. 87 Min. · Bad Gandersheim, Stadt - RW 4 - „Das versteckte Dorf“ Rundwanderweg Bad Gandersheim – Ellierode (ca. 11,8 km)
Wir umwandern auf diesem Weg den Äbtissinnenberg und suchen dabei das versteckte Dorf Ellierode, das 1945 zunächst unbesetzt blieb, weil die Amerikaner den kleinen Ort übersehen hatten. Neben grandiosen Aussichten, die uns diese Wanderung in Fülle bietet, können wir auf dem Kühler an Sommerwochenenden den Flugbetrieb beobachten.
13,5 km · ca. 220 Min. · Bad Gandersheim, Stadt - RW 5 - Rundweg im Gandetal (ca. 10,5 km)
Bevor der Weg unser erstes Ziel, das Landschaftsschutzgebiet Lahberg erreicht, bietet er Gelegenheit, ein wenig die historische Altstadt Bad Gandersheims kennenzulernen. Vom Lahberg schweift der Blick dann über die typische, leicht hügelige Kulturlandschaft des Harzvorlandes. Man erkennt von hier schon unser nächstes Ziel, das kleine Dorf Orxhausen. Es liegt malerisch an der Gande, die sich hier in vielen Schleifen durch das Tal schlängelt. Nach Verlassen des Dorfes steigt der Weg am Waldrand ein Stück auf den Wadenberg. Bevor wir in den Wald eintauchen, lohnt ein Blick zurück, um die schöne Fernsicht zu genießen. Zunächst durch den herrlichen Laubwald und später durch die Feldmark, erreicht unsere Route bald wieder die Stadt.
10,1 km · ca. 180 Min. · Bad Gandersheim, Stadt - RW 6 - Durch Wald und Feld nach Heckenbeck
Der Weg führt über den Wilhelmsturm im artenreichen Cluswald, an den Hügelgräbern vorbei, nach Heckenbeck (Grabstelle Albert Gottlieb Methfessel). Eine außergewöhnliche Dorf- und Bevölkerungsstruktur prägen das alte Dorf. Es lohnt sich, es zu erkunden. Schöne, alte Obstwiesen, die Flussaue der Mahmilch und immer wieder herrliche Ausblicke beeindrucken den Wanderer.
13,2 km · ca. 220 Min. · Bad Gandersheim, Stadt - S1 Ufer-Moorwiesenweg
Der Weg wird auf einer langen Strecke direkt am Meer geführt. Wasser erleben und schöne Aussichten auf das Meer sowie den Wilhelmstein prägen diesen Weg. Der Weg ist weitestgehend rollstuhlgerecht.
7 km · ca. 101 Min. · Wunstorf, Stadt - S2 Hohenholz-Weg
Der Weg führt leicht ansteigend Richtung Südosten ins Landschaftsschutzgebiet Hohenholz. Im Sommer ist der Wassererlebnispark am Rande des Waldgebietes besonderer Höhepunkt dieses Weges.
6 km · ca. 105 Min. · Wunstorf, Stadt - S3 Rundweg Steinhude-Großenheidorn
Dieser Weg wird auf langer Strecke auf der Trasse der ehemaligen Steinhuder Meer-Bahn geführt. Sehenswürdigkeiten dieses Weges sind die Windmühle Paula, die JU 52-Halle am Rande des Fliegerhorstes Wunstorf, aber auch die idyllische Siedlung Großenheidorn Strand.
13 km · ca. 180 Min. · Wunstorf, Stadt - Salzgitter-Bad entdecken: Altstadtrundgang
Es gibt eine kostenfreie Broschüre "Salzgitter-Bad entdecken", auf welcher im hinteren Klappenteil die einzelnen Stationen angegeben sind. Lassen Sie sich in Ihrem Tempo durch die Altstadt leiten und finden Sie auch immer wieder abseits der Hauptsehenswürdigkeiten Ihr spezielles Hightlight.
1,1 km · ca. 15 Min. · Salzgitter - Salzgitter Wanderweg (ehemalige Bartelszeche u. Reihersee)
Der Salzgitter Höhenzug hat eine besondere Relevanz für die Bergbaugeschichte. Von den ehemaligen Bergwerken und Tagebauen ist aber heutzutage nichts mehr zu sehen. Dennoch haben die Eingriffe in die Natur von damals einige Spuren hinterlassen, die es auch aktuell noch zu entdecken gilt. Auf dem Rundwanderweg Nr. 17 sind das Gelände der ehemaligen Bartelszeche und der ehemalige Klärteich (heute Reihersee) solche Spuren, die das Gelände prägen. Der Reihersee bietet dabei mit seiner speziellen Wasserzusammensetzung einen guten Platz für besondere Pflanzen. Der Wanderweg Nr. 17 ist zunächst auf einem breiten Forstweg gut zu begehen. Der Aufstieg zum Kammweg ist allerdings nach Regengüssen sehr morastig und eine Herausforderung. Auch der Abstieg später vom Reihersee aus zurück zum Forstweg war im Sommer 2021 wegen Baumfällaktionen nicht ganz einfach. Wer mag, kann vor dem Abstieg noch einen kurzen Abstecher rechts zum Ufer des Reihersees machen.
4,5 km · ca. 75 Min. · Salzgitter - Salzgitter Wanderweg (Fuchsberg und Beinumer Wald)
Die Wanderstrecke ist als Hin- und Rückweg angelegt. Da der Trampelpfad hier in der digitalen Karte nicht eins zu eins darstellbar ist, ist bitte genau auf die Beschilderung im Wald zu achten. Eine einfache Strecke ist dann etwa 4,5 km lang, hin und zurück geht es also gesamt über 9 km. Früher wurde eine Alternative als Rückweg angeboten, die aber zugewachsen ist. Bitte bleiben Sie also auf dem Kammweg. Man durchstreift dabei ein besonderes Waldgebiet, welches einen eigenen Schwerpunkt im Naturatlas Salzgitter erhalten hat: Abschnitt 4 Fuchsberg und Beinumer Wald. Dabei werden Einflüsse des Bergbaus und der Landwirtschaft auf die Landschaftsgestaltung sichtbar. Starke Kontraste werden in benachbarten Abschnitten von Laub- und Nadelwald deutlich. Für diese Wanderung sollte man sich auf die besondere Fauna und Flora entlang des Weges einlassen. Am Ende der einfachen Strecke, also am Wendepunkt der Tour, liegt neben dem Friedhof in Engerode auch ein Spielplatz mit Bänken für eine Pause.
8,3 km · ca. 130 Min. · Salzgitter - Salzgitter Wanderweg (große Runde von SZ-Bad nach Liebenburg)
Der ausgeschilderte Wanderweg Nr. 7 ist für einen langen Ausflug genau richtig. Zur Motivation startet man am besten mit einem erfrischenden Rundgang im Kneipp-Tretbecken hinter dem Thermalsolbad Salzgitter-Bad. Dann führen Feld- und Waldwege über den Schäferstuhl am südöstlichen Waldrand entlang bis nach Liebenburg. Am dortigen Forsthaus stehen interessante Informationstafeln zur Fauna und Flora. Wieder zurück Richtung Salzgitter-Bad geht es östlich des Golfplatzes entlang. Man kann an belebten Tagen hier viele Sportler bei ihren Aktionen beobachten. Auf dem Weg bekommt man auch einige der Kunstwerke des Projekts "Straße des Friedens" zu sehen.
12,5 km · ca. 200 Min. · Salzgitter - Salzgitter Wanderweg (Inselrundgang Salzgittersee)
Dieser kurze Rundkurs kann mit diversen anderen Sportangeboten kombiniert werden. Nutzen Sie die Möglichkeiten der Freisportanlage oder den Disc-Golfparcours. An der Nordspitze der Insel liegt eine separate Hundebadestelle. Nach der Tour steht in den Sommermonaten die Gastronomie an der Wasserskianlage am Westufer für eine Einkehr zur Verfügung.
2,5 km · ca. 35 Min. · Salzgitter - Salzgitter Wanderweg (Kappental u. Herzberg Gebhardshagen)
Für den Rundgang ist festes Schuhwerk ratsam. Der Weg hinter dem Waldschwimmbad und den angrenzenden Sportstätten ist noch gut ausgebaut. Am Baumlehrpfad kann eine erste Rast eingelegt werden. Hier zweigt der Wanderweg als Trampelpfad links in den Wald hinein. Immer an den Häusern vorbei halten mit Tendenz nach rechts kommt man schließlich auf einen Forstweg. Diesem folgend, steht der Aufstieg zum Kammweg an. Wer bei guter Kondition ist, steigt direkt auf der freigeschnittenen Trasse für die Gasleitung auf. Alle anderen Wanderer können den bequemeren Aufstieg rechts herum wählen. Dann geht es immer geradeaus, auch auf den Adlershorst mit seinem Vermessungspunkt hinauf. Leider ist der Höhenzug hier sehr zugewachsen, eine Aussicht ist unterhalb der Hochspannungsleitung zu erhaschen. Für den Abstieg am Ende ist zu bedenken, dass dieser nach Regen rutschig sein könnte. Der genaue Abstieg ist hier nicht darstellbar, bitte folgen Sie einfach dem Wegeverlauf und der Ausschilderung Weg Nr. 22.
5,4 km · ca. 150 Min. · Salzgitter - Salzgitter Wanderweg (SZ-Bad bis Liebenburg mit Golfplatz)
Diese über 8 km lange Wanderung lässt sich durch einige Rastmöglichkeiten unterbrechen. Zwei Schutzhütten und vor allem die Waldgaststätte Hasenspringweg bieten Sitzplätze und bei Bedarf auch ein schützendes Dach über dem Kopf. Der langgezogene Forstweg zwischendurch bis Liebenburg ist sehr breit angelegt und gut begehbar. Einige Schaukästen mit Infotafeln am Forsthaus in Liebenburg informieren über die Tiere und Pflanzen im Wald. Auf dem weiteren Weg kann man einige Einblicke auf den Golfplatz gewinnen. Für eine Einkehr steht die Waldgaststätte Hasenspring bereit (Öffnungszeiten beachten). Der Rückweg zum Thermalsolbad erfolgt über den sogenannten Birkenweg. Am Ende geht es links die Bismarckstraße hinauf und dann wieder links in die Parkallee zurück zum Parkplatz.
8 km · ca. 125 Min. · Salzgitter - Salzgitter Wanderweg (SZ-Bad über Straute und Kassebusch)
Der ausgeschilderte Wanderweg Nr. 6 ist für einen langen Ausflug genau richtig. Zur Motivation startet man am besten mit einem erfrischen Rundgang im Kneipp-Tretbecken hinter dem Thermalsolbad Salzgitter-Bad. Dann führen Feld- und Waldwege durch das Südholz bis zur Straute nach Liebenburg. Am dortigen Forsthaus stehen interessante Informationstafeln zur Fauna und Flora. Wieder zurück Richtung Salzgitter-Bad geht es östlich des Golfplatzes. Man kann an belebten Tagen hier viele Sportler bei ihren Aktionen beobachten. Auf dem Weg bekommt man auch einige der Kunstwerke des Projekts "Straße des Friedens" zu sehen.
10,1 km · ca. 160 Min. · Salzgitter - Salzgitter Wanderweg (Über die Schutzhütte zum Hasenspring)
Mit etwas über 4 km Länge ist diese Wanderroute, ausgeschildert als Wandweg 2, ein guter Einstieg in die Wandersaison. Da auf dem Weg eine Schutzhütte und die Waldgaststätte Hasenspring liegen, ist es zwischendurch immer möglich, eine Rast einzulegen. Es geht überwiegend auf guten Waldwegen voran. Auf dem Birkenweg geht es am Ende gemütlich zurück, über die Bismarckstraße hinauf zurück zum Thermalsolbad.
4,1 km · ca. 65 Min. · Salzgitter - Salzgitter Wanderweg (Vom Thermalsolbad zum Hasenspring)
Der Harzklubzweigverein Salzgitter hat zahlreiche Wanderwege im weitläufigen Salzgittergebiet ausgeschildert, allerdings ausschließlich im Westen rund um den Salzgitter Höhenzug. Ein guter Start in die Wandersaison bietet der Wanderweg Nr. 1 mit einem nur geringen Höhenunterschied und einer Länge von etwas über 3 km. Der große kostenfreie Parkplatz am Thermalsolbad steht jederzeit offen. An der Wandertafel führt ein Weg in den Wald, zum Ausgangspunkt vieler Wanderwege an der Schranke beim sogenannten Apothekerwinkel. Im schattigen Wald spürt man sofort die Ruhe und kann sich auf eine erholsame Wanderung einlassen. Eine Einkehr in der Waldgaststätte Hasenspring bietet sich an. Kleinere Abstecher zum Golfplatz mit dem Skulpturenweg oder rund um den Kur-/Greifpark mit weiteren Skulpturen oder einem Märchenpfad sind möglich und erweitern diese kurze Rund individuell zu einem längeren Ausflug. Wer mag, kann noch einige Runden im Thermalsolbad schwimmen oder im Bistro "SoleMARE" einkehren.
3,2 km · ca. 50 Min. · Salzgitter - Salzgitter Wanderweg (Vom Thermalsolbad zum Kneippbecken)
Die gemütliche Wanderung startet gleich hinter dem Thermalsolbad. Hier starten zahlreiche Wandertouren, die sich zunächst einen Hauptweg teilen. Der Wanderweg Nr. 4 führt an der oberen Schutzhütte vorbei, die für eine Rast zur Verfügung steht. Bald danach geht es vom Hauptweg rechts ab. Markante Furchen rechts und später links vom Weg zeigen ein altes Bachbett an. Am Weidenspring geht es rechts auf einem breitem Weg weiter, der ehemaligen Landstraße von Liebenburg nach Gitter (Gitterweg). Wer sich vorher die genaue Stelle in der Karte angeschaut hat, kann sich links vom Weg Wallreste der alten Grenzlerburg anschauen. Wenn der Forstweg in einen Feldweg übergeht, gelangt man danach rechts über einen Zuweg wieder zum Thermalsolbad. Kurz davor lädt am Plünneckenbrunnen ein Kneipptretbecken zu einer Erfrischung ein.
5,4 km · ca. 85 Min. · Salzgitter - Salzgitter Wanderweg (Von Gebhardshagen über den Herzberg)
Die Streckenführung beginnt ganz entspannt auf einem geteerten breiten Weg. Dieser führt am Umspannwerk und an einer Forsthütten vom Forstamt Liebenburg vorbei. Wer mag, kann an den dort aufgestellten Bänken eine Rast einlegen. Der weitere Wegeverlauf ist dann aber auf dem Kammweg durch den Salzgitter Höhenzug bisweilen in Trampelpfadform. Daher ist es angeraten, festes Schuhwerk zu tragen. Hin und wieder ist starker Pflanzenbewuchs entlang des Weges etwas einschränkend, gerade auch, was die Aussicht auf die Umgebung angeht. Unter einer freigeschnittenen Hochspannungsleitung ist allerdings bei gutem Wetter der Blick zum Heerter See und auch zum Hüttenwerksgelände gegeben. Für den späteren Abstieg zurück zum Forstweg ist zu beachten, dass es nach Regenwetter etwas rutschig sein könnte. Der Abstieg vom Kammweg ist hier bei outdooractive nicht eins zu eins eintragbar, da keine vorgefertigte Wegeführung genutzt werden konnte. Bitte folgen Sie einfach dem Weg und der Ausschilderung Weg 21.
5,2 km · ca. 150 Min. · Salzgitter - Salzwiesen-Weg (Südweg)
Dieser Weg wird auch oft Südweg genannt. Er ist einer von drei Möglichkeiten, den Inselosten zu durchlaufen. An der Möwendüne kann über den Dünen-Heller-Weg bis zum Ostende weitergegangen werden. Der Salzwiesen-Weg startet am südlichen Ende des Parkplatz "Ostheller". Zuerst ein Stück nach Süden bis zur Weggabelung Polder-Wattweg/Südweg und dann in östlicher Richtung der Markierung folgend, sehen Sie zwei große Holz-Bake, ähnlich wie das Kap als Seezeichen errichte Markierungen der Landschaft und enden an der "Möwendüne" - eine Aussichtsdüne. Hier kann der Dünen-Heller-Weg (Mittelweg) weiter nach Osten gelaufen werden um das Ostende der Insel zu erreichen oder nach Westen um als Rundweg zurück zum Ostheller Parkplatz zu gelangen. Achten Sie auf die Hinweise und Regeln des Nationalparks Wattenmeer! Besonders die Einschränkungen zur Brutzeit! Leinenpflicht für Hunde!
3,8 km · ca. 55 Min. · Norderney, Stadt - Schalker Grabenweg - Hahnenklee
Am Ende der Rathausstraße, gegenüber der Stabkirche, halten Sie sich links. Nach einigen Metern geht es nach rechts einen Stück bergauf in Richtung „Rodelbahn“. Diesem Weg folgen Sie ca. 200 Meter. Sie gelangen auf den Schalker Grabenweg (Markierung: 5G, blaues Kreuz), der Sie bis zum Oberen Grumbacher Teich führt. Der Weg bietet schöne Ausblicke über den Mittleren und Oberen Grumbacher Teich. Eine Einkehr ist zum Beispiel im Café Egerland möglich. Nehmen Sie den gleichen Weg zurück um nach Hahnenklee zu gelangen oder halten Sie sich am Café Egerland rechts und Sie gelangen auf dem geräumten Wanderweg vom Kreuzeck über Bockswiese nach Hahnenklee zurück.
1,5 km · ca. 24 Min. · Goslar, Stadt - Schlehberg (AL2)
Alfeld an der Leine ist ein Mittelzentrum im Leinetal, das entdeckt werden möchte: eine Stadt mit Fachwerkcharme, Weserrenaissance-Rathaus und einem erhaltenen Wehrturm, dem Fillerturm. Seit 2011 gehört das Fagus-Werk, das Erstlingswerk des späteren Bauhausbegründers Walter Gropius, zum UNESCO-Welterbe. Das Tiermuseum berichtet von der Zeit als Alfeld ein wichtiges Tierhandelszentrum war. Umgeben von Wäldern und Hügeln wie den Sieben Bergen lädt die Leinestadt zum Wandern und Radfahren ein. Auch Trüffel sind hier zu finden, das anstehende Kalkgestein eignet sich ideal für den Anbau ganzer Plantagen.Der etwa 4 km lange Rundweg um den Schlehberg eignet sich besonders für Familien und lockt mit einem Sinnespfad, einem Niedrigseilgarten und schönen Aussichten. Gleich zu Beginn der Tour startet der Sinnespfad, der für Kinder und Erwachsene spannende Informationen über den Wald und seine wichtigen Funktionen bereithält. Dabei gilt es zunächst den Anstieg zum Schlehberg zu bewältigen, oben angelangt wird die Tour gemütlicher.
4,3 km · ca. 80 Min. · Alfeld (Leine), Stadt - Schlosspark Rastede
Der Rundweg startet vor dem Schloss Rastede (diverse Parkmöglichkeiten befinden sich in unmittelbarer Nähe) und führt in Richtung Turnierplatz. An dem Kunstwerk „Rasteder Zugpferde“ von Hermine Meyer und Erwin Rodenberg wendet man sich nach rechts und umrundet zur Hälfte den Turnierplatz, der links liegt, und den Ellernteich zur rechten. Man folgt weiter der Umrundung des Ellernteichs und setzt nach links mit einer fast 360°-Kehre den Weg in Richtung Räubersteine („Heidenopfertisch“) fort. Links biegt man an der Wilhelmshöhe ab und folgt dem Weg, bis er rechts in die Wolfsschlucht abbiegt. Diesem ist zu folgen, bis man sich an der zweiten Gabelung rechts in Richtung Loyer Kirchweg wendet und diesem am Ende des Weges links weiter folgt. An der nächsten Kreuzung biegt man links ab und wandert über Zum Langenkamp in Richtung Hirschtor, wo man in den Hirschtorweg rechts einbiegt. Diesem folgt man entlang am Sängerplatz und hält sich anschließend links, um den Langen Teich und den Krebsteich über die Brücke zu überqueren. Der Weg führt dann wieder zum Ausgangspunkt zu den Torhäusern des Schlosses.
5,2 km · ca. 75 Min. · Rastede - Schlosspark Rastede und Eichenbruch
Am Denkmalsplatz vor der St. Ulrichs-Kirche, die im Jahr 1059 erstmals urkundlich erwähnt wurde und deren Besichtigung (u.a. mit Kanzel von Ludwig Münstermann) sehr lohnend ist, beginnt die Rundwanderung. Man hält sich auf dem Weg links von der Kirche, der zum Turnierplatz führt. Hier hält man sich wiederum links und umrundet vorbei am Freibad, der historischen Wassermühle und dem daneben gelegenen historischen Mühlenhof halb den Ellernteich, bevor es links in Richtung Wolfsschlucht geht. Dem Weg folgend geht es links in Richtung Eichenbruch bis man auf den Loyer Kirchweg stößt, auf welchem nach rechts abgebogen wird. Es geht entlang der Wildtierauffangstation und über die Kastanienallee bis zum Rundteichweg. Über die Rundteichbrücke geht es in Richtung Schloss und dann weiter in Richtung Turnierplatz, entlang dem Kunstwerk „Rasteder Zugpferde“ von Hermine Meyer und Erwin Rodenberg und dann zurück zum Ausgangspunkt an der St. Ulrichs-Kirche. Exkurs: Wer sich das sehenswerte Erbprinzenpalais, das in seiner heutigen Bauform aus dem Jahre 1882 stammt und gegenüber dem Schloss auf der anderen Straßenseite liegt, nicht entgehen lassen möchte, nimmt den Weg vor dem Schloss durch die beiden Torhäuser über die beampelte Oldenburger Straße. Durch den links gelegenen Eingang in den Palaisgarten, der als Arboretum angelegt ist und Bäume aus aller Welt beheimatet, gelangt man zum Erbprinzenpalais, das wechselnden Kunstausstellungen, Veranstaltungen und Vorträgen eine historische Kulisse bietet.
6,7 km · ca. 95 Min. · Rastede - Schlossweg (Tour 5)
Der Ort Bruchhausen-Vilsen verfügt über rund 40 km markierte Wanderwege. Durch die Kombination verschiedener Wege entstehen Rundkurse verschiedener Längen (Tour 1-Tour 7). Es geht durch sanfte Hügel, Felder, saftige Wiesen vorbei an Bachläufen und durch intakte Natur rund um Bruchhausen-Vilsen. Die Vielfalt der Natur und die Reize der Jahreszeiten machen diese Wege zu Entdeckungstouren. Einkehrmöglichkeiten, Sehenswertes und Besonderheiten sind in die jeweiligen Tourenbeschreibungen eingeflossen. Die Routen sind durch die Beschilderung gut zu erkennen und führen in der Regel über gut begehbare Wege. Tour 5 Schlossweg vom i-Punkt/TourismusService am Bahnhof über Bruchhausen und Stapelhorn nach Gehlbergen (7 km, Markierung: Burg/Schloss): Besonderheiten: Kleinbahn-Museum, Marktplatz, Schloss, Meliorations-Hauptkanal Start ist am Bahnhof Bruchhausen-Vilsen. Von dort geht es vorbei am Kleinbahn-Museum, am Wasserspielplatz und am Wohnmobil-Stellplatz über den großen Marktplatz nach Bruchhausen zum Schloss. Weiter führt der landschaftlich reizvolle Weg am Hauptkanal der Melioration, dem ehemals größten Be- und Entwässerungssystem in Europa, entlang über Stapelshorn nach Gehlbergen. Rückkehrmöglichkeit über die Tour 3 Wöpser Kirchweg (Markierung: Kirche). Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
7,3 km · ca. 104 Min. · Bruchhausen-Vilsen, Flecken - Schneeschuhwanderweg - Hahnenklee
Vom Parkplatz des Carea Residenz Hotel Harzhöhe gehen Sie geradeaus die Triftstraße hinauf bis Sie in den Wald gelangen.Ab hier laufen Sie parallel zur Hahnenkleer Bergloipe. An der Kreuzung, an der die Loipe nach links führt, folgen Sie dem Weg nach rechts in Richtung Werner-Pissin-Hütte. Ab der Kreuzung geht es bis zu der Werner-Pissin-Hütte etwas bergab. Von dort aus geht es über den Langeliether Grabenweg weiter zur Langeliether Grabenhütte. Ab hier geht es über ein kurzes Stück der Hahnenkleer Bergstraße, bevor Sie sich dann links halten um auf den „Bremer Weg“ zu gelangen. Über den "Bremer Weg" geht es bis zu dem unteren Bereich der Triftstraße runter. Der Weg ist in beide Richtung begehbar.
2,7 km · ca. 52 Min. · Goslar, Stadt - Schulenbergloipe
Vom Parkplatz aus gehen Sie zunächst gegenüber in die Richard-Böhm-Straße bis zur Kreuzung an der Kirche. Hier biegen Sie rechts ab in die Straße "Auf der Höhe" und folgen bitte ab hier den Wegweisern zur Loipe. Der Einstieg in die Loipe beginnt hinter den letzten beiden Häusern, von hier aus geht es an der Loipenstation vorbei in Richtung Köte. Ab Köte laufen Sie den Hasselfelder Weg entlang bis zum Abzweig Alte Talskopfhütte. Biegen Sie dann links ab zum Riesenbachskopf und dann geht es weiter bis zur Goslarer Grenze, hier laufen Sie rechts ab entlang der Goslarer Grenze bis zum Bormanns Platz und anschließend rechts ab in Richtung Drei Brunnen. Von dort weiter in Richtung Alte Talskopfhütte und zurück über Hasselfelder Weg zur Köte. Von der Köte geht es wieder an der Loipenstation vorbei zum Einstieg "Auf der Höhe". Bitte gehen Sie ab hier zu Fuß zurück zum Parkplatz. DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
11,4 km · ca. 190 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Schulenberg-Runde Racepark
Die Tour startet am Wanderparkplatz in der Mitte Schulenbergs. Bergauf und bergab geht es Richtung Racepark Schulenberg, dem Mountianbike-Park in Schulenberg. An der Talstation lädt der Kiosk des Park zu einer Pause ein bevor es über einen Seitenarm der Okertalsperre wieder berauf geht zum Ausgangspunkt.
5,5 km · ca. 110 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Schulenberg-Runde Schalker Turm11,6 km · ca. 205 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt
- Schwarzes Holz (LA3)
Mit ihren rund 5.500 Einwohnern ist die Gemeinde Lamspringe Teil des Leineberglandes, befindet sich aber auch schon im Harzvorland und bietet somit die ideale Ausgangsposition für Wanderungen in der Region. Mit waldreicher Landschaft, den Höhenzügen Heber, Harplage und Sackwald, dem kleinen Fluss Lamme und kulturellen Schätzen lädt sie zu Erkundungen in der Natur ein. Bekannt ist Lamspringe für das ehemalige Kloster, das bereits 847 gegründet wurde. Nicht nur das Kloster selbst, auch die Klosterkirche und der Klosterpark mit seinem artenreichen Baumbestand, der Lamme-Quelle, dem Minigolfplatz und vielen Skulpturen lädt zum Entdecken und Verweilen ein.Der knapp 10 km lange Rundweg startet am Parkplatz "Schwarzes Holz" oder "Ziegelhütte", führt teils am Waldrand mit Aussicht auf Lamspringe entlang und teils durch den Wald zum kleinen Ort Glashütte.Wie der Name sagt, handelt es sich bei der Siedlung um eine ehemalige Glshütte, die 1791 vom Kloster Lamspringe gegründet wurde und bis 1914 Glaswaren produzierte. Besonders lohnenswert ist die Wanderung im Frühjahr, denn dann ist der Waldboden rund um Glashütte mit weiß blühenden Buschwindröschen bedeckt. Die Wanderung bietet Möglichkeiten sowohl zur Verkürzung als auch zur Verlängerung der Tour.
9,7 km · ca. 150 Min. · Lamspringe - Schweizerei Rotenkirchen
Das Haus der ehemaligen Schweizerei wird heute als Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik genutzt. Dennoch ist ihre Fassade erhalten geblieben. Dadurch, dass der Weg durch den Wald führt eignet er sich wunderbar für Naturliebhaber:innen. Schweizerei - Erbaut im alpenländischen Stil. Das Gebäude wurde mit Holzverschalung, niedriger Dachneigung und großen Dachüberständen und Außengalerie im alpenländischen Stil gebaut. Es diente der Vizekönigin und Herzogin von Cambridge, Auguste Wilhelmine von Großbritannien, Irland und Hannover (*1797–† 1889) als privater Rückzugsort bei Aufenthalten am Sommersitz Rotenkirchen. Heute beherbergt die „Schweizerei“ Außenstellen der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) sowie des Leibniz-Instituts für Angewandte Geophysik (LIAG).
4,9 km · ca. 23 Min. · Einbeck, Stadt - Seerundweg Bederkesaer See
Auf dem Seerundweg kann man die wunderschöne Flora und Fauna des Bederkesaer Sees genießen. Im Herbst und Frühjahr nutzen viele Zugvögel den See als Rastplatz. Im Sommer kann man den kleinen Seegelbooten bei ihren Manövern zusehen. Der Rundweg beschreibt eine idyllische kleine Wanderung die man sehr gut mit Kindern machen kann. Am Ende der Tour lockt für die Kleinen noch der Spielplatz im Kurpark.
6,4 km · ca. 120 Min. · Geestland, Stadt - Skatingloipe über den Gallenberg - Wildemann
DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
1,1 km · ca. 19 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Skulpturenpromenade
Ein kultureller Spaziergang am Steinhuder Meer Entdecken Sie, eingebettet in die malerische Kulisse des Steinhuder Meeres, Skulpturen moderner Künstler. Der kulturelle Spaziergang auf der Skulpturenpromenade in Steinhude beginnt im historischen Scheunenviertel an der Kunstscheune. Hier gibt es weitere Informationen zur Skulpturenpromenade!
1,6 km · ca. 24 Min. · Wunstorf, Stadt - Skulpturenweg Salzgitter-Bad
Der Maler und Bildhauer Otto Freundlich formulierte 1928 in Paris die Idee einer Straße der Skulpturen von Paris nach Moskau. Die Hauptstadt der Kunst und die Hauptstadt der Revolution sollten miteinander verbunden werden. In den 70er Jahren belebte der Bildhauer Leo Kornbrust die Idee wieder. In St. Wendel/Saar begann er den ersten Abschnitt mit heute über 50 Skulpturen.Die Besonderheit in Salzgitter-Bad: Die Skulpturen lehnen sich durch ihren Werkstoff "Stahl" als ein Indiz der Zusammengehörigkeit von Stadt und Umland, Kunst und Internationalität, Völkerverständigung und Begegnung der Menschen an die Geschichte der Stadt an. Die Geschichte und die Bedeutung der Stahlstadt Salzgitter wird gegenwärtig. Eine europäische Idee mit europäischen Künstlern wird zu einem neuen Wahrzeichen der Stadt. In Niedersachsen gibt es aktuell vier Teilstrecken des Skulpturenweges: in Salzgitter, Lamspringe, Braunschweig und Liebenburg.
8,1 km · ca. 125 Min. · Salzgitter - Skulpturenweg Salzgitter-Bad
Der Maler und Bildhauer Otto Freundlich formulierte 1928 in Paris die Idee einer Straße der Skulpturen von Paris nach Moskau. Die Hauptstadt der Kunst und die Hauptstadt der Revolution sollten miteinander verbunden werden. In den 70er Jahren belebte der Bildhauer Leo Kornbrust die Idee wieder. In St. Wendel/Saar begann er den ersten Abschnitt mit heute über 50 Skulpturen. Die Besonderheit in Salzgitter-Bad: Die Skulpturen lehnen sich durch ihren Werkstoff "Stahl" als ein Indiz der Zusammengehörigkeit von Stadt und Umland, Kunst und Internationalität, Völkerverständigung und Begegnung der Menschen an die Geschichte der Stadt an. Die Geschichte und die Bedeutung der Stahlstadt Salzgitter wird gegenwärtig. Eine europäische Idee mit europäischen Künstlern wird zu einem neuen Wahrzeichen der Stadt. In Niedersachsen gibt es aktuell vier Teilstrecken des Skulpturenweges: in Salzgitter, Lamspringe, Braunschweig und Liebenburg.
8,1 km · ca. 127 Min. · Salzgitter - Skulpturenweg und Allee der Jahresbäume
Aktiv Kultur erleben – unter diesem Motto erleben Radfahrer, Wanderer, Spaziergänger und auch Skater, auf einer Länge von etwa 12 Kilometern, Kultur, Kunst und Natur. Der Skulpturenweg ist eine Etappe des Radwegs-zur-Kunst und führt von Lamspringe auf einer stillgelegten Bahntrasse vorbei an kleinen malerischen Dörfern der Heberbörde bis nach Bad Gandersheim. Die Wegführung verläuft durch eine weite, offene, harmonische Landschaft und verbindet zwei historische Kulturstätten, die ehemaligen Klöster Lamspringe und Brunshausen. Auf dem Weg können zudem die "Bäume des Jahres" bestaunt werden. Weitere Informationen rund um den Radweg zur Kunst finden Sie unter www.radweg-zur-kunst.de.
11,3 km · ca. 75 Min. · Lamspringe - Sollingturm und Italblick (Us 4)
Vorbei am Badeland und Schmetterlingspark biegen wir nach 100 m links ab in Richtung Wald. Nach 1,5 km gehen wir rechts an der Schutzhütte vorbei bergauf. An der Kreuzung dann 2 km geradeaus weiter zum Sollingturm. Wir gehen weiter auf dem Pilgerweg bergab und sehen nach 700 m einen Waldteich. An dieser Gabelung halten wir uns leicht rechts und folgen dem Weg 500 m. An der nächsten Gabelung biegen wir nach rechts und gehen 3 km. An der Gabelung biegen wir nach links und gehen zur nächsten Kreuzung. Hier nun geradeaus zur Schutzhütte. Dann links den Wiesenweg hinunter. Wir folgen dem Weg weiter in den Ort und gehen auf der Straße „Meyerberg“ und biegen links in die „Schmiedestraße“. Nun links die Italstraße hoch und an der Meinte rechts abbiegen. Hinter der Informationstafel nach rechts in den Kampweg gehen. An der nächsten Kreuzung rechts in den Italweg und sofort wieder links in den Mühlenfeldweg. Nach 100 m gleich wieder links am Friedhof vorbei. Hinter der nächsten Scheune auf der linken Seite biegen wir ein und gehen über den Damm auf dem Wiesenweg am Mühlenbach entlang. Hinter den Gärten auf der rechten Seite biegen wir ab und gehen den geschlängelten Weg hinunter zur Sporthalle. Dann rechts zurück zum Start.
12,3 km · ca. 240 Min. · Uslar, Stadt - Sonderstrecke DSV nordic aktiv Walking Zentrum Altenau10,9 km · ca. 180 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt
- Sonneneck-Loipe - Hohegeiß
Einstieg am Eingang des Kurparkes in der Hindenburgstraße, am Hotel Sonneneck in der Hindenburgstraße oder in unmittelbarer Nähe des Hotel Panoramic, Ecke Hindenburgstaße/Am Kurpark
1,1 km · ca. 10 Min. · Braunlage, Stadt - Sonnenloipe Braunlage
Höhenlage: ca. 600 bis 620 m Anschlüsse: Braunlager Rundloipe (Rundkurs 5 km und 10 km) DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
1,3 km · ca. 18 Min. · Braunlage, Stadt - Sonnenloipe Clausthal-Zellerfeld
Bei Sonnenschein macht sich eine angenehme Wärme im Körper breit. Der herrliche Blick auf die umliegenden Berge, wie den Brocken oder die Schalke zeigen den Harz von seiner schönsten Seite. DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
4,1 km · ca. 56 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Spargeltour11,1 km · ca. 55 Min. · Ilsede
- Spaziergang "Argonner Wäldchen"
Auf dem Weg vom Kurplatz zum Weststrand streift man das "Argonner Wäldchen". Ein verwunschener Ort, von Wind und Wetter gezeichnet, um den sich so manche Geschichte bei den älteren Insulanern dreht. Ein kleiner Spaziergang durch das grüne Kleinod empfiehlt sich besonders, wenn man kurz etwas Ruhe benötigt. Der Name "Argonner Wäldchen" wurde übrigens von auf Norderney stationierten Soldaten gewählt, in Anlehnung an die im Ersten Weltkrieg schwer umkämpften Argonnen, nordwestlich von Verdun gelegen. Hier im Wäldchen finden Sie die "Hochtiedsstuv" - ein kleines ehemaliges Fischerhaus, was nun vom Standesamt für Trauungen genutzt wird, das "Fischerhausmuseum" - hier präsentiert der Heimatverein die Geschichte der Insel bei Führungen durch das Haus oder bei Vorträgen und Teezeremonien sowie das Museum "Nordseeheilbad Norderney" - mit Insel- und Stadtgeschichtlicher Ausstellung und wechselnden Sonderausstellungen. Mehrere Zugänge führen in das Argonner Wäldchen hinein (Weststrandstraße, Poppe-Folkerts-Weg, Weststrand Badehalle, Südwesthörn).
0,5 km · ca. 6 Min. · Norderney, Stadt - Spaziergang "Ruppertsburger Wäldchen"
In unserem kleinen Kiefernwäldchen, welches sich südlich der Nordhelmsiedlung erstreckt, lässt sich wunderbar spazieren und abschalten. Etwas Waldbaden für den Fall, wenn es doch etwas zu viel Weite am Meer war. Der Wald wird von den Straßen "Waldweg" und "Birkenweg" durchquert und hat mehrere Zugänge von allen Seiten. Der Name des "Ruppertsburger Wäldchen" bezieht sich auf den Badeinspektor Ruppersberg, der zwischen 1819 und 1830 auf Norderney tätig war und u.a. auch die Pflanzungen von Erlen und Birken auf der Insel initiiert bzw. beaufsichtigt hatte. Der Name „Ruppertsburg“ ist jedoch falsch, auch wenn dies auf so manchen Stadtplänen verzeichnet ist. Richtig wäre daher eigentlich „Ruppersberger Wäldchen“.
1,8 km · ca. 26 Min. · Norderney, Stadt - Stadtrundgang 3-9
Eine spannende Schnitzeljagt führt euch durch Rinteln. Über den Marktplatz durch die Giebelgasse zum Museum und Prinzenhof, weiter zum Blumenwall und zurück zum Nachtwächter. Passt gut auf! Könnt ihr alle Fragen beantworten?
1,9 km · ca. 26 Min. · Rinteln, Stadt - Stadtrundgang ab 10
Eine spannende Schnitzeljagt führt euch durch Rinteln. Über den Marktplatz durch die Pomeranzengasse zum Archivhäuschen, weiter zum Stadtturm in Richtung Weserbrücke und von dort aus durch die Weserstraße wieder zurück zum Marktplatz. Passt gut auf! Könnt ihr alle Fragen beantworten?
2,4 km · ca. 34 Min. · Rinteln, Stadt - Stadtrundgang Hessisch Oldendorf
Dieser Rundgang startet und endet auf dem Marktplatz in Hessisch Oldendorf und führt einmal durch die Innenstadt. Unterwegs werden Ihnen 23 Tafeln begegnen, die Ihnen Bemerkenswertes aus dem Leben und der Geschichte Hessisch Oldendorfs näher bringen. (Ein Flyer mit den genauen Standorten der Tafeln sowie näheren Informationen können Sie im Rathaus in Hessisch Oldendorf oder in der Tourist Information in Rinteln erhalten.)
2,9 km · ca. 41 Min. · Hessisch Oldendorf, Stadt - Stadtrundgang ,,Poggenpad''
Wenn Sie Quakenbrück mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und schönsten Ecken der Altstadt auf eigene Faust erkunden möchten, folgen Sie am besten den neuen Froschspuren auf dem Pflaster. Diese markieren unseren Poggenpad, der auf 3,5 km an 30 Stationen vorbeiführt.
4,1 km · ca. 58 Min. · Quakenbrück, Stadt - Stadtrundgang Salzgitter-Lebenstedt
Etappen auf der Tour sind: Altes Dorf mit Kulturscheune, Medienzentrum und "Alter Feuerwache"StadtparkBahnhofBundesamt für StrahlenschutzMonument zur StadtgeschichteRathausErinnerungsstele zur "Zweiten Stadtgründung"Salzgittersee
5,7 km · ca. 80 Min. · Salzgitter - Stadtrundgang Salzgitter-Lebenstedt mit Start und Ziel Hotel am See
Etappen auf der Tour sind: Altes Dorf mit Kulturscheune, Medienzentrum und "Alter Feuerwache"StadtparkBahnhofBundesamt für StrahlenschutzMonument zur StadtgeschichteRathausErinnerungsstele zur "Zweiten Stadtgründung"Salzgittersee
5,7 km · ca. 85 Min. · Salzgitter - Steinburchweg (DU3)
Der Rundweg führt von Duingen über Weenzen und zurück über den Duinger Berg. Dabei streift der Wanderer auf der einen Seite den Weenzer Bruch (Anschluss zum Duinger Seengebiet und zum Geologischen Lehrpfad) und auf der anderen Seite den Ith-Hils-Wanderweg zwischen Marienhagen und Duingen. Vorbei am noch betriebenen Steinbruch führt der Weg an den stillgelegten Brüchen entlang, in denen eine natürliche Rekultivierung erfolgt ist und sogar die Orchideenblüte bestaunt werden kann. Einkehrmöglichkeiten sind in Duingen vorhanden.
14,4 km · ca. 225 Min. · Duingen, Flecken - Steinlah bis Höhenzug Salzgitter
Die Wanderung ist sehr abwechslungsreich und verläuft auf breiten Forstwegen, aber auch schmalen Trampelpfaden. Wald und Feld wechseln sich ab, wer mag, kann auch noch einen Abstecher zum Reihersee einplanen. Für den Aufstieg zum Kammweg ist zu bedenken, dass der hier unbefestigte Weg nach Regenwetter sehr matschig werden kann. Am Waldrand in Steinlah steht oberhalb der altern Schule eine Picknickbank, die man zur Rast am Ende der Tour nutzen kann.
5,5 km · ca. 85 Min. · Haverlah - Stempel sammeln in Walkenried Tour 4 – 2 Stempel
Eine leichte Wanderung entlang des Andreas-, Sack- und Brunsteichs vorbei an der Sachseneiche, der Helbinghütte zur Sachsensteinhütte (Stempel 166) führt Sie weiter über das Loren-Denkmal in Neuhof zum Histor. Gipsbrennofen (Stempel 192). Dann weiter über den Aussichtspunkt Mehholz, zur Kutzhütte und entlang der Höllsteinklippen zurück zum Bahnhof in Walkenried.
9 km · ca. 140 Min. · Walkenried - Stempel sammeln in Zorge Tour 8 – 2 Stempel
Sie begeben sich auf eine mittelschwere ca. 5 km lange Wanderung auf einem Teil des Harzer Baudensteigs mit zwei Stempelstellen. Die Wanderung beginnt mit dem Aufstieg zum Pferdchen (Stempel 58) und geht dann weiter über den Harzer Baudensteig zur Helenenruh (Stempel 160). Der Rückweg verläuft über einen Parallelweg als Rundtour.
4,9 km · ca. 95 Min. · Walkenried - Stempel sammeln in Zorge Tour 9 – 3 Stempel
Während dieser mittelschweren Wanderung können Sie drei Stempel der Harzer Wandernadel in Ihren Stempelpass stempeln und noch dazu eine wunderschöne Tour durch die Harzer Wälder machen. Sie starten an der Hammerschmiede/ Hercynian Distilling Co. Weiter geht es entlang des Elsbachs bis zur Stiefmutter (Stempel 64), weiter zur Schwangeren Jungfer und zur Wendeleiche (Stempel 165). Nach dem zweiten Stempel wandert man vorbei an der Zankecke und dem langen Berg zur Stempelstelle Roter Schuß (Stempel 90). Von hier führt der Weg über die Wegspinne und den Kuhtalskopf/Pfaffenborn wieder zurück zur Stiefmutter. Ab da ist der Rückweg gleich dem Hinweg. Laut Tourenberlauf wird der Rückweg über den Sonderstempel "Zweiländereiche" empfohlen.
13,8 km · ca. 275 Min. · Walkenried - Stemweder Berg-Rundwanderweg Gelb-gepunktet
Der Stemweder bergliegt im Südosten des Naturparks Dümmer. Mit seinen 181 Metern über NN ist er die letzte Erhebung vor der norddeutschen Tiefeebene. Südlich scließt sich die parkartige Kulturlandschaft der Gemeinde Stemwede an. Östlich des Dümmer Sees befindet sich das Oppenweher Moor. Der Stemweder Berg besteht aus Klaksteinen der Jüngeren Kreidezeit. Dieses weiche Kalkgestein enthlt Abdrücke von Muscheln, aber auch ganze Schalen. Verschiedene Fossilien sind im Dümmer-Museum in Lembruch ausgestellt.Der Wald besteht vorwiegend aus Buchen. Hier befinden sich zwi großflächige Bestände des äußerst seltenen Waldmeister-Buchenwaldes. Im Stemweder Berg sind verschiedene historische Grenzsteine zu entdecken. Durch den Westfälischen Freiden von 1648 kam Minden und damit der Raum südlich des Stemweder Berges zu Brandenburg (Preußen). Hochstamm-Streuobstwiesen am Rande des Stemweder Berges bieten Lebensraum für Siebenschlfer, Steinkauz, und verschiedene Fledermausarten. In den eiszeitlichen Trockentälern des Stemweder Berges versichert Wasser rasch wieder. Nur kleinräumig sind flachgründige Teiche vorhanden. Neben heimischem Wild wie Reh, Hase, Fasan und Fuchs findet man den Bunt- und Schwarzspecht. Auch die Schlüsselblume, der Aronstab, das Maiglöckchen, heimische Orchideen und Wald,eister sind vertreten. Erschlossen ist dieses großräumige Waldgebiet durch gut ausgebaute und gekennzeichnete Wanderwege mit unterschiedlicher Länge, die jeweils an einem Wanderparkplatz beginnen. Die dort aufgestellten Übersichtstafeln und die Wanderkarte geben Auskunft und helfen bei der Orientierung. Alle Routen sind auch als Walking- oder Joggingstrecken gut geeignet.
4,1 km · ca. 65 Min. · Brockum - Stemweder Berg-Rundwanderweg Rosa Linie
Der Stemweder Berg liegt im Südosten des Naturparks Dümmer. Mit seinen 181 Metern über NN ist er díe letzte Erhebung vor der Norddeutschen Tiefebene.Südlich schließt sich die parkartige Kulturlandschafgt der Gemeinde Stemwede an. Östlich des Dümmer Sees befindet sich des Oppenweher Moor. Der Stemweder Berg besteht aus Kalksteinen der jüngeren Kreidezeit. Dieses weiche Kalkgestein enthält Abdrücke von Muscheln aber auch ganze Schalen. Verschiedene Fossilien sind im Dümmer-Museum in Lembruch ausgestellt.Der Wald besteht vorwiegend aus Buchen. Hier befinden sich zwei großflächige Bestände des äußerst seltenen Waldmeister-Buchenwaldes. Im Stemweder Berg sind verschiedene historische Grenzsteine zu entdecken. Durch den Westfälischen Frieden von 1648 kam Minden und damit der Raum südlich des Stemweder Berges zu Brandenburg (Preußen). Hochstamm-Streuobstwiesen am Rande des Stemweder Berges bieten Lebensraum für Siebenschläfer, Steinkauz und verschiedene Fledermausarten. In den eiszeitlichen Trockentälern des Stemweder Berges versickert Wasser rasch wieder. Nur kleinräumig sind flachgründige Teiche vorhanden. Neben heimischem Wild wie Reh, Hase, Fasan oder Fuchs findet man den Bunt- und Schwarzspecht. Auch die Schlüsselblume, der Aronstab, das Maiglöckchen, heimische Orchideen und Waldmeister sind vertreten. erschlosen ist dieses großräumige Waldgebiet durch gut ausgebaute und gekennzeichnete Wanderwege unterschiedlicher Länge, die jeweils an einem Wanderparkplatz beginnen.
6,7 km · ca. 120 Min. · Brockum - Stolpersteine
Zwischen 2011 und 2015 wurden in Quakenbrück Stolpersteine zur Erinnerung an jüdisches Leben verlegt. Der Künstler und Initiator Gunter Demnig baute in seinem europaweiten Projekt ,,Stolpersteine gegen das Vergessen'' für jedes Familienmitglied einen eigenen Gedenkstein in das Straßenpflaster unserer Stadt ein. Diese ,,Denkmäler-Steine'' sorgen dafür, dass die Namen und die individuellen Schicksale der ehemaligen Mitbürger in den Alltag ihrer Heimatstadt zurück gebracht werden. Die Broschüre "Stolpersteine - Juden in Quakenbrück" ist zum Preis von 2 Euro in der Tourismus-Information Artland erhältlich.
2,7 km · ca. 37 Min. · Quakenbrück, Stadt - Strandweg
Genießen Sie die Nordsee, die Dünen und das Wattenmeer auf einer Wanderung entlang des Strandes auf der Nordseite der Insel. Auf knapp 14 Kilometer Länge starten Sie an der Aussichtsdüne "Goergshöhe" bzw. dem Januskopf / Nordstrand. Entweder laufen Sie gleich zu beginn auf dem Strand und an der Wasserkante entlang oder folgen der Promenade Richtung Osten. AM Nordbad 2 verlassen Sie den befestigten Weg und folgen dem Weg entlang des Strands bis zum Ende der Insel. Sie kommen entlang des Strandes des Märkischen Kreis (nähe Krankenhaus, Meierei, östliches Ende der Nordhelmsiedlung) und der Ostbäder "Weiße Düne" und "Oase" (FKK, Strandsauna in den Sommermonaten). Zum Schluss laufen Sie durch den wilden Inselosten bis zum Ostende und entdecken das Wrack und mit etwas Glück auch die Seehunde auf den Seehundbänken. Da Sie sich auf diesem Weg fast komplett im Nationalpark "Niedersächsisches Wattenmeer" befinden, beachten Sie bitte die Verhaltensweisen. Halten Sie Abstand zu Wildtieren (Besonders Seehunde und deren Heuler! sowie den Dünen und deren Vogelbrutgelege). Hunde sind angeleint zu führen.
14,7 km · ca. 211 Min. · Norderney, Stadt - Sudewiesen-Weg
Die Sudeniederung hat eine große Bedeutung für den Artenschutz. Sie ist Lebensraum für viele bedrohte Tiere wie dem Storch, dem Kranich und der Bekassine. Wer natürliche Lebensräume erhält, sichert nachhaltig die Zukunft der Störche. In Preten kaufte die Stiftung „The Stork Foundation“ rund 600 ha Ackerland an der Sude an. Heute führen dort Heckrinder ("Auerochsen") und Koniks ("Wildpferde") ein freies, wildes Leben und verbringen das ganze Jahr auf der Weide. Die Herden sind wichtig für eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt, vorausgesetzt, es werden nur wenige Tiere gehalten. Eine solche extensive Beweidung und Nutzung der Feuchtwiesen schaffen ein Mosaik von Lebensräumen, durch die sich der Sudewiesen-Weg schlängelt. Auch die Krainke, ein 35km langer Nebenfluss der Sude, gehört dazu. Er wurde 1990 einschließlich seines etwa 50m breiten Uferstreifens als Naturschutzgebiet ausgewiesen und bietet dem Storch beste Lebensbedingungen. Im Storchenzentrum „Storkenkate Preten“ erfährst Du viel Wissenswertes dazu.
13 km · ca. 185 Min. · Amt Neuhaus - Südstrandpolderrunde S4 (Dunkelgrün)
Dieser Weg umrundet das Vogelschutzgebiet am Südstrandpolderdeich. Im nördlichen Abschnitt laufen Sie entlang des "Alten Postweg" bzw. "Planetenpad". Hier sehen Sie ein Massstabgetreues Model des Sonnensystems entlang des Weges sowie die Thalassoplattform "Planetenpad" mit wunderbarer Aussicht in das Vogelschutzgebiet und Richtung Hafen. Besonders während der Zugvogelzeiten ist dieser Weg zum Sonnenaufgang und Sonnenuntergang ein besonderes Natur-Erlebnis. Auf diesem Weg haben Sie Sitzgelegenheiten (vorrangig auf der nördlichen Hälfte) und Schutzhütten. Dieser Weg verläuft vollständig auf festen Untergrund und ist daher auch für Fahrräder nutzbar. Der Rundweg kann in beide Richtungen gelaufen werden sowie an beliebiger Stelle gestartet werden.
5,3 km · ca. 76 Min. · Norderney, Stadt - SZ-Bad über Straute und Kassebusch
Der ausgeschilderte Wanderweg Nr. 6 ist für einen langen Ausflug genau richtig. Zur Motivation startet man am besten mit einem erfrischen Rundgang im Kneipp-Tretbecken hinter dem Thermalsolbad Salzgitter-Bad. Dann führen Feld- und Waldwege durch das Südholz bis zur Straute nach Liebenburg. Am dortigen Forsthaus stehen interessante Informationstafeln zur Fauna und Flora. Wieder zurück Richtung Salzgitter-Bad geht es östlich des Golfplatzes. Man kann an belebten Tagen hier viele Sportler bei ihren Aktionen beobachten. Auf dem Weg bekommt man auch einige der Kunstwerke des Projekts "Straße des Friedens" zu sehen.
10,1 km · ca. 155 Min. · Salzgitter - Tanzbergweg (Gr 2)
Vom Ausgangspunkt in Grünenplan, Am Park 2, (Erich-Mäder-Glasmuseum) führt der Weg nach rechts die Lange-Schulstraße hinauf bis zum Kurhausweg. Wir gehen nach links bis zur Von-Langen-Straße. Diese geht es rechts bergauf bis zum Wasserwerk. Der Weg führt am Wasserwerk rechts vorbei leicht bergab (geschotterter Weg) bis in die Ochsenwiese. Dort biegen wir links ab in die Lange Grund und gehen leicht bergauf bis zum Langen Weg. Hier biegen wir scharf rechts ab, gehen ca. 300 m den Langen Weg entlang und biegen dann nach links ab bergauf auf den Tanzbergweg. Dem Tanzbergweg folgen wir ca. 4 km bis zum Gasthaus Roter Fuchs an der Landesstraße 484. Wir überqueren die Landesstraße und kommen am Roten Fuchs nach links gehend auf einen geschotterten Waldweg. Nach stetigem bergauf und bergab erreichen wir nach ca. 3 km die Marienbuche (kleiner Gedenkstein), an der wir nach links auf den Hüttenweg einbiegen. Dieser Weg führt bergab bis zum Lutherplatz. Am Lutherplatz geht es auf einem unbefestigten Waldweg (schlechter Weg) rechts bergab bis zur Wassertretanlage. Dort geht es nach rechts weiter auf den Schleichweg . Diesem folgen wir ca. 500 m und biegen dann scharf nach links ab in Richtung Glaswerk. Gelangen wieder an die L484, halten uns rechts, kommen am Gasthaus Bauer und an Lampes Posthotel vorbei, und gehen weiter geradeaus bis zum Glasturm.
13,6 km · ca. 240 Min. · Delligsen, Flecken - Teicherunde Clausthal-Zellerfeld/Buntenbock8,2 km · ca. 120 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt
- Terrainkurweg 1 Salzgitter-Bad, Onkel-Stoot-Route
Streckenführung: Entlang am Park vom Thermalsolbad bis zum Plünneckenbrunnen und durch den Kurpark am Greif. Die Route hat schattige und freie Abschnitte, dazu stehen zahlreiche Bänke zum Aufruhen an der Strecke. Vermeiden Sie Überbelastungen, wärmen Sie sich vor jedem Training ausreichend auf und beenden Sie jede Trainingseinheit mit sinnvollen Dehnübungen.
1,8 km · ca. 25 Min. · Salzgitter - Terrainkurweg 1: Schmelzteichroute
Auf den Terrainkurwegen ist gesundheitsförderndes, heilklimatisches Gehen und Wandern möglich. Dabei wirken sich Klima und natürliche Umgebung des Kurortes besonders positiv auf Herz- und Kreislaufsystem sowie die Atemwege aus.
0,9 km · ca. 15 Min. · Bad Sachsa, Stadt - Terrainkurweg 3: Waldlehrpfadschleife
Diue Roure führt oberhalb des Schmelzteiches auf dem Waldlehrpfad entlang.
2,3 km · ca. 40 Min. · Bad Sachsa, Stadt - Terrain-Kurweg "Eichhörnchen"
Die Route ist der Leistungskategorie 1 zugeordnet: Leistung bis 50 Watt Dauerbelastung, leichte Steigung. Er gehört zu insgesamt 7 Terrain-Kurwegen in Bad Bederkesa. Alle Wege zeichen sich dadurch aus, dass: abwechlungsreiche Bodenbeläge vorliegendie Gesamtstrecke oder der größte Teil der Strecke fern des Straßenverkehrs begangen wirdkaum relevante Winde die Belastung der Wanderung erhöhen, lediglich beim "Seerundweg" ist unter böigen oder stärkeren Nordwinden mit einer höheren Körperlichen Belastung zu rechnenkeine außergewöhnliche Pollenbelastung die Atopiker und Astmatiker zusätzlich belastensie zwar nicht Wegen folgen die von Pkws befahren werden, aber in der Nähe von Straßen liegen, die eine rasche Notfallversorgung im Ernstfall ermöglichenviele Sitzgelegenheiten zum Verweilen und zur Pause einladensie durch Wegkreuzungen beliebig kombinierbar sind
3,3 km · ca. 60 Min. · Geestland, Stadt - Terrainkurweg Hasenspringroute
Streckenführung: Die Strecke führt größtenteils durch schattiges Waldgebiet und ein kurzes Stück am Golfplatz entlang.Vermeiden Sie Überbelastungen, wärmen Sie sich vor jedem Training ausreichend auf und beenden Sie jede Trainingseinheit mit sinnvollen Dehnübungen.
4,2 km · ca. 50 Min. · Salzgitter - Terrain-Kurweg "Hirsch"
Die Route ist der Leistungskategorie 2 zugeordnet: Leistung bis 75 Watt Dauerbelastung, mäßige Steigung. Er gehört zu insgesamt 7 Terrain-Kurwegen in Bad Bederkesa. Alle Wege zeichen sich dadurch aus, dass: abwechlungsreiche Bodenbeläge vorliegendie Gesamtstrecke oder der größte Teil der Strecke fern des Straßenverkehrs begangen wirdkaum relevante Winde die Belastung der Wanderung erhöhen, lediglich beim "Seerundweg" ist unter böigen oder stärkeren Nordwinden mit einer höheren Körperlichen Belastung zu rechnenkeine außergewöhnliche Pollenbelastung die Atopiker und Astmatiker zusätzlich belastensie zwar nicht Wegen folgen die von Pkws befahren werden, aber in der Nähe von Straßen liegen, die eine rasche Notfallversorgung im Ernstfall ermöglichenviele Sitzgelegenheiten zum Verweilen und zur Pause einladensie durch Wegkreuzungen beliebig kombinierbar sind
1,4 km · ca. 20 Min. · Geestland, Stadt - Terrainkurweg Onkel-Stoot-Route
Streckenführung: Entlang am Park vom Thermalsolbad bis zum Plünneckenbrunnen und durch den Kurpark am Greif. Die Route hat schattige und freie Abschnitte, dazu stehen zahlreiche Bänke zum Aufruhen an der Strecke. Vermeiden Sie Überbelastungen, wärmen Sie sich vor jedem Training ausreichend auf und beenden Sie jede Trainingseinheit mit sinnvollen Dehnübungen.
1,8 km · ca. 25 Min. · Salzgitter - Terrain-Kurweg "Schmetterling"
Die Route ist der Leistungskategorie 2 zugeordnet: Leistung bis 75 Watt Dauerbelastung, mäßige Steigung. Er gehört zu insgesamt 7 Terrain-Kurwegen in Bad Bederkesa. Alle Wege zeichen sich dadurch aus, dass: abwechlungsreiche Bodenbeläge vorliegendie Gesamtstrecke oder der größte Teil der Strecke fern des Straßenverkehrs begangen wirdkaum relevante Winde die Belastung der Wanderung erhöhen, lediglich beim "Seerundweg" ist unter böigen oder stärkeren Nordwinden mit einer höheren Körperlichen Belastung zu rechnenkeine außergewöhnliche Pollenbelastung die Atopiker und Astmatiker zusätzlich belastensie zwar nicht Wegen folgen die von Pkws befahren werden, aber in der Nähe von Straßen liegen, die eine rasche Notfallversorgung im Ernstfall ermöglichenviele Sitzgelegenheiten zum Verweilen und zur Pause einladensie durch Wegkreuzungen beliebig kombinierbar sind
6,3 km · ca. 95 Min. · Geestland, Stadt - Terrain-Kurweg "Schnecke"
Die Route ist der Leistungskategorie 2 zugeordnet: Leistung bis 75 Watt Dauerbelastung, mäßige Steigung. Er gehört zu insgesamt 7 Terrain-Kurwegen in Bad Bederkesa. Alle Wege zeichen sich dadurch aus, dass: abwechlungsreiche Bodenbeläge vorliegendie Gesamtstrecke oder der größte Teil der Strecke fern des Straßenverkehrs begangen wirdkaum relevante Winde die Belastung der Wanderung erhöhen, lediglich beim "Seerundweg" ist unter böigen oder stärkeren Nordwinden mit einer höheren Körperlichen Belastung zu rechnenkeine außergewöhnliche Pollenbelastung die Atopiker und Astmatiker zusätzlich belastensie zwar nicht Wegen folgen die von Pkws befahren werden, aber in der Nähe von Straßen liegen, die eine rasche Notfallversorgung im Ernstfall ermöglichenviele Sitzgelegenheiten zum Verweilen und zur Pause einladensie durch Wegkreuzungen beliebig kombinierbar sind
3,2 km · ca. 50 Min. · Geestland, Stadt - Terrain-Thalasso-Kurweg 1 Nordseeheilbad Carolinensiel-Harlesiel
Auf unterschiedlichsten Streckenabschnitten erkunden Sie das Nordseeheilbad Carolinensiel-Harlesiel mit seinen Sehenswürdigkeiten. Der kleine, aber harmonische Sandstrand von Harlesiel mit den direkt angrenzenden Salzwiesen des Nationalparks Wattenmeer ist ein besonderes Highlight dieser Strecke. Beobachten Sie während Ihres Ausdauerlaufs den historischen Raddampfer Concordia II, der auf der Harle im Pendelverkehr schippert. Außerdem können Sie den traditionellen Museumshafen und die alte Carolinensieler Deichkirche bewundern. Am Ende Ihres Ausdauerlaufs kommen Sie wieder an der Cliner Quelle an. Hier können Sie bei Interesse noch die Sauna nutzen oder eines der zahlreichen Cafés in Carolinensiel-Harlesiel besuchen.
4,5 km · ca. 40 Min. · Wittmund, Stadt - Terrain-Thalasso-Kurweg 2 Nordseeheilbad Carolinensiel-Harlesiel
Auf unterschiedlichsten Streckenabschnitten erkunden Sie das Nordseeheilbad Carolinensiel-Harlesiel mit seinen Sehenswürdigkeiten. Der kleine, aber harmonische Sandstrand von Harlesiel mit den direkt angrenzenden Salzwiesen des Nationalparks Wattenmeer ist ein besonderes Highlight dieser Strecke. Beobachten Sie während Ihres Ausdauerlaufs den historischen Raddampfer Concordia II, der auf der Harle im Pendelverkehr schippert. Außerdem können Sie den traditionellen Museumshafen und die alte Carolinensieler Deichkirche bewundern. Am Ende Ihres Ausdauerlaufs kommen Sie wieder am Kurzentrum Cliner Quelle an. Hier können Sie bei Interesse noch die Sauna nutzen oder eines der zahlreichen Cafés in Carolinensiel-Harlesiel besuchen.
9,9 km · ca. 87 Min. · Wittmund, Stadt - Terrain-Thalasso-Kurweg 3 (Nordseeheilbad Carolinensiel-Harlesiel)
Auf unterschiedlichsten Streckenabschnitten erkunden Sie das Nordseeheilbad Carolinensiel-Harlesiel mit seinen Sehenswürdigkeiten. Der kleine, aber harmonische Sandstrand von Harlesiel mit den direkt angrenzenden Salzwiesen des Nationalparks Wattenmeer ist ein besonderes Highlight dieser Strecke. Beobachten Sie während Ihres Ausdauerlaufs den historischen Raddampfer Concordia II, der auf der Harle im Pendelverkehr schippert. Außerdem können Sie den traditionellen Museumshafen und die alte Carolinensieler Deichkirche bewundern. Am Ende Ihres Ausdauerlaufs kommen Sie wieder an der Cliner Quelle an. Hier können Sie bei Interesse noch die Sauna nutzen oder eines der zahlreichen Cafés in Carolinensiel-Harlesiel besuchen.
9,4 km · ca. 83 Min. · Wittmund, Stadt - Terrain-Thalasso-Kurweg 4 (Nordseeheilbad Carolinensiel-Harlesiel)
An der Harle entlang Richtung Norden bis zum Schöpfwerk Harlesiel. Deichüberquerung mit 40 Stufen, Abstieg an der Seeseite ohne Stufen, vor dem Wattkieker links halten Richtung Strand, dort über den Holzweg bis zur Wasserkante. Richtung Westen an den Salzwiesen vorbei, dann links den Weg über die Wiese Richtung Wattkieker nehmen. Unterhalb des Deiches am Spielplatz entlang. Über den gleichen Weg gelangen Sie wieder zur Cliner Quelle, dem Startpunkt der Rundtour.
4,2 km · ca. 37 Min. · Wittmund, Stadt - Terrain-Thalasso-Kurweg 5 Nordseeheilbad Carolinensiel-Harlesiel
An der Harle entlang Richtung Norden. Beim Hotel Harlesiel biegen Sie links ab Richtung Westen. Am Fuße des Deiches laufen Sie auf dem ausgezeichneten Fahrradweg Richtung Neuharlingersiel bis zur Schutzhütte. Dort angekommen haben Sie die Möglichkeit eine Pause einzulegen. Auf dem selben Weg geht es für Sie zurück. An der Ecke Schwerinsgroden biegen Sie rechts ab und laufen entlang von Felder und Pferden zurück zur Harle. Dort entlang geht es wieder zurück zur Cliner Quelle, dem Startpunkt der Tour.
2,9 km · ca. 25 Min. · Wittmund, Stadt - TERRA.track Alkenkuhle
Das große Loch mit der spannenden Geschichte, nach dem dieser Rundweg benannt ist, liegt in den Wäldern zwischen Ankum und Alfhausen. Deshalb lassen Wanderer, die am Parkplatz des Golfclubs Ankum starten, die 18 kleinen Löcher der gut gemähten Sportanlage links liegen und entdecken stattdessen im Schatten der Bäume eine uralte, mystische Kulturlandschaft. Denn neben dem beeindruckenden Großsteingrab Grumfeld West finden sich entlang des knapp zehn Kilometer langen Weges fünf weitere Megalithanlagen, die vor rund 5.000 Jahren errichtet wurden – und damit als älteste erhaltene Bauwerke Nordwest-Europas gelten. Zudem lassen sich aus späteren Epochen der Menschheitsgeschichte weitere Zeugnisse entdecken: Hügelgräber, wie sie bis in die Eisenzeit üblich waren, sowie eines der selteneren bronzezeitlichen Steinkistengräber. Egal, ob man der Wissenschaft oder den Legenden glaubt: In der Alkenkuhle fand kein Mensch die letzte Ruhe. Sehr wahrscheinlich entstand das viele Meter tiefe kraterartige Loch durch die Kraft des Wassers, das im Untergrund den Felsen so lange aushöhlte, bis er einstürzte. Die Sage hingegen behauptet, dass es sich sehr plötzlich bildete, als an dieser Stelle Gottes Zorn den Kneipenwirt Alke traf. Sein „Alkenkrug“ lag auf halbem Weg zwischen Alfhausen und der Kirche in Merzen, weshalb die Gläubigen jeden Sonntag bei ihm rasteten – seiner Meinung nach allerdings zu kurz. So beteuerte er, um seinen Umsatz zu steigern: „Mein Haus soll im Boden versinken, wenn Ihr nicht noch genug Zeit für ein weiteres Glas habt.” Das war gelogen. Seine Gäste verpassten die Messe, Gott war sauer, nahm Alke beim Wort und so entstand die Alkenkuhle. Angeblich, so die Legende weiter, fand Alkes Seele keine Ruhe und er spukt dort, wo einst sein Gasthaus stand. Aber solange man nicht drei Mal seinen Namen ruft, kann eigentlich nichts passieren. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
9,4 km · ca. 145 Min. · Ankum - TERRA.track Alte Bauernschaft
Vorbei an älteren und modernen, konventionell und ökologisch bewirtschafteten Bauernhöfen führt der TERRA.track Alte Bauernschaft durch die von der landwirtschaftlich geprägte Region nördlich von Wallenhorst. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
7,9 km · ca. 123 Min. · Wallenhorst - TERRA.track Billkuhle
Das Erholungsgebiet Berge bietet Wanderern und Naturliebhabern seit jeher eine abwechslungsreiche Landschaft mit vielen ausgeschilderten Wegen. Die fünf Rundwanderwege ab Parkplatz Berghausen „Billkuhle“ wurden vor einigen Jahren durch den Heimatverein Berge neu ausgeschildert. Der Wanderweg 3 ist mit etwa 7,5 Kilometer der längste der drei ausgeschilderten Wege und führt entlang von Teichen, einem Spielplatz und einer Wanderhütte durch abwechslungsreiche Natur. Der Weg ist mit einer "3" markiert und verläuft größtenteils über Waldwege. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
7 km · ca. 113 Min. · Berge - TERRA.track Dampfross
Spazierweg bei Ostercappeln auf überwiegend naturbelassenen Wegen. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
3,4 km · ca. 61 Min. · Ostercappeln - TERRA.track Dorftraum
Gerade mal knapp vier Kilometer lang und in einer guten Stunde zu erwandern. Wer wenig Zeit im Wandergepäck hat, dafür aber umso mehr erleben möchte, der trifft mit dem TERRA.track Dorftraum die richtige Wahl. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
3,7 km · ca. 61 Min. · Ostercappeln - TERRA.track Drei Türme
Der 11 Kilometer lange Rundwanderweg Drei Türme ist ein Aushängeschild der Meller Berge. Die Besteigung von drei Aussichtstürmen und der Besuch des Waldareals rund um die Diedrichsburg machen die Wanderung zu einem echten Erlebnis. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita
11 km · ca. 182 Min. · Melle, Stadt - TERRA.track Eiszeit-Entdeckerpfad
Dieser 6 Kilometer lange TERRA.track zeigt an 10 Themenstationen auf, wie zwei Eiszeiten diese Gegend prägten, wie nachfolgende menschliche Kulturen sich die eiszeitlichen Hinterlassenschaften zu Nutze machten und wie letztendlich aus der eiszeitlich kargen Landschaft eine durch den Menschen geformte Kulturlandschaft wurde. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
6 km · ca. 91 Min. · Bippen - TERRA.track Erz-Steig
Der TERRA.track Erz-Steig verbindet auch die beiden Hüggelgemeinden Hasbergen und Hagen a.T.W.. Als Ganztagestour mit mehreren lohnenden Stopps ist er so etwas wie ein "Gesamtkunstwerk" über das geologisch wohl interessanteste Gebiet im Naturpark TERRA.vita. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
14,6 km · ca. 248 Min. · Hasbergen - TERRA.track Fienenmoor
Berge ist idyllisch gelegen zwischen Moor und Wald. Highlights von Berge sind das 750 Jahre alte Zistersienserinnenkloster Stift Börstel und die Großsteingräber aus der jüngeren Steinzeit im Ortsteil Hekese. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
9,7 km · ca. 141 Min. · Berge - TERRA.track Freedenblüte
Vom Wanderparkplatz führt ein kurzer Zuweg direkt auf den Wanderweg über den Kamm des "Kleinen Freeden". Im April verwandelt die Blüte des hohlen Lerchensporns den Waldboden des Höhenzuges in ein wahres Blütenmeer. Aber auch vor oder nach der Freedenblüte lohnt sich eine Wanderung durch das Waldgebiet im Freeden. So bietet sich von der Wellenliege am Waldrand südlich vom "Großen Freeden" einen schönen Ausblick bis hin zum "Kleinen Berg" nach Bad Laer. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
8,3 km · ca. 144 Min. · Bad Iburg, Stadt - TERRA.track Fuchsweg
Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
7,8 km · ca. 118 Min. · Merzen - TERRA.track GenussKulTour
Dieser TERRA.track bietet eine tolle Mischung aus kulinarischen und kulturellen Highlights auf 7 km. Die abwechslungsreiche Strecke mit meist befestigten Wegen verspricht Wanderglück bei fast jedem Wetter. Zahlreiche Gasthöfe, Hofläden, Restaurants und Rastmöglichkeiten laden zum Genießen ein. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
6,8 km · ca. 107 Min. · Bad Laer - TERRA.track Geologischer Lehrpfad
Der TERRA.track "Geologischer Lehrpfad" führt auf insgesamt rund 9 km durch den "Hüggel", der sich als bewaldeter Bergrücken zwischen den Gemeinden Hasbergen und Hagen a.T.W. auf rund 225,6 m über NN. erstreckt. Das Wort "Hüggel" leitet sich aus dem mittelhochdeutschen "Huyle" ab, was so viel wie "Höhle" bedeutet. Das erklärt auch den Abbau von Bodenschätzen wie Eisenerz, Silbererz und Kalkstein. Über- und unter Tage ist das ganze Gebiet durchlöchert, zerklüftet und unterhöhlt. Rund 3 km des TERRA.tracks sind als Variante ausmarkiert, die auf dem ehemaligen Verlauf der Hüggelbahn barrierearm erwandert werden können. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
5,9 km · ca. 105 Min. · Hasbergen - TERRA.track Hollager Berg
Mit Start im Ortskern von Hollage geht es auf dem TERRA.track Hollager Berg durch die Buchenwälder des Hollager Berges, vorbei an der Hollager Schleuse und entlang des Osnabrücker Zweigkanales. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Homepage des Natur- und Geopark TERRA.vita.
8,9 km · ca. 136 Min. · Wallenhorst - TERRA.track Holterberg
Auf 13 Kilometern besticht diese Tour mit grandiosen Weit- und Ausblicken, mit einer abwechslungsreichen Streckenführung und führt unter anderem zur Ruine der Burg Holte, die vor rund 1.000 Jahren ihre Blütezeit gehabt haben soll... Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
13 km · ca. 222 Min. · Bissendorf - TERRA.track Hüggelrundweg
Wie es der Name schon verrät, verläuft die Wanderroute einmal rund um den Hüggel. Auf meist breiten und gut ausgebauten Wegen bringt diese Tour rund 150 Höhenmeter mit sich. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
8,6 km · ca. 151 Min. · Hasbergen - TERRA.track Hüggelzwerge
Laubwälder, schöne Aussichten und ein Abstecher zur Töpferei Niehenke. Auf den Spuren der Hüggelzwerge bietet diese Wanderung allerlei Erlebnisse. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
4,7 km · ca. 83 Min. · Hasbergen - TERRA.track Kneipp to go
Dieser Weg wäre so ganz nach dem Geschmack von Pfarrer Kneipp gewesen: Er trifft auf unterschiedliche Stellen zum Wassertreten, führt durch herrliche Naturlandschaften und bringt mit dem Aufstieg zum 331 Meter hohen Dörenberg den Kreislauf tüchtig in Schwung. Seinen Anfang nimmt er jedoch ganz geruhsam auf der Tegelwiese in der Nähe des Iburger Schlosses. Auf dem gut einen Kilometer langen Erlebnispfad Wasser.Natur.Umwelt. lässt sich an sechs Stationen die Tier- und Pflanzenwelt unterschiedlicher Lebensräume entdecken: an einem Regen-Rückhaltebecken, das zu einem artenreichen Biotop für Libellen, Amphibien & Co wurde, am Kolbach mit einer ersten Wassertretstelle, auf einer bunten Wildblumenwiese und im stillen Schatten des Waldes, wo eine Wellenliege ganz bequem den Blick in Blätterdach und Himmel ermöglicht. Weiter geht’s dann auf dem TERRA.track, der einer von mehr als 80 Rundwegen des Natur- und UNESCO Geoparks TERRA.vita ist. Angelegt wurden sie, um besondere Naturräume und Schaufenster in die Erdgeschichte zu erschließen. Dieser Weg eröffnet zudem tolle Ausblicke – zum Beispiel während des Abstiegs vom Dörenberg immer wieder auf das Iburger Schloss. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
11 km · ca. 187 Min. · Bad Iburg, Stadt - TERRA.track Limberg und Zeppelinstein
Dieser Wanderweg verläuft nahezu ausschließlich auf festen, gut begehbaren Wegen durch den Wald und in weiten Teilen auch auf dem überörtlichen "Ahornweg". Über den Limberg führt der Weg zum "Zeppelinstein", wo am 28. Juni 1910 das Luftschiff "Deutschland" in den Bäumen landete. Ursprünglich was das Luftschiff in Düsseldorf zu seiner Jungfernfahrt gestartet, welche planmäßig über das Rhein-Main-Gebiet führen sollte. Doch eine schlechte Wettermeldung sorgte für einen Kurswechsel Richtung Teutoburger Wald, wo der Zeppelin trotzdem unter Starkregen, Hagelkörnern und Schnee - im Juni! - in den Baumkronen strandete. Glücklicherweise wurde nur ein Passagier verletzt. Der "Zeppelinstein" erinnert an dieses Ereignis. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
9 km · ca. 149 Min. · Bad Iburg, Stadt - TERRA.track Malepartus
Der rund 10 Kilometer lange TERRA.track Malepartus, der seinen Anfang in Bad Iburg nimmt, ist so etwas wie ein Klassiker. Wanderer sollten sich unbedingt Zeit nehmen für einen Gang durch den TERRA.vita-Pavillon und für den Baumwipfelpfad. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
9,6 km · ca. 170 Min. · Bad Iburg, Stadt - TERRA.track Nettetal
Diese nur rund 3 Kilometer lange Rundtour ist ein Erlebnis für Familien und bietet tolle Einkehr- und Rastmöglichkeiten. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
3 km · ca. 47 Min. · Wallenhorst - TERRA.track Schau ins Land
Mit tollen Aussichten führt der TERRA.track Schau ins Land vom Kloster Ohrbeck über den Boberg und den Domprobst Sundern. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
4,6 km · ca. 81 Min. · Georgsmarienhütte, Stadt - TERRA.track Von Egge zu Egge
Vom Wanderparkplatz am Lernstandort Noller Schlucht können die bekanntesten Eggen im Dissener Wald angewandert werden. Unter "Egge" wird ein langgestreckter Bergkamm (Hügelkamm) verstanden. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
6,5 km · ca. 119 Min. · Dissen am Teutoburger Wald, Stadt - TERRA.track Von Park zu Park
Dieser Wanderweg führt als Streckenweg vom Kasinopark in Georgsmarienhütte, vorbei am idyllischen Holsteteich über den Lammersbrink, die Bardenburg und den Karlsplatz über den Erlebnisbereich Tegelwiese zum Kneipp-Erlebnispark in Bad Iburg. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
7,5 km · ca. 139 Min. · Bad Iburg, Stadt - TERRA.track Vosspäddken
Diese Wanderung führt Sie in den Norden des Landkreises Osnabrück – hier finden Sie das idyllische Naturschutzgebiet Maiburg. Die Maiburg ist ein 1000 Hektar großes Waldgebiet und liegt südlich der Ortschaft Bippen im Norden des Landkreises Osnabrück. Der Waldlehrpfad "Vosspäddken" besteht aus einem Nord- und einem Südteil. Er verläuft zum Großteil durch das Naturschutzgebiet der Maiburg. Jeder der beiden Wege ist etwa 3,6 Kilometer lang. Sie können beide Routen erwandern, denn die zwei Strecken lassen sich auf Verbindungswegen gut miteinander kombinieren.
7,1 km · ca. 113 Min. · Bippen - Thalasso-Kur-Weg N1
Der N1 hat eine Länge von 2.160 Metern und umfasst 26 Stufen. Beginnend am Kurplatz führt der Weg zum Weststrand und entlang der Promenade Richtung Norden bis zur Kaiserwiese. Am Weg liegen die Marienhöhe und Milchbar. Auf Höhe der Bismarckstraße verlassen Sie die Promenade und folgen der Straße bis zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal und weiter den Herrenpfad folgende zum Kurtheater. Von hier geht es zum Ausgangspunkt auf den Kurplatz zurück. Der Weg ist durchgängig befestigt und geeignet für die Nutzung von Unterarmstützen und Handspazierstöcke. Besonders für die ersten Tage als Eingewöhnung, als Aufbauphase eines Lungentrainings und zum Heranführen an den Strand mit Meeresluftkörpern (Meersalz in der Luft) empfohlen.
2,1 km · ca. 31 Min. · Norderney, Stadt - Thalasso-Kur-Weg N10
Der N10 ist ein Streckenweg von ca. 13.550 m direkt am Spülsaum in der Brandungszone und endet am Ostende der Insel. Starten Sie am Januskopf / Nordstrand und laufen ostwärts bis zum Schiffswrack am Ostende der Insel. Die Belastung des Körpers erhöht bzw. verringert sich je nach Windrichtung und Festigkeit des Strandes. Achtung: Durch Kühle und Wind ist eine erhöhte Herzarbeit erforderlich. Thalasso durch Beruhigung: Meerblick, Wellenrauschen Inhalationstherapie: Höchster Anteil von Meeresluftkörpern (Meersalz) Heliotherapie: Volle direkt Strahlungswerte der Sonne, sehr hohe Streustrahlun besonders bei teilbedeckten Himmel, Wirkungsverstärkung durch Meeresluftkörper Rückweg mit einem Linienbus ist am Oase-Strand möglich. Hinweis: achten Sie auf die Gezeiten - bei Niedrigwasser läuft es sich besser auf den festen nassen Sand.
13,8 km · ca. 197 Min. · Norderney, Stadt - Thalasso-Kur-Weg N2 (barrierefrei)
Der N2 hat eine Länge von 2.280 Metern und ist barrierefrei. Beginnend am Kurplatz führt der Weg zum Weststrand und entlang der Promenade Richtung Norden bis zur Kaiserwiese. Am Weg liegen die Marienhöhe und Milchbar. Ein kleinen Weg nach dem Aufgang Bismarckstraße verlassen Sie die Promenade und folgen der Bismarckstraße bis zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal und weiter den Herrenpfad folgende zum Kurtheater. Von hier geht es zum Ausgangspunkt auf den Kurplatz zurück. Der Weg ist durchgängig befestigt und geeignet für die Nutzung von Unterarmstützen, Handspazierstöcke, Rollstühle und Kinderwagen. Besonders für die ersten Tage als Eingewöhnung, als Aufbauphase eines Lungentrainings und zum Heranführen an den Strand mit Meeresluftkörpern (Meersalz in der Luft) empfohlen.
2,4 km · ca. 34 Min. · Norderney, Stadt - Thalasso-Kur-Weg N3 (barrierefrei)
Der N3 hat eine Länge von 3.208 Metern und ist barrierefrei. Beginnend am Kurplatz führt der Weg zum Weststrand und entlang der Promenade Richtung Norden bis zum Januskopf. Am Weg liegen die Marienhöhe, Milchbar und Georgshöhe (Aussichtsdüne, höchste Stelle nur mit Stufen zu erreichen). Am Januskopf befindet sich eine Minigolfanlage sowie weitere Gastronomie. Anschließend beginnt der Nordstrand, wo sich eine Eventfläche und ein Badestrand befindet. An der Minigolfanlage vorbei geht es über die Knyphausenstraße wieder in die Stadt. Die Straße geht in die Friedrichstraße über. An der Kreuzung zur Poststraße führt der Weg zurück zum Kurplatz. Der Weg ist durchgängig befestigt und geeignet für die Nutzung von Unterarmstützen, Handspazierstöcke, Rollstühle und Kinderwagen. Besonders für die ersten Tage als Eingewöhnung, als Aufbauphase eines Lungentrainings und zum Heranführen an den Strand mit Meeresluftkörpern (Meersalz in der Luft) empfohlen.
3,3 km · ca. 47 Min. · Norderney, Stadt - Thalasso-Kur-Weg N4 (barrierefrei)
Der N4 hat eine Länge von 4.318 Metern und ist barrierefrei. Beginnend am Kurplatz führt der Weg zum Weststrand und entlang der Promenade Richtung Norden bis zum Januskopf. Am Weg liegen die Marienhöhe, Milchbar und Georgshöhe (Aussichtsdüne, höchste Stelle nur mit Stufen zu erreichen). Am Januskopf befindet sich eine Minigolfanlage sowie weitere Gastronomie. Anschließend führt der Weg entlang des Nordstrands, wo sich eine Eventfläche und ein Badestrand und weitere Gastronomie befindet, bis zum Restaurant Cornelius (Ende des betonierten Weges. Ein gepflasterter Weg führt noch bis zum Nordstrand 2). Am Ende des Weges wechselt man auf den oberen Weg und läuft zurück bis zum Januskopf. An der Minigolfanlage vorbei geht es über die Knyphausenstraße wieder in die Stadt. Die Straße geht in die Friedrichstraße über. An der Kreuzung zur Poststraße führt der Weg zurück zum Kurplatz. Der Weg ist durchgängig befestigt und geeignet für die Nutzung von Unterarmstützen, Handspazierstöcke, Rollstühle und Kinderwagen. Besonders als Eingewöhnung, als Aufbauphase eines Lungentrainings und zum Heranführen an den Strand mit Meeresluftkörpern (Meersalz in der Luft) empfohlen.
4,3 km · ca. 62 Min. · Norderney, Stadt - Thalasso-Kur-Weg N5
Der N5 hat eine Länge von 4.500 Metern. Beginnend am Kurplatz führt der Weg zum Weststrand und entlang der Promenade Richtung Norden bis zum Deichaufgang Luciusstraße (Stufen) bzw. zur Georgshöhe. Der Weg führt einmal hinauf zum Ausblick von der Georgshöhe (höchster Punkt mit 38 Stufen zu erreichen). Anschließend führt der Weg entlang der Minigolfanlage zum Januskopf (weietere 4 Stufen), auf die unetere Strandpromenade. Laufen Sie bis zum Restaurant Cornelius (Ende des betonierten Weges, ein gepflasterter Weg führt noch bis zum Nordstrand 2). Am Ende des Weges wechselt man auf den oberen Weg und läuft zurück bis zum Januskopf (Stufen oder Rampe). An der Minigolfanlage vorbei geht es über die Knyphausenstraße wieder in die Stadt. Die Straße geht in die Friedrichstraße über. An der Kreuzung zur Poststraße führt der Weg zurück zum Kurplatz. Der Weg ist durchgängig befestigt und geeignet für die Nutzung von Unterarmstützen, Handspazierstöcke. An den Stufen/Treppen befinden sich Handläufe. Besonders als Eingewöhnung, als Aufbauphase eines Lungentrainings und zum Heranführen an den Strand mit Meeresluftkörpern (Meersalz in der Luft) empfohlen. Sowie ein Highlight, der Ausblick von der Georshöhe.
4,5 km · ca. 64 Min. · Norderney, Stadt - Thalasso-Kur-Weg N6
Der N6 ist ein Streckenweg von ca. 1.350 m direkt am Spülsaum in der Brandungszone. Starten Sie am Januskopf / Nordstrand und laufen ostwärts bis zum Kinderstrand des Jugend- & Gästehaus Detmold. Die Belastung des Körpers erhöht bzw. verringert sich je nach Windrichtung und Festigkeit des Strandes. Achtung: Durch Kühle und Wind ist die erhöhte Herzarbeit erforderlich. Thalasso durch Beruhigung: Meerblick, Wellenrauschen Inhalationstherapie: Höchster Anteil von Meeresluftkörpern (Meersalz) Heliotherapie: Volle direkt Strahlungswerte der Sonne, sehr hohe Streustrahlun besonders bei teilbedeckten Himmel, Wirkungsverstärkung durch Meeresluftkörper
1,7 km · ca. 25 Min. · Norderney, Stadt - Thalasso-Kur-Weg N7
Der N7 ist ein Streckenweg von ca. 3.600 m direkt am Spülsaum in der Brandungszone. Starten Sie am Januskopf / Nordstrand und laufen ostwärts bis zum Badestrand Weiße Düne. Die Belastung des Körpers erhöht bzw. verringert sich je nach Windrichtung und Festigkeit des Strandes. Achtung: Durch Kühle und Wind ist eine erhöhte Herzarbeit erforderlich. Thalasso durch Beruhigung: Meerblick, Wellenrauschen Inhalationstherapie: Höchster Anteil von Meeresluftkörpern (Meersalz) Heliotherapie: Volle direkt Strahlungswerte der Sonne, sehr hohe Streustrahlun besonders bei teilbedeckten Himmel, Wirkungsverstärkung durch Meeresluftkörper Rückweg mit einem Linienbus möglich.
4 km · ca. 57 Min. · Norderney, Stadt - Thalasso-Kur-Weg N8
Der N8 ist ein Streckenweg von ca. 5.700 m direkt am Spülsaum in der Brandungszone. Starten Sie am Januskopf / Nordstrand und laufen ostwärts bis zum Oase-Strand. Die Belastung des Körpers erhöht bzw. verringert sich je nach Windrichtung und Festigkeit des Strandes. Achtung: Durch Kühle und Wind ist eine erhöhte Herzarbeit erforderlich. Thalasso durch Beruhigung: Meerblick, Wellenrauschen Inhalationstherapie: Höchster Anteil von Meeresluftkörpern (Meersalz) Heliotherapie: Volle direkt Strahlungswerte der Sonne, sehr hohe Streustrahlun besonders bei teilbedeckten Himmel, Wirkungsverstärkung durch Meeresluftkörper An der Oase befindet sich in den Saisonmonaten eine Strandsauna, welche nach einer Wanderung zum entspannen verlockt. Hinweis: der Oase-Strand ist auf der Ostseite ein FKK-Strand. Rückweg mit einem Linienbus möglich.
5,9 km · ca. 85 Min. · Norderney, Stadt - Thalasso-Kur-Weg N9
Der N9 ist ein Streckenweg von ca. 12.950 m direkt am Spülsaum in der Brandungszone. Starten Sie am Januskopf / Nordstrand und laufen ostwärts bis zur Ostspitze der Insel. Die Belastung des Körpers erhöht bzw. verringert sich je nach Windrichtung und Festigkeit des Strandes. Achtung: Durch Kühle und Wind ist eine erhöhte Herzarbeit erforderlich. Thalasso durch Beruhigung: Meerblick, Wellenrauschen Inhalationstherapie: Höchster Anteil von Meeresluftkörpern (Meersalz) Heliotherapie: Volle direkt Strahlungswerte der Sonne, sehr hohe Streustrahlun besonders bei teilbedeckten Himmel, Wirkungsverstärkung durch Meeresluftkörper Rückweg mit einem Linienbus ist am Oase-Strand möglich. Hinweis: achten Sie auf die Gezeiten - bei Niedrigwasser läuft es sich besser auf den festen nassen Sand.
13,3 km · ca. 190 Min. · Norderney, Stadt - Thalasso Rundweg Badestrand
Dein Thalasso-Weg direkt über den schönsten Strand der Welt Ablauf Thalasso Rundweg Badestrand Dieser Rundweg ist vor allem für Meerliebhaber geeignet. Sie starten am Strandabgang beim Strandhotel Kurhaus Juist und wenden sich nach rechts, dann folgen Sie der Strandpromenade bis zu ihrem Ende, wo Sie den Strandabgang nehmen und am Meer zurück bis zum Strandhotel Kurhaus laufen. Sie erklimmen den Strandabgang und haben Ihren Rundweg bereits beendet (Bitte beachten Sie, dass auf der Karte der Weg über den Strand aus technischen Gründen nicht angezeigt werden kann). Insgesamt laufen Sie in etwa 2.900 m, doch je nach Wind kann sich diese Distanz kürzer oder länger anfühlen. Informationen Spaziergang Geschwindigkeit: 3,9 km/h Dauer: 45 Min Kalorienverbrauch: 194 k/cal Schnelleres Gehen Geschwindigkeit: 5 km/h Dauer: 35 Min. Kalorienverbrauch: 210 k/cal Power Walking Geschwindigkeit: 6 km/h Dauer: 29 Min. Kalorienverbrauch: 213 k/cal
1,6 km · ca. 24 Min. · Juist, Inselgemeinde - Thalasso Rundweg Dorf
Thalasso-Wandern auf Juist geht nicht? Doch, das geht.Ablauf Um Juist kennenzulernen, empfiehlt sich dieser Weg. Der Thalasso-Rundweg Dorf führt Sie vorbei an wunderbaren Panoramen und durch beschauliche Dünen. Ganz gleich, ob Sie alleine, zu zweit oder als Familie unterwegs sind: den kleinen Rundweg sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Sie starten am TöwerVital und folgen der Strandpromenade bis zum östlichen Ende, dann geht es durchs Ostdorf bis zum Deich. Sie folgen dem Deich bis fast zum Ende, dann geht es durchs Westdorf und über den Schoolpad zurück auf die Strandpromenade und dann zurück zum Ausgangsort, dem TöwerVital. Sie laufen insgesamt ca. 3,1 km. Informationen Spaziergang Geschwindigkeit: 3,9 km/h Dauer: 45 Min Kalorienverbrauch: 210 k/cal Schnelleres Gehen Geschwindigkeit: 5 km/h Dauer: 35 Min. Kalorienverbrauch: 194 k/cal Power Walking Geschwindigkeit: 6 km/h Dauer: 29 Min. Kalorienverbrauch: 213 k/cal Beachten Sie jedoch, dass der Wind und Laufen über Sand Ihre Schnelligkeit sowie Ihren Kalorienverbrauch erheblich beeinflussen.
3,2 km · ca. 47 Min. · Juist, Inselgemeinde - Thalasso Weg zur Seebrücke
Der Thalasso-Weg auf Juist - bis zur ikonischen SeebrückeDieser kurze Thalasso-Weg beginnt am Strandabgang Strandhotel Kurhaus Juist und führt Sie über die Strandstraße und Bahnhofsstraße, am Kurplatz vorbei, zum Hafen. Von hier aus geht es für Sie am Jachthafen vorbei und über die Seebrücke zum Seezeichen sowie den gleichen Weg wieder zurück. Wenn Sie möchten, können Sie diesen Weg natürlich auch am Seezeichen starten. Insgesamt sind Sie 1.800 Meter gelaufen, wenn Sie am Strandabgang Strandhotel Kurhaus starten und enden. Dieser Thalasso-Weg ist zudem barrierefrei. Informationen Spaziergang Geschwindigkeit: 3,9 km/h Dauer: 28 Min Kalorienverbrauch: 130 k/cal Schnelleres Gehen Geschwindigkeit: 5 km/h Dauer: 22 Min. Kalorienverbrauch: 122 k/cal Power Walking Geschwindigkeit: 6 km/h Dauer: 18 Min. Kalorienverbrauch: 132 k/cal
1,2 km · ca. 17 Min. · Juist, Inselgemeinde - Tischlertalloipe - Altenau
Der Parkplatz Tischlertal befindet sich etwa 1 km außerhalb von Altenau, Richtung Torfhaus, auf der linken Seite.Der Einstieg in die Loipe beginnt auf der anderen Straßenseite. Die 10 km lange Tischlertalloipe ist eine schwere Loipe und somit mit schwarzen Schildern gekennzeichnet. Folgen Sie den schwarzen Loipen-Schildern bitte im Uhrzeigersinn. DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
10,6 km · ca. 185 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Töpferweg (DU6)
Der Flecken Duingen in der Samtgemeinde Leinebergland umfasst rund 5.200 Einwohner*innen. Der Großteil der Bewohner*innen Duingens lebte im 17. und 18. Jahrhundert vom Töpferhandwerk. Duingen befand sich im Zentrum des sogenannten „Pottlands“, einer Region zwischen Alfeld und Springe, in der besonders gute Tone oberflächennah abgebaut werden konnten. Aufgrund dieser guten Standortbedingungen siedelten sich zahlreiche bedeutende Töpfereien in und um Duingen an. Heute erinnern an die Töpfertradition u.a. der historische Töpferofen in Coppengrave und das Töpfermuseum in Duingen. Der ca. 11 km lange Rundwanderweg startet am Parkplatz Königsallee und führt durch den Duinger Wald bzw. am Waldrand entlang. Unterwegs gibt es einiges zu entdecken. Neben Aussichten auf Duingen und den Duinger Wald sind Abstecher zur Hilsquelle, zur Feuerschneisenhütte mit fantastischem Ausblick und zur Bloßen Zelle, der höchsten Erhebung im Landkreis Hildesheim, möglich. Die Tour führt durch das Naturschutzgebiet Doberg, welches von verschiedensten Amphibien wie der Gelbbauchunke, dem Kammmolch oder auch dem Feuersalamander beheimatet sind. Ebenfalls sehenswert sind die alten Eichen entlang der Königsallee.
10,7 km · ca. 160 Min. · Duingen, Flecken - Torfhausmoor
Start am Parkplatz in Torfhaus. Von dort aus über den Goetheweg und über den Bohlweg im Torfhausmoor Richtung Brocken. An der Weggabelung auf dem Kaiserweg vorbei am Luchsdenkmal zurück nach Torfhaus.
5,1 km · ca. 75 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Über dem Ahletal zum Dicken Stein (Ka 4)8,5 km · ca. 150 Min. · Uslar, Stadt
- Über den Ravensberg von Bad zu Bad11,9 km · ca. 240 Min. · Bad Sachsa, Stadt
- Über den Schlammteich durchs Deutsche Haus (Schö 2)6,4 km · ca. 120 Min. · Uslar, Stadt
- Über die Schutzhütte zum Hasenspring
Mit etwas über 4 km Länge ist diese Wanderroute, ausgeschildert als Wandweg 2, ein guter Einstieg in die Wandersaison. Da auf dem Weg eine Schutzhütte und das Gelände der (Stand Frühjahr 2026 leider geschlossenen) Waldgaststätte Hasenspring liegen, ist es zwischendurch immer möglich, eine Rast einzulegen. Es geht überwiegend auf guten Waldwegen voran. Auf dem Birkenweg geht es am Ende gemütlich zurück, über die Bismarckstraße hinauf zurück zum Thermalsolbad.
4,1 km · ca. 60 Min. · Salzgitter - Über Mosel- und Wesertal (Der 2)
Vom Parkplatz gehen wir die Sollingstraße hinunter bis zur Lange Straße (K53). Wir halten uns rechts und kommen nach wenigen Metern am Löwenjägergedenkstein vorbei. Weiter geht es Richtung Dorfkirche. Linker Hand erkennen wir auf der anderen Straßenseite eines der ehemals 20 historischen Brunnenhäuschen. Weiter geht es an liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern zur St. Markuskirche. Nach rund 150 m biegen wir rechts ab in die Gasse In der Klappe. Auf asphaltiertem Wirtschaftsweg geht es auf den Treitenberg. Nach ca. 400 m, kurz vor der Scheune, biegen wir links ab in einen zunächst geschotterten Feldweg, der bald zum Wiesenweg wird. Nach wenigen Metern haben wir das Heckrinder- und Exmoorpony-Gehege erreicht. Wir wandern an der Eichen gesäumten Westkante des Moseltales weiter und gelangen nach ca. 500 m an einen Rastplatz am Weserhang. Es geht auf dem Wiesenweg weiter bis zu einem Querweg. Hier geht es links durch die Feldmark wieder zurück nach Derental. Bald überqueren wir unseren Hinweg und wandern am Nordrand des Ortes hinter der Kirche zur Fürstenberger Straße. Diese passieren wir und gehen auf "Hinter den Höfen" weiter, bis zur Sollingstraße. Wir folgen dieser und biegen nach wenigen Metern erneut rechts ab.
4,4 km · ca. 75 Min. · Derental - Um den Großen Homburg (St 6)7,1 km · ca. 135 Min. · Stadtoldendorf, Stadt
- Um den Kalkrosenberg in Lichtenberg
Vom Parkplatz unterhalb der Burgruine folgt man in östlicher Richtung einem gut befestigten Waldweg, der mit Nr. 26 ausgeschildert ist. Er führt um den Kalkrosenberg herum, wenn man immer rechts geht. Die Lagebezeichnung Kalkrosenberg ist eine Abwandlung von Kalkröste-Berg (von Kalk brennen). Vermutlich wurde hier einst in einem der ältesten und bis heute bedeutendsten Produktionsverfahren Kalkstein zu einem vielseitigen Baustoff verarbeitet. Wer nach dieser kurzen Strecke noch Zeit hat, kann nebenan den Ausblick aufs Stadtgebiet genießen oder nimmt noch eine der weiteren Strecken in Angriff, die am Wanderparkplatz in Lichtenberg starten.
1,1 km · ca. 16 Min. · Salzgitter - Unterwegs zu den Luchsen10,9 km · ca. 200 Min. · Bad Harzburg, Stadt
- V2 Friedwaldweg
Durch abwechslungsreichen Laubwald geht es direkt nach Sellhorn, wo inmitten eines parkähnlichen Grundstücks das Forstamt Sellhorn mit seinen auffällig schönen Gebäuden liegt. Vom Totengrund können Sie auf dem Rundweg V1 direkt wieder nach Volkwardingen gelangen. Start/Ziel: Parkplatz Volkwardingen (Heide-Shuttle)
8 km · ca. 150 Min. · Bispingen - Verbindung Bahnhof Stöberhai-Südharzloipe
Verbindung Bahnhof Stöberhai - SüdharzloipeDSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
1,1 km · ca. 43 Min. · Harz (Ldkr. Göttingen), gemfr. Geb. - Verbindung Kirchtal-Südharzloipe - Bad Lauterberg
DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
0,4 km · ca. 20 Min. · Bad Lauterberg im Harz, Stadt - Verbindungsloipe Start Von-Langen-Straße - Hasselkopfloipen - Braunlage
DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
2,4 km · ca. 39 Min. · Braunlage, Stadt - Verbindungsloipe zur Ziegenbergloipe - Clausthal-Zellerfeld
Die Verbindungsloipe ist in beide Richtungen zu laufen und verbindet den Schützenplatz in Clausthal -Zellerfeld mit der Kurparkloipe in Buntenbock.
3,3 km · ca. 33 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Verbindung Sonnenberg - Oderbrück5,4 km · ca. 71 Min. · Braunlage, Stadt
- Vienenburger See
Der See wird vom Hurlebach durchflossen und hat eine Ausdehnung von ca. 800 m in der Länge und ca. 250 m in der Breite. Der teilweise von Wiesen umgebene See ist als Naherholungsgebiet in die Ortsstruktur von Vienenburg eingebunden.
2,9 km · ca. 60 Min. · Goslar, Stadt - VitalWeg 1 – Wallrunde durch die Geschichte Einbecks
Kommt mit auf eine kleine Auszeit – mitten durch Geschichte und Natur! Der VitalWeg 1 führt euch auf einer rund 3,8 Kilometer langen, flachen Runde entlang der historischen Wallanlagen von Einbeck. Startet ganz entspannt am Parkplatz Am Hallen- und Freibad und taucht ein in eine wohltuende Verbindung aus Stadt, Natur und Geschichte. Diese Strecke ist wie gemacht für Familien, für gemütliche Spaziergänge oder erste Wandererlebnisse. Die Wege sind eben, befestigt und kinderwagentauglich – perfekt, um gemeinsam unterwegs zu sein, ohne Hektik, ohne Stress. Ihr genießt dabei nicht nur grüne Passagen und ruhige Wege, sondern auch die Nähe zur charmanten Altstadt mit ihrer guten Infrastruktur und Orientierung. Lasst euch treiben, entdeckt Einbeck aus einer neuen Perspektive. Spürt, wie gut Bewegung an der frischen Luft tut. Alle Infos zur Tour findet ihr auch auf unserem Komoot-Account in der Collection „Einbecks VitalWege".
3,7 km · ca. 55 Min. · Einbeck, Stadt - VitalWeg 1 – Wallrunde durch die Geschichte Einbecks
Kommt mit auf eine kleine Auszeit – mitten durch Geschichte und Natur!Der VitalWeg 1 führt euch auf einer rund 3,8 Kilometer langen, flachen Runde entlang der historischen Wallanlagen von Einbeck. Startet ganz entspannt am Parkplatz Am Hallen- und Freibad und taucht ein in eine wohltuende Verbindung aus Stadt, Natur und Geschichte. Diese Strecke ist wie gemacht für Familien, für gemütliche Spaziergänge oder erste Wandererlebnisse. Die Wege sind eben, befestigt und kinderwagentauglich – perfekt, um gemeinsam unterwegs zu sein, ohne Hektik, ohne Stress. Ihr genießt dabei nicht nur grüne Passagen und ruhige Wege, sondern auch die Nähe zur charmanten Altstadt mit ihrer guten Infrastruktur und Orientierung. Lasst euch treiben, entdeckt Einbeck aus einer neuen Perspektive. Spürt, wie gut Bewegung an der frischen Luft tut. Alle Infos zur Tour findet ihr auch auf unserem Komoot-Account in der Collection „Einbecks VitalWege".
3,7 km · ca. 55 Min. · Einbeck, Stadt - VitalWeg 2 – Auszeit auf weiter Flur rund um Kuventhal
Entdeckt neue Perspektiven – auf dem VitalWeg 2 erwartet Euch Natur, Weite und Bewegung für Körper und Geist!Startet Eure rund 6,8 Kilometer lange Tour am Parkplatz Am Hallen- und Freibad Einbeck und lasst Euch von der ruhigen Schönheit des Weges begleiten. Zunächst geht es ganz entspannt entlang des Krummen Wassers, bevor Ihr sanft hinauf in den Ort Kuventhal steigt. Oben angekommen, belohnt Euch der Rückweg über die offene Feldflur mit einem weiten Blick über die Landschaft bis nach Einbeck. Ein harmonischer Mix aus Natur- und Wirtschaftswegen macht diese familienfreundliche Strecke zu einem abwechslungsreichen Erlebnis – ideal für alle, die frische Luft, Bewegung und kleine Abenteuer lieben. Lasst Euch ein – auf eine Auszeit voller Weite, Stille und neuer Eindrücke. Alle Infos zur Tour findet ihr auch auf unserem Komoot-Account in der Collection „Einbecks VitalWege".
6,8 km · ca. 109 Min. · Einbeck, Stadt - VitalWeg 2 – Auszeit auf weiter Flur rund um Kuventhal
Entdeckt neue Perspektiven – auf dem VitalWeg 2 erwartet Euch Natur, Weite und Bewegung für Körper und Geist! Startet Eure rund 6,8 Kilometer lange Tour am Parkplatz Am Hallen- und Freibad Einbeck und lasst Euch von der ruhigen Schönheit des Weges begleiten. Zunächst geht es ganz entspannt entlang des Krummen Wassers, bevor Ihr sanft hinauf in den Ort Kuventhal steigt. Oben angekommen, belohnt Euch der Rückweg über die offene Feldflur mit einem weiten Blick über die Landschaft bis nach Einbeck. Ein harmonischer Mix aus Natur- und Wirtschaftswegen macht diese familienfreundliche Strecke zu einem abwechslungsreichen Erlebnis – ideal für alle, die frische Luft, Bewegung und kleine Abenteuer lieben. Lasst Euch ein – auf eine Auszeit voller Weite, Stille und neuer Eindrücke. Alle Infos zur Tour findet ihr auch auf unserem Komoot-Account in der Collection „Einbecks VitalWege".
6,8 km · ca. 109 Min. · Einbeck, Stadt - VitalWeg 3 - Wald- und Feldrunde über Andershausen
Macht Euch auf den Weg zu einer besonders abwechslungsreichen Tour durch die Einbecker Natur! Diese rund 10 Kilometer lange Strecke führt Euch vom Parkplatz am Hallen- und Freibad Einbeck zunächst über Kuventhal, entlang des krummen Wassers und Andershausen, vorbei an Feldern, Wiesen – hinauf zum idyllischen Grillplatz auf der Hube. Der Rückweg verläuft bergab, begleitet von herrlichen Ausblicken und Natur pur: Ihr passiert die Königsstuhlhütte, entlang der Borntalwiesen, kommt an der Hamburger Hütte vorbei und wandert durch das naturnahe Gebiet des Kirschenbergs. Ein längerer und etwas anspruchsvollerer Weg – aber reich belohnt mit landschaftlicher Vielfalt, Ruhe und Weitblick. Lasst Euch von der Natur bewegen – und entdeckt, wie erfüllend jeder Schritt sein kann. Alle Infos zur Tour findet ihr auch auf unserem Komoot-Account in der Collection „Einbecks VitalWege".
10,4 km · ca. 178 Min. · Einbeck, Stadt - VitalWeg 3 - Wald- und Feldrunde über Andershausen
Macht Euch auf den Weg zu einer besonders abwechslungsreichen Tour durch die Einbecker Natur! Diese rund 10 Kilometer lange Strecke führt Euch vom Parkplatz am Hallen- und Freibad Einbeck zunächst über Kuventhal, entlang des krummen Wassers und Andershausen, vorbei an Feldern, Wiesen – hinauf zum idyllischen Grillplatz auf der Hube.Der Rückweg verläuft bergab, begleitet von herrlichen Ausblicken und Natur pur: Ihr passiert die Königsstuhlhütte, entlang der Borntalwiesen, kommt an der Hamburger Hütte vorbei und wandert durch das naturnahe Gebiet des Kirschenbergs. Ein längerer und etwas anspruchsvollerer Weg – aber reich belohnt mit landschaftlicher Vielfalt, Ruhe und Weitblick. Lasst Euch von der Natur bewegen – und entdeckt, wie erfüllend jeder Schritt sein kann. Alle Infos zur Tour findet ihr auch auf unserem Komoot-Account in der Collection „Einbecks VitalWege".
10,4 km · ca. 178 Min. · Einbeck, Stadt - VitalWeg 4 – Einbecker Märchenwaldschleife
Lasst Euch verzaubern – auf dem VitalWeg 4 erwartet Euch eine märchenhafte Auszeit in der Natur! Startet Eure rund 6 Kilometer lange, leichte Wanderung am Parkplatz/Standwald Hube und begebt Euch auf eine waldreiche Rundtour, die Euch entlang des geheimnisvollen Märchenwaldes führt. Sanfte Anstiege und schattige gut begehbare Wege machen diese Strecke zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Lasst Euch von der Ruhe des Waldes tragen, entdeckt unterwegs die Köhler- und Königsstuhlhütte, und spürt, wie gut es tut, gemeinsam draußen zu sein. Ob mit Kindern, Freunden oder als kleine Auszeit zu zweit – diese Tour schenkt Euch neue Energie und unvergessliche Naturmomente. Geht los, atmet tief durch – und lasst Euch von der Magie des Waldes berühren. Alle Infos zur Tour findet ihr auch auf unserem Komoot-Account in der Collection „Einbecks VitalWege".
5,9 km · ca. 95 Min. · Einbeck, Stadt - VitalWeg 4 – Einbecker Märchenwaldschleife
Lasst Euch verzaubern – auf dem VitalWeg 4 erwartet Euch eine märchenhafte Auszeit in der Natur! Startet Eure rund 6 Kilometer lange, leichte Wanderung am Parkplatz/Standwald Hube und begebt Euch auf eine waldreiche Rundtour, die Euch entlang des geheimnisvollen Märchenwaldes führt.Sanfte Anstiege und schattige gut begehbare Wege machen diese Strecke zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Lasst Euch von der Ruhe des Waldes tragen, entdeckt unterwegs die Köhler- und Königsstuhlhütte, und spürt, wie gut es tut, gemeinsam draußen zu sein. Ob mit Kindern, Freunden oder als kleine Auszeit zu zweit – diese Tour schenkt Euch neue Energie und unvergessliche Naturmomente. Geht los, atmet tief durch – und lasst Euch von der Magie des Waldes berühren. Alle Infos zur Tour findet ihr auch auf unserem Komoot-Account in der Collection „Einbecks VitalWege".
5,9 km · ca. 95 Min. · Einbeck, Stadt - VitalWeg 5 – An den Hängen der Borntalwiesen
Auf dem VitalWeg 5 wartet eine märchenhafte 9,7 Kilometer lange Tour durch die Natur auf Euch!Startet am Parkplatz Stadtwald/Hube und lauft entlang des geheimnisvollen Märchenwaldes, wo euch die Ruhe des Waldes begleitet. Unterwegs entdeckt Ihr idyllische Orte wie die Köhlerhütte, die gemütliche Schwarze Hütte und genießt anschließend einen atemberaubenden Ausblick über Einbeck. Die abwechslungsreiche Route führt Euch weiter durch eine malerische Allee, entlang des Büchting Gedenkstein mit Schutzhütte (liegt etwas links abseits der Tour), vorbei an den grünen Borntalwiesen auf denen ihr heimische Wildtiere aus nächster Nähe erleben könnt, zur charmanten Hamburger Hütte und schließlich zur eindrucksvollen Königsstuhlhütte. Ob als sportliche Auszeit, gemeinsame Wanderung mit Freunden oder magisches Naturerlebnis mit der Familie – dieser Weg schenkt Euch Erholung, Bewegung und unvergessliche Eindrücke. Zieht die Wanderschuhe an, atmet tief durch – und lasst Euch von der Magie des VitalWegs 5 tragen. 🌿✨ Alle Infos zur Tour findet ihr auch auf unserem Komoot-Account in der Collection „Einbecks VitalWege".
9,7 km · ca. 173 Min. · Einbeck, Stadt - VitalWeg 5 – An den Hängen der Borntalwiesen
Auf dem VitalWeg 5 wartet eine märchenhafte 9,7 Kilometer lange Tour durch die Natur auf Euch! Startet am Parkplatz Stadtwald/Hube und lauft entlang des geheimnisvollen Märchenwaldes, wo euch die Ruhe des Waldes begleitet. Unterwegs entdeckt Ihr idyllische Orte wie die Köhlerhütte, die gemütliche Schwarze Hütte und genießt anschließend einen atemberaubenden Ausblick über Einbeck. Die abwechslungsreiche Route führt Euch weiter durch eine malerische Allee, entlang des Büchting Gedenkstein mit Schutzhütte (liegt etwas links abseits der Tour), vorbei an den grünen Borntalwiesen auf denen ihr heimische Wildtiere aus nächster Nähe erleben könnt, zur charmanten Hamburger Hütte und schließlich zur eindrucksvollen Königsstuhlhütte. Ob als sportliche Auszeit, gemeinsame Wanderung mit Freunden oder magisches Naturerlebnis mit der Familie – dieser Weg schenkt Euch Erholung, Bewegung und unvergessliche Eindrücke. Zieht die Wanderschuhe an, atmet tief durch – und lasst Euch von der Magie des VitalWegs 5 tragen. 🌿✨ Alle Infos zur Tour findet ihr auch auf unserem Komoot-Account in der Collection „Einbecks VitalWege".
9,7 km · ca. 173 Min. · Einbeck, Stadt - VitalWeg 6 – Hube runde zum Großen Teich
Auf dem VitalWeg 6 erwartet Euch eine 10,3 Kilometer lange, naturnahe Rundtour, die Euch tief in die stille Schönheit der Hube entführt.Startet am Parkplatz Stadtwald/Hube (Alternativer Startpunkt: Parkplatz an den Teichen) und wandert zunächst entlang des geheimnisvollen Märchenwaldes, wo sanfte Pfade und die Ruhe des Waldes Euch begleiten. Unterwegs entdeckt Ihr die urige Köhlerhütte und die Schwarze Hütte, bevor Ihr an den idyllischen Teichen eine perfekte Rastmöglichkeit findet. Weiter geht es zu einem herrlichen Ausblick über Einbeck und hinauf zum Fernsehturm mit „Märchenhütte". Zum Abschluss führt Euch der Weg noch zur eindrucksvollen Königsstuhlhütte, ein idealer Ort zum Verweilen und Krafttanken. Ob mit Freunden, der Familie oder als kleine Auszeit für Euch selbst – der VitalWeg 6 schenkt Euch Bewegung, frische Luft und unvergessliche Naturmomente. Geht los, atmet tief durch – und lasst Euch von der Magie dieses Wanderwegs tragen. 🌿✨ Alle Infos zur Tour findet ihr auch auf unserem Komoot-Account in der Collection „Einbecks VitalWege".
10,3 km · ca. 173 Min. · Einbeck, Stadt - VitalWeg 6 – Hube runde zum Großen Teich
Auf dem VitalWeg 6 erwartet Euch eine 10,3 Kilometer lange, naturnahe Rundtour, die Euch tief in die stille Schönheit der Hube entführt. Startet am Parkplatz Stadtwald/Hube (Alternativer Startpunkt: Parkplatz an den Teichen) und wandert zunächst entlang des geheimnisvollen Märchenwaldes, wo sanfte Pfade und die Ruhe des Waldes Euch begleiten. Unterwegs entdeckt Ihr die urige Köhlerhütte und die Schwarze Hütte, bevor Ihr an den idyllischen Teichen eine perfekte Rastmöglichkeit findet. Weiter geht es zu einem herrlichen Ausblick über Einbeck und hinauf zum Fernsehturm mit „Märchenhütte". Zum Abschluss führt Euch der Weg noch zur eindrucksvollen Königsstuhlhütte, ein idealer Ort zum Verweilen und Krafttanken. Ob mit Freunden, der Familie oder als kleine Auszeit für Euch selbst – der VitalWeg 6 schenkt Euch Bewegung, frische Luft und unvergessliche Naturmomente. Geht los, atmet tief durch – und lasst Euch von der Magie dieses Wanderwegs tragen. 🌿✨ Alle Infos zur Tour findet ihr auch auf unserem Komoot-Account in der Collection „Einbecks VitalWege".
10,3 km · ca. 173 Min. · Einbeck, Stadt - VitalWeg 7 – Panoramarunde am Altendorfer Berg
Der VitalWeg 7 nimmt Euch mit auf eine 8 Kilometer lange, charaktervolle Rundtour mit wunderschönen Ausblicken und sportlichen Highlights!Startet am Parkplatz an den Teichen und wandert bergauf durch den Wald und im Anschluss über den Sonnenberg bei Negenborn, wo knackige Anstiege Euch mit beeindruckenden Panoramablicken über das Leinetal belohnen. Die Route führt Euch weiter durch das Naturschutzgebiet Altendorfer Berg, ein landschaftliches Kleinod mit ursprünglicher Natur und weiten Blicken. Ob als sportliche Herausforderung oder genussvolle Tour mit Freunden – der VitalWeg 7 schenkt Euch frische Energie, Naturerlebnisse und unvergessliche Weitblicke. Zieht los, spürt die Kraft der Hügel – und lasst Euch von der Vielfalt dieser Runde begeistern. 🌄✨ Alle Infos zur Tour findet ihr auch auf unserem Komoot-Account in der Collection „Einbecks VitalWege".
7,9 km · ca. 155 Min. · Einbeck, Stadt - VitalWeg 7 – Panoramarunde am Altendorfer Berg
Der VitalWeg 7 nimmt Euch mit auf eine 8 Kilometer lange, charaktervolle Rundtour mit wunderschönen Ausblicken und sportlichen Highlights! Startet am Parkplatz an den Teichen und wandert bergauf durch den Wald und im Anschluss über den Sonnenberg bei Negenborn, wo knackige Anstiege Euch mit beeindruckenden Panoramablicken über das Leinetal belohnen. Die Route führt Euch weiter durch das Naturschutzgebiet Altendorfer Berg, ein landschaftliches Kleinod mit ursprünglicher Natur und weiten Blicken. Ob als sportliche Herausforderung oder genussvolle Tour mit Freunden – der VitalWeg 7 schenkt Euch frische Energie, Naturerlebnisse und unvergessliche Weitblicke. Zieht los, spürt die Kraft der Hügel – und lasst Euch von der Vielfalt dieser Runde begeistern. 🌄✨ Alle Infos zur Tour findet ihr auch auf unserem Komoot-Account in der Collection „Einbecks VitalWege".
7,9 km · ca. 155 Min. · Einbeck, Stadt - VitalWeg 8 – Wald runde zwischen Einbeck und Burgberg
Der VitalWeg 8 lädt Euch zu einer kurzen, aber wunderbar entspannenden Wanderung ein!Startet am Parkplatz an den Teichen und folgt der rund 4,3 Kilometer langen Rundtour, die Euch sanft bergab und anschließend bergauf entlang des Waldrandes führt. Dabei eröffnet sich hinter Euch ein herrlicher Blick ins Umland, der zum Innehalten einlädt. Unterwegs erreicht Ihr die gemütliche Schwarze Hütte, ideal für eine kleine Rast inmitten der Natur. Diese leichte Strecke ist perfekt für eine schnelle Erholungspause – ob allein, mit Freunden oder als kleiner Familienausflug. Schnürt die Wanderschuhe, atmet tief durch – und lasst Euch auf dem VitalWeg 8 von der Ruhe und Weite der Landschaft verzaubern. 🌿✨ Alle Infos zur Tour findet ihr auch auf unserem Komoot-Account in der Collection „Einbecks VitalWege".
4,3 km · ca. 79 Min. · Einbeck, Stadt - VitalWeg 8 – Wald runde zwischen Einbeck und Burgberg
Der VitalWeg 8 lädt Euch zu einer kurzen, aber wunderbar entspannenden Wanderung ein! Startet am Parkplatz an den Teichen und folgt der rund 4,3 Kilometer langen Rundtour, die Euch sanft bergab und anschließend bergauf entlang des Waldrandes führt. Dabei eröffnet sich hinter Euch ein herrlicher Blick ins Umland, der zum Innehalten einlädt. Unterwegs erreicht Ihr die gemütliche Schwarze Hütte, ideal für eine kleine Rast inmitten der Natur. Diese leichte Strecke ist perfekt für eine schnelle Erholungspause – ob allein, mit Freunden oder als kleiner Familienausflug. Schnürt die Wanderschuhe, atmet tief durch – und lasst Euch auf dem VitalWeg 8 von der Ruhe und Weite der Landschaft verzaubern. 🌿✨ Alle Infos zur Tour findet ihr auch auf unserem Komoot-Account in der Collection „Einbecks VitalWege".
4,3 km · ca. 79 Min. · Einbeck, Stadt - Vögel am Tankumsee
Die Vogelwelt am Tankumsee ist artenreich und faszinierend. Hier stellen wir Ihnen die Vögel und ihren Lebensraum vor. Der Tankumsee entstand 1976 beim Bau des Elbe-Seitenkanals. Heute ist der Tankumsee ein beliebter Badesee. Die Erlebniswelt Tankumsee ist bei Freizeitsportlern und Ruhesuchenden gleichermaßen zu jeder Jahreszeit ein beliebtes Ausflugsziel. Der See liegt im Aller-Urstromtal am Rande des Naturschutzgebiets Barnbruchswiesen und Ilkerbruch. Deshalb ist der Tankumsee Lebensraum für viele Vögel. Vögel gehören zu den beliebtesten Wildtieren. Die Vogelwelt am Tankumsee ist artenreich und faszinierend. Hier leben Singvögel, Waldvögel, Wasservögel, Greifvögel und Zugvögel. Viele Vögel gehören zu den einheimischen Vogelarten wie Meisen, Buchfinken, Eichelhäher und Specht. Andere sind nur ein Teil des Jahres bei uns zu Gast, wie Störche, Kraniche und Wildgänse. Manche leben am oder auf dem Wasser, wie Enten, Schwäne und Haubentaucher, wieder andere hoch oben in den Bäumen, wie die Elstern, Krähen und einige Eulenarten. Der Ornithologische Wanderweg führt rund um den Tankumsee. Zahlreiche Informationstafeln entlang des Weges laden ein, die Vogelwelt am Tankumsee kennenzulernen. Es lohnt, sich Zeit zu nehmen, zu lauschen und genau hinzusehen! Wer Vögel beobachten will benötigt Geduld. Weitere Informationen zum Wanderweg.
3,9 km · ca. 55 Min. · Isenbüttel - Vom Bismarckturm um den Hamberg
Auf der Strecke liegt der Bismackturm, welcher 1900 auf dem Hamberg auf Initiative des Harzvereins Salzgitter zu Ehren des Altkanzlers Bismarck errichtet wurde. Über den angrenzenden Parkplatz ist er zwar erreichbar, aber der Turm hat nicht regelmäßig geöffnet. Ggf. kann die Besitzerfamilie öffnen, wenn sie zufällig vor Ort ist.
4,8 km · ca. 80 Min. · Salzgitter - Vom Kreuzeck zum Grabenweg - Hahnenklee
Sie starten am Campingplatz Kreuzeck. Biegen Sie kurz vor dem Damm des Oberen Grumbacher Teiches links auf den Liebesbankweg ab und folgen Sie dem Wäschegraben.Sie wandern dabei an den Teichen des UNESCO-Weltkulturbes Oberharzer Wasserwirtschaft vorbei und genießen eine herrliche Aussicht. Wenn Sie den 3. Teich (Unterer Flößteich) passiert haben, halten Sie sich rechts und gehen über den Damm. Sie gelangen zum Wassertretbecken von wo aus Sie die Möglichkeit haben einen Abstecher nach Bockswiese zu machen oder über den geräumten Märchenweg wieder zurück nach Hahnenklee gelangen.
1,5 km · ca. 23 Min. · Harz (Landkreis Goslar), gemfr. Geb. - Vom Museum bis zum höchsten Kirchturm Ostfrieslands - Rhauderfehn Wandertour
Startpunkt der Wanderung ist das Fehn- und Schiffahrtsmuseum Westrhauderfehn, wo sich auch die Tourist-Information befindet. Von hier aus geht es entlang eines typischen Fehnkanals, gesäumt von gepflegten Backsteinhäusern mit blühenden Vorgärten. Der Weg führt zunächst über eine Pflasterstraße, dann weiter über Schotter- und landwirtschaftliche Wege, mit freiem Blick über die ostfriesische Landschaft. Ein großes Teilstück verläuft auf dem Ostfriesland-Wanderweg, einer beliebten Route mit schattenspendender, alleeartiger Strecke – ideal für warme Tage. Unterwegs werden mehrere kleine Ortschaften durchquert, jede mit ihrem eigenen Charakter. Am Wegesrand gibt es viel zu entdecken: neugierige schwarzbunte Kühe, liebevoll gestaltete Spielplätze sowie kleine Rastplätze für die wohlverdiente Pause. Das Ziel liegt im Zentrum von Rhauderfehn mit einem besonderen Highlight: dem höchsten Kirchturm Ostfrieslands. Von dort führt der Rückweg über eine Klappbrücke zurück zum Ausgangspunkt zum Fehn- und Schiffahrtsmuseum Westrhauderfehn.
12 km · ca. 170 Min. · Rhauderfehn - Vom Thermalsolbad zum Hasenspring
Der Harzklubzweigverein Salzgitter hat zahlreiche Wanderwege im weitläufigen Salzgittergebiet ausgeschildert, allerdings ausschließlich im Westen rund um den Salzgitter Höhenzug. Ein guter Start in die Wandersaison bietet der Wanderweg Nr. 1 mit einem nur geringen Höhenunterschied und einer Länge von etwas über 3 km. Der große kostenfreie Parkplatz am Thermalsolbad steht jederzeit offen. An der Wandertafel führt ein Weg in den Wald, zum Ausgangspunkt vieler Wanderwege an der Schranke beim sogenannten Apothekerwinkel. Im schattigen Wald spürt man sofort die Ruhe und kann sich auf eine erholsame Wanderung einlassen. Kleinere Abstecher zum Golfplatz mit dem Skulpturenweg oder rund um den Kur-/Greifpark mit weiteren Skulpturen oder einem Märchenpfad sind möglich und erweitern diese kurze Runde individuell zu einem längeren Ausflug. Wer mag, kann noch einige Runden im Thermalsolbad schwimmen oder im Bistro einkehren.
3,2 km · ca. 50 Min. · Salzgitter - Von Gebhardshagen zur Burg Lichtenberg
Stempelstellen auf dem Wanderweg: Station 19 Streckenlänge: 12 km Schwierigkeitsgrad: mittel Einkehrmöglichkeiten: PEAK Hotel
11,6 km · ca. 175 Min. · Salzgitter - Von Göttingen nach Hann. Münden und zurück
Die Radtour beginnt am Kreishaus in Göttingen (Reinhäuser Landstr. 4) und führt vorbei am alten Friedhof. Nach der Überquerung der Autoban A7 radelt man über Settmarshausen, Klein Wiershausen, Varmissen nach Dransfeld. Hier lohnt ein Zwischenstopp im Eiscafé Venezia, Lange Str. 54 mitten im Ortskern. Ein Eis oder Getränk zum Mitnehmen kann man auf den Außenbänken in der Sonne genießen, bevor es gestärkt Richtung Wellersen weitergeht. Von dort läuft die Route über den alten Bahndamm nach Scheden und weiter über Volkmarshausen und Gimte nach Hann. Münden. In der Alttadt gibt es viel zu entdecken: Historisches Rathaus, Weserstein, Weserschifffahrt ab Weserstein mit Biergarten, Welfenschloss, neue Werrapromenaden zum Verweilen, Doktor Esienbart Glockenspiel um 17.00 Uhr, Aussichtsturm Tillyschanze. Den Abend kann man entspannt in einem der zahlreichen Biergärten und Restaurants mit Außenterassen ausklingen lassen.
65,8 km · ca. 281 Min. · Göttingen, Stadt - Von Göttingen zum Seeburger See und durchs Weisswassertal
Die Tour führt durch die Feldmark von Geismar übers Gartetal nach Gleichen durch eine abwechslungsreiche Hügellandschaft mit weiten Ausblicken, Getreidefeldern und Viehweiden mit Streuobstwiesen, durch idyllische Dörfer mit Hofläden, vorbei an Kirschbäumen am Wegesrand zum Seeburger See, der zum Baden, Boot fahren und Minigolf lockt. Sommer pur im Naturbad in Seeburg. Gehobenere Gastronomie mit Biergärten im Restaurant Graf Isang und Wellenreiter. Auf der Rückfahrt Besuch im Europäischen Brotmuseum und der Wilhelm Busch Mühle und durch schattige Wälder hinauf zum Plessforst durch das urige Weißwassertal mit steilen Felsen und frischen Quellen und Fischteichen. Eine rauschende Abfahrt durch die Billingshäuser Schlucht krönt den Abschluss eines erlebnisreichen Sommertages.
54 km · ca. 235 Min. · Göttingen, Stadt - Wald-Dünenweg
Auf dieser Tour entdecken Sie besondere Unterschiede unserer Insel. Ob nun urban in der Stadt oder die leeren Weiten in den Dünenlandschaften. Die Schatten der Wälder oder die sonnigen Wege Richtung Nationalpark. Hektik und Stille. Ablenkung und Fokus. Ausgehend vom Conversationshaus am Kurplatz führt der Wald-Dünenweg auf 7 km durch den Kurpark, am Kiefernwald "Ruppertsburger Wäldchen" vorbei, über die Jann-Berghaus- und Richthofenstraße in den Karl-Rieger-Weg. Vorbei am Bahnhof "Stelldichein", der Meierei und der Aussichtsdüne, über den Dünensender mit der Thalassoplattform und an „Um Ost“ (Campingplatz und Golfplatz) vorbei zum Erlenwald. Weiter geht es dann zum Leuchtturm, der das Ende dieser Tour darstellt. Hinweis für Radfahrende: im Kurpark und in den Wäldern ist das Radfahren nicht erlaubt bzw. ungeeignet! Mit den Fahrrädern umfahren Sie den Kurpark am einfachsten über die Marienstraße. Tipp für Fußgänger: laufen Sie ein Stück durch das Kiefernwäldchen "Ruppertsburger Wäldchen" statt neben der Richthofenstraße. Es führt ein Weg parallel zur Straße. Ebenso führt ein Fußweg durch den Erlenwald am Flugplatz.
6,5 km · ca. 93 Min. · Norderney, Stadt - Waldläufer (De 6 + LRR)
Vom Parkplatz geht es über knapp 600 m auf einem Naturweg steil bergauf. Oben angekommen auf einer kleinen Waldkreuzung und einem geschotterten Weg rechts abbiegen. Nach knapp 400 m an einer weiteren kleine Waldkreuzung geht es etwa 500 m geradeaus zu einer Freifläche. Nach dem Hinweisschild rechts abbiegen und bis zum Schotterweg nach ca. 1 km weiterlaufen, hier links abbiegen. Am Gedenkstein verlassen wir den Waldrand und folgen in östlicher Richtung einem Grasweg bis zu einem festen Feldweg. Der Weg mündet auf der Kreisstraße. Der Schotterstraße am Waldrand in Richtung Köhlerhütte folgen. In südlicher Richtung wandern wir weiter zum Kriegerdenkmal, dann über den Rehbach. An der Kreisstraße biegen wir nach links, überqueren die Straße vor dem Wendehammer und gehen rechts die Straße hoch. Oben angekommen, biegen wir nach rechts ab und erreichen die Sandgrube. Nach 100m biegen wir links ab und folgen einem schmaleren Schotterweg. Nach ca. 600 m zweigen wir nach links ab und laufen nach wenigen Metern rechts in den Wald hinein und auf dem schmalen Pfad weiter. Nach ca. 200 m biegen wir nach links auf einem etwas breiteren Naturweg. Weiter geht es dann auf einem breiteren Schotterweg und weitere 150 m abermals nach links auf einen schmaleren Pfad, der oberhalb des Bergsees führt.
9 km · ca. 165 Min. · Uslar, Stadt - Waldpad
Der Waldpad führt an einer alte Sandkuhle vorbei und entlang von weiten Heidefläche. Auch ein Hügelgrab und verschiedene Bereiche des „Großen Ahlens“ sind auf der Tour zu bestaunen. Entlang des Weges gibt es Informationsschilder, die Auskunft über die Besonderheiten des Waldes geben. Zusätzlich läd eine Spechtstation dazu ein, mehr über diese Tiere heraus zu finden. Ergänzend dazu gibt es für Familien am Infotresen vom MoorIZ einen Waldpadrucksack mit Spielen, Forscherbedarf wie Lupe, Maßband, Bestimmungshilfen und vielen anderen Sachen zum Ausleihen.
2,8 km · ca. 40 Min. · Wanna - Waldwandelweg Torfhaus
Start in Torfhaus Richtung Brocken. Der Weg führt über den Rodelhang zurück zum Ausgangspunkt. Nahe Torfhaus im Nationalpark Harz veranschaulicht der WaldWandelWeg am Schubenstein auf rund 180 Metern eindrucksvoll die natürliche Entwicklung von einst bewirtschafteten Forsten hin zu vielfältigen, strukturreichen Wäldern. Der Kreislauf aus Wachstum, Verfall und Neubeginn schafft Lebensräume mit wechselnden Baumarten und Altersstrukturen. Störungen wie Windwurf oder Borkenkäferbefall gelten hier nicht als Schaden, sondern als natürlicher Impuls für die Regeneration des Waldes. Informationstafeln entlang des Pfades beleuchten die ökologische Rolle des Borkenkäfers im Bergfichtenwald und zeigen auf, wie Pionierarten wie Birke, Weide und Eberesche neue Lebenszyklen begründen. Ein Blick unter freigelegte Wurzelteller sowie Einblicke in junge Gehölzgruppen machen den Prozess des Waldwandels sichtbar. Der Weg vermittelt, wie sich aus scheinbar zerstörten Flächen eine dynamische, naturnahe Waldlandschaft entwickelt. Hinweis: Die Stationen des WaldWandelWegs werden im Winterhalbjahr saisonal abgebaut.
4,1 km · ca. 65 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Walkingstrecke 1
Rund um die Seenlandschaft in der Freizeitanlage See Achtern Diek sind verschiedene Walkingstrecken ausgezeichnet und beschildert.
3,8 km · ca. 50 Min. · Otterndorf, Stadt - Walkingstrecke 2
Rund um die Seenlandschaft in der Freizeitanlage See Achtern Diek sind verschiedene Walkingstrecken ausgezeichnet und beschildert.
4 km · ca. 50 Min. · Otterndorf, Stadt - Walkingstrecke 3
Rund um die Seenlandschaft in der Freizeitanlage See Achtern Diek sind verschiedene Walkingstrecken ausgezeichnet und beschildert.
3,8 km · ca. 45 Min. · Otterndorf, Stadt - Walkingstrecke 4
Rund um die Seenlandschaft in der Freizeitanlage See Achtern Diek sind verschiedene Walkingstrecken ausgezeichnet und beschildert.
5,1 km · ca. 60 Min. · Otterndorf, Stadt - Wanderloipe am Ziegenberg - Buntenbock
Die Strecke ist sehr abwechslungsreich und verläuft über Wiesen und durch Wälder, mit leichten bis mittelschweren Steigungen und Gefällstrecken, in mehreren Schleifen östlich von Buntenbock. Als Variante kann die Laufstrecke verlängert werden, wenn die Verbindungsloipe nach Clausthal-Zellerfeld mitgenommen wird. Diese zusätzliche Strecke ist leicht zu laufen und führt größtenteils über herrliche Bergwiesen. (Als Einstieg kann auch der Parkplatz am Schützenplatz in Clausthal gewählt werden) DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
5,1 km · ca. 81 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Wanderung Grumbachtal - Grumbacher Teich
Ausgangspunkt der Rundwanderung ist der Parkplatz am Ortsrand von Wildemann an der Glow Golf Anlage. Der Weg führt über die Alle der Jahresbäume zunächst am Wasserfall entlang in Richtung Unterer Grumbacher Teich. Entlang des Weges informieren Tafeln über historische Relikte wie einen alten Kohlemeiler, hölzerne Wasserleitungen und regionale Bräuche. Nach dem Teich beginnt der Anstieg über einen steileren Pfad durch eine eindrucksvolle Baumallee und entlang eines Wasserlaufs. Immer wieder eröffnen sich weite Blicke ins Tal und auf die umgebenden Höhen. Der Weg führt durch dichten Wald und lichtdurchflutete Abschnitte zurück ins Spiegeltal. Zum Abschluss bietet der Kurpark mit Bewegungsstationen eine erholsame Pause. Länge: ca. 4 km | Dauer: ca. 1,5 Stunden
5 km · ca. 85 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Wanderweg AE11
Verlauf: Aerzen Kirche - Reher - Grießem
6,5 km · ca. 110 Min. · Aerzen, Flecken - Wanderweg AE12
Verlauf: Kirche Aerzen - Grupenhagen - Rittergut Posteholz - Flakenholz
10,3 km · ca. 179 Min. · Aerzen, Flecken - Wanderweg AE13
Verlauf: Kirche Aerzen - Hotel Restaurant und Baumhaushotel Waldquelle - Schloss Schwöbber mit Schlosshotel Münchhausen - Multhöpen - Hauben
7,9 km · ca. 136 Min. · Aerzen, Flecken - Wanderweg AE5
Verlauf: Kirche Aerzen - Hühnerbusch - Wülmsen - Kalte Nase - Jägerbuche - Sennhütte - Spelunkenturm Hinweis: Der Wanderweg AE 5 kann mit dem Rundwanderweg AE 4 kombiniert werden!
9,4 km · ca. 167 Min. · Aerzen, Flecken - Wanderweg durch das Hagener Königsmoor
Lassen Sie sich von unserem wiedervernässten Hagener Königsmoor verzaubern und erleben Sie die Faszination dieser intakten Natur. Entdecken Sie den 90 Hektar großen Lebensraum für zahlreiche Wasservögel und seltenen Pflanzen. Auf dem Rundweg finden Sie verschiedene Info-Tafeln zur Fauna und Flora. Zudem bietet der Aussichtsturm einen herrlichen Blick über die unvergleichliche Landschaft. Die Route hat eine Länge von 7 Kilometer, kann aber ab Möhlenstroot/Hagen als 5 Kilometer Tour gewandert werden.
5,7 km · ca. 80 Min. · Hagen im Bremischen - Wanderweg durch das Spiegeltal - Wildemann
Die Forststraße durch das Spiegeltal bis Spiegeltaler Zechenhaus (Waldgaststätte), von hier rechts durch das Johannistal aufwärts bis zur Höhe 582 (ca. 2,5 km), von hier gibt es eine Verbindung nach Clausthal-Zellerfeld.Der Rückweg kann vom Johannistal abwärts über den Kutschenweg/Rodelbahn nach Wildemann gelaufen werden (ca. 800 m).
3,7 km · ca. 65 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Wanderweg Grumbachtal - Wildemann
Im Grumbachtal links vom Hotel "Bremer Schlüssel" aufwährts bis zum Wendeplatz hinter dem unteren Grumbacher Teich (ca. 2.8 km).Von hier gibt es eine Verbindung nach Hahnenklee-Bockswiese (Kuttelbacher Teich).
4,3 km · ca. 71 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Wanderweg Hohegeiß-Bechlerstein-Wolfsbachtal-Zorge
Start am östlichen Rand des Parkplatzes am Ortsausgang Richtung Braunlage auf der kleinen Fußgängerallee ca. 300 m Richtung Norden, die B4 kreuzen, weiter bis zum Bechlerstein, von dort links abbiegen auf die Wolfsbachstraße, ca. 7 km abwärts bis etwa 500 m vor den nördlichen Ortseingang von Zorge. Von dort können Sie mit dem Linienbus zurückfahren (Fahrpläne unter www.vsninfo.de ) oder dieselbe Strecke aufwärts zurück nach Hohegeiß wandern. Das Wolfsbachtal steht unter Naturschutz und ca. 500 m unterhalb des Gasthauses „Wolfsbachmühle“ haben Sie Sicht auf das Naturschutzgebiet „Dicke Tannen“.
7,8 km · ca. 125 Min. · Braunlage, Stadt - Wanderweg vom Kurhaus zur Baude „Wiesenbeker Teich“ - Bad Lauterberg
Am Kurhaus überqueren Sie die Wehrbrücke und gehen rechts weiter, bis sich der Weg gabelt, dort gehen Sie links den Berg hinauf, den Bürgermeister-Westerhausen-Weg entlang (unterhalb der Kirchberg-Therme) bis zur Wiesenbekstraße in Höhe des Hotels Brohm.Gehen Sie dann bitte links (entlang der Klinik Dr. Muschinsky) in der Wiesenbekstraße weiter. In Höhe des Wendeplatzes den linken Weg (Wiesenbekstraße) nutzen. Nach ca. einem Kilometer teilt sich der Weg, dort müssen Sie links abwärts ein paar Meter gehen. Sie haben dann die Wiesenbek-Baude erreicht. Die Wanderstrecke ist ca. 3 km lang.
2,8 km · ca. 50 Min. · Bad Lauterberg im Harz, Stadt - Wanderweg von der Kummelstraße zur Waldgaststätte Bismarckturm - Bad Lauterberg
Sie gehen auf der Kummelstraße in Höhe des letzten Hauses links auf der Fahrstraße in einer engen Rechtskurve in Richtung Wald entlang.Der Weg führt in Serpentinen oberhalb der Hauptstraße auf den Kummelberg. Wenn Sie den Oderstausee rechts sehen, biegen Sie an der nächsten Wegkreuzung links ab, den Berg hinauf und folgen dem Weg bis zur Waldgaststätte Bismarckturm. Das Ausflugsziel ist 536 m üNN, die Wanderstrecke ist ca. 5,3 km lang.
5,3 km · ca. 104 Min. · Bad Lauterberg im Harz, Stadt - Wanderweg W1 - Altenfluth
Die Route führt am Jüdischen Friedhof vorbei und mündet in den Ernst-August-von-der-Wense-Weg um an der Wingster Gemeindegrenze den Wald zu verlassen. Weiter geht es am Ortsrand von Cadenberge durch das Altenfluther Moor. Hier lädt die Rasthütte "Radlers Rast" zur entspannten Pause ein. Eine Verbindung mit dem Wanderweg W6 Richtung Bahnhof Cadenberge ist gegeben. Der Rundweg W1 führt weiter durch den Wingster Ortsteil Höden und zurück in den Wald entlang der Wolfs- und Bärengehege des Wingster Waldzoos. Von dort geht es durch den Kurpark Wingst und den Waldspielplatz wieder auf zurück zum Wasserwerk.
8,2 km · ca. 125 Min. · Wingst - Wanderweg W2 - Höden7 km · ca. 105 Min. · Wingst
- Wanderweg W3 - Dobrock
Ein guter Ausgangspunkt für die Rundtour ist der Parkplatz des Wingster Waldzoos oder des Waldspielplatzes. Vom höchsten Punkt, dem Silberberg, geht es in einem weiten Bogen um den Kreienberg an der alten Kaisereiche vorbei. Von dort läuft der Weg zunächst an einem prähistorischen Steingrab und später dann an einem idyllisch gelegenen, modernen Ruheforst entlang zurück zum Ausgangspunkt.
10,9 km · ca. 165 Min. · Wingst - Wanderweg W4 - Kraienholt
Gute Startpunkte sind die kostenlosen Parkplätze am Wingster Waldzoo und am Waldspielplatz Wingst. Der Weg führt durch den Wingster Wald, am Silberberg und Kaisereiche vorbei und in den Kraienholt mit seiner offenen Geestlandschaft, bevor es wieder in den Forst geht. Von dort führt die Route zur Königstanne und einem prähistorischen Steingrab. Weiter geht es in Richtung Waldspielplatz und vorbei am Deutschen Olymp, durch den Kurpark und zurück zum Waldzoo.
13,8 km · ca. 210 Min. · Wingst - Wanderweg W4 Neuklosterwanderweg
Die Buchen im Neukloster Forst sind bis zu 200 Jahre alt. Der Wald ist auch heute noch Heimat für selten gewordene Tier- und Pflanzenarten. Zudem gibt es historische und archäologische Schätze wie Hügelgräger und Kreuzsteine zu entdecken.
12,6 km · ca. 188 Min. · Buxtehude, Hansestadt - Wanderweg W6 - Rund um Cadenberge
Ein guter Ausgangspunkt für den ca. 10 km langen Rundweg ist der Marktplatz in Cadenberge. Von hier aus folgt man der Route durch den Graf Bremerischen Park und das Altenfluther Moor. Hier warten interaktive Quiztafeln mit Bezug zum dortigen Naturraum sowie ein ein "Tiermemory" an der Rasthütte Altkehdingen. Der Rundweg führt von hier aus weiter und entlang des Neuhaus-Bülkauer-Kanals, der ebenfalls mit weiteren Erklärungstafeln zu Flora und Fauna bestückt ist. Entlang der westlichen Routenhälfte gibt es eine Reihe Geocaches zu entdecken, die den Rundweg ganz nebenbei zur spannenden "Schatzsuche" machen. Der Weg kreuzt sich mit dem Wingster Rundwanderweg W1 und dem Winigspfad.
9,8 km · ca. 140 Min. · Cadenberge - Wasserbaum-Weg
Der Rundwanderweg im Bereich Ockensen und Wallensen führt durch die offene Landschaft, auf Naturlehrpfaden zu den Themen „Wasser“ und „Streuobst“ und hoch auf den Ith-Kamm. Zentrale Sehenswürdigkeit ist dabei der Wasserbaum in Ockensen, ein vor über 100 Jahren geschaffenes, einzigartiges Naturdenkmal. Hier entspringen verschiedene, besonders kalkhaltige Quellen und bilden so die Grundlage für einzigartige Pflanzengemeinschaft in dem Naturschutzgebiet.
10,1 km · ca. 182 Min. · Salzhemmendorf, Flecken - Wasser-Pfad Gifhorn
Der rund 7 Kilometer lange Wanderweg "Wasser - Pfad" führt vom Marktplatz in Richtung Schlosssee, an der Aller entlang zum Maikampsee und wieder zurück.
7,2 km · ca. 103 Min. · Gifhorn, Stadt - WasserWanderWeg Hirschler-Pfauenteich-Kaskade
Eine leichte Rundtour um die Hirschler-Pfauen-Teiche erwartet Sie in Clausthal-Zellerfeld. Auf der 5 km langen Wanderung kommen Sie an vielen Info-Tafeln vorbei. Dort wird Ihnen ausführlich erklärt, wie die Teiche und Wassergräben oben bei Clausthal-Zellerfeld angelegt wurden. Der Hirschler Teich und die 3 Pfauenteiche sind Bergbauteiche aus dem 16. und 17. Jahrhundert. In den Teichen wurde Wasser für die Clausthaler Bergwerke gesammelt. Die 4 Teiche liegen hintereinander. Der Hirschler Teich liegt oben, die 3 Pfauenteiche liegen wie Stufen unterhalb vom Hirschler Teich. Die 4 Teiche haben die Gruben Caroline und Dorothea mit Wasser versorgt. Die beiden Gruben lagen sehr weit oben am Berg. Jeden Tag möglichst viel Wasser dort oben zu haben, war schwierig. Die Gräben und Teichanlagen waren daher notwendig für die Energieversorgung in den Bergwerken. Die unter der Erde abgebauten Erze mussten nach oben gebracht werden. Regenwasser, das ins Bergwerk gesickert ist, musste außerdem aus den Stollen gepumpt werden. Dafür waren riesige Wasserräder zuständig. Sie brauchten das ganze Jahr über sehr viel Wasser. Das Wasser wurde daher in den Teichen gesammelt und über die Gräben zu den Wasserrädern geleitet.
3,4 km · ca. 50 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - WasserWanderWeg Huttaler Widerwaage
Diese leichte Rundwanderung bei Clausthal-Zellerfeld führt Sie zu allen wichtigen Anlagen der Huttaler Widerwaage. Das ist ein besonders raffiniertes System von Gräben und Teichen zwischen dem Hirschler Teich, dem Dammgraben, dem Jägersbleeker Teich und einigen anderen Wassergräben. Alle Gräben und Teiche waren miteinander verbunden. Ihre Aufgabe war es, den Hirschler Teich mit genug Wasser zu versorgen. Vom Hirschler Teich wurde das Wasser in die Gruben Caroline und Dorothea geleitet. Dort wurde es zum Antrieb der Wasserräder gebraucht. Das Besondere: Die Gräben der Huttaler Widerwaage haben kein Gefälle. Das bedeutet: Sie sind eben. Das Wasser kann in beide Richtungen geleitet werden. Das ist allerhöchste Baukunst! Auf Ihrer Wanderung kommen Sie an allen wichtigen Anlagen der Huttaler Widerwaage vorbei. Zum Schluss geht es zu den am höchsten gelegenen Stauteichen von Clausthal. Alle Infos zu diesem Meisterwerk der Baukunst können Sie auf den Info-Tafeln am Wegesrand nachlesen.
7,5 km · ca. 120 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - WasserWanderWeg Lautenthaler Kunstgraben
Der Wassergraben wurde schon im 16. Jahrhundert angelegt. Durch ihn wurde das Wasser von Wildemann in die Lautenthaler Bergwerke geleitet. Die Bergwerke lagen schon ziemlich weit oben am Berg. Deshalb musste das Wasser von noch weiter oben kommen. Der Lautenthaler Kunstgraben geht an steilen Abhängen am Berg entlang. Neben dem Graben war früher ein Wirtschaftsweg. Der Weg ist heute ein schöner Wanderweg. An vielen Stellen hat man herrliche Ausblicke ins Innerstetal. Der Wanderweg ist 9,5 Kilometer lang. Die Schilder am Wegesrand erzählen Ihnen mehr über den Lautenthaler Kunstgraben. Auf dem Weg können Sie sogar verschiedene Bauabschnitte vom Graben sehen. Und Sie lernen, wie das Wasser in den Bergwerken genutzt wurde.
9,5 km · ca. 180 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Weenzer Bruch (DU4)
Der Flecken Duingen in der Samtgemeinde Leinebergland umfasst rund 5.200 Einwohner*innen. Der Großteil der Bewohner*innen Duingens lebte im 17. und 18. Jahrhundert vom Töpferhandwerk. Duingen befand sich im Zentrum des sogenannten „Pottlands“, einer Region zwischen Alfeld und Springe, in der besonders gute Tone oberflächennah abgebaut werden konnten. Aufgrund dieser guten Standortbedingungen siedelten sich zahlreiche bedeutende Töpfereien in und um Duingen an. Heute erinnern an die Töpfertradition u.a. der historische Töpferofen in Coppengrave und das Töpfermuseum in Duingen.Der 5,5 km lange Rundwanderweg startet am Waldhotel Humboldtsee, welches im Anschluss der Wanderung zur Einkehr einlädt, und führt durch den Weenzer Bruch. Hier stehen auf engstem Raum verschiedenste Gesteine und Bodenschätze oberflächennah an, die zum Teil noch heute abgebaut werden. Aus den ehemaligen Braunkohletagebauen ist das Erholungsgebiet der Duinger Seen entstanden. Anschaulich verdeutlicht ein geologischer Lehrpfad die Besonderheiten des Weenzer Bruchs und wie der Tagebau die Landschaft verändert hat. Neben dem Lehrpfad lädt ein Rastplatz am Weinberger See zum Verweilen ein.
5,5 km · ca. 85 Min. · Salzhemmendorf, Flecken - Wege zum Brocken - ab Oderbrück
Auf einem der kürzesten Wege auf die höchste Erhebung des Harzes - den Brocken. Der ausgeschilderte Wanderweg startet am Parkplatz Oderbrück und führt relativ flach ansteigend neben einem Bach durch den Wald. Der Beschilderung 9D und Kaiserweg folgend gelangt man zum Dreieckigen Pfahl, der Grenze zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Auf dem Kolonnenweg geht es recht steil auf gepflastertem Untergrund weiter, welcher auch für ungeübte Wanderer geeignet ist. An den Gleisen der Brockenbahn angelangt, führt die Wanderung auf dem Gotheweg entlang der Gleise bis zur Brockenstraße. Der ganze Wanderweg ist umgeben von abwechslungsreicher Natur und tollen Ausblicken über den Harz.
7,7 km · ca. 150 Min. · Harz (Landkreis Goslar), gemfr. Geb. - Wege zum Brocken - Goetheweg
Von Westen, ab Torfhaus, startete einst Goethe zum Brocken. An der B4 gibt es bereits einen wunderschönen Brockenblick. Der beliebte Goetheweg folgt dem Abbegraben. Diesen Wasserlauf kannte Goethe noch noch nicht – er wurde 1827 erbaut und ist heute Bestandteil des neuen Weltkulturerbes Oberharzer Wasserwirtschaft. Ein Holzsteg leitet durch das Große Torfhausmoor. Früher wurde hier Torf abgebaut, heute stehen die wertvollen Moore des Harzes unter strengem Naturschutz. Der Weg führt am Fuße des Quitschenberges zum Eckersprung. Jetzt überquert der Wanderer die ehemalige innerdeutsche Grenze. Der Goetheweg verläuft entlang der Brockenbahn am Goethemoor. Der Wald lichtet sich, es werden zunehmend Heideflächen sichtbar. Das letzte Stück muss der Wanderer auf der Brockenstraße absolvieren. Der Goetheweg ist Teil des Harzer-Hexen-Stiegs.
8,8 km · ca. 150 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Wellner Weg-Kellwassertal - Altenau
Die Tour beginnt am Parkplatz Schultal in der Ortsmitte von Altenau. Gegenüber des Parkplatzes befindet sich der Abzweig zur Straße „An der Bornkappe“.Gehen Sie auf dieser Straße etwa 50 m bergauf und biegen dann links in die Forststraße, den „Wellner Weg“ ab. Folgen Sie dem „Wellner Weg“ ca. 3,5 km. Biegen Sie dann nach links ab und gehen in Richtung Kellwassertal, Okertalsperre. Nach etwa 3 km erreichen Sie eine Wegkreuzung, halten sich hier links. Nach etwa 1,5 km erreichen Sie erneut eine Weggabelung. Von hier gehen Sie bitte rechts ab hinunter zur Hüttenstraße. Gehen Sie links die Hüttenstraße hinauf bis zur Ortsmitte (Kreisel). Nach rechts abbiegend erreichen Sie den Parkplatz Schultal.
11,5 km · ca. 194 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Wemkendorfer Wasserweg
Mit etwas Glück lassen sich hier auf der benachbarten Weide Greifvögel beobachten, die ihre Runden bei der Jagd drehen. Es geht am Wasserwerk des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes vorbei, wo man einen ganzjährig geöffneten Trinkwasserlehrpfad kostenfrei besuchen kann. Gleich darauf muss die Wiefelsteder Straße überquert werden, wo Vorsicht geboten ist, da die Autos dort sehr schnell fahren. Auf der anderen Seite der Hauptstraße geht es wieder auf einen Sandweg. Links sieht man Absetzteiche, die zum Wasserwerk des OOWV gehören. Auf der rechten Seite befindet sich ein ehemaliger Baggersee, der heute privat genutzt wird. Der Sandweg führt an den Mollberger Weg, auf dem es nach links geht. Schon nach circa 100 Metern befindet sich auf der rechten Seite der Straße der Eingang zum „Steenforths-Moor“. Auf dem Gelände sind verschiedene Lebensräume wie Wald, Sand-Magerrasen und Feuchtwiese zu sehen. Kleine Tafeln entlang des Weges machen auf die Besonderheiten des Gebiets aufmerksam. Auf dem weiteren Weg begeht man unter anderem den mit Gras bewachsenen Weg Dreschkamp, der kein Straßenschild hat und leicht verpasst werden kann. Später muss noch einmal die Hauptstraße überquert werden, bevor es auf dem Nethener Kirchweg und zum Teil auf von Bäumen gesäumten Sandwegen wieder zum Ausgangspunkt zurückgeht.
6,7 km · ca. 97 Min. · Wiefelstede - Wesentliches erfahren
Die Radroute W(e)esentliches erfahren führt durch die flache Moorgegend rund um Weese. Auf dieser Tour gibt es viel über den Ort und seine Geschichte zu erfahren. Auf der Strecke sind an einigen Stellen kleine Informationstafeln aufgestellt. Wer eine Pause auf dieser Tour einlegen möchte, kann dies an einem der vier Rastplätze tun und dabei die schöne Landschaft mit ihren weiten Feldern ausgiebig genießen.
13,1 km · ca. 49 Min. · Voltlage - Weserbergland-Weg, 5. Etappe: Schönhagen bis Silberborn
Die fünfte Etappe führt den Wanderer von Schönhagen nach Silberborn im Hochsolling. Gleich zu Beginn der Etappe führt der Weg zum "ErlebnisWald". Unter dem Motto "Mensch-Wald-Kultur" bietet der ErlebnisWald spannende und abwechslungsreiche Stationen, an denen es für Groß und Klein viel zu entdecken gibt. Highlight ist Niedersachsens erstes Baumhaushotel. Insgesamt neun Baumhäuser warten hier auf den Wanderer zu einer einzigartigen Übernachtung. Weiter führt der Weg entlang des Ahletales mit seinen farbenfrohen Wildblumenwiesen hinauf bis zur Ahlequelle, die zur Abkühlung von heißgelaufenen Wanderfüßen einlädt. Es folgt der Ort Neuhaus, wo ein Besuch im Wildpark unbedingt zu empfehlen ist. Luchse, Wölfe und Hirsche gibt es hier zu sehen, und ein Wirtshaus lädt zur Wanderpause ein. Nächstes Ziel am Rande des Weserbergland-Weges ist der Hochsollingturm, der wiederum wunderschöne Aussichten bietet, bevor der Weg das Etappenziel Silberborn im Hochsolling erreicht.
14,3 km · ca. 235 Min. · Uslar, Stadt - Weserbergland-Weg, 9. Etappe: Lüntorf bis Emmerthal
Von Lüntorf führt der Weserbergland-Weg weiter über Amelgatzen in Richtung Schloß Hämelschenburg, hinab ins Tal der Emmer. Hämelschenburg ist unbedingt eine Pause wert. Weite Gartenanlagen, eine Kirche und das prächtige Weserrenaissance-Schloss laden zum Verweilen ein. Seit 1437 ist das gut erhaltene Rittergut im Besitz der Familie von Klencke und wird bis heute nachhaltig bewirtschaftet. Vom Schloss Hämelschenburg ist es dann nur noch ein kurzes Wegesstück bis Emmerthal als Etappenziel. Entlang des Waldrandes führt der Weserbergland-Weg hier auf naturnahen Pfaden. In Emmerthal mündet die Emmer in die Weser, ein Paradies nicht nur für Wanderer sondern auch für Wassersportler: Unterbrechen Sie Ihre Wanderung hier doch für einen Ausflug mit dem Kanu!
13,7 km · ca. 215 Min. · Emmerthal - Weserhöhen (Bw 5)
Vom Parkplatz überqueren wir die Straße Münchhausenplatz und die Poller Straße in Richtung Sommerrodelbahn. In Höhe der Sommerrodelbahn gehen wir dann auf dem „NaturErlebnisPfad Hopfenberg“ rechts den Berg hinauf zu den „Vier Linden“. Dieser Pfad enthält Hinweistafeln zum Lebensraum „Laubwald“ und seinen Bewohnern. Wir wandern weiter bis zur Krähenhütte, wo wir mit einem schönen Ausblick in das Wesertal Richtung Rühle belohnt werden. Wir gehen weiter und bevor wir den Pfad zum oberen Weg des Hopfenberges gehen, haben wir noch einmal einen schönen Ausblick auf das Wesertal. Auf dem Hopfenberg angekommen gehen wir den befestigten Waldweg nach rechts in Richtung Piesekopf und Bodenwerder. An der nächsten Schutzhütte haben wir einen Ausblick bis in das Emmerthal. Weiter in Richtung Bodenwerder gehend haben wir kurz vor Bodenwerder einen weiten Ausblick in die Landschaft. Wir sehen dann auch schon die ersten Häuser Bodenwerders. Der Weg führt uns nun oberhalb des Hakenberges entlang bis hin zum NaturErlebnispfad „Hopfenberg“. An der Infotafel biegen wir rechts ab bis zur Sommerrodelbahn, wo wir wieder links abbiegen um zu unserem Startpunkt zu gelangen.
6,1 km · ca. 135 Min. · Bodenwerder, Münchhausenstadt - Weyhes maritime Seite
Wir passieren eine Doppelschranke und gehen auf die Weser zu. Gleich links finden wir den Reisegarten. Anschließend folgen wir dem geteerten Weg, rechts von uns die Alte Weser mit der Badestelle, links von uns der Fluss. Die Alte Weser umrunden wir zur Hälfte. Am Ende des Weges halten wir uns links, gehen an weiteren Baggerseen entlang, vorbei an Anglern und Bootshäusern. Schließlich erreichen wir den Wieltsee, erkennbar als Sportboothafen. Gehen wir nach links, können wir in „Smokey Island“ (von November bis April geschlossen) einkehren und den Blick auf das Wasser genießen. Zurück zum Hauptweg folgen wir diesem weiter und nehmen die erste Abbiegung nach rechts. Wir passieren ein Deichschart und gehen nun außendeichs auf dem Weser-Radweg. Nach einem Kilometer halten wir uns rechts und wandern hoch auf dem Deich zum Ausgangspunkt zurück. Der Weg ist geteert bzw. befestigt. Dieser Spaziergang ist bei Hundebesitzern sehr beliebt. Wir sehen den Dreyer Hafen mit der Anlegestelle für die „Flotte Weser“, gehen an Altarmen und Baggerseen entlang, beobachten vielleicht Schafe, auf jeden Fall Krähen und Enten, durchqueren das Deichvorland, das sich bis Ahausen hinzieht und bei weiteren Spaziergängen erkundet werden kann. Was auf den ersten Blick nicht zu ermuten ist, hierbefand sich, bevor Sand und Kies abgebaut wurden, eine Binnendüne. An der Weser gab es einen Hafen, hier wurden Holz und Ziegelsteine verladen und auch Zoll erhoben, worauf noch der Straßenname „Am Zollhof“ verweist, denn Bremen hatte sich nicht dem Deutschen Zollverein angeschlossen und Dreye gehörte zum Königreich Hannover. Der Name Dreye stammt im Übrigen daher, dass die Weser hier früher noch stärker drehte (dreit) als heute. Im Sommer sollte man Badesachen dabeihaben. Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
4,7 km · ca. 67 Min. · Weyhe - Wiefelsteder Kirchweg
Dieser idyllische und abwechslungsreiche Wanderweg verbindet Wald und Wiesen. Wer die älteste Kirche des Ammerlandes aus dem Jahr 1057 besuchen möchte, macht einfach einen kleinen Abstecher in den Ort Wiefelstede. Ausgangspunkt der Wanderung ist der Wanderparkplatz an der Mansholter Straße. Von hier geht es zunächst auf einem breiten Waldweg durch das Mansholter Holz, bis man an den Dingsfelder Weg gelangt. Im Wald gibt es nicht nur viele Pflanzen und Tiere zu sehen, sondern auch die Spuren der Forstwirtschaft. Nach Überqueren des Dingsfelder Weges folgt man der Stahlstraße und dann dem Wiefelsteder Kirchweg durch Wiesen und Felder bis in den Ort hinein. Ein wenig abseits der Strecke, gegenüber einer Tankstelle an der Hauptstraße, befindet sich ein Café, das zum Einkehren einlädt. Wer die Kirche in der Ortsmitte besuchen möchte, muss an dieser Stelle der Hauptstraße folgen. Andernfalls überquert man die Hauptstraße und kehrt zur Tankstelle zurück. Von dort geht es weiter zur Straße Zum Brinkacker, die an einer Kläranlage vorbei zum Regenrückhaltebecken führt. Dies ist eine Teichanlage, die wie ein kleiner Park anmutet. Über den Kuhhornsweg, der wieder durch Wiesen und Felder vorbei an Bauernhöfen führt, geht es bis zum Dingsfelder Weg und diesem folgend schließlich zurück in den Wald. Über die Mansholter Straße geht es schließlich zurück zum Ausgangspunkt.
10,1 km · ca. 146 Min. · Wiefelstede - Wiesen, Wälder und ein Wildgatter
Zunächst führt Dich diese Tour entlang der Feld-Wald-Kante zwischen den Gartower Wiesen und Weiden hüben und den Gartower Tannen drüben. Daran schließen sich verschiedene Nadel- und Laubwälder an. Der Rückweg führt dann auch ein Stück am sehenswerten Wildgatter vorbei.
5,9 km · ca. 85 Min. · Gartow, Flecken - Wiesenweg/Fölziehausen (DU5)
Im Gegensatz zum Ith-Hils-Weg führt dieser Pottland-Rundwanderweg durch Wiesen und schließt den Ortsteil Capellenhagen mit ein. Der Ort Fölziehausen wird dabei umrundet. Die Landschaft bietet vom Duinger Seengebiet über die einzigartigen Pflanzengemeinschaften in den Wiesen bis hin zum Segelfluggelände auf dem Ith eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Wandertour. Ausreichende Rastmöglichkeiten, wie z. B. die Hütte am Milchbrink, stehen zur Verfügung. Vom Wanderparkplatz Waldsportplatz geht es zunächst auf einem Waldweg paralell zur Straße Richtung Bruchsee, einem ehemaligem Grubengelände für Braunkohleabbau). Dieser wird halb umrundet und anschließend gelang der Wanderer am Humboldstsee sowie dem Naturschutzgebiet Sollberg vorbei und gelangt untehalb des Ith bis nach Capellenhagen. Der kleine Ort wird einmal durchquert, anschließend führt der Weg weiter in den Duinger Wald und über die Königsalle zurück zum Ausgangspunkt.
13,8 km · ca. 205 Min. · Duingen, Flecken - Wilde Burschen (La 1 + LRR Eichenwald)
Wir wandern rechts den Kirchweg hinauf zum Ortsrand, gehen an der "Schlackenwiese" vorbei und überqueren kurz vor der Straße Tiefenthal die Dieße. Links halten und nach wenigen Metern am ehemaligen Trafohäuschen rechts ab und steigen auf der Straße Zur Kappe bergan. Am Ortsrand geht es auf einem Wiesenweg weiter aufwärts bis an den Waldrand. An der Weggabelung nur wenige Meter links vom Waldrand versetzt weiter bergauf. Der naturbelassene Hangweg biegt oberhalb der Wiesen im Fichtenwald rechts ab und verlässt nach ca. 250 m den Laubwald. An der Waldecke links dem Wiesenweg folgen, nach 200 m an der Weggabelung geht es rechts in die Feldmark; nur 150m weiter links abbiegen, durch die Felder hinunter bis zu dem Feldweg kurz vor einem Bach. Hier links am Südhang des Henneckenbergs hinunter ins Dießetal laufen. Vor dem Badeteich rechts halten, nach einem Stück auf dem Teerweg rechts durch den Wald am Osthang des Henneckenbergs geradeaus hinauf. Oben angekommen links abbiegen. Nach ca. 400 m am Ortsrand wird der Feldweg zur Sollingstr. Die Landstraße überqueren und auf dem Bürgersteig links nach ca. 100 m in den Benderweg abzweigen. Etwa 250 m weiter erreichen wir eine Kreuzung, ab hier der Ausschilderung der Lebensraumroute Eichenwald zurück zum Parkplatz folgen.
7,8 km · ca. 165 Min. · Dassel, Stadt - Wildemann Gitteldsches Tal
Wanderweg über den Schweinebraten, die Spinne bis nach Bad Grund oder den Iberger Albertturm. Am Schweinebraten Anschluss nach Bad Grund, von der Spinne Anschluss zum Iberger Albertturm (Waldgaststätte) Von der Clausthaler Straße ins Gitteldsche Tal, über Schweinebraten, Spinne, Keller, Landweg zurück nach Wildemann über die Oberharzer Bergwiesen.
7,3 km · ca. 130 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Wildemann über Adlersberg nach Lautenthal
Ausgangspunkt ist "Am Sanickel", von wo aus der Weg zunächst bergauf zum Willy-Müller-Weg führt. Der Route folgend verläuft der Pfad linksseitig entlang des westlichen Adlersbergs bis zum ehemaligen Steinbruch. Ab dort besteht die Möglichkeit, entweder geradeaus weiter nach Lautenthal zu wandern oder über den Sägemühlenweg, der spitzwinklig ansteigt, bis nach Hahnenklee aufzusteigen. Eine alternative Route beginnt am Försterplatz und führt auf etwa 6 Kilometern über den Rotkreuzweg. Diese Strecke verläuft über die Waldgaststätte Maaßener Gaipel und endet ebenfalls in Lautenthal.
7,4 km · ca. 135 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Wilder Vogler (Go 1)
Vom Sportplatz in Holenberg wanderst du auf direktem Weg in den Wald. Für etwa 1.800 m bewegst du dich in leichtem bergauf und bergab, zumeist auf breiten Schotterwegen in den unteren Hangbereichen des Voglers. Nach dem Überqueren einer Brücke biegst du links ins Hüttebachtal ab. Du wanderst entlang naturbelassener Wiesen, bis du auf einen Weg stößt, der von links aus dem Tal nach rechts zum Wald leicht bergan führt. Für dich beginnt hier ein gut 2 km langer Anstieg zum Ebersnacken, zunächst weiter auf einem Schotterweg, dann auf Waldpfaden. Kurz vor dem Gipfel triffst du auf den Weserbergland-Weg, zu dem deine Wanderung nun parallel verläuft. Nach ca. 200 m erreichst du höchste Erhebung im Vogler, den 460 m hohen Ebersnacken. Vom 26 m hohen Ebersnackenturm hast du einen tollen Panoramaausblick. Die Wandertour geht nun bergab weiter. Du läufst für ca. 600 m auf dem Voglerkammweg, bis du rechts abbiegst und auf Waldpfaden hinunter nach Holenberg gelangst. Kurz bevor du den Ort erreichst, hast du einen tollen Ausblick in die Ferne zum Holzberg. In Holenberg biegst du rechts ab. Auf Wiesenwegen und vorbei an einem Rasplatz erreichst du deinen Ausgangspunkt am Sportplatz in Holenberg.Bitte beachtet, dass der Ebersnackenturm augrund von Reparaturarbeiten aktuell gesperrt ist und nicht betreten werden darf.
8,3 km · ca. 180 Min. · Holenberg - Winterwanderweg Alte Bobbahn - Wolfsbachtal - Gretchental - Hohegeiß
Der Einstieg dieser Wanderung ist in einer scharfen Kurve des Schützenplatzweges bei dem Haus der "Erlebnistage Harz". Nach einigen Metern im Wald treffen Sie auf die Verlängerung der Bohlwegloipe an der Sie parallel weitergehen bis zu einer Weggabelung. Dort biegen Sie nach rechts auf die "Alte Bobbahn" ein, gehen abwärts bis zur Wolfsbachstraße, dort nach rechts bergauf Richtung Hohegeiß bis ins Gretchental und in den Kurpark von Hohegeiß. Das Wolfsbachtal steht unter Naturschutz und der beschriebene Weg führt Sie einmal oberhalb und einmal unterhalb am Naturschutzgebiet „Dicke Tannen“ vorbei.
5,5 km · ca. 99 Min. · Braunlage, Stadt - Winterwanderweg Matthias-Schmidt-Berg - Sankt Andreasberg
Die 1,8 km lange Wanderung beginnt an der Braunlager Straße - Ferienhausanlage Panoramapark.Auf dem Fußweg geht es entlang der Straße, vorbei an der Gaststätte Roter Bär und weiter bis zum Eschenberger Planweg. Hier rechts einbiegen und den Planweg bis zur Matthias-Schmidt-Baude nicht verlassen. Vom Matthias-Schmidt-Berg hat man einen einmaligen Blick auf die verschneite Bergstadt und das Skitreiben am Hang. Von hier aus die gleiche Route zurück oder mit dem Lift ins Tal und über den Wäschegrund wieder in das Stadtgebiet.
2,7 km · ca. 45 Min. · Braunlage, Stadt - Winterwanderweg rund um den Ebersberg - Hohegeiß
Der Weg hat über die gesamte Strecke nur wenige leichte Steigungen und verläuft ansonsten eben oder leicht bergab. Die Streckenlänge beträgt ca. 10 km.Am Bechlerstein (ein Gedenkstein für einen im Schneesturm erfrorenen Rentmeister) biegen Sie in südlicher Richtung auf die Wolfsbachstraße ab. Nach ca. 1 km biegen Sie an einer Köhlerhütte rechts auf den Horizontalweg ab. Am Nullpunkt (ein topographischer Vermessungspunkt) biegen Sie wieder nach rechts auf die Ebersbergstraße in östlicher Richtung ab. Die Ebersbergstraße „teilen“ Sie sich im Winter mit den Langläufern: eine Hälfte ist gespurt – bitte nicht betreten, die andere Hälfte ist für die Wanderer abgedrückt. Auf dieser Strecke haben Sie einige schöne Blicke auf die einige der höchsten Berge im Harz: Achtermannshöhe, Wurmberg, Brocken, Hohneklippen (von West nach Ost). Nach etwa 3 km sind Sie wieder am Bechlerstein.
9,2 km · ca. 152 Min. · Braunlage, Stadt - Winterwanderweg vom Bocksberg zum Auerhahn - Hahnenklee
Fahren Sie mit der Seilbahn auf den Bocksberg hinauf. Hier haben Sie die Möglichkeit in die „Bocksberghütte“ einzukehren. Auf der befestigten Bocksbergstraße geht es dann mit einigen Windungen und einer scharfen Rechtskurve bis zum Auerhahn.Natürlich können Sie die Wanderung auch am Auerhahn beginnen und den Bocksberg, den Haus Hahnenklees, erwandern.
1,5 km · ca. 25 Min. · Goslar, Stadt - Winzenburgtour (FR1)
Winzenburg ist ein Ortsteil der Gemeinde Freden an der Leine am Sackwald, in dem sich die gleichnamige Burgruine befindet. Freden liegt eingebettet zwischen Selter und Sackwald im Leinebergland und begeistert durch seine unberührte Natur. Verschiedenste Wege, darunter auch Fernwanderwege wie der E11, der Jakobsweg und der Rennstieg, laden zum Wandern und Erleben der Natur ein. Burgruinen, Funde aus der Eisenzeit, Industriegeschichte, Fachwerkkultur und frisches Quellwasser lassen viel Raum für Entdeckungen der wissenswerten Geschichte. Das kulturelle Highlight des Jahres sind die Internationalen Fredener Musiktage, die unter anderem in der Zehntscheune stattfinden. Dieser 12,6 km lange Rundweg führt mit einigen Anstiegen durch den Sackwald. Schmale Pfade, historische Stätten, lauschige Waldwege und weite Aussichten wie vom so genannten Hornser Bahnhof wechseln sich ab und Rastplätze versprechen eine erholsame Zeit. Mit dem Start an der Fischerhütte bietet sich nach der Rückkehr eine gemütliche Einkehrmöglichkeit. Zwischendurch laden die Apenteichquelle, die Burgruine Winzenburg (über einen Abstecher erreichbar) und der Lehrpfad Hohe Schanze zu Erkundungen ein. Die Tour kann an verschiedenen Stellen abgekürzt werden und bietet mit den Parkplätzen in Everode und Hohe Schanze weitere Einstiegsmöglichkeiten.
12,6 km · ca. 215 Min. · Freden (Leine) - Wöpser Kirchweg (Tour 3)
Der Ort Bruchhausen-Vilsen verfügt über rund 40 km markierte Wanderwege. Durch die Kombination verschiedener Wege entstehen Rundkurse verschiedener Längen (Tour 1-Tour 7). Es geht durch sanfte Hügel, Felder, saftige Wiesen vorbei an Bachläufen und durch intakte Natur rund um Bruchhausen-Vilsen. Die Vielfalt der Natur und die Reize der Jahreszeiten machen diese Wege zu Entdeckungstouren. Einkehrmöglichkeiten, Sehenswertes und Besonderheiten sind in die jeweiligen Tourenbeschreibungen eingeflossen. Die Routen sind durch die Beschilderung gut zu erkennen und führen in der Regel über gut begehbare Wege. Tour 3 Wöpser Kirchweg von Vilsen bis Gehlbergen (5,5 km, Markierung: Kirche): Besonderheiten: Biotope, wunderschöne Fachwerkensembles Hier handelt es sich um einen historischen Weg, den die Wöpser Bürger zum Kirchgang nach Vilsen benutzten. Er führt durch die Brautstraße, am Bahnhof „Vilsen Ort“ der Kleinbahn und am Betriebsgelände „Vilsa-Brunnen“ vorbei, durch die Feldmark nach Wöpse. Der Rückweg kann über die Tour 5 Schlossweg (Markierung: Burg/Schloss) angetreten werden. Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
5,3 km · ca. 77 Min. · Bruchhausen-Vilsen, Flecken - Wo Seeadler, Biber und Störche wohnen
Dies ist die kürzere Version der beiden "Höhbeck-Touren: Entlang des Gartower Sees führt Euch diese Tour in das malerische "Elbholz". Von dort geht es weiter in Richtung "Höhbeck" und dann zurück zum See. Am Start- und Zielpunkt findet sich nicht nur eine Parkgelegenheit direkt am sehenswerten Gartower See, sondern auch am Westufer ein Pferde-Badestelle! Diese wird gerne von Mensch und Tier nach Ausritten genutzt. Euer Weg führt Euch dann durch die sehenswerte Elbholz-Allee, die uralte Bäume bereithält. Uralt sind auch viele Baumriesen im Elbholz selbst, dass durch seine Naturnähe besticht. Mittendrin, fernab der Welt und häufig ohne Strom und Internet liegt die Elbholzsiedlung. Danach könnte Ihr einen Blick in die Elbtalaue und Auwälder werfen, um dann in die Pevestorfer Wiesen zu gelangen. Unweit erhebt sich der Höhbeck, den es später zu erkunden lohnt. Schlussendlich führt Euch die Tour am "Woodhenge" vorbei zum See zurück ...
12,5 km · ca. 155 Min. · Gartow, Flecken - Wurmbergwanderung - Braunlage
Die Wanderung beginnt an der Talstation der Wurmberg-Seilbahn (Spielplatz); Links der Beschilderung folgen (Rundweg) unterhalb des AHORN Hotels Braunlage.Dann dem Wanderweg 35 D in Richtung Brockenwegschanze folgen. Von dort auf den Sögdingsweg 35 H abbiegen. Die Bergstation der Seilbahn bis zur Gaststätte „Wurmberg-Alm“ wird erreicht.
5,7 km · ca. 105 Min. · Braunlage, Stadt - Zellerfelder Tal Loipe/ Wettkampfloipe beleuchtet
Den 5,5 km langen Rundkurs kann man in verschiedene Stücke teilen. So sind Rundvariationen möglich, bspw. 800 m; 1,5km; 1,7km oder 2,3 km. Bei dieser Loipe handelt es sich um eine sehr profilierte Strecke. Dabei wird einiges an Kondition abverlangt, da der Streckenverlauf über viele Passagen bergauf bzw. gerade verläuft. Weiterhin ist ein gutes Fahrgeschick von Vorteil. Die Besonderheit dieser Loipe ist, dass sie eine Skatingloipe ist. DSV-Premiumloipe Bei dieser Loipe handelt es sich um eine zertifizierte DSV-Premiumloipe . Gemeinsam mit Kommunen im Westharz und den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz haben sich die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) in den letzten Jahren für eine qualitative Entwicklung des Loipennetzes im Harz eingesetzt. Die Loipen wurden als DSV nordic aktiv Zentren nach internationalen Kriterien zertifiziert, mit einem einheitlichen System beschildert und mit Informationstafeln ausgestattet
5,5 km · ca. 88 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Zielwanderung Hüttenteich-Dammhaus
Folgen Sie dem breitgeräumten Forstweg entlang des linken Ufers des Hüttenteiches. Nach etwa 4 km erreichen Sie die Landstraße, die nach Dammhaus führt. Von hieraus gehen Sie etwa 300 m am Straßenrand entlang und erreichen die Ausflugsgaststätte „Dammhaus“.
3,4 km · ca. 57 Min. · Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt - Zum Ebersnacken (Ki 1)
Alpin im WeserberglandAuf dieser anspruchsvollen Qualitätstour durch den Vogler gilt es mehrere Höhenzüge zu überwinden. Mit seinen 460 Metern Höhe ist der Ebersnacken die größte Herausforderung. Ein beeindruckender Panorama-Rundumblick vom 26 m hohen Ebersnackenturm (126 Stufen) über die weite, waldreiche und wilde Landschaft des Voglers lässt die Anstrengung schnell in Vergessenheit geraten. Bei schönem Wetter blickt man hier bis zum Brocken im Harz. Eine Herausforderung der anderen Art stellt der Bodoturm auf dem Zimmertalskopf dar, der in Stahl-Skelett-Bauweise erbaut wurde und nur für schwindelfreie Wanderer/innen geeignet ist. Von dort aus bietet sich ein weiterer herrlicher Blick ins Wesertal und den Voglerkessel bei Breitenkamp und Heinrichshagen. Viele naturnahe Wege und Pfade mit zum Teil erheblicher Steigung erfordern eine gute Grundkondition und Trittsicherheit. Zwei Stempelstationen warten direkt am Ebersnackenturm und am Bodoturm. Tragt euch gerne ins Gipfelbuch ein ! Eine Bitte von uns und allen Wegepaten: Achtet die Natur, lasst nichts liegen, bleibt auf den Wegen und genießt die Wanderung. Einkehrmöglichkeiten gibt es in Bodenwerder und Buchhagen - bitte jeweils die Öffnungszeiten der Gastronomie beachten.
12,7 km · ca. 255 Min. · Kirchbrak - Zum Kopfstein an der Landesgrenze (ca. 5,5 km)
Schöne naturnahe Feld- und Waldwege prägen den Weg, der zunächst von Hachenhausen durch die Flussauen des Hasselbeek zum hübschen Dorf Dannhausen führt. Danach geht es weiter durch prächtigen Buchenwald zum Kopfstein, ein kunstgeschichtlich und historisch bedeutender Grenzstein.
5,6 km · ca. 90 Min. · Bad Gandersheim, Stadt - ZW03 Lucklum-Erkerode-Eilumer Horn
Lucklum - Erkerode - Eilumer Horn Eine kurzweilige Wanderung mit schönen Aussichten und idyllischen Wegen, die auf dem Rittergut Lucklum beginnt. Rittergut Lucklum
6,4 km · ca. 105 Min. · Erkerode - Zweitürmetour (Bw 2)
Hart aber ohooo! Hoch hinaus zu den Namensgebern dieser Qualitätstour, dem Turm einer ehemaligen Festungsanlage auf der Königszinne und zum Bismarckturm auf dem Eckberg, führen zum Teil verschlungene Pfade und naturnahe Wege. Hier sind Trittsicherheit und gute Kondition erforderlich, denn es gilt viele Höhenmeterzu überwinden. Belohnt wird die Anstrengung aufdem abwechslungsreichen Wegeverlauf mit Rastmöglichkeitenund traumhaften Ausblicken in dieweite Flusslandschaft der Weser, das untere Lennetal und die Münchhausenstadt Bodenwerder. Dort können Sie über einen kurzen Abstecher von dieserTour weitere Highlights in einer sehenswertenhistorischen Altstadt entdecken. In der Stadt an der Weser finden Sie zudem verschiedene Einkehrmöglichkeiten.
12 km · ca. 285 Min. · Bodenwerder, Münchhausenstadt - Zwischenahner Meerweg
Das Zwischenahner Meer ist eine natürliche Sehenswürdigkeit, die von zahlreichen Uferstellen betrachtet werden kann. Es entstand vor circa 12.000 Jahren, als der darunterliegende Salzstock einstürzte und die entstandene Mulde voll Grundwasser lief. Mit einer Wasserfläche von 5,5 km² (550 ha) ist das Zwischenahner Meer nach dem Steinhuder Meer und dem Dümmer der drittgrößte Binnensee Niedersachsens. Der Nord-Süd-Durchmesser beträgt 2,8 Kilometer, der Ost-West-Durchmesser etwa zwei Kilometer. Die durchschnittliche Wassertiefe beträgt 3,3 Meter, die tiefste Stelle oberhalb einer Faulschlammschicht liegt etwa zwischen 5,5 bis 6 Meter. Für Wandernde bietet der See eine abwechslungsreiche Kulisse. Zahlreiche Ranglistenregatten und Deutsche Meisterschaften verschiedener Bootsklassen finden hier regelmäßig statt. Auch die zwei Fahrgastschiffe der „Weißen Flotte“ bieten immer wieder interessante Fotomotive. Per Schiff lässt sich der Wanderweg auch halbieren, da man auf halber Strecke sowohl von Dreibergen als auch von Bad Zwischenahn zum Ausgangsort der Wanderung zurückkehren kann. Auch in kulinarischer Hinsicht bietet der Seerundweg einen bunten Reigen an Verpflegungsmöglichkeiten. Die Palette reicht von den rustikalen Schänken „Spieker“ und „Fährkroog“ bis zur ausgezeichneten Sterneküche im „Apicius“.
12,2 km · ca. 175 Min. · Bad Zwischenahn - Zwischen Eschershausen und Holenberg (Es 1)11,3 km · ca. 225 Min. · Eschershausen, Stadt
- Zwischen Reihersee und Bismarckturm
Die Wanderung Naturatlas SZ 5: Vom Reihersee zum Bismarckturm ist zu jeder Jahreszeit reizvoll. Auf dem Grat tritt an einigen Stellen des Kalkgestein an die Oberfläche und gewährt einen direkten Blick in die Jahrmillionen Entstehungsgeschichte. Am zahlreichen Totholz lassen sich Pilze, Schnecken, Spinnen und Holz bewohnende Insekten bestens beobachten. Sehr häufig ist zum Beispiel der Zunderschwamm mit seinen hufförmigen Fruchtkörpern. Im Frühjahr erfreuen uns hier die Frühblüher, im Sommer zahlreiche Insekten und im Herbst die verschiedensten Früchte, die die unterschiedlichsten Verbreitungsformen der Pflanzen verstehen lassen. Der Weg führt vorbei an eindrucksvollen Rotbuchen, aber auch Bergahornen, Stieleichen, Eschen und anderen Bäumen. Immer wieder sind an offenen Stellen Haselnusssträucher und Schlehen-Gebüsche, sowie der langsam wachsende Seidelbast zu finden, der schon Ende Februar blüht.
13,4 km · ca. 215 Min. · Salzgitter
