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Schlosspark Rastede

5,2 km · ca. 75 Min.

Rastede

Der Rundweg startet vor dem Schloss Rastede (diverse Parkmöglichkeiten befinden sich in unmittelbarer Nähe) und führt in Richtung Turnierplatz. An dem Kunstwerk „Rasteder Zugpferde“ von Hermine Meyer und Erwin Rodenberg wendet man sich nach rechts und umrundet zur Hälfte den Turnierplatz, der links liegt, und den Ellernteich zur rechten. Man folgt weiter der Umrundung des Ellernteichs und setzt nach links mit einer fast 360°-Kehre den Weg in Richtung Räubersteine („Heidenopfertisch“) fort. Links biegt man an der Wilhelmshöhe ab und folgt dem Weg, bis er rechts in die Wolfsschlucht abbiegt. Diesem ist zu folgen, bis man sich an der zweiten Gabelung rechts in Richtung Loyer Kirchweg wendet und diesem am Ende des Weges links weiter folgt. An der nächsten Kreuzung biegt man links ab und wandert über Zum Langenkamp in Richtung Hirschtor, wo man in den Hirschtorweg rechts einbiegt. Diesem folgt man entlang am Sängerplatz und hält sich anschließend links, um den Langen Teich und den Krebsteich über die Brücke zu überqueren. Der Weg führt dann wieder zum Ausgangspunkt zu den Torhäusern des Schlosses.

Stops (10)

  1. 1Palaisgarten Rastede

    Im Palaisgarten, einer kleinen Parkanlage (ca. 5 ha) im Stil des englischen Landschaftsgartens steht das Palais Rastede. 1822 wurde das Haus für den Erbprinzen Paul Friedrich August (1783-1853) erworben und war ein besonders von Großherzog Nikolaus Friedrich Peter (1827-1900) sehr geschätzter, fast privater Wohnort.Die (Groß-) Herzöge von Oldenburg widmeten sich mit Lust, Leidenschaft und großem Sachverstand der Gartenkunst und entwickelten so in ihren Residenzen Anlagen von hohem Rang (Rasteder Schlosspark, Schlosspark Eutin, Schlossgarten Jever, Schlossgarten Oldenburg). Von diesem gartenkünstlerischen Gestaltungswillen ist auch die Entwicklung des Palaisgartens geprägt. Nach und nach wurde die ursprünglich noch sehr schmale Anlage, die sich kaum breiter als das Gebäude nach Westen zur damaligen Feldbreite erstreckte, durch den sukzessiven Ankauf umliegender Anwesen auf ca. 5,7 ha erweitert und nachfolgend zu einem harmonischen kleinen Park im englischen Landschaftsstil zusammengefügt.

    Das Palais Rastede liegt eingebettet in einer kleinen Parkanlage (ca. 5 ha) im Stil des englischen Landschaftsgartens gegenüber dem Schloss Rastede, der einstigen Sommerresidenz der (Groß-) Herzöge von Oldenburg. 1822 wurde das Haus für den Erbprinzen Paul Friedrich August (1783-1853) erworben und war ein besonders von Großherzog Nikolaus Friedrich Peter (1827-1900) sehr geschätzter, fast privater Wohnort, der noch einmal in den Jahren 1882/83 einer zweiten umfangreichen Baumaßnahme unterzogen wurde.Von der Gemeinde Rastede zunächst angepachtet wurde das denkmalgeschützte Ensemble in den 1980er Jahren aufwändig restauriert und ist heute ein lebendiger Ort mit kulturellen Veranstaltungen, die seit 1999 der Kunst- und Kulturkreis verantwortlich durchführt. Das gesamte Palaisensemble (mit Remise und kleinem Marstall sowie den Bedientenhäusern) hat die Gemeinde Rastede 2018 vom Haus Oldenburg erworben und wird als kulturhistorisches Zentrum in den nächsten Jahren entwickelt.

    Heute wird das Palais als Kunst- und Kulturzentrum genutzt und zeigt wechselnde Ausstellungen regionaler, sowie internationaler Künstler. Im Jahr 2012 eröffnete die Dauerausstellung "Rastede - eine Sommerresidenz".
    Das Palais ist seit dem 01. Januar 2018 im Besitz der Gemeinde Rastede.

    Mehr über das Palais erfahren die Besucher z.B. im Rahmen einer Führung.
    Weitere Informationen erhalten Sie unter 04402-8638550.

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    ↓ 17 Min. zu Fuß (1,2 km) tot het volgende station

  2. 2Schlosspark Rastede

    Zu Fuß oder per Rad lassen sich die Sehenswürdigkeiten wie der Ellernteich mit Wasserfontäne oder Kunstobjekte wie die Pferdekopfskulpturen des Schlossparks in Rastede ausgezeichnet entdecken. Vier gut beschilderte Rundwanderwege sowie zwei bis zu 10 km lange Distanzstrecken führen bewegungsfreudige Besucher durch den Park.

    Die Geschichte des Schlossparks lässt sich bis in die Zeit des mittelalterlichen Klosterwaldes zurückverfolgen. Nach einer wechselvollen Geschichte begann mit dem späteren Herzog Peter Friedrich Ludwig 1777 die Zeit der Sommerresidenz Rastede.
    In den folgenden 100 Jahren haben die Oldenburger Großherzöge ihre Sommerresidenz ausgebaut und in einen Landschaftspark im englischen Stil auf einer Gesamtfläche von rund 300 Hektar geschaffen.

    Die Gemeinde pachtete vom Hause Oldenburg etwa 100 Hektar der Parkfläche.

    Bei einer Gästeführung können Sie mehr über die Geschichte des Schlossparks erfahren.
    Unsere Mitarbeiter beraten sie gerne unter 04402 8638550.

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    ↓ 17 Min. zu Fuß (1,3 km) tot het volgende station

  3. 3Hallenbad im Palaisgarten

    Das Rasteder Hallenbad befindet sich im Palaisgarten und bietet eine Vielzahl an Betätigungsmöglichkeiten für Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
    Zu den Highlights gehören unter anderem eine Spaßrutsche, ein großzügiger Whirlpool im Wintergarten, eine Gegenstromanlage, mehrere Schwallbrausen, Brust und Nackenduschen, ein 3-m-Sprungturm sowie eine Schlemmerecke.https://www.baeder-rastede.de/hallenbad/oeffnungszeiten-hallenbad-corona (https://www.baeder-rastede.de/hallenbad/oeffnungszeiten-hallenbad-corona/)

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    ↓ 7 Min. zu Fuß (511 m) tot het volgende station

  4. 4St.-Ulrichs-Kirche

    1059 wurde sie von dem Grafenpaar Huno und Gemahlin Willa gestiftet.

    Ursprünglich dürfte die Kirche ausschließlich aus Granitquadern und Findlingen bestanden haben. Mit der Zeit wurde sie jedoch mehrfach erweitert, umgebaut und ausgebessert, so dass heute vor allem der Backstein den Bau prägt. Dies gilt insbesondere für den Glockenturm, der im Laufe seiner Geschichte mehrmals eingestürzt war.

    Südwestlich vor der Kirche wurde im 15. Jahrhundert der freistehende Torturm mit Treppengiebeln errichtet, in dem drei Glocken 1498, 1522 und 1992 hängen.
    Man hat im äußersten Nordwesten Deutschlands gerne den Glockenturm etwas abseits des Hauptgebäudes erstellt. Die alten Baumeister verhindert damit, dass bei oftmals nicht ganz standsicherem Untergrund der Glockenschlag die Stabilität des gesamten Kirchenbaus beeinträchtigte.

    Den Zutritt zur St.-Ulrichs-Kirche erlangt man heute durch den Turmraum. Darin befindet sich der Deckel des Sarkophags von Graf Moritz II. von Oldenburg. Er starb 1420 und wurde als besonderer Freund des Rasteder Klosters auch in der hiesigen Klosterkirche begraben. Nach deren Abriss wurde die Grabplatte 1757 in die Krypta der St. Ulrichs-Kirche überführt. Seit 1959 steht sie am jetzigen Standort. Auffällig ist die Ähnlichkeit der Sandsteinfigur des Grafen mit dem Bremer Roland. Vermutlich stammen sie beide aus der gleichen Werkstatt.

    Die ursprüngliche flache Balkendecke wurde im späten Mittelalter mit einem Gewölbe versehen, was sich jedoch als statisch riskant erwies. 1696 stürzte die Decke ein, wobei unter anderem die von Graf Anton Günther gestiftete Münstermann-Kanzel von 1612 arg in Mitleidenschaft gezogen wurde.
    Der Altar, geschaffen von der Künstlerin Lucretia de Saint Simon, stammt aus dem Jahr 1636. Hier zeigt sich der relative Wohlstand, den die Friedenspolitik Anton Günthers mit sich gebracht hatte. Oldenburg war eines der wenigen Gebiete in Deutschland geblieben, das nicht durch die Kriegsgeißel wirtschaftlich ruiniert worden war.

    Das älteste Ausstattungsstück der Kirche ist der romanische Taufstein von 1250. Er ist vermutlich in einer ostfriesischen Werkstatt aus Baumberger Sandstein herausgehauen und modelliert worden.

    Die Krypta unterhalb der St.-Ulrichs-Kirche ist eine echte Besonderheit, da man einen solchen Bau sonst nur von den größten bedeutenden Kirchen der Region kennt (z.B. in Bremen oder Hildesheim).
    Sie stammt aus dem frühen 11. Jahrhundert und war als Unterkirche für das gräfliche Stifterpaar erbaut worden. Säulen mit Würfelkapitellen tragen das alte Kreuzgratgewölbe aus Feldsteinen. Während die Kapitelle und die Säulenbasen aus Sandstein gehauen wurden, bestehen die Säulenschäfte aus Gipsstuck, einem schon im Mittelalter vielfach verwendeten Werkstoff. Dieser unterirdische Raum, der bis 1762 Eigentum der Landesherrschaft war, diente ihr über Jahrhunderte als private Betkapelle. Erst im 18. Jahrhundert wurden hier Bestattungen durchgeführt. Insbesondere der große Sandsteinsarkophag der Prinzessin Sophie Eleonore von Schleswig-Holstein-Beck, die 43 Jahre lang auf Schloss Rastede gelebt und in der Krypta bestattet wurde, ist hier zu bewundern.

    Weitere Informationen zur Kirche können Sie bei einer Gästeführung erfahren. Wir geben Ihnen gerne Auskunft unter 04402 8638550.

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    ↓ 8 Min. zu Fuß (533 m) tot het volgende station

  5. 5Schloss Rastede

    Das Schloss in Rastede war einst die Sommerresidenz der Großherzöge von Oldenburg. Es steht auf uralten Grundmauern, denn dort, wo sich heute das Schlossgebäude erstreckt, befand sich einst das Abtshaus des bedeutenden Rasteder Benediktinerklosters von 1091. Dieses Kloster war lange Jahrhunderte das kulturelle Zentrum der alten Grafschaft Oldenburg gewesen. Einige kostbare Überreste dieser Zeit geben beredetes Zeugnis über die Bedeutung des alten Klosters ab, so z.B. die berühmte Bilderhandschrift des Sachsenspiegels, die hier an Ort und Stelle entstanden ist, oder die Rasteder Klosterchronik, die den Beginn der oldenburgischen Geschichtsschreibung ausmacht.

    Als 1529 unter Graf Anton Günther die Reformation in Oldenburg Einzug hielt, wurden die Mönche abgefunden und die Klostergüter vom Grafenhaus eingezogen. Seitdem wohnten die Grafen von Oldenburg hier auch zeitweise.
    Graf Anton Günther residierte gern in Rastede und ließ sich über dem bis heute existenten Keller des ehemaligen Abtshauses ein „Lust- und Jagdhaus“ errichten. 
    Er verstarb 1667 in Rasteder als letzter Graf von Oldenburg.

    Wegen der engen Verwandtschaft der Oldenburger mit dem dänischen Königshaus wurde die Grafschaft an die dänische Krone vererbt. Aber auch während der Dänenzeit diente das Haus als herrschaftliche Residenz. Prinzessin Eleonore von Holstein-Beck wurde 1744 in der Krypta der St.-Ulrichs-Kirche bestattet.
    Da die Dänen aber insgesamt wenig Interesse an ihrer Oldenburger Exklave hatten, war es nicht verwunderlich, dass sie Mitte des 18. Jahrhunderts die Residenz verkauften.
    Der neue Besitzer, Justizrat von Römer, ließ die noch stehenden Klostergebäude leider  abreißen, um sich einen repräsentativen Landsitz zu gestalten. Nach seinem Tod 1777 kaufte der spätere Großherzog Peter Friedrich Ludwig das alte Klostergut zurück und ließ das Haus durch Umbau weitgehend in seinen jetzigen Zustand versetzen. Hier erkennt man mühelos die Handschrift der klassizistischen Bauherrn wieder, die auch die Stadt Oldenburg in ihrem Erscheinungsbild geprägt haben.

    Das Areal der ehemaligen Klosteranlage wurde nun im Sinne der herzoglichen Residenz ausgestaltet und abgerundet. So entstanden hier nach 1780 links des Hauptgebäudes der Marstall und rechts das Kavalierhaus, die Torhäuser und der Venustempel im Schlossgarten - und ein großzügig geschnittener Landschaftspark.

    Bis zum Ende der Monarchie in Deutschland nach der Novemberrevolution von 1918 diente das Schloss den Großherzögen von Oldenburg als Sommerresidenz. 
    Das Schloss befindet sich noch heute im Familienbesitz und ist für die Öffentlichkeit leider nicht zugänglich.

    Gegenüber vom Schloss befindet sich das Palais Rastede.

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    ↓ 21 Min. zu Fuß (1,5 km) tot het volgende station

  6. 6Wolfsschlucht

    Die vielleicht etwas pathetische  Bezeichnung „Wolfsschlucht“ ist ein kleines, für Verhältnisse der norddeutschen Tiefebene tief eingeschnittenes Tal am Nordrand des Parks, das von einem namenlosen schmalen Bachlauf, der einst als „Mühlenbäke“ bezeichnet wurde, durchflossen wird.
    Dieser Bach speiste über viele Jahrhunderte zusammen mit der Hankhauser Bäke den Mühlenteich, der auf dem Gelände der heutigen Badeanstalt lag und dessen Wasser das Mühlrad der Hankhauser Wassermühle antrieb.

    Der Name Wolfsschlucht leitet sich nach mündlicher Überlieferung von der düsteren Szene aus der Oper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Webern ab, in der im Beisein des Teufels die 7 unfehlbaren Kugeln des Freischütz gegossen wurden. Die Oper wurde 1821 uraufgeführt und erlangte schnell große Popularität. Der Vater des Komponisten aber war Kapellmeister der Residenz in Eutin gewesen und damit dem großherzoglichen Hause Oldenburg eng verbunden. Vielleicht lässt sich also die Namensübertragung auf diese Rasteder Landmarke auf die großherzogliche Familie selbst zurückführen.

    Die geologische Entstehung des Tales ist unklar, aber die bewegte Oberfläche mit den markanten Geländestufen könnte auf einen Tonabbau in alter Zeit hinweisen.
    Am linken Ufer, etwa gegenüber der Einmündung des Weges „An der Wilhelmshöhe“ findet man ein kleines Quellgebiet, im dem übrigens die echte Brunnenkresse gedeiht.
    Das Tal endet etwa in Höhe der Heimvolkshochschule in einer großen, feuchten Waldwiese. An ihrer Nordseite steht eine imposante Baumgruppe, zwei Pyramideneichen neben einer stattlichen Hängebuche. Ursprünglich gehörte noch eine Thuja dazu. Zusammen ergaben sie eine Art der Pflanzung, wie sie um 1870 in den Parks dieser Zeit sehr beliebt war.

    Nach Süden hin wird das Tal durch einen Graben begrenzt, der noch heute den Übergang zum ursprünglichen Klosterwald, dem sog. „Parkhagen“, markiert.
    Ein Spaziergang durch die Wolfsschlucht ist besonders im Frühjahr reizvoll, denn dann sind große Flächen des Tales von der weißen Blütenpracht der Buschwindröschen bedeckt.

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    ↓ 18 Min. zu Fuß (1,3 km) tot het volgende station

  7. 7Schloss-Café von Müller & Egerer

    Im Herzen von Rastede befindet sich unser großes, gemütliches Café direkt am Schlosspark. Die stilvolle Atmosphäre des Schlosscafé lädt zum Verweilen und Genießen ein. Überzeugen Sie sich selbst!

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    ↓ 25 Min. zu Fuß (1,7 km) tot het volgende station

  8. 8Wildtierauffangstation

    Die Station hat ihr Zuhause in der Gemeinde Rastede. Auf einer vereinseigenen Fläche wird aktiver Wildtierschutz vor Ort praktiziert. In der staatlich anerkannten Station werden jährlich ca. 1000 Wildtiere aufgenommen und gepflegt. Oberstes Ziel für das Team um den Stationsleiter Klaus Meyer, der auf eine langjährige Erfahrung im Bereich Wildtier- und Vogelkunde zurückgreifen kann, ist Wiederauswilderung. Zu den "Patieten" zählen neben Greif-, Sing- und Wasservögel auch Säugetiere, Reptilien und Exoten.

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    ↓ 30 Min. zu Fuß (2,1 km) tot het volgende station

  9. 9Parkplatz am Kögel-Willms-Platz mit Ladeversorgung

    Direkt auf dem Kögel-Willms-Platz an der Oldenburger Straße wurde die Säule installiert, die drei Fächer mit einer Ladefunktion enthält. Die Stelle ist auch deswegen günstig gewählt, weil sich direkt neben der Station ein Fahrradstellplatz befindet. Wer also als Tourist den Ort besichtigen will, kann hier gleichzeitig seinen Fahrradakku wieder aufladen lassen, und das direkt im Zentrum in unmittelbarere Nähe der St Marien Kirche, der St.-Ulrichs-Kirche und des Turnierplatzes mit angrenzendem Schlosspark.

    Die Akkus können mit dem eigenen Ladegerät in den Fächern aufgeladen werden. Wer ein Fach benutzt, kann es abschließen, dann weggehen und später wieder aufschließen und sein geladenes Akku herausnehmen. Das funktioniert ungefähr so wie ein Bahnhofsschließfach. „Aufmachen, anschließen, dann zuschließen. Den Strom gibt es kostenlos von der Gemeinde“, umschreibt Bürgermeister Dieter von Essen das Prinzip.

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    ↓ 21 Min. zu Fuß (1,5 km) tot het volgende station

  10. 10Sängerplatz

    Nachweislich fand hier seit 1843 ein Singfest mit wie es heißt: sämtlichen Liedertafeln des Herzogtums Oldenburg statt.
    Ab 1877 sang hier der Männergesangverein, viele Jahre lang regelmäßig zu Pfingsten. Diese alte Tradition wurde nach Freilegung des zwischenzeitliche aufgeforsteten Platzes, im Jahre 2001 erneut aufgenommen. Wieder veranstaltet der Männergesangverein hier sein öffentliches Singen, jetzt allerdings jeweils zum 1.Mai.
    Alten Rastedern noch gut in Erinnerung sind die hier aufgestellten romanischen Säulenreste, aus der Kirche des Benediktinerklosters, die 1759 abgerissen worden war.
    Ende der 50er Jahre wurden sie in den privaten Schlossgarten der großherzoglichen Familie umgesetzt, um sie vor Vandalismus zu schützen.
    Die Säule, die heute hier zu sehen ist, stammt aus dem Jubiläumsjahr 2009. Zum 950jährigen Jubiläum Rastedes stellte der Freundeskreis Schlosspark die originalgetreue Nachbildung einer der alten Säulen an Ort und Stelle wieder auf. Sie soll an das bedeutende Kloster Rastede erinnern und auf die tiefe historische und kulturelle Verwurzelung des Schlossparks hinweisen.

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Zelfgeleide wandeling — volg de stops in volgorde, telkens met een link naar de locatie op de kaart.

Basisdaten: Ammerland Touristik, Niedersachsen Hub (licentie CC BY-SA)