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Entdeckertour (AL1)

6,7 km · ca. 125 Min.

Alfeld (Leine), Stadt

Langenholzen ist im Warnetal gelegen und gehört zu Alfeld an der Leine, einem Mittelzentrum, das entdeckt werden möchte: eine Stadt mit Fachwerkcharme, Weserrenaissance-Rathaus und einem erhaltenen Wehrturm, dem Fillerturm. Seit 2011 gehört das Fagus-Werk, das Erstlingswerk des späteren Bauhausbegründers Walter Gropius, zum UNESCO-Welterbe. Das Tiermuseum berichtet von der Zeit als Alfeld ein wichtiges Tierhandelszentrum war und wer es außergewöhnlich mag, ist im Schnarchmuseum richtig. Umgeben von Wäldern und Hügeln wie den Sieben Bergen lädt die Leinestadt zum Wandern und Radfahren ein. Auch Trüffel sind hier zu finden, das anstehende Kalkgestein eignet sich ideal für den Anbau ganzer Plantagen.Vom Gottesbrunnen in Langenholzen führt der 6,7 km lange Rundweg, der auch verkürzt oder verlängert werden kann, über die Kulturlandschaft am Ortsberg. Wälder, Hecken, Trockenrasen und Äcker weisen einen bemerkenswerten Artenreichtum auf und sind ein Dokument der Landschaftsgeschichte. Schautafeln entlang des Lehrpfades Grüner Hödeken informieren über die Besonderheiten der Natur- und Kulturlandschaft und zahlreiche Aussichtsmöglichkeiten machen die Tour zu einem attraktiven Erlebnis.

Punkty (9)

  1. 1Schnarchmuseum

    Deutschlands erstes Schnarchmuseum befindet sich in Langenholzen, einem Ortsteil von Alfeld. Bei dem Museum handelt es sich um die private Ausstellung des Alfelder Arztes und Sammlers Josef Alexander Wirth. Im Museum finden Sie eine Vielzahl von Ausstellungsstücken vom 18. Jahrhundert bis in die Neuzeit rund um das Schnarchen und Schlafen.

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    ↓ 5 Min. zu Fuß (310 m) do następnej stacji

  2. 2Entdeckerturm

    Das Projekt "Entdeckerturm für Langenholzen" ist aus einer Bewerbung für den Deutschen Naturschutzpreis in der Kategorie Bürgerpreis des Bundesamt für Naturschutz hervorgegangen. Ziel dieses Projektes war es einen ausgedienten Transformatorturm zu einem zentralen Anlaufpunkt für naturkundliche Beobachtungen und Exkursionen auszubauen. Mit diesem eher untypischen Beobachtungsturm soll Menschen allen Alters gezeigt werden, wie viel die heimische Natur zu bieten hat.

    Der Turm wurde dazu zunächst mit einer Fledermaus-freundlichen Holzvertäfelung ummantelt, der den Tieren als Unterkunft dienen kann. Des Weiteren wurden Nisthilfen für Mehlschwalben, Mauersegler und Turmfalken angebracht. Außerdem wurde das beobachtete Gelände mit weiteren Nisthilfen für die Wasseramsel und andere Singvögel ausgestattet. Da der Beobachtungsturm zur Brutzeit unzugänglich ist, kommen Nistkasten-Kameras zum Einsatz.

    Auf der 2. Etage gibt es eine kleine Bibliothek, mit Bestimmungsliteratur und Ökologisch-ausgerichteten Büchern über die Region.

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    ↓ 10 Min. zu Fuß (721 m) do następnej stacji

  3. 3Bismarkeiche

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    ↓ 23 Min. zu Fuß (1,6 km) do następnej stacji

  4. 4Himmelbergturm

    Der Himmelbergturm mit seinen 22 Metern Höhe liegt auf der gleichnamigen Erhebung (Himmelberg 307 m ü. NN) nordöstlich von Alfeld. Aufgrund der geringen Entfernung zum Stadtzentrum, kann man von der Spitze des Turmes sehr gut die Aussicht genießen. Zusätzlich bietet der Turm eine schöne Aussicht über das Leinetal und die angrenzenden Wälder. Er ragt über die umgebenden Baumkronen hinaus.

    Der heutige Turm wurde 1985 erbaut und eignet sich als Ziel einer kleinen Wanderung wenn man sich in Alfeld aufhält.

    Aufgrund seiner soliden Bauweise eignet sich der Turm auch für Menschen, die sich nicht auf reine Stahlkonstruktionen trauen.

    Direkt um den Turm herum verlaufen verschiedene Wanderwege und auch die Adamishütte ist nicht weit.

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    ↓ 1 Min. zu Fuß (5 m) do następnej stacji

  5. 5Himmelbergturm

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    ↓ 19 Min. zu Fuß (1,4 km) do następnej stacji

  6. 6Adamishütte

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    ↓ 30 Min. zu Fuß (2,1 km) do następnej stacji

  7. 7Gottesbrunnen in Langenholzen

    Im recht spartanisch gehaltenen Becken des Gottesbrunnen, steigen unaufhörlich kleine Blasen auf und einem wird sofort klar, dies ist ein geologisch besonderer Ort.
    Die Kalksteinschichten der umliegenden Berge machen es möglich. Das Regenwasser, versickert in den Bergen und sucht sich seit tausenden von Jahren seinen Weg durch den weichen Kalkstein. Im Gottesbrunnen tritt es sprudelnd wieder an die Oberfläche und speist die Warne.

    Der Sage nach lebte der Hakemann, der Wassergeist der Leine, auch in der Warne und im Gottesbrunnen. Dieser ist bis heute noch der Kinderbrunnen, aus dem der Klapperstorch die kleinen Kinder holt.

    Wünschte sich ein Junge eine kleine Schwester, so knotete er einen Zuckerplocken an die Angel, hing sie ins Wasser des Gottesbrunnens und sang dazu: "Adebar, diu bester, bring meck en lüttje Swester!" Wollte er aber einen Bruder, so bat er: "Adebar, dui goder, bring meck en lüttjen Broder!" Zog er dann die Angel heraus, und der Zuckerplocken war nicht mehr dran, so war das ein gutes Zeichen. Dann hatte Hakemann ihn angenommen, um sich beim Klapperstorch als Fürsprecher zu verwenden. Saß der Zuckerplocken aber noch dran, so war Hakemann gewiß böse gesonnen, weil er einmal einige von seinen Forellen gefangen hatte.

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    ↓ 19 Min. zu Fuß (1,4 km) do następnej stacji

  8. 8Brockenblick

    Nähere Informationen folgen noch.

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    ↓ 21 Min. zu Fuß (1,5 km) do następnej stacji

  9. 9Sokratis Alfeld

    Die Speisekarte bietet eine große Auswahl an frisch zubereiteten Klassikern der hellenischen Küche – von herzhaften Grill- und Pfannengerichten (wie Gyros, Souvlaki und Bifteki) über frische Meeresfrüchte und warme Antipasti bis hin zu passenden griechischen Weinen.
    Das Lokal überzeugt durch ein außergewöhnliches, ansprechendes Ambiente mit viel Platz für gemütliche Abende zu zweit sowie für Treffen mit der Familie oder größeren Gruppen.

    Das Restaurant hat an 7 Tagen die Woche (auch an Feiertagen) durchgehend ohne Ruhetag sowohl mittags als auch abends geöffnet.

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Basisdaten: Region Leinebergland e. V., Niedersachsen Hub (licencja CC BY-SA)

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