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Von Gebhardshagen zur Burg Lichtenberg

11,6 km · ca. 175 Min.

Salzgitter

Stempelstellen auf dem Wanderweg:  Station 19  Streckenlänge:  12 km  Schwierigkeitsgrad:  mittel  Einkehrmöglichkeiten:  PEAK Hotel

Punkty (8)

  1. 1Steinbruch Gebhardshagen

    Aufgeschlossen sind hier in diesem Steinbruch die steilgestellten Ablagerungen der Unteren Muschelkalkzeit. Die Schichtfolge reicht vom Dolomit an der Grenze zu den Ablagerungen der Oberen Buntsandsteinzeit über Oolithbänke und Wellen-, Schaum- und Gelbkalk bis zur Terebratelbank im Hangenden.

    Zur Unteren Muschelkalkzeit drang das Meer von Süden in das Germanische Becken ein. Das flache Meer bedeckte weite Teile Mitteleuropas. Durch die Unterbrecheung der Verbindung zum offenen Ozean veränderte sich der Salzgehalt dieses warmen Binnenmeeres und nur wenige Tier- und Pflanzenarten konnten überleben. Die anpegassten Arten entwickelten sich aber in großer Zahl, so der Brachiopode Terebratula (heute: Coenothyris), dessen Schalenablagerungen ganze Bänke bildeten.

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    ↓ 69 Min. zu Fuß (5 km) do następnej stacji

  2. 2Stempelstelle Burgberg

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    ↓ 1 Min. zu Fuß do następnej stacji

  3. 3Burgruine Lichtenberg

    Auf einer steilen Bergkuppe der Lichtenberge gelegen, diente die Burg dem großen Braunschweiger Welfen-Herzog zur Sicherung seiner Machtbasis gegen die Nachbarn in der Bischofsstadt Hildesheim und dem kaiserlichen Goslar.

    Der Förderverein Burg Lichtenberg bietet jeden ersten Sonntag im Monat von April bis Oktober eine öffentliche Führung über das Burggelände an.

    Im wieder aufgebauten Bergfried ist eine Dauerausstellung zur Burggeschichte und zu den archäologischen Funden eingerichtet. Die Räumlichkeiten werden zudem als Außenstelle des Standesamts genutzt.

    Weitere Informationen finden Sie im niedersächsischen Denkmalatlas: https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/31191753/2/-/ (https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/31191753/2/-/)

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    ↓ 1 Min. zu Fuß (100 m) do następnej stacji

  4. 4Naturatlas - Burgberg Lichtenberg

    Rotbuchen, Hainbuchen, Stieleichen, Bergahorn, Esche

    Die Grüne Nieswurz wächst besonders auf dem Kruxberg; Leberblümchen, Fingersegge und Buschwindröschen und Gelbes Windröschen gehören zu den typischen Frühblühern. Direkt auf dem Burgberg fällt das Christophskraut auf. Die Heckenwicke kommt sehr selten an der Südflanke des Burgbergs vor. Der Bärlauch bedeckt große Flächen, insbesondere in den feuchteren Senken, breitet sich aber auch auf trockeneren Flächen immer weiter aus. An den Mauern die Mauerraute.

    Auf dem Burgberg wurden bisher 36 Schnecken-Arten nachgewiesen, darunter die stark gefährdete Kleine Fässchenschnecke, die hier am Nordrand ihrer Verbreitung lebt. Von den sechs Schließmundschnecken-Arten lebt die Hälfte regelmäßig an den Mauerresten, die als „Kunstfelsen“ einen geeigneten Lebensraum bieten. Eine Besonderheit, die in der Vergangenheit auf dem Burgberg gebrütet hat, ist der sehr heimliche Wespenbussard.

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    ↓ 2 Min. zu Fuß (125 m) do następnej stacji

  5. 5Stempelstelle Burgberg

    Station 19

    Verortung: Burgruine Lichtenberg

    Geodaten: N52° 07.290 E10° 17.299

    Vorschlag Wandertour: ausgeschilderte Route 27 rund um den Burgberg am Wanderparkplatz Burgbergstraße

    Schwierigkeitsgrad: mittel

    Einkehrmöglichkeiten: Restauration im PEAK Hotel mit Biergarten, Foodtruck Burgfräulein auf dem Wanderparkplatz

    Atrakcje turystyczne: Burgruine Lichtenberg

    Tour: Geopfad Salzgitter-Lichtenberg; Fernwanderweg Calenberg-Harz; Route 31 Nordwest

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    ↓ 1 Min. zu Fuß (42 m) do następnej stacji

  6. 6Burghaus

    Das moderne PEAK (Boutiquehotel und Eventlocation) liegt inmitten von Natur in Lichtenberg, direkt neben der Burgruine. Hier bietet man eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Speisekarte mit regionalen Gerichten sowie saisonalen Spezialitäten.

    Gerne richten wir Ihre Feiern für bis zu 200 Personen aus. Dafür bieten wir Ihnen nicht nur unsere Räumlichkeiten im Innen- und Außenbereich sondern auch ein individuelles Catering, Dekoration, Floristik und Ausstattung.

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    ↓ 15 Min. zu Fuß (996 m) do następnej stacji

  7. 7BUND- Waldhaus Altenhagen

    Seit 2010 ist der BUND Salzgitter Besitzer eines zirka siebentausend Quadratmeter großen Grundstücks in Lichtenberg-Altenhagen. Das Vorwerk Altenhagen gehört zum Stadtteil Salzgitter-Lichtenberg und liegt am Südhang der Lichtenberge.

    Erworben wurde das Gelände von der BUND Stiftung Naturlandschaft mit Unterstützung der Deutschen Umwelthilfe, dem BUND-Landesverband Niedersachsen und privaten Spendern.

    Um dieses Ziel umzusetzen, sind sind viele Aktivitäten erforderlich gewesen und werden es auch künftig sein. Denn der Umbau eines alten Gebäudes und die Umstrukturierung eines vorhandenen Geländes sind aufwendig und nicht von heute auf morgen umzusetzen.

    Daher freuen wir uns über das rege Interesse an dem Projekt und dem BUND Salzgitter und würden es sehr begrüßen, wenn neue Aktive zu uns kommen. Denn alles, was aufgebaut und errichtet wird, geschieht ehrenamtlich, in der Freizeit der BUND-Aktiven.

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    ↓ 42 Min. zu Fuß (3 km) do następnej stacji

  8. 8Naturatlas - Tagebau Haverlahwiese

    Die flachen, etwas salzhaltigen Gewässer sind der Lebensraum verschiedener Amphibien. Zu den besonderen Arten zählt die Kreuzkröte. Noch bis in unser Jahrtausend kam die sehr seltene Wechselkröte hier vor.  In Gewässern mit mehr Pflanzen ist der Kammmolch oft sehr zahlreich anzutreffen. Unter den Reptilien sind es Waldeidechse und Blindschleiche, die hier leben. Auf den schwach bewachsenen Halden- und Böschungsbereichen fallen besonders zwei sehr seltene Heuschrecken mit blauen Flügen auf, die Blauflügelige Sandschrecke und die Blauflügelige Ödlandschrecke. Zudem können hier Libellen, Schmetterlinge und andere Insekten in großer Zahl beobachtet werden. Wildschweine sind im Tagebaubereich sehr häufig, aber auch Dachse, Waschbären, Rehe sind zu beobachten. Diese Tiere und viele andere hinterlassen ihre Spuren auf den Schlammflächen am Rande Tümpel. Ende des 20. Jahrhunderts wurde hier die Graue Armleuchteralge, als besondere Algenart, entdeckt.

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Basisdaten: Tourist-Information Salzgitter, Niedersachsen Hub (licencja CC BY-SA)

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