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Von Göttingen nach Hann. Münden und zurück

65,8 km · ca. 281 Min.

Göttingen, Stadt

Die Radtour beginnt am Kreishaus in Göttingen (Reinhäuser Landstr. 4) und führt vorbei am alten Friedhof. Nach der Überquerung der Autoban A7 radelt man über Settmarshausen, Klein Wiershausen, Varmissen nach Dransfeld. Hier lohnt ein Zwischenstopp im Eiscafé Venezia, Lange Str. 54 mitten im Ortskern. Ein Eis oder Getränk zum Mitnehmen kann man auf den Außenbänken in der Sonne genießen, bevor es gestärkt Richtung Wellersen weitergeht. Von dort läuft die Route über den alten Bahndamm nach Scheden und weiter über Volkmarshausen und Gimte nach Hann. Münden. In der Alttadt gibt es viel zu entdecken: Historisches Rathaus, Weserstein, Weserschifffahrt ab Weserstein mit Biergarten, Welfenschloss, neue Werrapromenaden zum Verweilen, Doktor Esienbart Glockenspiel um 17.00 Uhr, Aussichtsturm Tillyschanze. Den Abend kann man entspannt in einem der zahlreichen Biergärten und Restaurants mit Außenterassen ausklingen lassen.

Punkty (20)

  1. 1Weserliedanlage

    Die Weserliedanlage befindet sich am Hang des Questenbergs. Mit diesem Denkmal sollen die Schöpfer des bekannten Weserliedes, der Dichter Franz von Dingelstedt (Liedtext von 1835)  und der Komponist Gustav Pressel (Vertonung 1845), geehrt werden. Die beiden Bronzereliefs (Entwurf und Guß, 1914) schuf der Bildhauer, Maler und Dichter Prof. Gustav Eberlein.

    Beide Portraitköpfe werden von einem großen bunten Blätterkranz – halb Lorbeer, halb Eiche – eingefaßt. Bei Franz von Dingelstedt hat Eberlein unten im Eichenkranz einige Rosen eingeflochten, weil das Weserlied ein Liebeslied ist. Prof. Eberlein hatte bereits 1905 erste Anregungen für eine Ehrung der beiden Schöpfer des Weserliedes der Stadt Münden vorgetragen. Mit diesen Werken stellte er wieder einmal seine Heimatliebe unter Beweis.

    Erste Grundsteinlegungen der Anlage erfolgten 1914. Wegen des ausbrechenden Krieges und dem anschließenden Geldmangel dauerten die Planungen fast 25 Jahre. Am 24. August 1931 konnte das Rondell mit dem errichteten Denkmal aus beigefarbenem Sandstein – nach einem erneuten architektonischen Entwurf – eingeweiht werden. Die Bronzebildnisse sollten ursprünglich korrespondierend angebracht werden, sie sind nun so angeordnet, dass sie ihre Gesichter voneinander abwenden. In der Außenmauer befindet sich der Hinweis auf den Architekten  Friedrich Grosch. Sein Entwurf wurde unter der Leitung von August Reich ausgeführt.

    Von hier oben hat man einen herrlichen Blick auf die Kernstadt von Hann. Münden und den Zusammenfluss von Werra und Fulda zur Weser.

    Weserlied:

    Hier hab‘ ich so manches liebe Malmit meiner Laute gesessen,hinunterblickend ins weite Talmein selbst und der Welt vergessen.

    Und um mich klang es so froh und hehrund über mir tagt es so helleund unten brauste das ferne Wehrund der Weser blitzende Welle.

    Wie liebender Sang aus geliebtem Mund,so flüstert es rings durch die Bäumeund aus des Tales off’nem Grundbegrüßten mich nickende Träume.

    Und um mich klang es so froh und hehrund über mir tagt es so helleund unten brauste das ferne Wehrund der Weser blitzende Welle.

    Da sitz‘ ich aufs neue und spähe umherund lausche hinauf und hernieder,die holden Weisen rauschen nicht mehr,die Träume kehren nicht wieder.

    Die süßen Bilder, wie weit, wie weit!Wie schwer der Himmel, wie trübe!Fahr wohl, fahr wohl, du selige Zeit!Fahrt wohl, ihr Träume der Liebe.

    pokaż w OpenStreetMap

    ↓ 21 Min. zu Fuß (1,5 km) do następnej stacji

  2. 2Fährenpfortenturm – Hagelturm in Hann. Münden

    Die Fährenpforte, nach der der Turm benannt ist, wurde in 1383 schon urkundlich erwähnt. Der Inhaber der Firma Haendler & Natermann kaufte 1848 den Turm, um darin Bleischrot im Turmgießverfahren herzustellen. Blei wurde in der Turmkammer geschmolzen und durch ein Sieb gegossen. Die Bleitropfen fielen wie Hagel in den Brunnen hinab.

    Heute gehört der Turm der Stadt Hann. Münden und beherbergt das Museum der Arbeit. Eine historische Anlage der Hagelschrotherstellung sowie alte Geräte und Maschinen sind zu besichtigen. Ein Film zeigt den früheren Produktionsablauf.

    Vor einigen Jahren wurde eine Aussichtsplattform geschaffen, von der man einen wunderbaren Blick über die Dächer der Altstadt, die Flüsse und die Wälder genießen kann.

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    ↓ 21 Min. zu Fuß (1,5 km) do następnej stacji

  3. 3Weserliedanlage

    Mit diesem Denkmal sollen die Schöpfer des bekannten Weserliedes, der Dichter Franz von Dingelstedt (Liedtext von 1835)  und der Komponist Gustav Pressel (Vertonung 1845), geehrt werden. Die beiden Bronzereliefs (Entwurf und Guß, 1914) schuf der Bildhauer, Maler und Dichter Prof. Gustav Eberlein.

    Beide Portraitköpfe werden von einem großen bunten Blätterkranz – halb Lorbeer, halb Eiche – eingefaßt. Bei Franz von Dingelstedt hat Eberlein unten im Eichenkranz einige Rosen eingeflochten, weil das Weserlied ein Liebeslied ist. Prof. Eberlein hatte bereits 1905 erste Anregungen für eine Ehrung der beiden Schöpfer des Weserliedes der Stadt Münden vorgetragen. Mit diesen Werken stellte er wieder einmal seine Heimatliebe unter Beweis.

    Erste Grundsteinlegungen der Anlage erfolgten 1914. Wegen des ausbrechenden Krieges und dem anschließenden Geldmangel dauerten die Planungen fast 25 Jahre. Am 24. August 1931 konnte das Rondell mit dem errichteten Denkmal aus beigefarbenem Sandstein – nach einem erneuten architektonischen Entwurf – eingeweiht werden. Die Bronzebildnisse sollten ursprünglich korrespondierend angebracht werden, sie sind nun so angeordnet, dass sie ihre Gesichter voneinander abwenden. In der Außenmauer befindet sich der Hinweis auf den Architekten  Friedrich Grosch. Sein Entwurf wurde unter der Leitung von August Reich ausgeführt.

    Von hier oben hat man einen herrlichen Blick auf die Kernstadt von Hann. Münden und den Zusammenfluß von Werra und Fulda zur Weser.

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    ↓ 21 Min. zu Fuß (1,5 km) do następnej stacji

  4. 4Fährenpfortenturm (Hagelturm)

    Virtuelle Besichtigung des Fährenpfortenturm

    Starten Sie einen Rundgang durch den Turm inkl. Ausblick über die Dächer der Stadt von zu Hause aus: Virtueller Rundgang (https://hagelturm.virtual-inside.de/)

    Ein Turm, zwei Namen!
    Die Fährenpforte, nach der der Turm benannt ist, wurde 1383 erstmals urkundlich erwähnt. Einst war er Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.

    Im Jahr 1848 kaufte der Inhaber der Firma Haendler & Natermann den Turm, um darin Bleischrot herzustellen. In diesem Zuge wurde der Turm von ursprünglich 26 Meter auf 40 Meter Höhe erweitert.

    Im Turmgießverfahren wurde Blei geschmolzen und durch ein Sieb gegossen. Dabei fielen die Bleitropfen wie Hagelkörner in den Brunnen hinab, weshalb der Turm heute noch Hagelturm genannt wird. Bis in die 1980er wurde hier Hagelschrot produziert.

    Museum der Arbeit

    An dieser Stelle haben Sie die Gelegenheit, die original erhaltene Hagelschrotanlage in Begleitung ihrer dazugehörigen Geräte und Maschinen zu besichtigen. Zusätzlich steht ein Film zur Verfügung, der den früheren Produktionsprozess illustriert.

    Fantastische Aussichten

    Der Turm bietet eine fantastische Aussicht auf die historische Altstadt von Hann. Münden. Besucher können die Treppen hinaufsteigen und von der Aussichtsplattform aus die malerische Landschaft genießen.

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    ↓ 10 Min. zu Fuß (729 m) do następnej stacji

  5. 5Weserstein

    Beginn der Weser

    Auf dem Hann. Mündener Tanzwerder, einer zweigeteilten Flussinsel, steht der Weserstein unter einer mächtigen Kastanie. Darauf ist zu lesen:

    **Wo Werra sich und Fulda küssen
    Sie ihre Namen büßen müssen
    Und hier entsteht durch diesen Kuss
    Deutsch bis zum Meer der Weserfluss
    Hann. Münden, d. 31. Juli 1899**

    Gestiftet wurde der 70 Zentner schwere Stein von dem Mündener Unternehmer Carl Natermann und seinem Sohn, der den weit über die Grenzen Hann. Mündens hinaus bekannten Spruch dichtete.

    Der Stein besteht aus heimischem Süßwasserquarzit. Seit 1899 steht der Stein am Ursprungsort der Weser, die nach mehr als 450 km bei Bremerhaven in die Nordsee mündet. Seitdem ist der Weserstein eine beliebte Sehenswürdigkeit bei den Besuchern Hann. Mündens.

    Nur wenige Meter neben dem viel zitiertem Weserstein von 1899 steht seit dem Jahr 2000 ein neuer Weserstein. Auf diesem ist eine Inschrift angebracht, auf der der schaffende Künstler Nedko Solakov auf humorvolle Weise über den Zusammenfluss von Fulda und Werra berichtet. Die Installation des neuen Wesersteins erfolgte im Rahmen eines Außenprojekts der EXPO 2000 in Hannover.

    Der Weserstein befindet sich nur wenige Gehminuten von der Hann. Mündener Altstadt entfernt und bietet sich bei einem Besuch ideal für einen kleinen Abstecher an. Von hier aus hat der Besucher auch einen guten Blick auf die Weserliedanlage auf dem Südwesthang des Questenbergs.

    Zwischen Mai und Oktober starten vom Weserstein aus täglich Schiffsrundfahrten, die zu einer Entdeckung des idyllischen Weserberglandes vom Wasser aus einladen.

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    ↓ 21 Min. zu Fuß (1,5 km) do następnej stacji

  6. 6Weserliedanlage

    Die Weserliedanlage befindet sich am Hang des Questenbergs. Mit diesem Denkmal sollen die Schöpfer des bekannten Weserliedes, der Dichter Franz von Dingelstedt (Liedtext von 1835)  und der Komponist Gustav Pressel (Vertonung 1845), geehrt werden. Die beiden Bronzereliefs (Entwurf und Guß, 1914) schuf der Bildhauer, Maler und Dichter Prof. Gustav Eberlein.
    Beide Portraitköpfe werden von einem großen bunten Blätterkranz – halb Lorbeer, halb Eiche – eingefaßt. Bei Franz von Dingelstedt hat Eberlein unten im Eichenkranz einige Rosen eingeflochten, weil das Weserlied ein Liebeslied ist. Prof. Eberlein hatte bereits 1905 erste Anregungen für eine Ehrung der beiden Schöpfer des Weserliedes der Stadt Münden vorgetragen. Mit diesen Werken stellte er wieder einmal seine Heimatliebe unter Beweis.

    Erste Grundsteinlegungen der Anlage erfolgten 1914. Wegen des ausbrechenden Krieges und dem anschließenden Geldmangel dauerten die Planungen fast 25 Jahre. Am 24. August 1931 konnte das Rondell mit dem errichteten Denkmal aus beigefarbenem Sandstein – nach einem erneuten architektonischen Entwurf – eingeweiht werden. Die Bronzebildnisse sollten ursprünglich korrespondierend angebracht werden, sie sind nun so angeordnet, dass sie ihre Gesichter voneinander abwenden. In der Außenmauer befindet sich der Hinweis auf den Architekten  Friedrich Grosch. Sein Entwurf wurde unter der Leitung von August Reich ausgeführt.

    Von hier oben hat man einen herrlichen Blick auf die Kernstadt von Hann. Münden und den Zusammenfluss von Werra und Fulda zur Weser.

    Weserlied:

    Hier hab‘ ich so manches liebe Mal
    mit meiner Laute gesessen,
    hinunterblickend ins weite Tal
    mein selbst und der Welt vergessen.

    Und um mich klang es so froh und hehr
    und über mir tagt es so helle
    und unten brauste das ferne Wehr
    und der Weser blitzende Welle.

    Wie liebender Sang aus geliebtem Mund,
    so flüstert es rings durch die Bäume
    und aus des Tales off’nem Grund
    begrüßten mich nickende Träume.

    Und um mich klang es so froh und hehr
    und über mir tagt es so helle
    und unten brauste das ferne Wehr
    und der Weser blitzende Welle.

    Da sitz‘ ich aufs neue und spähe umher
    und lausche hinauf und hernieder,
    die holden Weisen rauschen nicht mehr,
    die Träume kehren nicht wieder.

    Die süßen Bilder, wie weit, wie weit!
    Wie schwer der Himmel, wie trübe!
    Fahr wohl, fahr wohl, du selige Zeit!
    Fahrt wohl, ihr Träume der Liebe.

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  7. 7Südstadt

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  8. 8Insel Tanzwerder

    Der „Tanzwerder“ ist eine von Bäumen gesäumte Insel in der Fulda, auf der sich ein Parkplatz, ein interkultureller Garten, der Fischlehrpfad, die Anlegestelle der Weserschifffahrten, ein Reisemobilstellplatz und Busparkplätze befinden. Durch seine zentrale Lage und den grünen Charakter lädt er zum Spazieren und Verweilen ein. An der nördlichen Spitze steht der „Weserstein“, überragt von einer ausladenden alten Kastanie. Der Tanzwerder bietet einen öffentlichen Wohnmobilstellplatz direkt am Weserstein.

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    ↓ 14 Min. zu Fuß (834 m) do następnej stacji

  9. 9Wallanlagen

    Entlang der östlichen historischen Stadtmauer säumt der „grüne Ring Hann. Mündens“ eine Hälfte der Altstadt. Besonders im Frühjahr werden die Wallanlagen durch zahlreiche Krokusse und Narzissen zum Blütenmeer. Ein großer Spielplatz sowie ein Bolzplatz laden Kinder zum Spielen ein. Zahlreiche Bänke sowie eine Schutzhütte befinden sich ebenfalls in den Wallanlagen.

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    ↓ 9 Min. zu Fuß (625 m) do następnej stacji

  10. 10Insel Tanzwerder

    Vielseitig genutztDie Insel Tanzwerder liegt inmitten der Fulda, auf der sich ein Parkplatz, ein interkultureller Garten, der Fischlehrpfad, die Anlegestelle der Weserschifffahrten, ein Reisemobilstellplatz und Busparkplätze befinden.

    Durch seine zentrale Lage und den grünen Charakter lädt er zum Spazieren und Verweilen ein.

    An der nördlichen Spitze steht der „Weserstein“, überragt von einer ausladenden alten Kastanie.

    Der Tanzwerder bietet einen öffentlichen Wohnmobilstellplatz direkt am Weserstein.

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    ↓ 74 Min. zu Fuß (5,3 km) do następnej stacji

  11. 11Bachlauf Klusteich

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    ↓ 68 Min. zu Fuß (4,9 km) do następnej stacji

  12. 12Werra Wehr Alte Werrabrücke Hann. Münden

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    ↓ 2 Min. zu Fuß (169 m) do następnej stacji

  13. 13Werra Wehr Doktorwerder Hann. Münden

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    ↓ 8 Min. zu Fuß (577 m) do następnej stacji

  14. 14Fährenpfortenturm (Hagelturm)

    Virtuelle Besichtigung des FährenpfortenturmStarten Sie einen Rundgang durch den Turm inkl. Ausblick über die Dächer der Stadt von zu Hause aus: Virtueller Rundgang (https://hagelturm.virtual-inside.de/)

    Ein Turm, zwei Namen!

    Die Fährenpforte, nach der der Turm benannt ist, wurde 1383 erstmals urkundlich erwähnt. Einst war er Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.

    Im Jahr 1848 kaufte der Inhaber der Firma Haendler & Natermann den Turm, um darin Bleischrot herzustellen. In diesem Zuge wurde der Turm von ursprünglich 26 Meter auf 40 Meter Höhe erweitert.Im Turmgießverfahren wurde Blei geschmolzen und durch ein Sieb gegossen. Dabei fielen die Bleitropfen wie Hagelkörner in den Brunnen hinab, weshalb der Turm heute noch Hagelturm genannt wird. Bis in die 1980er wurde hier Hagelschrot produziert.

    Museum der ArbeitAn dieser Stelle haben Sie die Gelegenheit, die original erhaltene Hagelschrotanlage in Begleitung ihrer dazugehörigen Geräte und Maschinen zu besichtigen. Zusätzlich steht ein Film zur Verfügung, der den früheren Produktionsprozess illustriert.

    Fantastische AussichtenDer Turm bietet eine fantastische Aussicht auf die historische Altstadt von Hann. Münden. Besucher können die Treppen hinaufsteigen und von der Aussichtsplattform aus die malerische Landschaft genießen.

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    ↓ 64 Min. zu Fuß (4,3 km) do następnej stacji

  15. 15Volkmarshausen

    Eine spätere Urkunde gibt es lediglich von Kaiser Otto III, der 997 dem Kloster Hilwartshausen einen Hof in der „villa“ (Dorf) Volkmarshausen schenkte.

    Im 16. Jahrhundert gab es in Volkmarshausen mehrere Mühlen -  eine Schlag-, Öl- und Papiermühle, die durch die Wasserkraft des Schedebachlaufs angetrieben worden.

    Aus diesen Mühlen entwickelte sich später das Industriegebiet im Schedetal. Erst in den 1980er entstand ein zweites Industriegebiet, welches heute als Standort vieler Unternehemen aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung, genutzt wird.

    Wald- und FahrradidylleVolkmarshausen ist eingebettet vom Bramwald. Die Schede, ein 13km langer Nebenfluss der Weser, läuft durch das Schedetal und durchfließt die Ortschaft.

    Der Weser-Harz-Heide-Radweg führt durch Volkmarshausen hindurch. Ausgedehnte Wandertouren, etwa auf dem Studenpfad X13, vorbei an den Klusteichen, sind von hier aus möglich.

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    ↓ 165 Min. zu Fuß (11,5 km) do następnej stacji

  16. 16Stadthalle Dransfeld

    genutzt für Konzerte, Theater, Ausstellungen, Feierlichkeiten, Empfänge. Leiter: Stadt Dransfeld, Stadt Dransfeld Rathaus Kirchplatz 1 37127 Dransfeld maximale Besucherzahl: 340 Stromanschluss, sanitäre Anlagen und Parkplätze sind vorhanden. Weitergehende denkbare Nutzung: Konzerte, Musical, Theater

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    ↓ 191 Min. zu Fuß (13,2 km) do następnej stacji

  17. 17Marienkirche Gimte

    Die Marienkirche ist nach alter Aktenauskunft im Jahre 1006 erbaut worden und wäredann in ihrem kleineren Teil, dem heutigen Chor, eine der ältesten in der ganzen Gegend. Der Innenraum der Gimter Marienkirche ist mehrfach umgestaltet worden. 1956 wurde die hölzerne Altar- und Kanzelwand entfernt und der Kirche ihre Schlichtheit wiedergegeben. 1980 rekonstruierte man den barocken Altaraufsatz mit Bildern des einheimischen Johann Daniel Sarrazin (1680). Im Herbst 2002 fanden Bauleute auf dem Kirchturmboden einen eichenhölzernen Jesuskopf, der vermutlich spätestens aus dem 14. Jahrhundert stammt und wohl Teil eines Kruzifixes am Altar der Gimter Kirche gewesen sein könnte.

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  18. 18Kirche St. Michael

    St. Michael wurde 1789 eingeweiht und war lange die einzige katholische Kirche in Göttingen seit der Reformation.

    Täglich geöffnet von 8.00 Uhr bis 19.00 Uhr
    Offene Kirche: einladend, abwechslungsreich gestaltete Kirche 
    Tägliche Gottesdienste 
    Beichtkirche weit über die Stadtgrenzen Göttingen hinaus  
    Sie ist nicht nur Ort der Einkehr für Passanten, sondern auch Ausgangspunkt für Aktionen in die Stadt hinein.

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  19. 19Dr. Wolfs Wunderkammer

    Dr. Wolfs Wunderkammer ist das kleine aber feine Museumskambinett im schönen Hann. Münden. Sie finden uns dort direkt in der Innenstadt, unweit des Wesersteins (https://hann.muenden-erlebnisregion.de/poi/weserstein) im liebevoll restaurierten Fachwerkhaus Radbrunnenstraße 17.

    Bei uns verbinden sich wissenschaftliche Themen mit Popkultur und Geschichte(n) aller Art zu einer Mischung aus Museum und Gesamtkunstwerk. Basierend auf dem ästhetischen Konzept historischer Kunst- und Wunderkammern werden hier Neugier und Begeisterung als unterhaltsamer Bildungsansatz für die ganze Familie genutzt. Im Dialog mit dem Außergewöhnlichen, dem (fast) Vergessenen und Wunderbaren wollen wir Sie dazu anregen, selbst gedanklich kreativ zu werden und an alten Objekten neue Ideen zu entwickeln.

    Buchen Sie immer samstags und sonntags eines unserer beliebten Erlebnisangebote (https://www.dr-wolfs-wunderkammer.de/erleben/) und gehen Sie mit dem Doktor auf Entdeckungsreise!

    Eine Buchung (https://www.dr-wolfs-wunderkammer.de/erleben/) ist in der Regel auch kurzfristig möglich, solange noch Termine offen sind.Ohne Buchung bleibt das Museum geschlossen.

    Kontakt:

    Dr. Wolfs Wunderkammer
    Radbrunnenstraße 17
    34346 Hann. Münden

    Tel./WhatsApp: 01590/8306366

    E-Mail: [email protected]

    Hilfreiche Links: 

    Buchungsmöglichkeiten und weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite:

    www.dr-wolfs-wunderkammer.de (http://www.dr-wolfs-wunderkammer.de)

    Direktlink zur Buchung:

    www.dr-wolfs-wunderkammer.de/erleben (http://www.dr-wolfs-wunderkammer.de/erleben)

    Direktlink zu unserem Kontaktformular:

    www.dr-wolfs-wunderkammer.de/kontakt (http://www.dr-wolfs-wunderkammer.de/kontakt)

    Finden Sie uns über Google-Maps:

    Dr. Wolfs Wunderkammer (https://www.google.com/maps/place/Dr.+Wolfs+Wunderkammer+-+Museum+f%C3%BCr+Geschichte(n),+Kunst+%26+Kurioses/@51.4148926,9.6499066,15z/data=!4m6!3m5!1s0x47bb31c0f134bc05:0xd8b58f4b5d2d37e2!8m2!3d51.4149236!4d9.6499913!16s%2Fg%2F11j1fz0scd?entry=ttu)

    Download unserer aktuellen Broschüre (Stand Juli 2025):

    www.dr-wolfs-wunderkammer.de/infomaterial (http://www.dr-wolfs-wunderkammer.de/infomaterial)

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    ↓ 3 Min. zu Fuß (233 m) do następnej stacji

  20. 20St. Aegidienkirche mit Grabstein vom Doktor Eisenbart

    In einer Gruft im Chorraum mitten vor dem Altar wurde 1727 Doktor Eisenbart beigesetzt. Sein barocker Grabstein – mit einem falschen Geburtsjahr versehen – wurde 1837 an der Nordseite der Kirche aufgestellt.

    Die St. Aegidienkirche wurde im Jahr 2006, aufgrund finanzieller Probleme und der immer kleiner werdenen Kirchengemeinde, entwidmet. 2008 konnte Bernd Demandt, Inhaber des gegenüberliegenden Hotels, die Kirche von der Stadt erwerben und sie umbauen. Sie wurde von 2011 - 2018 als Café genutzt.

    Ende 2018 bot sich engagierten Christen aus der Region die überraschende Möglichkeit, die Situation eines "Entweder-Oder" (entweder nur "Kirche" oder nur "Café") miteinander zu verbinden zu einem "Sowohl-als-auch" (Kirche & Café). Pfinsten 2019 wurde eine kirchliche Stiftung gegründet mit dem Ziel, diesen Ort geistlich zu revitalisieren, das Gebäude seiner ursprünglichen Bestimmung gemäß zu erhalten und einen Ort der Begegnung zu schaffen.

    Die Stiftung St. Aegidien-Kirche möchte dazu beitragen, dass an diesem historischen Ort Glauben und Genießen, Beten und Begegnen, Gotteslob und Gastfreundschaft, Kirche und Café eine Einheit bilden.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.cafedrale.de (http://www.cafedrale.de)

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Basisdaten: Antje Jahn, Niedersachsen Hub (licencja CC BY)