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Geopfad Oderwald

6,7 km · ca. 150 Min.

Schladen-Werla

Der Oderwald ist geologisch betrachtet aus Gesteinen aufgebaut, die während der Kreidezeit vor 110 bis 90 Millionen Jahren in einem warmen Meeresbecken abgelagert wurden. Typische Gesteine sind der Flammenmergel, graue Tonsteine, graugrüner Hilssandstein und weiße Kalksteine. https://geopark-hblo.de/standorte/geopfade/suedlicher-oderwald/

Stations (3)

  1. 1Naturatlas - Geopfad Oderwald

    Der südliche Oderwald ist sowohl geologisch als auch botanisch sehenswert und umfasst das gleichnamige Landschaftsschutzgebiet. Neben geologischen Besonderheiten, wie dem ehemaligen Steinbruch, ist die Märzenbecherblüte im Frühjahr besonders auffällig. Der Märzenbecher (Leucojum vernum) ist giftig und eine in Deutschland streng geschützte Art nach Bundesartenschutzverordnung (BArtschV), nicht zuletzt aus diesem Grund ist das Entnehmen aus der Natur untersagt. Auch andere Frühblüher wie die Gemeine Hasel (Corylus avellana) verleihen dem Buchenwald erste Farbtupfer im Frühjahr. Im südlichen Oderwald befindet sich außerdem das Feuchtbiotop und Naturdenkmal ‚Heininger Ziegeleiteich‘.

    Der Standort ist in der https://www.schladen-werla.de/ (https://www.schladen-werla.de/) gelegen, die noch weitere Sehenswürdigkeiten (http://www.hornburg-erleben.de) besitzt.

    Für die Richtigkeit der hier beschriebenen Informationen übernehmen wir keine Gewähr.

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    ↓ 22 Min. zu Fuß (1,6 km) to the next station

  2. 2Aussichtspunkt mit Panoramablick

    Hier erhalten Sie eine wundervolle Aussicht nach Süden über die ostfälische Hügellandschaft auf den Harz.

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    ↓ 24 Min. zu Fuß (1,7 km) to the next station

  3. 3Ehemaliger Steinbruch

    Die Ablagerung der weißen Kalksteine des Oderwaldes erfolgte vor etwa 90 Millionen Jahren in der Turon-Stufe. Als der MEeresspiegel nach langer Zeit wieder sank und das Meer zurückwich, war ein über 100 Meter mächtiges Schlammpaket entstanden. Im Schlamm wuchsen im Laufe der Zeit winzige Kristalle. Dadurch entstand ein festes Gestein. Die Schalen der Meerestiere haben sich manchmal aufgelöst. In solchen Fällen können wir nur noch Abdrücke oder "Steinkerne" im Gestein finden.

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Self-guided walk — follow the stations in order, each with a link to its location on the map.

Basisdaten: Thomas Kempernolte, Elm-Freizeit, Niedersachsen Hub (licence CC0)