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Rund um die Feenhöhe

6,7 km · ca. 110 Min.

Osterode am Harz, Stadt

Vom Parkplatz am Ende des Fuchshaller Weges führt Euch diese familienorientierte Rundwanderweg über den "Nassen Weg" einmal um die Bergkuppe der Feenhöhe herum und wieder zurück. Entlang der Wegstrecke findet ihr einige kleine Spielstationen, die euch die Wegstrecke verkürzen. Oben angekommen erwartet euch ein herrlicher Blick in Richtung Osterode am Harz, in die Karstlandschaft sowie in Richtung Oberharz.

Stations (2)

  1. 1Vogelstation

    Ein 400 Meter langer Rundweg führt durch ein riesiges Waldstück und bietet direkten Kontakt zu den sonst wild lebenden Vögeln. Man kann die Vögel also aus nächster Nähe betrachten!Kinder dürfen die Enten füttern und finden überall freilaufende Kaninchen, Pfauen, Hühner und die lustigen Laufenten – faszinierend! Und wer etwas Glück hat, kann auch einen sprechenden Kolkraben sehen und hören. Aber auch wenn dieser mal keine Lust zur Konversation hat, ein Besuch lohnt sich allemal und Ihre Kinder werden es Ihnen danken.

    Geöffnet ist die Vogelstation von April bis Oktober täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr.

    Die Vogelstation ist kein kommerzielles Unternehmen sondern in erster Linie Auffangstation für kranke, einheimische Vögel.

    Directions
    Von Osterode aus Richtung Sösetalsperre (B498). Parkmöglichkeiten gibt es auf dem Parkplatz „Schwarze Brücke“. Von hier aus sind es ca. 500m zu Fuß bis zur Waldvogelstation.
    Adresseingabe für Navis:
    Bürgermeister-Schimpf-Straße
    37520 Osterode am Harz

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    ↓ 56 Min. zu Fuß (4 km) to the next station

  2. 2143 Köte Schindelkopf

    Der Schindelkopf (550 m ü. NN) befindet sich südwestlich des Acker-Höhenzuges und der Stadt Osterode am Harz im Westen.

    Vom Schindelkopf, welcher Teil des Osteröder Stadtwaldes ist, kann man auf Teile der Sösetalsperre blicken. Ebenso hat man eine schöne Sicht auf Osterode und das südliche Harzvorland.

    In solchen Köten lebten in früheren Zeiten die Köhler, wenn sie im Sommer in den Harzwäldern ihrer Arbeit nachgingen. Die Köhler konnten ihre Arbeitsstätte nicht verlassen, da die Holzkohle-meiler Tag und Nacht Aufsicht verlangten. In diesem traditionellen Stil wurde im Jahr 2002 die Schutzhütte am Schindelkopf errichtet, an welcher sich auch der Stempelkasten befindet.

    Die Sösetalsperre wurde als erste Talsperre der Harzwasserwerke 1928 bis 1931 an der Söse gebaut und dient der Trinkwasserversorgung, dem Hochwasserschutz, der Niedrigwasser-aufhöhung und der Stromerzeugung.

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Self-guided walk — follow the stations in order, each with a link to its location on the map.

Basisdaten: Stadt Osterode am Harz, Niedersachsen Hub (licence CC BY-SA)