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Schlosspark Rastede und Eichenbruch

6,7 km · ca. 95 Min.

Rastede

Am Denkmalsplatz vor der St. Ulrichs-Kirche, die im Jahr 1059 erstmals urkundlich erwähnt wurde und deren Besichtigung (u.a. mit Kanzel von Ludwig Münstermann) sehr lohnend ist, beginnt die Rundwanderung. Man hält sich auf dem Weg links von der Kirche, der zum Turnierplatz führt. Hier hält man sich wiederum links und umrundet vorbei am Freibad, der historischen Wassermühle und dem daneben gelegenen historischen Mühlenhof halb den Ellernteich, bevor es links in Richtung Wolfsschlucht geht. Dem Weg folgend geht es links in Richtung Eichenbruch bis man auf den Loyer Kirchweg stößt, auf welchem nach rechts abgebogen wird. Es geht entlang der Wildtierauffangstation und über die Kastanienallee bis zum Rundteichweg. Über die Rundteichbrücke geht es in Richtung Schloss und dann weiter in Richtung Turnierplatz, entlang dem Kunstwerk „Rasteder Zugpferde“ von Hermine Meyer und Erwin Rodenberg und dann zurück zum Ausgangspunkt an der St. Ulrichs-Kirche. Exkurs: Wer sich das sehenswerte Erbprinzenpalais, das in seiner heutigen Bauform aus dem Jahre 1882 stammt und gegenüber dem Schloss auf der anderen Straßenseite liegt, nicht entgehen lassen möchte, nimmt den Weg vor dem Schloss durch die beiden Torhäuser über die beampelte Oldenburger Straße. Durch den links gelegenen Eingang in den Palaisgarten, der als Arboretum angelegt ist und Bäume aus aller Welt beheimatet, gelangt man zum Erbprinzenpalais, das wechselnden Kunstausstellungen, Veranstaltungen und Vorträgen eine historische Kulisse bietet.

Stations (9)

  1. 1St.-Ulrichs-Kirche

    1059 wurde sie von dem Grafenpaar Huno und Gemahlin Willa gestiftet.

    Ursprünglich dürfte die Kirche ausschließlich aus Granitquadern und Findlingen bestanden haben. Mit der Zeit wurde sie jedoch mehrfach erweitert, umgebaut und ausgebessert, so dass heute vor allem der Backstein den Bau prägt. Dies gilt insbesondere für den Glockenturm, der im Laufe seiner Geschichte mehrmals eingestürzt war.

    Südwestlich vor der Kirche wurde im 15. Jahrhundert der freistehende Torturm mit Treppengiebeln errichtet, in dem drei Glocken 1498, 1522 und 1992 hängen.
    Man hat im äußersten Nordwesten Deutschlands gerne den Glockenturm etwas abseits des Hauptgebäudes erstellt. Die alten Baumeister verhindert damit, dass bei oftmals nicht ganz standsicherem Untergrund der Glockenschlag die Stabilität des gesamten Kirchenbaus beeinträchtigte.

    Den Zutritt zur St.-Ulrichs-Kirche erlangt man heute durch den Turmraum. Darin befindet sich der Deckel des Sarkophags von Graf Moritz II. von Oldenburg. Er starb 1420 und wurde als besonderer Freund des Rasteder Klosters auch in der hiesigen Klosterkirche begraben. Nach deren Abriss wurde die Grabplatte 1757 in die Krypta der St. Ulrichs-Kirche überführt. Seit 1959 steht sie am jetzigen Standort. Auffällig ist die Ähnlichkeit der Sandsteinfigur des Grafen mit dem Bremer Roland. Vermutlich stammen sie beide aus der gleichen Werkstatt.

    Die ursprüngliche flache Balkendecke wurde im späten Mittelalter mit einem Gewölbe versehen, was sich jedoch als statisch riskant erwies. 1696 stürzte die Decke ein, wobei unter anderem die von Graf Anton Günther gestiftete Münstermann-Kanzel von 1612 arg in Mitleidenschaft gezogen wurde.
    Der Altar, geschaffen von der Künstlerin Lucretia de Saint Simon, stammt aus dem Jahr 1636. Hier zeigt sich der relative Wohlstand, den die Friedenspolitik Anton Günthers mit sich gebracht hatte. Oldenburg war eines der wenigen Gebiete in Deutschland geblieben, das nicht durch die Kriegsgeißel wirtschaftlich ruiniert worden war.

    Das älteste Ausstattungsstück der Kirche ist der romanische Taufstein von 1250. Er ist vermutlich in einer ostfriesischen Werkstatt aus Baumberger Sandstein herausgehauen und modelliert worden.

    Die Krypta unterhalb der St.-Ulrichs-Kirche ist eine echte Besonderheit, da man einen solchen Bau sonst nur von den größten bedeutenden Kirchen der Region kennt (z.B. in Bremen oder Hildesheim).
    Sie stammt aus dem frühen 11. Jahrhundert und war als Unterkirche für das gräfliche Stifterpaar erbaut worden. Säulen mit Würfelkapitellen tragen das alte Kreuzgratgewölbe aus Feldsteinen. Während die Kapitelle und die Säulenbasen aus Sandstein gehauen wurden, bestehen die Säulenschäfte aus Gipsstuck, einem schon im Mittelalter vielfach verwendeten Werkstoff. Dieser unterirdische Raum, der bis 1762 Eigentum der Landesherrschaft war, diente ihr über Jahrhunderte als private Betkapelle. Erst im 18. Jahrhundert wurden hier Bestattungen durchgeführt. Insbesondere der große Sandsteinsarkophag der Prinzessin Sophie Eleonore von Schleswig-Holstein-Beck, die 43 Jahre lang auf Schloss Rastede gelebt und in der Krypta bestattet wurde, ist hier zu bewundern.

    Weitere Informationen zur Kirche können Sie bei einer Gästeführung erfahren. Wir geben Ihnen gerne Auskunft unter 04402 8638550.

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    ↓ 16 Min. zu Fuß (1,2 km) to the next station

  2. 2Wolfsschlucht

    Die vielleicht etwas pathetische  Bezeichnung „Wolfsschlucht“ ist ein kleines, für Verhältnisse der norddeutschen Tiefebene tief eingeschnittenes Tal am Nordrand des Parks, das von einem namenlosen schmalen Bachlauf, der einst als „Mühlenbäke“ bezeichnet wurde, durchflossen wird.
    Dieser Bach speiste über viele Jahrhunderte zusammen mit der Hankhauser Bäke den Mühlenteich, der auf dem Gelände der heutigen Badeanstalt lag und dessen Wasser das Mühlrad der Hankhauser Wassermühle antrieb.

    Der Name Wolfsschlucht leitet sich nach mündlicher Überlieferung von der düsteren Szene aus der Oper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Webern ab, in der im Beisein des Teufels die 7 unfehlbaren Kugeln des Freischütz gegossen wurden. Die Oper wurde 1821 uraufgeführt und erlangte schnell große Popularität. Der Vater des Komponisten aber war Kapellmeister der Residenz in Eutin gewesen und damit dem großherzoglichen Hause Oldenburg eng verbunden. Vielleicht lässt sich also die Namensübertragung auf diese Rasteder Landmarke auf die großherzogliche Familie selbst zurückführen.

    Die geologische Entstehung des Tales ist unklar, aber die bewegte Oberfläche mit den markanten Geländestufen könnte auf einen Tonabbau in alter Zeit hinweisen.
    Am linken Ufer, etwa gegenüber der Einmündung des Weges „An der Wilhelmshöhe“ findet man ein kleines Quellgebiet, im dem übrigens die echte Brunnenkresse gedeiht.
    Das Tal endet etwa in Höhe der Heimvolkshochschule in einer großen, feuchten Waldwiese. An ihrer Nordseite steht eine imposante Baumgruppe, zwei Pyramideneichen neben einer stattlichen Hängebuche. Ursprünglich gehörte noch eine Thuja dazu. Zusammen ergaben sie eine Art der Pflanzung, wie sie um 1870 in den Parks dieser Zeit sehr beliebt war.

    Nach Süden hin wird das Tal durch einen Graben begrenzt, der noch heute den Übergang zum ursprünglichen Klosterwald, dem sog. „Parkhagen“, markiert.
    Ein Spaziergang durch die Wolfsschlucht ist besonders im Frühjahr reizvoll, denn dann sind große Flächen des Tales von der weißen Blütenpracht der Buschwindröschen bedeckt.

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    ↓ 11 Min. zu Fuß (783 m) to the next station

  3. 3Wildtierauffangstation

    Die Station hat ihr Zuhause in der Gemeinde Rastede. Auf einer vereinseigenen Fläche wird aktiver Wildtierschutz vor Ort praktiziert. In der staatlich anerkannten Station werden jährlich ca. 1000 Wildtiere aufgenommen und gepflegt. Oberstes Ziel für das Team um den Stationsleiter Klaus Meyer, der auf eine langjährige Erfahrung im Bereich Wildtier- und Vogelkunde zurückgreifen kann, ist Wiederauswilderung. Zu den "Patieten" zählen neben Greif-, Sing- und Wasservögel auch Säugetiere, Reptilien und Exoten.

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    ↓ 6 Min. zu Fuß (421 m) to the next station

  4. 4Kastanienallee

    Die Kastanienallee ist ein etwa 200m langes Teilstück des Loyer Kirchwegs, den früher die Einwohner aus Loy und Barghorn zum Gottesdienst Besuch in der St.-Ulrichs-Kirche in Rastede benutzten.

    Dieses Wegestück führte früher noch nicht durch den Park, sondern an kleinen Bäuerlichen Betrieben entlang. Als um 1870 der sogenannte Verbindungspark angelegt wurde, wurden zu beiden Seiten des Weges Haine aus Rosskastanien und einigen Esskastanien gepflanzt.

    Kastanien gehörten zu den Lieblingsbäumen des Großherzoges und deren Früchte sollten dem Wild zur Nahrung dienen. Im Laufe der Zeit verschwanden die Haine und nur am Weg entlang ließ man die Bäume stehen und pflanzte auch nach so das der heutige Allee-artige Charakter entstand.
    An die alten Landstellen erinnern aber noch immer einige sehr alte Eichen, die heute als Naturdenkmale eingetragen sind. Nachdem in den 50er Jahren das Gelände sehr stark verbuscht war,  stellte man in den Jahren 2004 bis 2006 die großen Freiflächen wieder her. Durch regelmäßiges Mähen wird seitdem sichergestellt, dass sich hier Waldwiesen mit einer bunten Artenvielfalt entwickeln.

    Auffällig in diesem Bereich ist die mächtige Drillingseiche. Vermutlich wurden zur Zeit der Kastanienpflanzungen drei Eichensetzlinge miteinander in ein einziges Pflanzloch gesetzt.

    Übrigens sind alle nachgepflanzten Kastanien bislang von Rasteder Bürgern gespendet worden.

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    ↓ 12 Min. zu Fuß (888 m) to the next station

  5. 5Sängerplatz

    Nachweislich fand hier seit 1843 ein Singfest mit wie es heißt: sämtlichen Liedertafeln des Herzogtums Oldenburg statt.
    Ab 1877 sang hier der Männergesangverein, viele Jahre lang regelmäßig zu Pfingsten. Diese alte Tradition wurde nach Freilegung des zwischenzeitliche aufgeforsteten Platzes, im Jahre 2001 erneut aufgenommen. Wieder veranstaltet der Männergesangverein hier sein öffentliches Singen, jetzt allerdings jeweils zum 1.Mai.
    Alten Rastedern noch gut in Erinnerung sind die hier aufgestellten romanischen Säulenreste, aus der Kirche des Benediktinerklosters, die 1759 abgerissen worden war.
    Ende der 50er Jahre wurden sie in den privaten Schlossgarten der großherzoglichen Familie umgesetzt, um sie vor Vandalismus zu schützen.
    Die Säule, die heute hier zu sehen ist, stammt aus dem Jubiläumsjahr 2009. Zum 950jährigen Jubiläum Rastedes stellte der Freundeskreis Schlosspark die originalgetreue Nachbildung einer der alten Säulen an Ort und Stelle wieder auf. Sie soll an das bedeutende Kloster Rastede erinnern und auf die tiefe historische und kulturelle Verwurzelung des Schlossparks hinweisen.

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    ↓ 5 Min. zu Fuß (377 m) to the next station

  6. 6Rundteichbrücke

    Der Schlussstein des soliden Gewölbes verrät die Jahreszahl 1888. Mit dieser Brücke ergab sich für Großherzog Nikolaus Friedrich Peter eine weitere Möglichkeit zu Kutschrundfahrten durch den Park.

    Die Brücke befindet sich am „Runden Teich“, woher auch ihr Name stammt.
    Der teils von alten Eichen umgebene Teich ist mit seiner Größe von etwa einem Hektar der zweitgrößte des Parks. Er ist ein kleines Paradies für Vögel und nicht selten brüten Eisvögel in seiner Uferböschung.

    Seine heutige Form stammt aus der Mitte des 19.  Jahrhunderts. Aber schon in einer sehr viel älteren Karte ist an dieser Stelle ein „Reitteich“ eingetragen.

    Den Ablauf des Rundteiches bildet ein breiter Graben, der durch den Schlossgarten vorbei am Kavalierhaus in die Teiche vor dem Schloss mündet. Über ihn führten einmal Wege über elegante, leichte Eisenkonstruktionen aus dem 19.Jahrhundert.

    Wenn Sie wissen möchten, wie die Geländer der Brücken ausgesehen haben, dann besuchen Sie am besten den Palaisgarten jenseits der Oldenburger Straße, wo Nachbildungen dieser Brückengeländer zu sehen sind.

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    ↓ 3 Min. zu Fuß (235 m) to the next station

  7. 7Krebsteich

    Hier wurden zur damaligen Zeit Flusskrebse gezüchtet, die damals als Leckerbissen galten und an der gräflichen Tafel natürlich nicht fehlen durften. 
    Dieser hochherrschaftliche Genuss ist uns heute leider verwehrt, da die einheimische, vom Aussterben bedrohte Krebsart nur noch in vereinzelten Heidegewässern vorkommt.

    Bis vor wenigen Jahren diente der Krebsteich noch der Wasserversorgung der Schlossgärtnerei, doch nur der verfallene Steg erinnert noch an diese Nutzung.
    Der jenseits des Krebsteiches liegende Lange Teich konnte nach Reparatur der kleinen Staumauer vor einigen Jahren wieder in Betrieb genommen werden. Unter den hohen Bäumen rührt kein Wind den Wasserspiegel, sodass sich zu jeder Jahreszeit sehr reizvolle Spiegelbilder der Baumkronen ergeben.

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    ↓ 11 Min. zu Fuß (770 m) to the next station

  8. 8Palaisgarten Rastede

    Im Palaisgarten, einer kleinen Parkanlage (ca. 5 ha) im Stil des englischen Landschaftsgartens steht das Palais Rastede. 1822 wurde das Haus für den Erbprinzen Paul Friedrich August (1783-1853) erworben und war ein besonders von Großherzog Nikolaus Friedrich Peter (1827-1900) sehr geschätzter, fast privater Wohnort.Die (Groß-) Herzöge von Oldenburg widmeten sich mit Lust, Leidenschaft und großem Sachverstand der Gartenkunst und entwickelten so in ihren Residenzen Anlagen von hohem Rang (Rasteder Schlosspark, Schlosspark Eutin, Schlossgarten Jever, Schlossgarten Oldenburg). Von diesem gartenkünstlerischen Gestaltungswillen ist auch die Entwicklung des Palaisgartens geprägt. Nach und nach wurde die ursprünglich noch sehr schmale Anlage, die sich kaum breiter als das Gebäude nach Westen zur damaligen Feldbreite erstreckte, durch den sukzessiven Ankauf umliegender Anwesen auf ca. 5,7 ha erweitert und nachfolgend zu einem harmonischen kleinen Park im englischen Landschaftsstil zusammengefügt.

    Das Palais Rastede liegt eingebettet in einer kleinen Parkanlage (ca. 5 ha) im Stil des englischen Landschaftsgartens gegenüber dem Schloss Rastede, der einstigen Sommerresidenz der (Groß-) Herzöge von Oldenburg. 1822 wurde das Haus für den Erbprinzen Paul Friedrich August (1783-1853) erworben und war ein besonders von Großherzog Nikolaus Friedrich Peter (1827-1900) sehr geschätzter, fast privater Wohnort, der noch einmal in den Jahren 1882/83 einer zweiten umfangreichen Baumaßnahme unterzogen wurde.Von der Gemeinde Rastede zunächst angepachtet wurde das denkmalgeschützte Ensemble in den 1980er Jahren aufwändig restauriert und ist heute ein lebendiger Ort mit kulturellen Veranstaltungen, die seit 1999 der Kunst- und Kulturkreis verantwortlich durchführt. Das gesamte Palaisensemble (mit Remise und kleinem Marstall sowie den Bedientenhäusern) hat die Gemeinde Rastede 2018 vom Haus Oldenburg erworben und wird als kulturhistorisches Zentrum in den nächsten Jahren entwickelt.

    Heute wird das Palais als Kunst- und Kulturzentrum genutzt und zeigt wechselnde Ausstellungen regionaler, sowie internationaler Künstler. Im Jahr 2012 eröffnete die Dauerausstellung "Rastede - eine Sommerresidenz".
    Das Palais ist seit dem 01. Januar 2018 im Besitz der Gemeinde Rastede.

    Mehr über das Palais erfahren die Besucher z.B. im Rahmen einer Führung.
    Weitere Informationen erhalten Sie unter 04402-8638550.

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    ↓ 4 Min. zu Fuß (277 m) to the next station

  9. 9Hallenbad im Palaisgarten

    Das Rasteder Hallenbad befindet sich im Palaisgarten und bietet eine Vielzahl an Betätigungsmöglichkeiten für Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
    Zu den Highlights gehören unter anderem eine Spaßrutsche, ein großzügiger Whirlpool im Wintergarten, eine Gegenstromanlage, mehrere Schwallbrausen, Brust und Nackenduschen, ein 3-m-Sprungturm sowie eine Schlemmerecke.https://www.baeder-rastede.de/hallenbad/oeffnungszeiten-hallenbad-corona (https://www.baeder-rastede.de/hallenbad/oeffnungszeiten-hallenbad-corona/)

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Self-guided walk — follow the stations in order, each with a link to its location on the map.

Basisdaten: Ammerland Touristik, Niedersachsen Hub (licence CC BY-SA)