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V2 Friedwaldweg

8 km · ca. 150 Min.

Bispingen

Durch abwechslungsreichen Laubwald geht es direkt nach Sellhorn, wo inmitten eines parkähnlichen Grundstücks das Forstamt Sellhorn mit seinen auffällig schönen Gebäuden liegt. Vom Totengrund können Sie auf dem Rundweg V1 direkt wieder nach Volkwardingen gelangen. Start/Ziel: Parkplatz Volkwardingen (Heide-Shuttle)

Stations (3)

  1. 1Kutschfahrten Dierßen

    Unsere Pferde genießen ganzjährlich liebevolle Pflege und Zuneigung von uns. Kutschen stehen in vielen Variationen zur Verfügung überPartykutschen (Tisch in der Mitte)RollstuhlkutschenGesellschaftskutschen (bis 19 Personen pro Kutsche)Hochzeitskutschen 
    Egal, ob Sie einen gemütlichen- oder abenteuerlichen Familienausflug unternehmen möchten oder Sie gleich eine ganze Familienfeier daraus machen, bei uns sind Sie in freundlich, kompetenten Händen.
    Auch bei schlechtem Wetter sind wir bestens ausgestattet, so dass Sie auch bei Regen trockene Füße und Köpfe behalten.
    Als Krönung im verschneiten Winter bieten wir zudem romantische Schlittentouren an. Und damit es Ihnen nicht zu kalt wird, bekommen Sie von uns Decken, Felle und warme Steine (Wärmflaschen) gestellt.

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    ↓ 5 Min. zu Fuß (311 m) to the next station

  2. 2Minigolf in Volkwardingen

    In Volkwardingen, einem Nachbarort Bispingens, gibt es auch einen schön gelegenen Minigolfplatz mit 18 Bahnen, ideal für Familien und Anfänger. Zeigen Sie, was Sie können!

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    ↓ 62 Min. zu Fuß (4 km) to the next station

  3. 3Totengrund

    Heide, so weit das Auge reichtIn dem wahrscheinlich eiszeitlich entstandenen Kessel 1 km südlich von Wilsede (http://www.bispingen-touristik.de/heide-natur/urlaubsorte/wilsede.html) wachsen eindrucksvoll markante Wacholderbüsche und Heidekraut. Seine Bezeichnung rührt wohl vom kargen Boden her, so dass die Heidebauern dem Trockental einst den Namen Toter Grund verliehen. Gemeinsam mit dem Wilseder Berg (http://www.bispingen-touristik.de/heide-natur/natur-erleben/wilseder-berg.html) zählt der Totengrund zu den bekanntesten Plätzen im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide (http://www.bispingen-touristik.de/heide-natur/natur-erleben/naturschutzgebiet-lueneburger-heide.html). Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts lockte die reizvolle Landschaft zahlreiche Besucher an.

    Zu Fuß, per Rad oder KutscheZum Schutz der wertvollen Heidelandschaft darf der Totengrund selbst nicht betreten werden. Es gibt aber eine Aussichtsplattform, um ihn zu bewundern. Am oberen Rand des Tals führen einige Wanderwege (http://www.bispingen-touristik.de/aktiv-gesund/wandern.html) entlang, u.a. der Rundwanderweg Behringen (http://www.bispingen-touristik.de/aktiv-gesund/wandern/rundwanderwege/rundwanderwege-behringen.html) oder die Rundwanderwege Oberhaverbeck (http://www.bispingen-touristik.de/aktiv-gesund/wandern/rundwanderwege/rundwanderwege-oberhaverbeck.html). Sie können den Totengrund aber auch mit dem Fahrrad (http://www.bispingen-touristik.de/aktiv-gesund/radfahren.html) oder mit der Kutsche (http://www.bispingen-touristik.de/freizeit-erlebnis/natur-erleben/kutschfahrten.html) erreichen. Beliebte Ausgangspunkte dafür sind Ober- und Niederhaverbeck (http://www.bispingen-touristik.de/heide-natur/urlaubsorte/ober-und-niederhaverbeck.html), Undeloh, Döhle und Sudermühlen. Nach dem Totengrund lohnt sich ein Abstecher zum Steingrund – eine wunderschöne Heidefläche mit Wacholdern und Findlingen.

    Privatinitiative des Pastors Wilhelm BodeDer Egestorfer Pastor Wilhelm Bode wollte Ende des 19. Jahrhunderts heidetypische Regionen für die Nachwelt erhalten. Er engagierte sich für den Schutz der Heideflächen rund um das Heidedorf Wilsede (http://www.bispingen-touristik.de/heide-natur/urlaubsorte/wilsede.html) mit seinen Besonderheiten Wilseder Berg (http://www.bispingen-touristik.de/heide-natur/natur-erleben/wilseder-berg.html) und Totengrund. Einen kapitalkräftigen Sponsor für den Geländeankauf fand er in dem Universitätsprofessor Andreas Thomson aus Münster. So konnte er 1906 den Totengrund (zumindest teilsweise) erwerben und vor der Zersiedelung bewahren.

    Wiege des NaturschutzgbietesHeute gehört der Totengrund zum Eigentum des 1909 gegründeten Vereins Naturschutzpark e.V. (VNP) (http://www.verein-naturschutzpark.de/). Er übernahm diesen und weitere Flächen und pflegt sie noch heute. Bis 1913 erwarb der Verein fast 3000 ha Land rund um Wilsede. 1921 erfolgte die erste Unterschutzstellung – heute umfasst das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide (http://www.bispingen-touristik.de/heide-natur/natur-erleben/naturschutzgebiet-lueneburger-heide.html) 234 Quadratkilometer.​

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Self-guided walk — follow the stations in order, each with a link to its location on the map.

Basisdaten: Bispingen Touristik e.V., Niedersachsen Hub (licence CC BY-SA)

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